Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=29397
Home > Kommentare

Kommentare zu:
US-Umfrage: Muslime weniger homophob als weiße Evangelikale


#11 goddamn liberalAnonym
  • 03.08.2017, 12:15h
  • Antwort auf #7 von Orthogonalfront
  • "Entscheidend ist was diejenigen tun, die uns ablehnen, nicht diese reinen Zahlenspielereien."

    Das sind keine Spielereien, nur weil Dir das Ergebnis nicht passt.

    Aber: Taten sind tatsächlich entscheidend.

    Das weiß man von den weißen Christen im Land des rosa Winkels.

    Das weiß man auch vom mörderischen Zusammenspiel zwischen weißen Christen und weißen Muslimen in Russland.

    Oder von den Morden weißer Iraner.

    Übrigens: Das stolze bzw. schuldbeladene 'Weiß'-Getue geht mir auf den Sack. Der Mörder von Orlando war 'weißer' als die meisten seiner Opfer.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#12 Sven100Anonym
  • 03.08.2017, 12:35h
  • Man kann die Verhältnisse in den USA nicht unbedingt mit der Situation in Europa vergleichen.

    In den USA sind Einwanderer von Anfang an gezwungen, auf eigenen Beinen zu stehen. Irgendeine Arbeit kann jeder annehmen, und wenn es Schuhe putzen ist.

    Hardcore-Evangelikale (vor allem Baptisten und Pfingstgemeinden) gibt es -Gott sei Dank- in Europa kaum.

    Dass Katholiken (nicht die katholische Amtskirche!) deutlich liberaler sind als Protestanten wird immer wieder in Umfragen bestätigt.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 qwertzuiopüAnonym
  • 03.08.2017, 12:43h
  • Interessant wäre ja eine Erklärung für den rasanten Anstieg. Wenn ein Jahr Donald Trump dafür verantwortlich ist, indem er einfach sowohl Muslime als auch LGBTI ablehnt, kann er seine letzten drei Jahre meinetwegen noch absitzen...
  • Antworten » | Direktlink »
#14 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 03.08.2017, 13:06h
  • mal wieder eine umfrage, die aber auch GAR NIX mit der lebenswirklichkeit in deutschland/europa zu tun hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 MerkwürdigAnonym
  • 03.08.2017, 13:19h
  • Antwort auf #14 von schwarzerkater
  • "mal wieder eine umfrage, die aber auch GAR NIX mit der lebenswirklichkeit in deutschland/europa zu tun hat."

    Was man z.B. daran sehen kann, dass die Zustimmung zu Erdogans Referendum in den USA und Kanada bei ca. 15% lag, im Ruhrgebiet bei 75%. Und ich würde glatt behaupten, der Prozentsatz der Muslime, dem der Koran wichtiger als die amerikanischen Gesetze ist, äußerst gering ist. Auch hier: in Deutschland genau das Gegenteil.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#16 goddamn liberalAnonym
#17 Skankhunt42Anonym
  • 03.08.2017, 14:55h
  • Antwort auf #1 von Mariposa
  • Lässt sich aber überhaupt nicht auf Deutschland übertragen, da wir hier weder so gemäßigte Muslime haben, noch ne nennenswerte Zahl an Evangelikalen.
    Und ich verstehe eig nicht mal, weshalb man sich darüber freut, dass ausnahmsweise eine Subkultur homofeildlicher ist als die der Moslime...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#18 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 15:24hHannover
  • Antwort auf #7 von Orthogonalfront
  • ""Mir sind tausend Evangelikale, die uns das Wort "Ehe" nicht gönnen immer noch lieber als ein Islamist, der uns von Hochhausdächern wirft.""..

    Hier bei uns werfen keine "Islamisten", die übrigens auch etwas völlig anderes sind als "Muslime" (!), jemanden von einem Hochhaus !

    Aber die 2.000 mal 1.000 Evangelikalen, die uns nicht nur das Wort "Ehe" nicht "gönnen", sondern darüberhinaus auch nicht die ELP, die Adoption, die Gleichstellung, und vor allem die Freiheit ein Teil der Gesellschaft zu sein, der nicht im Knast oder KZ überleben muß, die haben wir trotzdem !

    Wer so wie Du "Muslime" pauschal zu "Islamisten" erklärt, wer so wie Du das Leben von Millionen "Muslimen" in der Gesellschaft pauschal zu einer Art
    "untergetauchten Existenz eines Terroristen"
    herabstuft, der ist nichts weiter als ein Rassist !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#19 TheDadProfil
  • 03.08.2017, 15:43hHannover
  • Antwort auf #8 von Justus
  • ""ABER:
    es kommt ja auch nicht nur darauf an, wieviele Leute homophob sind, sondern auch, wie sich diese Homophobie äußert.
    Es mag ja sein, dass der prozentuale Homophobie-Anteil unter Muslimen geringer ist als bei weißen Evangelikalen. Aber die (weniger) Muslime, die homophob sind, sind dann oft auch gewaltbereit.""..

    Auch Dir sei an dieser Stelle dann entgegnet :
    Wenn es dann tatsächlich unter den "Muslimen" nur Ein Prozent gegenüber LGBTTIQ*-Menschen gewaltbereite Menschen gäbe, wobei man hier die Gewaltbereitschaft von Bürgern der USA einmal generell betrachten muß, dann wären das schon sehr viele..

    Wenn dann auch nur Ein Prozent der Evangelikalen Bürger der USA gegenüber LGBTTIQ*-Menschen gewaltbereit wäre, dann wären das immer noch ZEHN MAL MEHR Menschen, als die "Muslime" !

    Dieser dumme Mumpitz die "Gewaltberietschaft" von Menschen herbeizureden, und dann dabei die gleiche "Gewaltbereitschaft von anderen Menschen vorsätzlich zu negieren, ist dermaßen plumpes Verbreiten von Fake-News !

    In den USA sterben jedes Jahr mehr als 30.000 Menschen durch privaten Schußwaffengebrauch auf der Straße..
    Dazu noch einmal mehr als 1.000 Menschen durch Schußwaffengebrauch der Polizei..
    Mehr als 50.000 Menschen mußten im letztem Jahr wegen Polizei-Gewalt in ärztliche Behandlung..

    www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/polizeigewalt-usa-jedes-j
    ahr-51-000-klinikbehandlungen-a-1143758.html


    Die USA ist eine gewalttätige Gesellschaft..
    Und deshalb mit den Gesellschaften in Europa gar nicht zu vergleichen..

    Sie ist aber auch nicht mit den Gesellschaften zu vergleichen in denen LGBTTIQ*-Menschen ""von Hochhäusern geworfen"" werden !

    Dieser "Vergleich" ist deshalb auch keiner..
    Es ist ein Aufruf zur Gewalt, denn er soll Menschen radikalisieren und gegen muslimische Mitbürger aufhetzen !

    ""Bei weißen Evangelikalen mag die Homophobie prozentual weiter verbreitet sein, aber die Gewaltbereitschaft ist offenbar geringer ausgeprägt (was nicht heißen soll, dass es das da gar nicht gibt, aber halt seltener).""..

    Wo steht denn das ?

    In anderen Studien wird belegt, daß Rassismus gegenüber der Black Community in der Gruppe der "weißen Evangelikalen" ebenso weit verbreitet ist, wie die Homo-und Transphobie..
    Das sind "kommunizierende Röhren", denn das speist sich aus den gleichen Gründen, sie ganz sicher in der Verdummbibelung dieser Leute zu suchen und zu finden sind..

    ""Das macht es nicht besser oder schlechter und ich will das auch gar nicht vergleichen, aber wenn man solche nackten Zahlen vergleicht, muss man halt auch das bedenken und darf nicht vergessen, dass auch das für die konkreten Folgen von Belang ist.""..

    Und vergleichst es dann ungeniert doch !

    Die "konkreten Folgen" sind für jeden der sich auch nur ein bisschen mit der Materie beschäftigt, leicht zu überblicken :
    "Weiße Evangelikale" wollen einen "Gottesstaat" errichten, und sie streben ständig danach die Gesetze in den US-Staaten an ihre Religion "anzupassen", sprich, eine Scharia zu schaffen !

    Wer hier dann wohl für die Demokratie der USA der gefährlichere Gegner ist, und damit auch für alle unterdrückten Minderheiten in den USA, liegt damit auf der Hand..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#20 TheDadProfil

» zurück zum Artikel