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Kommentare zu:
München: Schwuler Flüchtling verprügelt


#11 NaweilAnonym
  • 27.07.2017, 22:20h
  • Antwort auf #10 von kulturell
  • "beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg."

    Ich bin sicher, sehr bald wird dir hier jemand erklären, wie unmenschlich du bist, dass das Abschieben in Kriegsgebiete verboten ist und man sich stattdessen mit dem Täter "austauschen" sollte, wer welche Vorstellungen vom Zusammenleben hat.
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#12 TheDadProfil
  • 27.07.2017, 22:25hHannover
  • Antwort auf #10 von kulturell
  • ""also: beim ersten schwulenklatschen gibt's eine strafe, beim zweiten schwulenklatschen geht's zurück nach hause in den krieg. wenn der täter dann dort umkommt: seine entscheidung, er wusste, was auf dem spiel stand, schließlich hat er in deutschland auch leben zerstört oder zerstören wollen.""..

    Ich bin doch immer wieder überrascht auf welchen Umwegen
    - Ausweisung - Krieg - Pech - Tod -
    hier Leute für die Todesstrafe plädieren, ohne ihren billigen Phantasien freien Lauf zu lassen, und wenigstens offen und ehrlich nach Rache zu brüllen..

    ""wenn wir unsere vorstellungen von gesellschaft nicht durchsetzen, werden wir von den tätern für schwach gehalten.""..

    "Schwulenklatschen" ist kein "organisiertes Verbrechen" !
    Die Täter kein Gruppe..
    Hier macht sich dann gruppenspezifische Ablehnung breit, die mit den Vorfällen rein gar nichts zu tun haben..
    Billiger Rassismus..

    Und nur mal so zur Erinnerung :
    Das Opfer ist ebenfalls ein Flüchtling..
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#13 TheDadProfil
#14 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 28.07.2017, 08:03h
  • < ... "Verbale und anonyme Angriffe ihm gegenüber gab es in der Gemeinschaftsunterkunft schon vorher, so dass sowohl die betreuenden Ayslsozialarbeiter wie auch der Überfallene davon ausgehen, dass die Angreifer aus eben dieser stammen" ... >
    diese art von "neubürgern" werden auch in zukunft keine bereicherung für unsere gesellschaft sein. und nicht alle dieser hirnverbrannten radikalen kommen aus kriegsgebieten. in deutschland als gast leben, aber die rechtsauffasung und das intolerante gedankengut aus der heimat leben wollen, deshalb: abschiebung sofort
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#15 kulturellAnonym
  • 28.07.2017, 09:43h
  • Antwort auf #11 von Naweil
  • solch einen "austausch" sehe ich direkt vor mir: "schau mal, täter, da klebt das hirn des schwulen, den du gegen den kopf getreten hast, auf dem gehweg. das ist doch wirklich nicht schön. darfst du echt nicht machen."

    wer sich mit dieser art tätern "auf augenhöhe austauscht", wird zum mittäter.
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#16 kulturellAnonym
  • 28.07.2017, 09:49h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • korrekt, das opfer war ebenfalls ein geflüchteter.

    und genau deswegen ist deutschland in der pflicht, ihn vor weiterer verfolgung zu schützen, also: IHN zu schützen, nicht seine peiniger!

    der rest von dir: dein übliches blabla. es ist unerheblich, ob es sich um organisiertes oder spontanes töten-wollen handelt.

    ich hoffe, du machst mal mit dieser art täter blutige bekanntschaft. aber bevor das passiert, fraternisierst du ja lieber mit mördern. wie schwulenfeindlich du selbst dadurch wirst, wird dir natürlich nicht klar.
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#17 SebiAnonym
  • 28.07.2017, 09:58h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • 1.

    Es geht nicht um Rache, sondern um Schutz Unschuldiger. Oder sollen noch mehr Menschen von denen brutal zusammengeschlagen oder irgendwann sogar ermordet werden, nur damit Du keine Sorge hast, dass niemand an den Tätern Rache übt. Hättest Du dasselbe Mitgefühl nur auch mal für die Opfer.

    2.

    Jenseits Deiner üblichen Polemik fordert hier niemand die Todesstrafe, sondern die Ausweisung von Gewalttätern, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung niemals akzeptieren werden, sondern ganz andere Ziele haben.

    Viele von denen stammen nicht mal aus den Ländern wo Krieg und Hunger herrschen, sondern versuchen mit falschen Herkunftsangaben hier Asyl zu beantragen.

    Aber auch die anderen können ja nach einer Ausweisung aus Europa irgendwo anders um Asyl bitten. Vielleicht benehmen sie sich dort dann besser.

    Im übrigen: wenn jemand alles tut, um ausgewiesen zu werden und gar keine andere Möglichkeit lässt, ist alles was danach kommt, seine eigene Verantwortung und von niemandem sonst. Wer sich an die Regeln hält, hat ja nichts zu befürchten und ist uns herzlich willkommen (und kann auch mit unserer vollsten Solidarität rechnen).
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#18 Brauner KaterAnonym
  • 28.07.2017, 10:14h
  • Antwort auf #14 von schwarzerkater
  • ""diese art von "neubürgern" werden auch in zukunft keine bereicherung für unsere gesellschaft sein.""

    Woher hast du die prophetische Gabe ?

    Da ich dir die Fähigkeit abstreite, die Zukunft voraus zu sagen, ist das mindestens billiger Populismus.

    ""deshalb: abschiebung sofort""

    Das wird nach wie vor nicht am Stammtisch entschieden, auch wenn dieser glaubt dank neuer Medien heutzutage jeden Mist "das wird man doch mal sagen dürfen" raus hauen zu müssen.

    Was würdest du von folgendem Satz halten ?

    "Die Schwulen werden niemals biologisch in der Lage sein den Fortbestand der deutschen Rasse zu gewährleisten. Deshalb Rosa Winkel und ab ins KZ, SOFORT"

    Merkst du was ? Ich befürchte nein.
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#19 OrthogonalfrontAnonym
#20 TheDadProfil
  • 28.07.2017, 11:20hHannover
  • Antwort auf #16 von kulturell
  • ""und genau deswegen ist deutschland in der pflicht, ihn vor weiterer verfolgung zu schützen, also: IHN zu schützen, nicht seine peiniger!""..

    Ich habe nirgendwo anderes gefordert..

    Schutz der Opfer sieht jedoch nicht vor, die Täter ins Ausland, oder Heimatland zu schaffen, wo ihnen der Tod droht !

    Das Asylgesetz verbietet aus Gutem Grund die Ausweisung von Flüchtlingen in Kriegsgebiete !

    Strafe durch Gesetze dient dazu einen Ausgleich zwischen Opfer und Täter*innen zu erreichen !

    ""der rest von dir: dein übliches blabla. es ist unerheblich, ob es sich um organisiertes oder spontanes töten-wollen handelt.""..

    Für den immer mehr um sich greifenden Rassismus der sich gegenüber Asylbewerbern breit macht, spielt es eine Rolle !
    Wer Asylbewerber pauschal zu "Gruppen" erklärt die für Überfälle auf LGBTTIQ*-Menschen verantwortlich seien, beschädigt das Opfer hier zusätzlich !

    ""ich hoffe, du machst mal mit dieser art täter blutige bekanntschaft.""..

    Kuck an..
    Wie nett..

    Wie undemokratisch Du dich verhältst ist Dir offensichtlich nicht klar !
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