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Einzelkommentar zu:
München: Schwuler Flüchtling verprügelt


#7 SebiAnonym
  • 27.07.2017, 17:43h
  • --------------------
    Münchner Übergriff ist kein Einzelfall

    Bereits seit Jahren [...]
    ---------------------

    Was muss denn noch alles passieren, ehe die Verantwortlichen mal was unternehmen?

    Die Opfer fliehen vor homo- und transphober Verfolgung und Gewalt in der Hoffnung, hier ein freies, sicheres, angstfreies Leben führen zu können und dann geht es hier genauso weiter...

    Wer meint, seinen eigenen Fanatismus mit Gewalt durchzusetzen und Menschen angreift, die ihm nicht passen, hat damit eindeutig bewiesen, dass er hier nicht leben kann. Punkt.

    Und das sollte dann auch Konsequenzen haben (Ausweisung), wenn man den sozialen Frieden, die Demokratie und die Aufnahme weiterer Flüchtlinge nicht gefährden will.

    Wenn man den Tätern nur sagt, das sollen sie nicht tun, ihnen aber gleichzeitig signalisiert, dass ihre Gewalt für sie keinerlei Konsequenzen hat und sie im Gegenteil sogar noch ihren Willen kriegen, indem die GLBTI entfernt werden, dann werden die sich niemals ändern, sondern sogar noch radikaler werden. Wenn man aber ein paar mal bei solchen Fällen hart durchgreift, spricht sich das schnell rum und dann wird auch die homo- und transphobe Gewalt schnell aufhören.
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