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Kommentare zu:
Schwuler flüchtet nackt vor brutalen Räubern


#1 SebiAnonym
  • 08.08.2017, 17:43h
  • Solche Leute müssen härtestmöglich bestraft werden, damit sie sowas nie wieder tun. Und erpresstes Geld muss natürlich bis auf den letzten Cent zurückgezahlt werden (inkl. Zinsen). Plus einem Schmerzensgeld.
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#2 ErledigtAnonym
  • 08.08.2017, 19:14h
  • Homophobie ist kein Kavaliersdelikt, das lernt der 19 jährige nun auf die harte Weise.
    Dass der 25 jährige eine Jugendstrafe erhielt, finde ich unpassend. Mit 25 ist ein Mensch erwachsen und arbeitsfähig.

    Und so ganz nebenbei haben sie ihr eigenes Leben ziemlich verbaut. Der 19 jährige hatte ja erst frisch die Schule beendet (wenn überhaupt) und der 25 jährige wird um einen Arbeitsplatz kämpfen müssen.

    Tja, ''dumm ist, wer dummes tut.''
    Zitat von ''Forest Gump.''
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#3 AndreasAnonym
  • 08.08.2017, 20:37h
  • Irgendwas passt an diesem Artikel nicht.
    Wenn die Straftat 2017 begangen wurde, dann kann ein 25-Jähriger nicht mehr zu einer Jugendstrafe verurteilt werden. Das geht nur bis maximal 21. Das heißt, der Täter darf zur Tatzeit nicht älter als 21 gewesen sein. Da die Tat 2017 war und er heute 25 ist, kann er zur Tatzeit keine 21 gewesen sein.
    Ergo: Erwachsenenstrafrecht.
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#4 MarcAnonym
  • 09.08.2017, 00:28h
  • Antwort auf #3 von Andreas
  • An dem Artikel stimmt noch ganz anderes nicht, zum Beispiel die reißerische und (bewusst?) irreführende Überschrift. Was dort angesprochen wird, fand bereits letztes Jahr statt. Neu und berichtenswert und damit der eigentliche Gegenstand des Artikels ist aber das jetzt gesprochene Urteil, nicht der damals "nackt vor brutalen Räubern" geflohene Schwule. Aber "Räuber verurteilt" klingt als Überschrift halt nicht so spannend wie "Schwuler flüchtet (!) nackt (!) vor brutalen (!) Räubern(!)". Man könnte fast meinen, da wurde gezielt auf ein bisschen Kopfkino gesetzt?
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#5 OutAndProud
  • 09.08.2017, 13:59h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • ""Und erpresstes Geld muss natürlich bis auf den letzten Cent zurückgezahlt werden (inkl. Zinsen).""

    Welcher Zinssatz soll denn veranschlagt werden?

    Minus 0,1 % ?

    Auch für Wutbürger gilt: Erstmal 3x tief durchatmen und erst dann anfangen zu tippen.
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#6 seb1983
#7 KometAnonym
#8 StrafeAnonym
  • 17.10.2017, 17:00h
  • Antwort auf #7 von Komet
  • Ich bin überzeugt, dass der Komplize nicht nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, sondern ganz normal nach dem Strafrecht für Erwachsene.

    Im Artikel steht geschrieben, dass man sich auf einen Artikel der Zeitung 'Merkur' bezieht (der anscheinend auch zu der gewählten Überschrift verleitete). Wenn man den Merkur-Artikel liest, könnte man tatsächlich denken, dass der Komplize zu einer Jugendstrafe verurteilt wurde. Ausdrücklich steht dies im Merkur-Artikel aber nicht (es wurde dort aber sehr missverständlich formuliert). Der Autor des Merkur-Artikels wollte sich im fraglichen Satz wohl nur auf das Strafmaß von 2 Jahren zur Bewährung (statt 3 Jahre) beziehen.

    Da der 25- (oder evtl 24-)Jährige hier die Taten nicht mehr als Heranwachsender sondern als "normaler" Erwachsener begangen hat, ist es rechtlich nämlich gar nicht möglich, ihn nach Jugendstrafrecht zu bestrafen.
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