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Kommentare zu:
Disney schneidet Homo-Kuss aus "Descendants 2"


#1 TimonAnonym
  • 26.07.2017, 15:01h
  • Die typische Prüderie und Bigotterie a la Disney.

    Heteropaare dürfen sich leidenschaftlich küssen, aber bei schwulen oder lesbischen Paaren ist dasselbe dann plötzlich jugendgefährdend...

    Ich erwarte nicht, dass es in jedem Film auch gleichgeschlechtliche Küsse geben muss ( wobei es statistisch schon deutlich mehr Filme sein müssten, wenn man gesellschaftlichen Realitäten nicht widersprechen will). Aber wenn das eigentlich vorgesehen war, sowas zu zensieren, ist scheinheilig und menschenverachtend. Das bestätigt letztlich nur Homohasser, dass sowas aus der Öffentlichkeit verschwinden muss und angeblich eine Gefahr für die Jugend und die ganze Gesellschaft sei.
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#2 KadanzeAnonym
#3 SebiAnonym
#4 JadugharProfil
  • 26.07.2017, 20:14hHamburg
  • Was wäre, wenn man jeden homophoben Politiker und alle Geistlichen egal welcher Art in allen Medien immer herausschneiden würde und sie öffentlich als jugendgefährdend einstuft, was sie meines Erachtens auch sind?
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#5 David KAnonym
  • 27.07.2017, 12:14h
  • Antwort auf #3 von Sebi
  • Ja, Hetze, Gewaltaufrufe, Anleitungen zum Bombenbau, religiöser Fanatismus, etc. bleibt auf Facebook, Twitter, YouTube, etc. immer stehen. Das ist angeblich freie Rede.

    Aber ein schwuler Kuss wird zensiert...

    Nur ein weiterer Beleg, dass wir in Europa eine starke Kultur (inkl. starker Film-Industrien) und auch unabhängige, datenschutzfreundliche, Internet-Inhaltsanbieter, Suchmaschinen, soziale Netzwerke, etc. brauchen.
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#6 Ingo LAnonym
  • 27.07.2017, 15:17h
  • Antwort auf #5 von David K
  • Deutschland, Frankreich, Großbritannien und teilweise auch noch Italien und die skandinavischen Länder haben teilweise starke Film- und Musikwirtschaft.

    Aber was Internetfirmen angeht, gebe ich Dir vollkommen recht: dass Websuche, soziale Netzwerke, Videoplattformen, Internethandel, etc. (und auch die Netzverwaltung) quasi komplett in US-amerikanischer Hand sind (noch dazu in privatwirtschaftlichen Händen), ist ein Unding. Da bräuchten wir dringend europäische Alternativen, die europäische Datenschutz-Standards achten, aber z.B. auch beim Thema Zensur andere Maßstäbe haben.
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