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Kommentare zu:
München: Schwuler Flüchtling verprügelt


#96 klartextAnonym
  • 01.08.2017, 17:48h
  • Antwort auf #95 von TheDad
  • ich sag ja, dass du realitäten mal wieder nicht verstehst.

    übrigens habe ich nichts von "in die arme treiben" geschrieben, das entstammt deiner phrasendrescherei. "wählen" (meine formulierung) heißt nicht "in die arme treiben", da gibt es einen gravierenden unterschied. ach was soll's, ist zu kompliziert für dich.
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#95 TheDadProfil
  • 01.08.2017, 11:23hHannover
  • Antwort auf #94 von klartext
  • ""deine "positionen" = deine nachgeplapperten ideologiephrasen sind dafür verantwortlich, dass menschen die AfD so zahlreich wählen.""..

    Bislang wußte ich noch nicht daß ich so viel Einfluß habe um Deppen in die Arme der Extremisten zu treiben..
    Danke für die Info..

    Wer sich selbst verwehrt über die Sozialen Belange nachzudenken, oder dabei zu Ergebnissen gelangt die nur von Extrem Rechten Parteien bedient werden, ist ein Rechter..
    Der wird NICHT von Anderen dazu gemacht, oder gar in 2deren Arme" getrieben !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #94 springen »
#94 klartextAnonym
#93 TheDadProfil
  • 30.07.2017, 21:47hHannover
  • Antwort auf #90 von Orthogonalfront
  • ""uneinsichtig""..

    Einsicht zu zeigen bedeutete sich mit Deinen Positionen "anzufreunden"..

    Wie kommt man bloß auf ein so schmales Brett ?

    Wenn Dir meine Äußerungen "peinlich" sind, liegt das nicht an mir, sondern an Deiner niedrigen Schwelle dem Rassismus gegenüber so aufgeschlossen zu sein..

    Du erfüllst hier immer wieder sämtliche Kriterien die in der Handreichung der "Amadeu-Antonio-Stiftung" aufgezeigt sind..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #90 springen »
#92 OrthogonalfrontAnonym
#91 zur_AbwechslungAnonym
#90 OrthogonalfrontAnonym
#89 TheDadProfil
  • 30.07.2017, 14:19hHannover
  • Antwort auf #83 von Orthogonalfront
  • ""Wenn überhaupt haben wir nämlich beide denselben Denkfehler.""..

    Das bezweifle ich hier !

    Radikalen Ideen das Wort zu reden die sich ausschließlich mit der
    "befreiung der gesellschaft von den migranten"
    beschäftigen, ist kein "Denken", und damit kann auch keine "Denkfehler" vorliegen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #83 springen »
#88 firststepAnonym
#87 ReligionsfreiheitAnonym
#86 TheDadProfil
  • 29.07.2017, 22:28hHannover
  • Antwort auf #80 von Orthogonalfront
  • """Positives Vorurteil" bedeutet in deinem Falle, dass du IMMER pro-Islam sein wirst, selbst hinsichtlich Moslems, die sich schwersten Verbrechen schuldig gemacht haben.""..

    Mir ist durchaus klar was ein "Positives Vorurteil" bedeutet..
    Doch im Gegensatz zu Dir sehe ich keine Veranlassung als Auslöser für Homo-und Transphobie ausschließlich die Religion der Täter*innen zu benennen und verantwrotlich zu machen, dabei die Sozialisation in der jeweiligen Gesellschaft in der sie leben und gelebt haben NICHT zu betrachten, und GLEICHZEITIG den "religiösen Hintergrund" und die Sozialisation "Einheimischer Täter*innen" dann NICHT zu benennen !

    Denn wann immer wir einen Artikel über einen Angriff auf LGBTTIQ*-Menschen lesen, ist immer wenn es sich um Täter*innen mit "Migrationshintergrund" handeln könnte, ausschließlich der "Islam" daran schuld..
    Selbst dann wenn man nicht einmal genau weiß ob die Täter*innen überhaupt "Muslime" sind, oder nicht..

    Du und viele Andere verfahren hier nach der in der Handreichung beschriebenen Funktion =
    Ausländer = Muslim
    Türke = Muslim,
    afrikanischer Herkunft = Muslim,
    ohne auch nur im Ansatz dazu einen Beleg zu besitzen, oder ihn dann auch als Link anführen zu können..

    Das ist Hetze..

    Ich schreib das hier dann noch einmal, was ich schon mehrfach dazu angeführt habe :
    Es ist tatsächlich wünschenswert wenn man wirklich erfasste welcher "Religion" Täter*innen angehören..
    Denn nur dann könnten wir aus der Kriminalstatistik irgendwann einmal herauslesen wie viele der Täter*innen dann "Muslime", oder "evangelische Christen", oder "katholische Christen" sind..

    Bei der Gelegenheit würde sich nämlich auch gleich herausstellen das von "aktiven Atheisten" (das sind Menschen die von sich nicht nur behaupten mit religion nichts am hut zu haben, sondern es auch wirklich nicht haben !) wahrscheinlich KEIN EINZIGER Übergriff ausgegangen sein dürfte, und die meisten Übergriffe von "Katholiken" und "Evangelikalen" begangen werden..

    ""Der Grund dafür ist eine falsch verstandene Zwangsloyalität, die du gegenüber angefeindeten Minderheiten verspürst.""..

    Es gibt tatsächlich eine "Loyalität" meinerseits gegenüber anderen Minderheiten..
    Diese resultiert aus dem Fakt heraus als Angehöriger mehrerer Minderheiten ein besonderes Gespür für Hetze gegenüber Minderheiten entwickelt zu haben, und gleichzeitig aus dem Fakt einen "gesunden Verstand für Gerechtigkeit" entwickelt zu haben..

    Etwas ähnliches konnte ich bislang aus Deinen Kommentaren hier nicht entnehmen..
    Und für eine so "kämpferische" lesbische Frau als die Du dich hier gerierst, finde finde ich das ein sehr schwaches Bild..

    ""Darin machst du dich absichtlich komplett Tatsachenblind und hinterfragst bewusst nicht die Gründe für diese Anfeindungen.""..

    Butter bei de Fisch..
    Wann genau hast Du zum letztem Mal in der Präsentation Deiner immer wieder gleichen Forderung nach
    "sofort ausweisen, alle ausweisen"
    als "einfache Lösung" eines sehr komplexen Problems, die Hintergründe zu den Übergriffen selbst hinterfragt ?

    Dich interessieren keine "Tatsachen", und dich interessieren auch keine anderen Lösungen, als diejenigen, die Du hier selbst vorträgst..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #80 springen »
#85 TheDadProfil
  • 29.07.2017, 22:03hHannover
  • Antwort auf #79 von Orthogonalfront
  • ""Religionsfreiheit ist keine Freiheit zum Hass und deswegen sollte, muss man Religion und ihre Anhänger tagtäglich und pausenlos dafür kritisieren, wenn sie Angehörige von Hass-Religionen sind.""..

    Ich vernehme von dir hier keinerlei Kritik an den anderen "Hass-Religionen", keinerlei Kritik an den vielen "Religions-Gemeinschaften" die sich unter dem Namen "Christentum" tarnen..

    Mehr als 200 "anerkannte Kirchliche Gemeinschaften" mit Mitgliederzahlen zwischen wenigen Hundert bis zu 2 Millionen treiben in der BRD ihr Unwesen als "Konfessionen..
    Die Mehrzahl davon Evangelikale Freikirchen, Pfingstler, Zeugen Jehova, Die Heilsarmee..
    "Homo-Heilung" von Evangelikalen propagiert, die Werbung dazu läuft finanziert über die "Evangelische Bank" in Kassel..
    Zeugen Jehova und auch Heilsarmee sind stringend Homo-und Transphob..

    Von Leuten wie Dir hört man dazu nicht ein Wort der Empörung..
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#84 TheDadProfil
#83 OrthogonalfrontAnonym
#82 TheDadProfil
  • 29.07.2017, 21:51hHannover
  • Antwort auf #74 von NataschaBLN
  • ""Hab mal gegooglt, aber Wikipedia, das ist meine Quelle, reicht schon. Die Chefin der Stiftung , Annetta Kahane, war "IM Victoria" . Lustiger Nickname bei der Stasi. Für mich persönlich genau so unglaubwürdig, wie die Relikte aus DDR Zeit, "ND" und "JW".""..

    Die Stiftung wurde 1998 gegründet, also 9 Jahre nach dem Mauerfall..
    Da gab es die Stasi nicht mehr..
    Inzwischen schreiben wir das Jahr 28 nach der Wiedervereinigung, und man darf das Bürgerrechtliche Engagement von Menschen nicht ständig mit ihrer Vergangenheit als 2unseriös" betrachten..

    Und mir ist eine Ex-Stasi-Zuträgerin bei einer Bürgerrechts-Stiftung sehr viel angenehmer als ein Ex-Minister als Vorstand eines Vereins der Auto-Industrie..
    (Matthias Wissmann als Ex-Bundesminister für Forschung und Technologie sowie von 1993 bis 1998 Bundesminister für Verkehr. für den VDA - Verband der Automobilindustrie e. V.)..

    Ansonsten geht es in der Handreichung um Möglichkeiten gegen Hetze gegen Ausländer, und man kann davon ausgehen das nicht alle Veröffentlichungen von einer Stiftungs-Vorsitzenden (Stiftungen haben einen Rat und keine "Chefin") formuliert werden..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #74 springen »
#81 OutAndProud
  • 29.07.2017, 20:58h
  • Antwort auf #80 von Orthogonalfront
  • "" "Positives Vorurteil" bedeutet in deinem Falle, dass du IMMER pro-Islam sein wirst, selbst hinsichtlich Moslems, die sich schwersten Verbrechen schuldig gemacht haben.""

    Genau da liegt dein gewaltiger Denkfehler. Du bist nämlich gegen den Islam weil es dort "Moslems" gibt die schwere Verbrechen begehen.

    Es bestreitet hier niemand das es Menschen gibt die meinen im Auftrag des Islams Menschen ermorden zu müssen.

    Es soll sogar Schwule und Lesben geben die schwerste Verbrechen begehen.

    Es gibt und gab auch schwule Nazis die sogar am Völkermord an den Juden beteiligt waren.

    Merkst du jetzt wie blöd dein Argument ist ?
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#80 OrthogonalfrontAnonym
  • 29.07.2017, 19:05h
  • Antwort auf #71 von TheDad
  • "Positives Vorurteil" bedeutet in deinem Falle, dass du IMMER pro-Islam sein wirst, selbst hinsichtlich Moslems, die sich schwersten Verbrechen schuldig gemacht haben. Der Grund dafür ist eine falsch verstandene Zwangsloyalität, die du gegenüber angefeindeten Minderheiten verspürst. Darin machst du dich absichtlich komplett Tatsachenblind und hinterfragst bewusst nicht die Gründe für diese Anfeindungen. Das sind deine positiven Vorurteile. Die sind leider noch viel härter zu knacken als negative Vorurteile, da sie alleine schon um sie zu glauben einen extrem elaborierten Grad an Irrationalität erfordern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #71 springen »
#79 OrthogonalfrontAnonym
#78 ReligionsfreiheitAnonym
#77 OutAndProud
  • 29.07.2017, 15:14h
  • Antwort auf #75 von schwarzerkater
  • Der beste und einzige Schutz vor der "Rechten Ecke" ist nach wie vor welcher?

    Na, kommst du drauf?

    Ja, genau, einfach nicht rechts zu "argumentieren"

    Ansonsten kann ich die Hitze gut aushalten. Ich war gestern über Stunden fast der einzige der sich dem reaktionären und rassistischen Auswüchsen gestellt hat.

    ""falls einem die argumente ausgehen, bzw. wenn man je welche hatte?""

    Danke für den unverschämten Gruß aus der rechten Ecke. Fang einfach nochmal bei #1 an.
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#76 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#75 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#74 NataschaBLNAnonym
  • 29.07.2017, 12:18h
  • Antwort auf #72 von TheDad
  • Hab mal gegooglt, aber Wikipedia, das ist meine Quelle, reicht schon. Die Chefin der Stiftung , Annetta Kahane, war "IM Victoria" . Lustiger Nickname bei der Stasi. Für mich persönlich genau so unglaubwürdig, wie die Relikte aus DDR Zeit, "ND" und "JW".
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#73 OrthogonalfrontAnonym
#71 TheDadProfil
  • 29.07.2017, 11:07hHannover
  • Antwort auf #66 von Orthogonalfront
  • ""Klar, dass du das unbedingt so sehen willst, denn um das zu erkennen müsstest du ja deine positiven Vorurteile ablegen.""..

    ""positive Vorurteile"" ?

    Weil man sich an Fakten aufhält, abstatt sich mit Vorurteilen zu begnügen, hat man noch lange keine ""positiven Vorurteile""..

    Die Kriminalität ist unter Flüchtlingen/Asylbewerbern/Zuwanderen/Ausländern genauso weit verbreitet wie unter den "Einheimischen Deutschen"..

    ""Das Bundeskriminalamt (BKA) versteht unter "Zuwanderer" in der PKS Asylbewerber im laufenden Verfahren, abgelehnte Asylberwerber, die eigentlich ausreisepflichtig sind, aufgrund von einer Duldung aber zunächst nicht abgeschoben werden können, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtlinge und Menschen, die sich unerlaubt, also illegal in Deutschland aufhalten. Kritiker bemängeln, dass diese Definition von "Zuwanderer" erheblich vom alltäglichen Verständnis und Sprachgebrauch abweicht.""..

    ""Zwar kann niemand genau sagen, wie groß die Gesamtzahl derjenigen ist, die theoretisch in die Kategorie "Zuwanderer" fallen, so wie die PKS sie definiert (siehe oben) hat, aber selbst wenn man von einer sehr hohen Schätzzahl ausgeht, dürfte ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung kaum mehr als zwei Prozent betragen. Demgegenüber stellen sie laut PKS aber 8,6 Prozent aller Tatverdächtigen.""..

    ""Die PKS selbst gibt über das Täter-Opfer-Verhältnis nur sehr eingeschränkt Auskunft. Das BKA veröffentlicht jedoch auch ein sogenanntes "Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung". In der aktuellen Version für das Jahr 2016 wird darin festgestellt, dass in 79 Prozent der Fälle, in denen ein Flüchtling Opfer einer Straftat wurde, der Täter ebenfalls ein Zuwanderer war.

    Demgegenüber war nur bei 4,6 Prozent der deutschen Opfer ein Zuwanderer tatverdächtig. Das heißt, dass sich insbesondere die Gewaltkriminalität von Zuwanderern in erheblichem Maße gegen andere Zuwanderer richtet.
    Experten vermuten den Grund hierfür in der beengten und entbehrungsreichen Wohnsituation in den Flüchtlingsunterkünften, insbesondere während der Einrichtung der zum Teil überfüllten Notunterkünfte im Herbst/Winter/Frühjahr 2015/16.""..

    faktenfinder.tagesschau.de/inland/pks-kriminalitaet-zuwander
    ung-101.html
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#70 ReligionsfreiheitAnonym
#69 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 23:01hHannover
  • Antwort auf #62 von Ausgleich
  • ""Und was soll deiner Meinung nach mit den Tätern passieren?""..

    Kannst Du noch mehr überflüssige Fragen stellen ?
    Was wird das hier ?
    Die "Vollversorgung des Nachdenkens Unwilliger" ?

    Täter*innen werden vor Gericht gestellt, bestraft, und danach leben sie ihr Leben ohne weitere Straftaten weiter..
    Wenn nicht, gehen sie das Risiko ein ausgewiesen zu werden..

    Wie andere Straftäter*innen auch !

    ""Sollen die LGBTI-Flüchtlinge deiner Meinung nach für immer in "Einrichtungen" bleiben?""..

    Nöö..
    Ernsthaft..
    Die sollten ein besonders schnelles Verfahren erhalten, bevorzugt in eigene Wohnungen einziehen dürfen, und schnell eine Arbeitserlaubnis erhalten..
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#68 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 22:55hHannover
  • Antwort auf #61 von feroxi
  • ""Flüchtlingsbefreite Zone""..

    Wie kommt man auf den Unsinn ?

    Ist denn ein "Behinderten-Wohnheim" auch so etwas wie eine "Nicht-Behinderten-befreite Zone" ?

    Oder ist ein Alten-Wohnheim so eine Art "No-Go-Area" für Junge Leute ?

    ""Diese extrawurst-Politik ist genau nicht unser Verständnis von Toleranz. Es kann nicht sein, dass du als Gast hier nur dann gegen die Schwulen tolerant sein kannst, wenn du sie nicht sehen musst. So läuft der Hase nicht.""..

    Zunächst kann mir Deine "Toleranz" mal gepflegt den Buckel runter rutschen..

    Und dann geht es nicht darum, ob Flüchtende, die übrigens keine "Gäste" sind, LGBTTIQ*-Menschen "tolerant" sehen, oder nicht..

    Es geht darum daß sie sich nicht untereinander die Köpfe einschlagen !

    Wie alle anderen Bürger auch müssen Flüchtende die hier vorherrschenden Gepflogenheiten erlernen..

    Blöderweise gehört es zu den Gepflogenheiten von 75 % der UNIONS-Bundestagsabgeordneten die Ehe-Schließung von LGBTTIQ*-Menschen nicht erlauben zu wollen !

    Blöderweise gehört es auch zu den hier üblichen Gepflogenheiten daß LGBTTIQ*-Menschen nicht gleichgestellt sind !
    Das sie diskriminiert, verfolgt, verprügelt, angegriffen, beleidigt werden !

    Wie sollen Flüchtende lernen das nicht zu tun, wenn es um die 20 % Einheimische gibt, die sich mindestens in der Ablehnung GENAUSO verhalten, wie ein TEIL der Flüchtenden ?

    ""Im Übrigen endet die seperate Unterbringung ja irgendwann und was willst du dann machen?""..

    Nichts..
    Denn entweder gehen Flüchtende Menschen zurück in ihr Heimatland, wenn dort wieder Frieden herrscht..
    Oder sie ziehen dann in eigene Wohnungen..

    ""Die alle zwingen, in Nationalghettos zu wohnen, also da nur die Türken, dort nur die Syrer, dort nur die Afghanen? Das ist schon bisschen Disneyland-Denken.""..

    Man merkt ziemlich gut wie "durchdacht" Deine Ideen so sind..
    Vor allem die Idee mit den
    ""Nationalghettos""..

    -tze-
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#67 OrthogonalfrontAnonym
#66 OrthogonalfrontAnonym
#65 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 22:04hHannover
  • Und weil es gerade einmal wieder so schön paßt, ein kleiner Ausschnitt aus der PDF der Amadeu-Antonio-Stiftung..

    www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/hetze-gegen-flue
    chtlinge.pdf


    ""Im Kern werden Flüchtlinge durch Hatespeech kollektiv abgewertet, immer
    auch in Einklang mit gesellschaftlicher Diskriminierung.
    Beschimpfungen gegenüber Flüchtlingen, die meist mit rassistischen (häufig auch sexistischen oder antisemitischen) Vorurteilen verknüpft werden, sind ein relativ offensichtliches Merkmal von Hetze.
    Meist wird emotionaler Hass als rationale Argumentation
    verpackt.
    Hetze bedient sich dabei falscher
    Informationen, wie z.B. »Flüchtlinge beuten Sozialsysteme aus«.
    Indirekte Hassrede wirkt auf
    den ersten Blick oft harmlos, legitimiert in letzter Konsequenz jedoch Rassismus und Gewalt gegen Flüchtlinge, z.B. »Das Asylrecht gehört abgeschafft«.
    (Artikel 16a des Grundgesetzes
    garantiert Asyl als ein Grundrecht: »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.«)
    Häufige Formen rassistischer Hetze gegen Flüchtlinge sind

    # Gegenüberstellung
    »Wir« und »Die«
    # Verallgemeinerungen
    (»alle Flüchtlinge ...) und Gleichsetzungen (z.B. Flüchtling = Muslim)
    # Normalisierung von Diskriminierungen:
    »Ist doch kein Wunder, dass...«
    # Projektionen von gesamtgesellschaftlichen
    Problemen
    wie Sexismus, Kriminalität oder Wohnungsmangel z.B. auf Flüchtlinge«
    # Abwertende Bezeichnungen:
    z.B. »Wirtschaftsflüchtling« suggeriert, dass das Grundrecht auf Asyl hier von Menschen ausgenutzt werde, die nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen, nicht, weil sie Schutz vor Verfolgung suchen.
    # Entmenschlichung:
    Gleichsetzung von Flüchtlingen mit Insekten, Parasiten, Tieren, etc.
    # Lügen
    über Geflüchtete und angebliche Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen,
    gefälschte Behördendokumente
    oft getarnt als vorgebliches eigenes Erleben.
    # Kulturrassismus
    (»Die passen einfach nicht zu uns«)
    # (Nationalistische) Relativierungen:
    Was ist mit »unseren« Kindern/Obdachlosen etc.?
    # Bald fühlt man sich fremd im eigenen
    Land/»Volkstod«
    # Die da oben/die Lügenpresse erzählen uns eh nicht die Wahrheit
    # Wer Geflüchteten hilft, ist mindestens ein Gutmensch, oder gleich linksextrem.
    # Bin ich denn gleich ein Nazi, nur weil ich .../wo ist meine Meinungsfreiheit, wenn ihr meine Kommentare löscht?
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#64 StammtischgehröleAnonym
#63 FrageAnonym
#62 AusgleichAnonym
  • 28.07.2017, 21:52h
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • "Und so muß es dann auch spezielle Wohn-Einrichtungen für gefährdete LGBTTIQ*-Menschen die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind geben.."

    Und wenn sie als Flüchtlinge anerkannt? Die Flüchtlinge, die nicht LGBTI sind, sollen dann "ganz normal" in der Gesellschaft leben, mit eigener Wohnung etc. Sollen die LGBTI-Flüchtlinge deiner Meinung nach für immer in "Einrichtungen" bleiben?

    Und was soll deiner Meinung nach mit den Tätern passieren?
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#61 feroxiAnonym
  • 28.07.2017, 21:45h
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • geil, und wie nennen wir deine Schutzzonen, die es ansonsten ja auch für andere Behinderte und Kranke gibt, dann?

    Flüchtlingsbefreite Zone oder wie? Oder Islambefreite Zone?

    Diese extrawurst-Politik ist genau nicht unser Verständnis von Toleranz. Es kann nicht sein, dass du als Gast hier nur dann gegen die Schwulen tolerant sein kannst, wenn du sie nicht sehen musst. So läuft der Hase nicht.

    Im Übrigen endet die seperate Unterbringung ja irgendwann und was willst du dann machen? Die alle zwingen, in Nationalghettos zu wohnen, also da nur die Türken, dort nur die Syrer, dort nur die Afghanen? Das ist schon bisschen Disneyland-Denken.

    Wer in dem Land hier leben will, muss hier andauernd mit allen möglichen anderen Leuten klar kommen. Das muss ganz einfach klar sein. Wenn man hier lieb bittend hinter her läuft, sich doch bitte an unsere Lebensart zu gewöhnen, hat das nichts mehr mit Integration zu tun, sondern das ist einfach nur opportunistisches Anbiedern aus Angst, sonst einen Kopf kürzer gemacht zu werden, also hinterherlaufen aus Angst vor Erpressung.

    Nochmal: wie sollen deine Schutzzonen funktionieren, wenn die Jungmänner aus den Heimen raus gehen? Oder machen wir dann so geheime Karten, wo man als Schwuler lesen kann, wo man dann also mal besser nicht hingehen sollte, weil da ist man als Schwuler nicht geschützt? Was soll das werden, wenns fertig ist? "Vielfalt in Schutzzonen" ist faktisch ein Oxymoron. Wenn die Vielfalt nur mit Schutzzonen möglich ist, ist Vielfalt gar nicht möglich, weil ja alles von einander separiert ist, also alles total monokulti. Dein Vorschlag ist nicht mal richtig zu Ende gedacht, sonst wäre dir das ja selbst aufgefallen, wie das am Ende aussieht: jeder in seiner Schutzzone.
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#60 TheDadProfil
#59 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 21:37hHannover
  • Antwort auf #43 von Frage
  • ""Bislang bestraft der Rechtsstaat solche Taten folgendermaßen: das Opfer hat die Unterkunft zu verlassen. Dem Täter passiert nichts. Ist es das, was du unter "Sehr gut aufgestellt" verstehst?""..

    Das ist blanker UNSINN !

    Das man gefährdete Menschen aus der Gefahrensituation herausnimmt hat NICHTS mit der Strafe zu tun !

    Das den Täter*innen "nichts passieren" würde, ist reine Spekulation !

    Es passiert nur denjenigen nichts, wo keine Strafanzeige erfolgt !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#58 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 21:33hHannover
  • Antwort auf #39 von Andersrum
  • ""Würdest du umgekehrt ein halbes Jahr als Homosexuelle/r in einem muslimischen Land leben und dich dort auch outen, z.B. Saudi-Arabien?""..

    Diese Frage ist
    1. unverschämt,
    und hat 2. mit dem Vorschlag man möge sich doch bitte ein genaues Bild darüber machen wie Flüchtende hier leben müssen, NICHTS zu tun !
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#57 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 21:29hHannover
  • Antwort auf #32 von Orthogonalfront
  • ""Unsinn! Unsere heimische Homophobie erkennt jede und jeder hier an.""..

    Blöderweise forderst Du hier aber nicht mit der gleichen Vehemenz "strafverschärfende Maßnahmen" für diese Täter*innen !
    Wieso nicht ?

    ""Die ist allerdings keinerlei Rechtfertigung dafür, noch weitere Homophobie zu importieren!""..

    NIEMAND "importiert" Homo-und Transphobie !

    Sie kommt mit den Menschen, die auch keiner "importiert" !
    Sie ist in den Reihen der Flüchtenden genauso viel oder wenig verbreitet wie in der Einheimischen Bevölkerung !
    Die Idee Flüchtende seien per se "besonders" Homophob läßt sich nicht belegen !
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#56 TheDadProfil
#55 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 21:23hHannover
  • Antwort auf #30 von Ausgleich
  • ""Ist die gängige Praxis, dass der Homosexuelle die Einrichtung verlassen muss und so die religiösen Gefühle der Gläubigen nicht weiter verletzen kann, ein Ausgleich, der dir hier vorschwebt?""..

    Nein..
    Aber formuliere doch einmal mögliche Alternativen dazu ?
    Und möglichst welche die nicht plump die bereits geäußerten "strafveschärfenden Maßnahmen" in Form von
    "ausweisen, alle ausweisen"
    stur wiederholen..

    Zunächst denke ich nicht das es sich um "religiöse gefühle" handelt die hier durch Herausnehmen des gefährdeten Opfers irgendwie "geschützt" würden, sondern eben um das Opfer vor weiteren Übergriffen zu schützen..

    Dazu ist es notwendig Schutzräume für speziell gefährdete Menschen einzurichten..

    Um das mal hier klar zu sagen :
    Die gibt es überall in der Republik..
    Es gibt so genannte Behinderten-Werkstätten..
    Wohneinrichtungen für Behinderte..
    Spezielle Parkplätze für Behinderte..
    Für alte Menschen..
    Es gibt Förderschulen für Menschen mit Lernschwächen..
    Ausbildungszentren für Menschen die keinen betrieblichen Ausbildungsplatz bekommen haben..
    Supermärkte haben Kassen für Rollifahrende und Mütter mit Kinderwagen..
    Überall werden Schutzräume und Schutz-Zonen eingerichtet..
    Das erkennt nur niemand mehr, weil diese Schutz-Zonen inzwischen von Jedermann ungeniert angenommen werden..

    Und so muß es dann auch spezielle Wohn-Einrichtungen für gefährdete LGBTTIQ*-Menschen die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind geben..

    Als Schutzraum für geschlagene Frauen gibt es Frauenhäuser..
    Männer-Häuser dagegen gibt es immer noch nicht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#54 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 20:59hHannover
  • Antwort auf #25 von Stammtischgegröle
  • ""Das Verlogene ist, dass die Leute, die hier aus einem Gefühl heraus mal eben den Rechtsstaat in die Tonne treten wollen, die Selben sind, die sich über Merkels "Bauchgefühl" empören.""..

    Und ?
    Auf die Idee das BEIDES falsch ist kommst Du jetzt nicht, WEIL ?

    ""Demokratische Grundsätze sollen da nur für Menschen gelten, die man mag.""..

    GENAU DAS ist völliger Blödsinn !
    Den das ist die Forderung von Leuten die hier ungeniert die "sofortige Ausweisung" einfordern, ohne auch nur den Funken eines Gedanken daran verschwenden, ob dieser MENSCH nicht auch die gleichen Rechte wie man selbst hat !

    Blöderweise sind solche Leute die solche Forderungen aufstellen nicht in der Lage zu akzeptieren das auch Straftäter RECHTE haben !
    MENSCHENRECHTE !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#53 FrageAnonym
  • 28.07.2017, 19:43h
  • Antwort auf #51 von OutAndProud
  • Danke, ich bin des Lesens mächtig und habe verstanden, du bist mit der bisherigen Praxis einverstanden, nur forderst du schnelle Unterbringung in Privatwohnungen, da die Homophobie auf die bedrückende Enge in den Flüchtlingsunterkünften zurückzuführen ist. Danke für deine Antwort, endlich mal eine Haltung hier und nicht nur Rassismus!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#52 OutAndProud
#51 OutAndProud
#50 OrthogonalfrontAnonym
#49 FrageAnonym
#48 OutAndProud
  • 28.07.2017, 18:39h
  • Antwort auf #43 von Frage
  • ""Bislang bestraft der Rechtsstaat solche Taten folgendermaßen: das Opfer hat die Unterkunft zu verlassen""

    Willst du wirklich dem Opfer zumuten in die Unterkunft zurück gehen zu müssen?

    Dir geht es doch nur darum dein eigenes Rechtsempfinden, aufgebaut auf Law and Order zu bedienen.

    Es geht um "Zeichen setzen"und Härte zeigen, indem die Täter raus sollen damit das Opfer wieder zurück kann.

    Wie es dem Opfer dabei geht ist dir dann ja wohl völlig egal.

    Hauptsache dein Rechtsempfinden hat sich durch gesetzt und ist befriedigt worden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#47 AndersrumAnonym
  • 28.07.2017, 18:35h
  • Antwort auf #45 von OutAndProud
  • "Was kommt als nächstes? Wenn ich mich WIRKLICH in das Opfer hineinversetzen würde müsste ich das aber tun?"

    Danke für deine Antwort. Nein, das musst du selbstverständlich nicht. Wenn das Ergebnis deines Einfühlens ist, mehr Respekt und Toleranz für Täter zu fordern, ist das völlig legitim, und dazu sogar sehr großherzig. Kompliment!
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#46 OutAndProud
#45 OutAndProud
  • 28.07.2017, 18:26h
  • Antwort auf #41 von Andersrum
  • ""Warum ist es da zu viel verlangt, sich in die Situation des Opfers einzufühlen""

    Woher weißt du ob ich das nicht längst getan habe ? Ich kann mich als Schwuler sogar sehr gut in das Opfer hinein versetzten weil ich selbst schon Opfer war.

    Und nu ? Soll ich jetzt deshalb in den Chor derer einstimmen die hier offen fordern unseren Rechtsstaat in die Tonne zu kloppen?

    Soll ich mir meine eigene Menschlichkeit nicht bewahren dürfen und sie gleich mit in die Tonne kloppen?

    Ist es das was du von mir hören willst?

    Was kommt als nächstes? Wenn ich mich WIRKLICH in das Opfer hineinversetzen würde müsste ich das aber tun?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#44 OrthogonalfrontAnonym
#43 FrageAnonym
  • 28.07.2017, 18:20h
  • Antwort auf #42 von OutAndProud
  • "Natürlich müssen Straftaten auch als Straftaten benannt, verfolgt und geahndet werden. Da sind wir aber mit unserem Rechtsstaat sehr gut aufgestellt. "

    Bislang bestraft der Rechtsstaat solche Taten folgendermaßen: das Opfer hat die Unterkunft zu verlassen. Dem Täter passiert nichts. Ist es das, was du unter "Sehr gut aufgestellt" verstehst?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#42 OutAndProud
  • 28.07.2017, 17:59h
  • Antwort auf #38 von Orthogonalfront
  • Einfach zu sagen "Wir schaffen das" reicht nicht aus.

    Das Problem von Gewalt wird sich alleine mit dem Strafgesetz nicht lösen lassen.

    Wir müssen die Ursachen von Gewalt bekämpfen. Wie kann so etwas aussehen?

    Möglichst homogene Unterkünfte schaffen mit entsprechende Schutzräumen. Heute werden Menschen verschiedenster Herkunftsländer,Ethnien, Religionen, politischer Überzeugungen, sexueller Identitäten usw. die darüber hinaus oft noch traumatisiert sind in ein und derselben Massenunterkünften zusammen gepfercht.

    Dann wundert man sich wenn es hier und da irgendwann knallt und sagt: Die sind aber ganz schön undankbar.

    Darüber hinaus braucht es viel viel mehr Betreuung und zwar qualifizierte die auch bezahlt wird. Viele Ehrenamtliche Helfer kommen mittlerweile mit ihren Kräften an Grenzen und werden zudem noch von einem größer werdenden Teil der Bevölkerung beschimpft. Gutmensch ist da mittlerweile fast schon ein Kompliment.

    Aufklärung. Aufklärung Aufklärung.

    Hier in Dortmund erzählt man sich eine schöne Geschichte. Wir hatten mal einen sehr beliebten Fußballer namens DEDE, Brasilianer.

    Als der hier in Dortmund angekommen war hatte der Verein alles organisiert, eine nettes Haus und so weiter. Er hat seinen Müll so wie er es aus Brasilien kannte entsorgt indem er ihn im Garten verbrannt hat. Die Geschichte ist raus gekommen weil Nachbarn eines Abends die Feuerwehr gerufen haben.

    Natürlich hatte er an seinem Haus auch Mülltonnen stehen ihm hat nur keiner erklärt wozu die da sind.
    --------------------------------------
    Natürlich müssen Straftaten auch als Straftaten benannt, verfolgt und geahndet werden. Da sind wir aber mit unserem Rechtsstaat sehr gut aufgestellt.

    Aber reflexartig bei jeder Gelegenheit nach härteren Strafen zu rufen bringt nichts. Vor allem dann nicht wenn vorher mögliche Gewaltursachen nicht bekämpft wurden.

    Wäre es nicht vor allem auch für das im Artikel benannte Opfer viel besser gewesen, wenn man durch die oben beschriebenen Maßnahmen die Tat von vorne herein hätte verhindern können ?
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#41 AndersrumAnonym
  • 28.07.2017, 17:28h
  • Antwort auf #40 von OutAndProud
  • "Wieso sollte ich das tun ? "

    Weil du hier vehement forderst, dass sich Kritiker in die Situation der Täter (Enge in Flüchtlingsunterkunft etc) versetzen und einfühlen. Warum ist es da zu viel verlangt, sich in die Situation des Opfers einzufühlen, von denen, die Verständnis für die Täter fordern?

    Aber selbstverständlich ist es dein Recht zu sagen, nur die Situation erfordert Verständnis.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#40 OutAndProud
  • 28.07.2017, 17:12h
  • Antwort auf #39 von Andersrum
  • ""Würdest du umgekehrt ein halbes Jahr als Homosexuelle/r in einem muslimischen Land leben und dich dort auch outen, z.B. Saudi-Arabien?""

    Wieso sollte ich das tun ?
    Was hat das eine mit dem anderen zu tun ?

    Wenn du möchtest das ich über die Stöckchen springe die du mir hin hältst, solltest du dich nicht so plump anstellen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#39 AndersrumAnonym
  • 28.07.2017, 17:00h
  • Antwort auf #37 von OutAndProud
  • "Vielleicht sollten die Schreiberlinge die hier nach "Abschiebung sofort" brüllen mal ein halbes Jahr unter solchen Umständen leben um mal zu testen wie es um das eigene Aggressionspotential so bestellt ist."

    Würdest du umgekehrt ein halbes Jahr als Homosexuelle/r in einem muslimischen Land leben und dich dort auch outen, z.B. Saudi-Arabien?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#38 OrthogonalfrontAnonym
#37 OutAndProud
  • 28.07.2017, 16:55h
  • Antwort auf #34 von Der gute Michel
  • Eine Freundin von mir betreut seit längerem ehrenamtlich eine Flüchtlingsfamilie.

    Neulich hat sie mir erst wieder frustriert erzählt was für einen Horrortag sie hatte. Acht Stunden für drei Ämter. Beim Amt 3 fehlte am Ende noch ein Formular vom Amt 1 so das der Tag weitestgehend für die Katz war und es hieß "Alles zurück auf Anfang" (also fast, Amt 2 war wohl "erfolgreich")

    Sie sagte mir am Ende des Gesprächs, sie kann sich überhaupt nicht vorstellen wie eine Familie ohne Hilfe hier durch kommt.

    Die Familie hat jetzt zum Glück eine eigene Wohnung, aber die Zustände in den Heimen sind teilweise eine Schande.

    Zumal man sich immer vor Augen halten muss, das viele Menschen einfach traumatisiert sind. Würde unsereins mit solchen schweren psychischen Symptomen zum Arzt gehen, man würde wahrscheinlich sofort in eine Psychiatrische Klinik überwiesen.

    Vielleicht sollten die Schreiberlinge die hier nach "Abschiebung sofort" brüllen mal ein halbes Jahr unter solchen Umständen leben um mal zu testen wie es um das eigene Aggressionspotential so bestellt ist.

    Nach diversen Schilderungen aus erster Hand wundert es mich eher das nicht viel mehr passiert.

    Aber hier mit Wohlstandsbauch auf dem Sofa "kriminelle Flüchtlinge abschieben" eintippen ist einfach und billig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#36 OrthogonalfrontAnonym
#35 OutAndProud
  • 28.07.2017, 16:31h
  • Antwort auf #32 von Orthogonalfront
  • Tja das ist dein Problem des selektiven Lesens. Homophobie war nur ein Punkt der Aufzählung.

    Vielleicht stehen bei dir auch eher Männerphobie, Linkenphobie oder Intellektuellenphobie im Vordergrund ?

    Fragen über Fragen.

    Vor allem warum verteidigst du hier menschenverachtende und rassistische Posts ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#34 Der gute MichelAnonym
  • 28.07.2017, 16:28h
  • Ich frage mich, welche Zustände in diesen Unterkünften herrschen müssen, damit es überhaupt zu Schlägereien zu kommt (unabhängig davon, ob es sich um Homophobie handelt).

    Im TV habe ich neulich einen Bericht über eine Sporthalle gesehen, in der die Insassen seit 18 Monaten auf irgendeine Anhörung warten. Keine Privatsphäre, fortdauernder Lärm, entsetzliche Langeweile, man fühlt sich den Behörden ausgeliefert... da wird man vielleicht aggressiv.

    Das ist natürlich keine Rechtfertigung, aber ich würde gerne wissen wollen, ob nicht die Umstände auch teilweise zu dem Dilemma beigetragen haben. Immerhin sind es wir Deutschen, die an diesen Umständen etwas ändern können.

    Hat es beispielsweise eine eindeutige und eindrucksvolle Ansage gegeben, wie hier mit Gewalt, Religion und Minderheiten umgegangen wird? Offenbar hat sich die Situation langsam aufgeschaukelt (das legt der Bericht nahe). Wenn das bekannt war, frage ich mich, warum nicht rechtzeitig eingeschritten wurde, bevor es zur Gewalt kam?

    Ich will die Täter nicht in Schutz nehmen, sondern nur fragen, ob wir, die wir die Umstände gestalten, nicht ebenfalls einen kritischen Blick auf uns selbst werfen müssten. Wenn wir gegen Homophobie sind, dann sollten wir die Umstände so gestalten, dass sie nicht auftritt, anstatt lediglich nach der Tat die Scherben aufzukehren.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 OutAndProud
  • 28.07.2017, 16:14h
  • Antwort auf #31 von Orthogonalfront
  • ""Ich habe meinen Einwand ausreichend begründet""

    Nö, hast du nicht. Aber du machst dir deine Welt ja eh wie sie dir gefällt.

    Wenn du als Begründung meinst das diese Diskussion bereits bis zum Erbrechen geführt wurde, steig aus der Diskussion aus oder stell dir einen Eimer neben deinen PC.

    Solange ich schreiben kann wirst du bei Rassismus, Demokratiefeindlichkeit und bei Angriffen auf unseren Rechtsstaat bei mir immer auf heftige Gegenwehr treffen.

    Stay out of the kitchen if you cant stand the heat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#32 OrthogonalfrontAnonym
  • 28.07.2017, 14:56h
  • Antwort auf #28 von OutAndProud
  • "Das will man nicht so richtig wahr haben, vielleicht weil man ganz oder teilweise diese Vorurteile auch still und heimlich bei sich selbst entdeckt."

    Unsinn! Unsere heimische Homophobie erkennt jede und jeder hier an. Die ist allerdings keinerlei Rechtfertigung dafür, noch weitere Homophobie zu importieren!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 OrthogonalfrontAnonym
#30 AusgleichAnonym
  • 28.07.2017, 14:37h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • "Strafe dient dem Ausgleich zwischen Opfern und Täter*innen.."

    Ist die gängige Praxis, dass der Homosexuelle die Einrichtung verlassen muss und so die religiösen Gefühle der Gläubigen nicht weiter verletzen kann, ein Ausgleich, der dir hier vorschwebt?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#29 OutAndProud
  • 28.07.2017, 14:14h
  • Antwort auf #27 von schwarzerkater
  • ""da ich DIR jede gabe abspreche, die zukunft vorher zu sagen""

    Da ich die Zukunft nicht vorher gesagt habe kannst du mir diese nicht vorhandene Fähigkeit auch nicht absprechen.

    Ansonsten solltest du zum spiegeln keinen "Hohlspiegel" verwenden. Da kommt dann nur verzerrte AFD Propaganda bei raus.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#28 OutAndProud
  • 28.07.2017, 13:46h
  • Antwort auf #25 von Stammtischgegröle
  • Jup.

    Verlogen ist auch die Annahme mit dem verschieben z.B. des Themas Homophobie auf Flüchtlinge könnte man sich Entlastung oder Erleichterung verschaffen.

    In Wirklichkeit lenkt man nur von den 25% der deutschen Bevölkerung ab die nachweislich frauenfeindlich, antisemitisch, islamfeindlich, transfeindlich, homofeindlich usw eingestellt sind.

    Das will man nicht so richtig wahr haben, vielleicht weil man ganz oder teilweise diese Vorurteile auch still und heimlich bei sich selbst entdeckt.

    Dann wird mit den Finger aber ganz schnell auf andere, gerne Ausländer und Migranten gezeigt.

    Schaut her wie schlimm und unzivilisiert DIE sind.

    Für einen selbst mag das erst mal entlastend und erleichternd sein nicht so schlimm wie "die anderen" zu sein.

    Ein Beitrag zur Lösung von Problemen ist das aber in keinster weise im Gegenteil:

    Es ist sogar hinderlich sich einem Problem auch nur ansatzweise sachgerecht zu nähern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#27 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 28.07.2017, 13:45h
  • Antwort auf #18 von Brauner Kater
  • "Woher hast du die prophetische Gabe ? Da ich dir die Fähigkeit abstreite, die Zukunft voraus zu sagen, ist das mindestens billiger Populismus. "
    deine antwort möchte ich einfach nur mal spiegeln:

    da ich DIR jede gabe abspreche, die zukunft vorher zu sagen, muss ich deine sozialromantischen und überaus populistischen träumereien nicht teilen.
    was du von dir gibst, sind stammtischparolen einer zutiefst frustierten politischen schicht, die tag für tag zusehen muss, dass sich ihr erträumter einhornwunderwald in der realität und an den realen menschen scheitert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#26 OutAndProud
  • 28.07.2017, 13:23h
  • Antwort auf #24 von Orthogonalfront
  • ""Auch durch ad nauseam wird deine Behauptung nicht wahr.""

    Was genau ist an dem Vergleich der Aussage:

    ""beim ersten schwulenklatschen gibt's eine strafe, beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg. wenn der täter dann dort umkommt: seine entscheidung, er wusste, was auf dem spiel stand, ""

    mit der Todesstrafe welche hier mindestens billigend in Kauf genommen wird, unwahr ?

    Hast du heute wieder deinen Widdewiddewitt Tag ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#25 StammtischgegröleAnonym
  • 28.07.2017, 13:20h
  • Antwort auf #18 von Brauner Kater
  • Das Verlogene ist, dass die Leute, die hier aus einem Gefühl heraus mal eben den Rechtsstaat in die Tonne treten wollen, die Selben sind, die sich über Merkels "Bauchgefühl" empören. Demokratische Grundsätze sollen da nur für Menschen gelten, die man mag.
    Dass sich diese Haltung schnell mal als Bumerang erweisen könnte, kommt ihnen nicht in den Sinn. Solche Kurzsichtigkeit haben schon einige Minderheiten teuer bezahlt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#24 OrthogonalfrontAnonym
#23 OutAndProud
  • 28.07.2017, 12:25h
  • Antwort auf #19 von Orthogonalfront
  • Also wenn du schon die Ebenen sauber getrennt haben willst dann argumentiere hier auch sauber und getrennt.

    Die Forderung nach sofortiger Abschiebung ist nämlich genauso willkürlich wie die Forderung Schwule ins KZ zu stecken.

    Da wir aber nun mal in einem Rechtsstaat leben ist die Forderung nach "Abschiebung sofort" oder gar der Ruf nach der Todesstrafe

    ("" beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg. wenn der täter dann dort umkommt: seine entscheidung, er wusste, was auf dem spiel stand, "")

    völlig willkürlich.

    Zudem noch völlig unverhältnismäßig. Todesstrafe bei Körperverletzung ?

    Ist das euer Ernst ?

    Das fordern noch nicht mal die republikanischen Verfechter der Todesstrafe in den USA.

    Es ist schon erstaunlich wie schnell schon bei der kleinste Erschütterung hier aufklärerische Grundprinzipien über Bord geworfen werden und das im Land des Rosa Winkels.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 kulturellAnonym
#21 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 11:31hHannover
  • Antwort auf #17 von Sebi
  • ""Es geht nicht um Rache, sondern um Schutz Unschuldiger. Oder sollen noch mehr Menschen von denen brutal zusammengeschlagen oder irgendwann sogar ermordet werden, nur damit Du keine Sorge hast, dass niemand an den Tätern Rache übt. Hättest Du dasselbe Mitgefühl nur auch mal für die Opfer.""..

    Auch hier gerne noch einmal :
    Strafe dient dem Ausgleich zwischen Opfern und Täter*innen..

    Es gibt in einem demokratischem Land KEINEN Grund Zuwanderer/Asylbewerber/Flüchtlinge/Ausländer irgendwie "härter" zu bestrafen, als "Einheimische" Täter*innen !

    Für Körperverletzungen bietet das StGB entsprechende Sanktionen..
    Diese sind anzuwenden..

    Für Menschen die als Asylbewerber/Flüchtlinge/Zuwanderer/Ausländer im Land leben bietet das Ausländer-Gesetz bereits zusätzlich die Möglichkeit bei schweren Verstößen die Ausweisung durchzuführen..

    Es gibt KEINEN Grund diese Möglichkeit bei jedem Vorfall "verschärfen" zu wollen !

    Vor allem auch deshalb, weil eine Verschärfung für "eine Gruppe von Täter*innen" absolut KEINEN Einfluß auf die anderen Täter*innen haben wird !

    So wird man die Überfälle insgesamt NICHT verhindern können, sie nicht einmal wirklich signifikant verringern..

    Wer solche Übergriffe verhindern will, muß den Grund für die Überfälle verhindern, und der heißt Homo-und Transphobie, und NICHT
    Asylbewerber/Flüchtlinge/Zuwanderer/Ausländer !

    ""Jenseits Deiner üblichen Polemik fordert hier niemand die Todesstrafe, sondern die Ausweisung von Gewalttätern, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung niemals akzeptieren werden, sondern ganz andere Ziele haben.""..

    Ich denke meine Kritik an dem UMWEG mit dem hier die "Todesstrafe" für Menschen IN KAUF GENOMMEN wird, ist hier durchaus nachvollziehbar !
    Dieses "Pech gehabt" ist mit NICHTS zu rechtfertigen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#20 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 11:20hHannover
  • Antwort auf #16 von kulturell
  • ""und genau deswegen ist deutschland in der pflicht, ihn vor weiterer verfolgung zu schützen, also: IHN zu schützen, nicht seine peiniger!""..

    Ich habe nirgendwo anderes gefordert..

    Schutz der Opfer sieht jedoch nicht vor, die Täter ins Ausland, oder Heimatland zu schaffen, wo ihnen der Tod droht !

    Das Asylgesetz verbietet aus Gutem Grund die Ausweisung von Flüchtlingen in Kriegsgebiete !

    Strafe durch Gesetze dient dazu einen Ausgleich zwischen Opfer und Täter*innen zu erreichen !

    ""der rest von dir: dein übliches blabla. es ist unerheblich, ob es sich um organisiertes oder spontanes töten-wollen handelt.""..

    Für den immer mehr um sich greifenden Rassismus der sich gegenüber Asylbewerbern breit macht, spielt es eine Rolle !
    Wer Asylbewerber pauschal zu "Gruppen" erklärt die für Überfälle auf LGBTTIQ*-Menschen verantwortlich seien, beschädigt das Opfer hier zusätzlich !

    ""ich hoffe, du machst mal mit dieser art täter blutige bekanntschaft.""..

    Kuck an..
    Wie nett..

    Wie undemokratisch Du dich verhältst ist Dir offensichtlich nicht klar !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#19 OrthogonalfrontAnonym
#18 Brauner KaterAnonym
  • 28.07.2017, 10:14h
  • Antwort auf #14 von schwarzerkater
  • ""diese art von "neubürgern" werden auch in zukunft keine bereicherung für unsere gesellschaft sein.""

    Woher hast du die prophetische Gabe ?

    Da ich dir die Fähigkeit abstreite, die Zukunft voraus zu sagen, ist das mindestens billiger Populismus.

    ""deshalb: abschiebung sofort""

    Das wird nach wie vor nicht am Stammtisch entschieden, auch wenn dieser glaubt dank neuer Medien heutzutage jeden Mist "das wird man doch mal sagen dürfen" raus hauen zu müssen.

    Was würdest du von folgendem Satz halten ?

    "Die Schwulen werden niemals biologisch in der Lage sein den Fortbestand der deutschen Rasse zu gewährleisten. Deshalb Rosa Winkel und ab ins KZ, SOFORT"

    Merkst du was ? Ich befürchte nein.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#17 SebiAnonym
  • 28.07.2017, 09:58h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • 1.

    Es geht nicht um Rache, sondern um Schutz Unschuldiger. Oder sollen noch mehr Menschen von denen brutal zusammengeschlagen oder irgendwann sogar ermordet werden, nur damit Du keine Sorge hast, dass niemand an den Tätern Rache übt. Hättest Du dasselbe Mitgefühl nur auch mal für die Opfer.

    2.

    Jenseits Deiner üblichen Polemik fordert hier niemand die Todesstrafe, sondern die Ausweisung von Gewalttätern, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung niemals akzeptieren werden, sondern ganz andere Ziele haben.

    Viele von denen stammen nicht mal aus den Ländern wo Krieg und Hunger herrschen, sondern versuchen mit falschen Herkunftsangaben hier Asyl zu beantragen.

    Aber auch die anderen können ja nach einer Ausweisung aus Europa irgendwo anders um Asyl bitten. Vielleicht benehmen sie sich dort dann besser.

    Im übrigen: wenn jemand alles tut, um ausgewiesen zu werden und gar keine andere Möglichkeit lässt, ist alles was danach kommt, seine eigene Verantwortung und von niemandem sonst. Wer sich an die Regeln hält, hat ja nichts zu befürchten und ist uns herzlich willkommen (und kann auch mit unserer vollsten Solidarität rechnen).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#16 kulturellAnonym
  • 28.07.2017, 09:49h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • korrekt, das opfer war ebenfalls ein geflüchteter.

    und genau deswegen ist deutschland in der pflicht, ihn vor weiterer verfolgung zu schützen, also: IHN zu schützen, nicht seine peiniger!

    der rest von dir: dein übliches blabla. es ist unerheblich, ob es sich um organisiertes oder spontanes töten-wollen handelt.

    ich hoffe, du machst mal mit dieser art täter blutige bekanntschaft. aber bevor das passiert, fraternisierst du ja lieber mit mördern. wie schwulenfeindlich du selbst dadurch wirst, wird dir natürlich nicht klar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#15 kulturellAnonym
  • 28.07.2017, 09:43h
  • Antwort auf #11 von Naweil
  • solch einen "austausch" sehe ich direkt vor mir: "schau mal, täter, da klebt das hirn des schwulen, den du gegen den kopf getreten hast, auf dem gehweg. das ist doch wirklich nicht schön. darfst du echt nicht machen."

    wer sich mit dieser art tätern "auf augenhöhe austauscht", wird zum mittäter.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#14 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 28.07.2017, 08:03h
  • < ... "Verbale und anonyme Angriffe ihm gegenüber gab es in der Gemeinschaftsunterkunft schon vorher, so dass sowohl die betreuenden Ayslsozialarbeiter wie auch der Überfallene davon ausgehen, dass die Angreifer aus eben dieser stammen" ... >
    diese art von "neubürgern" werden auch in zukunft keine bereicherung für unsere gesellschaft sein. und nicht alle dieser hirnverbrannten radikalen kommen aus kriegsgebieten. in deutschland als gast leben, aber die rechtsauffasung und das intolerante gedankengut aus der heimat leben wollen, deshalb: abschiebung sofort
  • Antworten » | Direktlink »
#13 TheDadProfil
#12 TheDadProfil
  • 27.07.2017, 22:25hHannover
  • Antwort auf #10 von kulturell
  • ""also: beim ersten schwulenklatschen gibt's eine strafe, beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg. wenn der täter dann dort umkommt: seine entscheidung, er wusste, was auf dem spiel stand, schließlich hat er in deutschland auch leben zerstört oder zerstören wollen.""..

    Ich bin doch immer wieder überrascht auf welchen Umwegen
    - Ausweisung - Krieg - Pech - Tod -
    hier Leute für die Todesstrafe plädieren, ohne ihren billigen Phantasien freien Lauf zu lassen, und wenigstens offen und ehrlich nach Rache zu brüllen..

    ""wenn wir unsere vorstellungen von gesellschaft nicht durchsetzen, werden wir von den tätern für schwach gehalten.""..

    "Schwulenklatschen" ist kein "organisiertes Verbrechen" !
    Die Täter kein Gruppe..
    Hier macht sich dann gruppenspezifische Ablehnung breit, die mit den Vorfällen rein gar nichts zu tun haben..
    Billiger Rassismus..

    Und nur mal so zur Erinnerung :
    Das Opfer ist ebenfalls ein Flüchtling..
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#11 NaweilAnonym
  • 27.07.2017, 22:20h
  • Antwort auf #10 von kulturell
  • "beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg."

    Ich bin sicher, sehr bald wird dir hier jemand erklären, wie unmenschlich du bist, dass das Abschieben in Kriegsgebiete verboten ist und man sich stattdessen mit dem Täter "austauschen" sollte, wer welche Vorstellungen vom Zusammenleben hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#10 kulturellAnonym
  • 27.07.2017, 21:43h
  • Antwort auf #9 von Sebi
  • die soziale, regionale usw. herkunft von tätern wird in deutschland generell bei der strafverfolgung berücksichtigt und das finde ich auch richtig.

    bei der ersten wiederholungstat muss jedoch schluss sein, insbesondere, wenn ein täter aufgrund seiner herkunft ein verbot nur versteht und akzeptiert, wenn es mit (drastischen) strafen bewehrt ist.

    also: beim ersten schwulenklatschen gibt's eine strafe, beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg. wenn der täter dann dort umkommt: seine entscheidung, er wusste, was auf dem spiel stand, schließlich hat er in deutschland auch leben zerstört oder zerstören wollen.

    ich denke, dass sich so ein vorgehen auch in den betreffenden kreisen schnell rumspricht und für den respekt sorgt, den unsere gesetze verdienen und den wir als schwule verdienen.

    wenn wir unsere vorstellungen von gesellschaft nicht durchsetzen, werden wir von den tätern für schwach gehalten. auch so rum geht kulturelles verständnis: wer eine drakonische strafandrohung braucht, soll sie von uns bekommen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#9 SebiAnonym
  • 27.07.2017, 20:10h
  • Antwort auf #8 von swimni
  • Ja, das ist ein völlig falsches Verständnis von "Multikulti".

    Eigentlich geht es darum, andere Kulturen, Sprachen, Speisen, etc. als Bereicherung anzusehen, aber nicht darum, sich von Extremisten auf der Nase rumtanzen zu lassen.

    Die lachen sich doch kaputt über die "Strafen"...

    Das ist völlig falsche Toleranz von Sozialromantikern, die meinen, dass für Migranten Sonderregeln gelten und dass selbst berechtigte Kritik sofort rechts sei...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#8 swimniAnonym
  • 27.07.2017, 18:05h
  • hier wird deutlich: man muss die täter bestrafen. aber sie werden geschont. warum weil es man verständnis für ihre kultur haben muss?
    welches sind die gründe?
  • Antworten » | Direktlink »
#7 SebiAnonym
  • 27.07.2017, 17:43h
  • --------------------
    Münchner Übergriff ist kein Einzelfall

    Bereits seit Jahren [...]
    ---------------------

    Was muss denn noch alles passieren, ehe die Verantwortlichen mal was unternehmen?

    Die Opfer fliehen vor homo- und transphober Verfolgung und Gewalt in der Hoffnung, hier ein freies, sicheres, angstfreies Leben führen zu können und dann geht es hier genauso weiter...

    Wer meint, seinen eigenen Fanatismus mit Gewalt durchzusetzen und Menschen angreift, die ihm nicht passen, hat damit eindeutig bewiesen, dass er hier nicht leben kann. Punkt.

    Und das sollte dann auch Konsequenzen haben (Ausweisung), wenn man den sozialen Frieden, die Demokratie und die Aufnahme weiterer Flüchtlinge nicht gefährden will.

    Wenn man den Tätern nur sagt, das sollen sie nicht tun, ihnen aber gleichzeitig signalisiert, dass ihre Gewalt für sie keinerlei Konsequenzen hat und sie im Gegenteil sogar noch ihren Willen kriegen, indem die GLBTI entfernt werden, dann werden die sich niemals ändern, sondern sogar noch radikaler werden. Wenn man aber ein paar mal bei solchen Fällen hart durchgreift, spricht sich das schnell rum und dann wird auch die homo- und transphobe Gewalt schnell aufhören.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 NaweilAnonym
  • 27.07.2017, 16:22h
  • Antwort auf #4 von Pino
  • "Wieso geschieht das nicht mit allen Migranten, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zerstören wollen, und die hier schwerste Gewalt verüben und Angst und Schrecken verbreiten?"

    Weil die deutsche Industrie diese als potentielle Niedriglöhner ebenso braucht wie als Ablenkung davon, dass ein großer Teil der Kinder in diesem Land inzwischen in Armut aufwächst. Wer vor nem Asylbewerberheim demonstriert, demonstriert nicht vor Banken.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#5 daVinci6667
  • 27.07.2017, 16:12h
  • LGBTI-Flüchtlinge sollten VON ANFANG AN in einer gesicherten und geschützten Unterkunft untereinander zusammen untergebracht werden. Sie sind oft traumatisiert und besonders schutzbedürftig. Hier sollte man wirklich grosszügig mit Asyl sein. Ein Leben für unsereiner als offen lebender Schwuler ist in praktisch allen muslimischen Ländern schlichtweg UNMÖGLICH.

    Wenn hingegen LGBTI bereits in gewöhnlichen Flüchtlingsunterkünften untergebracht wurden und diese anschliessend gemobbt, tyrannisiert und geschlagen werden, gehören die Täter rigoros bestraft und aus diesen Unterkünften entfernt. Die Opfer sollen bleiben dürfen. (wenn sie dies wollen)

    So wie das jetzt läuft, ist das Signal fatal! (Kommt schlagen wir ein paar Schwule dann sind wir die los!)

    Wer aus Homophobie als Flüchtling solche Hassverbrechen begeht, muss konsequent ausgeschafft werden. Da kenne ich kein Pardon. Echte Flüchtlinge kommen nicht hierher um Schwule zu klatschen. Dieses konsequente Handeln würde sich schnell rumsprechen und solchen Gewalttaten gegen uns am Allerbesten vorbeugen.
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#4 PinoAnonym
  • 27.07.2017, 15:55h
  • Antwort auf #3 von Ingo L
  • Ja, mir fällt da z.B. (schon lange vor den aktuellen Flüchtlingswellen) der islamistische Hassprediger türkischer Herkunft Metin Kaplan ein, der in den 1990ern und noch bis zu seiner Abschiebung 2004 in Köln lebte und sich selbst als "Kalif von Köln" titulierte.

    Dieser scheinheilige Hetzer hat zwar alle Annehmlichkeiten in Anspruch genommen: Sozialhilfe, Wohngeld, Kindergeld, etc. Aber ansonsten hat der Demokratie, Deutschland und alle Deutschen abgelehnt und gehasst. Er hat öffentlich zur Zerstörung Deutschlands und des gesamten Westens aufgerufen, wollte alle Ungläubigen vernichten und hat selbst vor öffentlichen Mordaufrufen nicht zurückgeschreckt.

    Es hat Jahre gedauert, bis der Staat endlich aktiv wurde und dann nochmal Jahre, ehe er endlich abgeschoben wurde.

    Wieso geschieht das nicht mit allen Migranten, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zerstören wollen, und die hier schwerste Gewalt verüben und Angst und Schrecken verbreiten?

    Die braucht keiner und die will auch keiner!! Und sie schaden der MEHRHEIT der Migranten, die nicht so sind.
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#3 Ingo LAnonym
  • 27.07.2017, 15:25h
  • Es gibt neben integrationsbereiten Migranten leider auch fanatisierte Migranten, für die Homo- und Transsexuelle, aber z.B. auch Juden und irgendwann alle "Ungläubigen" (also Nicht-Moslems) den Tod verdient haben. Die meinen, hier notfalls mit Gewalt "Allahs Wille" umsetzen zu müssen.

    Die lehnen Demokratie, Rechtsstaat, Freiheit und Grundrechte ab und wollen einen Gottesstaat errichten, wo nur die Scharia gilt.

    Es ist weder rechts, noch rassistisch, noch unsolidarisch oder sonst irgendwas, wenn man solche Subjekte schnellstmöglich abschiebt und ihnen die Wieder-Einreise nach Europa verbietet. Sondern es ist die Pflicht jedes Demokraten und jedes Staates, der seine Bürger vor solchen Gefahren schützen muss.

    Natürlich gibt es auch Inländer, die genauso drauf sind und die man leider nicht abschieben kann, aber das heißt ja nicht, dass man das Problem noch größer machen sollte.
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#2 saubearProfil
  • 27.07.2017, 15:03hNiederbayern
  • Antwort auf #1 von Timon
  • Der Ansatz, die Opfer zu entfernen ist grundfalsch!
    Die Täter müssen ermittelt werden und bis zur Abschiebung in Sicherugsverwahrung genommen werden.
    Wer Schutz vor Gewalt bei und sucht und selbst Gerwalt gegen ander ausübt, hat bei uns nichts zu suchen.
    Dies gilt allgemein für alle Motivationen:
    Sexuelle Orientierung,
    Religiöses Bekenntnis
    Geschlecht
    Politische Überzeugung
    Behinderung
    um nur einige zu nennen.
    Nur so bleibt der rechtsfrieden in unserem Land bewahrt!
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#1 TimonAnonym
  • 27.07.2017, 14:34h
  • Die Lösung kann und darf nicht sein, jedesmal die Opfer in ein Homo-Ghetto zu entfernen, während die Täter jedesmal ungeschoren davonkommen.

    So signalisiert man den Opfern, dass sie sich auch hier weiterhin verstecken müssen. Und den Tätern signalisiert man, dass sie im Recht sind und dass LGBT entfernt werden müssen.

    Wer wirklich vor Hunger oder Gewalt flieht, prügelt hier nicht gleich wieder los. Solchen Menschen helfen wir gerne. Wer aber unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht akzeptieren kann und selbst vor Gewalt nicht zurückschreckt, beweist damit, dass er hierzulande nicht leben kann.

    Solche Leute sollten konsequent ausgewiesen werden. Zum Schutz aller Bürger, aber gerade auch zum Schutz der friedlichen, integrationswilligen Migranten.
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