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Kommentare zu:
Sachsen: Kirchengemeinden verhängen Schwulenverbot


#1 AlexAnonym
#2 Gpeterjoachim
  • 11.08.2017, 12:48h
  • "Schwul sein entspricht nicht dem Willen Gottes ".
    Ich frage mich immer wieder wie Menschen - und insbesondere Kirchenvertreter - so genau wissen was "Gottes Wille" ist.
    Ich "glaube" dass Gott die Welt erschaffen hat und die Menschen nach seinem Vorbild.
    Und wenn Schwulsein nicht Gottes Wille war und ist dann stimmt die ganze Erschaffungstheorie nicht, denn Gott ist unfehlbar - oder etwa doch nicht?
    Vielleicht ist es Zeit, dass sich die selbsternannten Interpreten Gottes mal Gedanken darüber machen ob der "liebe Gott" sie wirklich berufen und ermächtigt hat in seinem Namen zu sprechen.
    Wenn ja wäre eine Legitimation vielleicht hilfreich.
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#3 Paulus46Anonym
  • 11.08.2017, 12:49h
  • Antwort auf #1 von Alex
  • In der Landeskirche Sachsen ist im Gegensatz zu diesem Artikel keine Homophobie an der Tagesordnung, das Gegenteil ist der Fall.

    So hat die Landeskirche Sachsen erfreulicherweise öffentliche Segnungsgottesdienste, die der Kirchlichen Trauung gleichgestellt wurden kirchenrechtlich ermöglicht.

    *
    www.huk.org/cms/front_content.php?idart=352
    (HuK: Übersicht zu Segnungsgottesdiensten)

    Bedauerlich das dieser Artikel derart falsche Inhalte bereits in der Schlagzeile darstellt, wo ein Einzelfall verallgemeinert wird. Aber so ist die grün-linke Queerredaktion: sie verallgemeinert, betreibt Mobbing und informiert schlecht. Nur manchmal sind gute Artikel noch erkennbar, die zu loben sind; insbesondere wenn sie den Kulturbereich betreffen und nicht von Dennis Klein geschrieben wurden, den ich als den schlechtesten Autor der Queer bewerten würde.
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 11.08.2017, 12:54h
  • Antwort auf #1 von Alex
  • Sehr wahr.

    Zumal die Kirchen hierzulande von staatlichen Steuern finanziert werden (gerade in Sachsen könnten sie bei den wenigen übrig gebliebenen Kirchensteuerzahlern gar nicht überleben).

    Mit Religion hat ein solches Mobbing ohnehin nichts zu tun. Hier setzt sich die braune Menschenfeindlichkeit (Homophobie, Rassismus) 'national befreiter Zonen' ein frommes Tarnkäppchen auf.
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#5 goddamn liberalAnonym
  • 11.08.2017, 12:58h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • Das ist sachlich falsch.

    Jeder Kirchenkenner kennt auch den Fall Rentzing.

    Im Gegensatz etwa zur Ev. Kirche im Rheinland, der Kirche der Barmer Bekenntnissynode von 1934, ist die sächsische Landeskirche stellenweise so eingebräunt wie ihre nichtkirchliche sächsische Umgebung.
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#6 TimonAnonym
  • 11.08.2017, 13:04h
  • Das erinnert mich an die lesbische Putzfrau, die aus einem katholischen Kindergarten fristlos entlassen wurde. Nicht, dass die Kirche das bezahlt; wo käm man da hin. Bezahlen tut der Steuerzahler. Die Kirche gibt nur den Namen und will dort ihren Willen erzwingen.

    Alles dasselbe Pack.
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#7 saltgay_nlProfil
  • 11.08.2017, 13:25hZutphen
  • Eh' jetzt die altbekannten Kommentatoren wieder Schaum vor dem Mund kriegen und die Kirchenaustrittspflicht für Schwule fordern, sollte man doch bitte zur Kenntnis nehmen, wer eigentlich Verlautbarungen von "idea" liest.

    Das sind AfD-Wähler, chronische Strauß-Verehrer, zurückgebliebene CDU-Wähler, Evangelikale, christliche Berufsjugendliche vom Jugendbund EC, landeskirchliche Gemeinschaften, CVJM und andere religiöse Eiferer und Spinner.

    Deshalb ist idea nichts anderes als eine Tendenzpresse, wie junge Freiheit, Welt, BLÖD und dergleichen Gazetten. Mit kritischem Journalismus hat das nichts zu tun.

    Dass die Christen in der sächsischen Landeskirche mindestens zwanzig Jahre der geistigen Entwicklung hinterher hinken, das war schon zu DDR-Zeiten so. Das hat die Kirche aber nicht gehindert alkoholkranke pädophile Pastöre, die zugleich inoffizielle Mitarbeiter des MfS waren, zu beschäftigen.

    In der evangelischen Kirche besteht das Problem, dass gerade die Intellektuellen, die Unbequemen und die Kritiker ausgetreten sind. Wenn es nicht den demografischen Wandel gäbe, dann wäre der Anteil der "deutschen Christen" in der EKD noch viel größer. Eine Selbstheilung von innen heraus ist nicht zu erwarten, da der Trend in der EKD eindeutig zur "Wellness-Kirche" geht und am Ende zu einer hausfrauendominierten Esoterik-Selbsthilfevereinigung mutieren wird.

    Man merke sich, "der lange Marsch durch die Institutionen" ist immer noch mühselig, aber davor haben die Reaktionäre, wie seinerzeit 1968, auch heute noch eine Riesenangst.
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#8 WoowAnonym
  • 11.08.2017, 13:28h
  • Selbst wenn die Evangelische Landeskirche einen Schwulen kreuzigen würde, Freund Paulus46 würde begeistert feiern, dass dies nur ein "Einzelfall" wäre. Und man müsse sich mal vorstellen, alle anderen Schwulen würden ja noch leben.

    Wenn er selbst sein Lebensziel darin sieht, von christlichen Kirchen geliebt zu werden, so ist das sein Problem. Viele Menschen sind Christen in Deutschland. Dass er hier versucht, auch Schwulen diese Religion schmackhaft zu machen, ist dann schon Propaganda. Dass es aber wirklich Schwule gibt, die den Blödsinn glauben und in diese Kirchen rennen, ist dann Masochismus in Reinkultur: "Na gut, lass dich kreuzigen, wirst schon sehen, was du davon hast!"
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#9 userer
#10 PinoAnonym
  • 11.08.2017, 13:51h
  • "Landesbischof: Homosexualität widerspricht "Willen Gottes" "

    Aha, wer sagt ihm das? Hat er ihn gesprochen?

    Die Religioten reden immer viel von angeblicher Liebe, aber das ist nur Marketing und soll von deren wahrer Gesinnung ablenken, die nur aus Hass und Ausgrenzung besteht.

    Die sind dermaßen vom Hass zerfressen, dass sie schon völlig dem Wahnsinn verfallen sind.
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#11 userer
#12 OutAndProud
#13 goddamn liberalAnonym
#14 ursus
  • 11.08.2017, 14:11h
  • Antwort auf #2 von Gpeterjoachim
  • "Ich frage mich immer wieder wie Menschen - und insbesondere Kirchenvertreter - so genau wissen was "Gottes Wille" ist."

    und schon im nächsten kommentar feierst du eltern ab, die ihre kinder "nach gottes willen" erziehen.

    so geht christlicher doppelstandard: wenn jemand andere ideen von "gottes willen" hat als man selbst, dann ist es anmaßung. derweil spekuliert man selbst aber munter drauflos, was gott "wirklich" will.

    nix neues, aber hier mal wieder sehr schön vorgeführt.
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#15 Patroklos
#16 userer
#17 JadugharProfil
#18 TraumzerstörerinAnonym
  • 11.08.2017, 18:28h
  • Mich würde mal interessieren, wie hier gläubige Christen erklären, dass Homosexualität sich nicht gegen den Willen Gottes(El/Jehova) richtet.

    Ich bin ja so, dass ich mir zuerst einmal die Gebrauchsanleitung einer Religion durchlesen, bevor ich mir das Recht nehme, zu interpretieren, was die allgemeine Lehrmeinung zu einer Frage ist.
    Ich kann mich an keine Stelle der Bibel erinnern, die Homosexualität positiv erwähnt.

    Wie rechtfertigt ihr euren Glauben?

    Dadurch, dass ihr einfach von Jehova abhängig seid, und deshalb eben einfach glauben und hoffen müsst, dass er euch mag?

    Glaubt ihr, dass er euch erschaffen hat, und deshalb Verantwortung für euch trägt?

    Oder dadurch, dass ihr persönliche Glaubensvorstellungen habt, die nicht mit der Gebrauchsanleitung des westlichen Christentums korrespondiert und euch quasi so von einer Rechtfertigung für euer Verhalten befreit?

    Oder habt ihr niemals die Bibel komplett gelesen, geht auch nicht in die Kirche und habt eher so eine esoterische Vorstellung von Jehova als universell gütigen Lord, der eigentlich doch nur Gutes will?

    Ich bin interessiert!
  • Antworten » | Direktlink »
#19 JadugharProfil
  • 11.08.2017, 19:46hHamburg
  • Antwort auf #18 von Traumzerstörerin
  • Ich habe die Bibel gründlich studiert und den Koran auch. Beide Schriften sind extrem widersprüchlich, der Koran deswegen, weil er ein Abklatsch der Leviten ist.
    Homosexualität war zu Moses Zeiten unbekannt! Erst seit etwa hundert Jahren wurde dieser Begriff definiert.
    Wenn es um gleichgeschlechtliche männlich Akte geht, so geht es stets um Vergewaltigung (Sodom & Gomorrha) und Pädophile bzw. Päderastie (Moses).
    Ob Moses wirklich existiert hat, ist fraglich und er könnte eine Romanfigur gewesen sein bzw. nehmen einige auch an, daß er Tutmosis ist. Die Bücher Moses wurden nicht von Moses geschrieben sondern von den Leviten, bei den es ständig Hü und Hot ging. Sie haben sehr häufig die Texte zurechtgebogen. Abgesehen davon, daß das Alte Testament nicht jüdisch sondern eher babylonisch ist oder ein Sammelsurium ägyptischer und babylonischer Mythen und Geschichten. Daher widerspricht sich fast jeder Satz mit anderen Sätzen in der Bibel. Bei dem Moses-Büchern z.B.: "Du sollst nicht töten" mit "Töte Zauberinnen, unartige Kinder, Heiden, Homosexuelle usw." Das Neue Testament steht ziemlich im Widerspruch zum AT. Befolgt man die Lehren des Jesus, z.B. die Bergpredigt und noch einige andere, dann erschließt sich aus diesen Aussagen, das die Verfolgung von Zauberinnen (Hexen), Heiden, Homosexuellen ein großes Verbrechen ist, selbst die Diskriminierung! Z.B. Jesus Aussage:
    "Das was du den anderen (an)tust, das habt ihr mir (an)getan und das was ihr dem anderen nicht (an)tust, das habt ihr mich nicht (an)getan". Ein weiterer Satz, der das Tötungsgebot gegenüber Homosexuellen von Moses über den Haufen wirft, ist: "Liebet deinen nächsten so wie du dich selbst liebst!" Es gibt viele viele Aussagen im NT, die die blutrünstigen und sogar rassistischen Aussagen des AT entkräften. Die Christen, die ständig auf Minderheiten wie Homosexuelle usw. eindreschen, dürften dieses anhand der Goldenen Regel nicht und richten wäre laut Jesus ebenfalls sehr übel, weil man ggf. von Gott gerichtet wird.
    Die Bergpredigt, die Gerechtigkeit betont, die Goldene Regel, das Gebot der Nächstenliebe erlaubt indirekt, daß sie gemäß ihrer Natur leben dürfen, so wie andere auch. Es besteht laut NT kein Grund, Homosexuelle per aufgezwungenes Zölibat zu foltern.
    Da immer in der Bibel betont wird, daß alle Aussagen der Bibel von Gott kämen, so müßte Gott ein hochgradiger Vollidiot sein, aufgrund der extrem vielen Widersprüche. Somit sorg die Bibel aufgrund ihrer Widersprüche selbst, daß logischerweise Gott nicht existiert, sofern er den Anspruch erhebt, vollkommen zu sein.
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#20 swimmniAnonym
  • 11.08.2017, 19:47h
  • traurig, allerdings juckt mich der wahnsinn von christen )wie auch muslimen etc. herzlich wenig. sie glauben etwas, was irreal ist und nur als psychisches phänomen deutbar ist. ich empfehle freuds - totem und tabu- als lektüre.
    meine empfehlung:
    lasst euch alle nicht von eitlen, abergläubigen gottesbenutzern verrückt machen. lebt euer leben und liebt die menschen und die welt, wen es denn euch vergönnt sein sollte.
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#21 OutAndProud
#22 BlasimusProfil
  • 11.08.2017, 20:09hHamburg
  • Fast alle Perteien sind darum bemüht, nicht homophob zu wirken, nur die Kirche hat's noch nicht kapiert. Wahrscheinlich liegt es an er Kirchensteuer.
    Wenn es mal eine Kirche gibt, die keine Vorurteile hat, ich bin dabei.
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#23 TraumzerstörerinAnonym
  • 11.08.2017, 21:46h
  • Antwort auf #20 von swimmni
  • Zitat: traurig, allerdings juckt mich der wahnsinn von christen )wie auch muslimen etc. herzlich wenig.

    Mich juckt das voll, denn ich will mein Gegenüber immer gerne verstehen, egal wie strange die Person drauf ist.

    Zitat: sie glauben etwas, was irreal ist und nur als psychisches phänomen deutbar ist.

    Ja genau, wie meine Geschlechtsidentität eben auch. Bitte, bis heute ist kein einziger, klarer Beweis für einen nachvollziehbaren, biologischen Auslöser von Homosexualität oder Transsexualität gefunden worden.
    Heute hat man die SNPs für alles mögliche Entdeckt, Haarfarbe, Rache basierte Aggression, Angstanfälligkeit, Medikamentenreaktionen, Sensationseeking und noch vieles mehr, diverse Persönlichkeitsmerkmale lassen sich heute genetisch relativ gut voraus sagen, bei queeren Phänomen sieht es aber ganz schlecht aus, also muss wohl erst einmal davon ausgegangen werden, dass es sich um kulturelle, also psychische/soziologische Phänomene handelt, auch wenn irgendwelche biologischen Risikofaktoren dafür existieren.
    Das schließt natürlich nicht aus, dass das Gehirn entsprechend schon früh auf das kulturelle Umfeld reagiert, und sich dann entsprechend so entwickelt, dass seine Aktivität oder Strukturierung als außergewöhnlich im Vergleich zu anderen Testpersonen, von Wissenschaftlern gewertet wird.

    Allein dass die Menschen zu religiösem Denken fähig sind, muss irgendwie genetisch verortet sein, auch wenn es sich kulturell eben unterschiedlich zeigt. Es gibt ja auch Drogen und technische Geräte, die zur bewussten Erzeugung religiöser Erlebnisse genutzt wurden.

    Das klingt erschreckend, denn es würde queere Dinge eben in die Sphäre des kulturell geprägten Denkens und der Religion rücken, aber ich meine, ein anderer Blickwinkel wäre bis heute völlig unangebracht.
    Auch die kulturelle Welt der Heterosexualität mit Monogamie, Polygamie, Polyandrie usw. ließe sich wohl kaum genetisch erklären, denn diese Normen sind ja auch kulturell und Zeitlich immer beschränkt gewesen, so wie Heiratsregeln. Beim Menschen gibt es schon lange keine Partnerselektion ohne kulturelle und religiöse Faktoren mehr(hat es vielleicht auch nie gegeben?), heute z.B. ist Geld sehr entscheidend für die Partnerwahl. Oder man denke mal an die Gothic-Szene, in der auch recht endogame Paarungsregeln herrschen ;)
    Wer kann standhafte Gegenbeweise liefern? Ich bin immer bereit zu lernen.

    Totem und Tabu? Ziemlich heftiges Werk, allein schon vom Grad der zutiefst eurozentrischen und rassistischen Perspektive. Das Buch entspricht so dem, was ich mir unter einer radikal atheistischen Denkweise vorstelle, ich sprach über radikalen Atheismus ja schon in einem anderen Beitrag.

    Hardcore-Atheisten müssten ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität eigentlich zurückhalten, bis bewiesen wurde, dass sie nicht pathologisch ist, was natürlich fraglich ist, wie sollte man z.B. nachweisen, dass Heterosexualität nicht auch pathologisch ist? Mir würden mehr Gründe einfallen, warum sie es doch sein könnte ;D
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#24 TraumzerstörerinAnonym
  • 11.08.2017, 21:54h
  • Antwort auf #19 von Jadughar
  • Du sagst die Gebrauchsanleitung für das westliche Christentum ist also zu einem großen Teil Schrott/Fake? Ok, kann ich verstehen, du hast ganz klar dargelegt, warum das für dich so ist, klingt plausibel deine Argumentation, auch für mich. Danke für deine Ausführlichkeit.

    Mal schauen, ob die Believers der Anleitung sich auch trauen zu antworten, bin gespannt.
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#25 TheDadProfil
#26 TheDadProfil
  • 11.08.2017, 22:24hHannover
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • ""Bedauerlich das dieser Artikel derart falsche Inhalte bereits in der Schlagzeile darstellt, wo ein Einzelfall verallgemeinert wird. Aber so ist die grün-linke Queerredaktion: sie verallgemeinert, betreibt Mobbing und informiert schlecht.""..

    Was Information betrifft..
    Analog zu NRW und Paderborn..

    Es gibt Sachsen..
    Dort gibt es das Erzgebirge..
    Und im Erzgebirge gibt es Aue..
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#27 WoowAnonym
  • 11.08.2017, 22:42h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • "Bedauerlich das dieser Artikel derart falsche Inhalte bereits in der Schlagzeile darstellt, wo ein Einzelfall verallgemeinert wird. Aber so ist die grün-linke Queerredaktion: sie verallgemeinert, betreibt Mobbing und informiert schlecht."

    Vielleicht informierst du dich ab jetzt besser auf idea.de oder auf kath.net. Dort wird viel besser und vor allem: in deinem Sinne recherchiert: rechts, konservativ, heteronormativ. Du wirst viele neue Impulse für dich und deine Ehefrau und die lieben Kinder bekommen. Ich schwöre dir, das bringt dir mehr, als dich hier mit Schwulen, Lesben und Transsexuellen rumzuschlagen, die für euch Christen ja ohnehin nichts als widerliche Sünder sind, die Gott im Höllenfeuer vernichten wird. Frag mal deinen Pastor oder Priester oder schreib dem Papst, die werden dir auch christliche Informationsquellen empfehlen.
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#28 Patroklos
#29 Homonklin44Profil
  • 12.08.2017, 02:59hTauroa Point
  • Der angebliche Wille eines faschistisch
    ( Gruppen bezogen Menschen ablehnend) orientierten Mythos interessiert ja zum Glück nur die Glaubensfolger.

    Ansonsten könnte man einen Satz auch verdreht hinstellen = Der Heilige Geist ist eine Krankheit wider die menschliche Wahn-Resistenz. Damit beeindruckt man einem im religioten Wahn stehenden Menschen aber nicht.

    Muss er wohl damit klar kommen, wenn ihn seine Kirche als minderwertigen Menschen betrachtet, weil er den geheiratet hat, den er liebt.
    Muss er damit klar kommen, dass seine Religion Liebe in unterschiedliche Qualitätsstufen einordnet, bzw. die Seine gar nicht respektiert.

    Gehört zum Wahn-Abo mit dazu.
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#30 Thomas PuschmannAnonym
  • 12.08.2017, 08:24h
  • Warum ist die Kirche überhaupt von ihrer Vorbildrolle abgerückt?
    Die Christen haben ein Paradebeispiel für eine Gruppe Homosexueller geliefert.
    Ein junger Kerl mit seinen 13 Freunden, welche viele Jahre in leichten Umhängen gemeinsam durch die Gegend zogen, die sichtlich ihren Spaß hatten.
    Am Ende hat man aus den Partys dieser Jungs sogar eine Religion gebastelt.
    Warum muss immer alles verdreht dargestellt werden, es wäre so einfach sich auf die eigenen Anfänge zu besinnen.
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#31 MariposaAnonym
  • 12.08.2017, 09:24h
  • Antwort auf #7 von saltgay_nl
  • Hervorragender Kommentar von Dir, vielen Dank !!! Auch ich habe keine Lust, eine nach wie vor einflussreiche Instanz wie die Evangelische Kirche eben diesen reaktionären Kräften zu überlassen und bleibe ganz bewußt Mitglied. Hier bei uns (Hessen-Nassau) sind solche Vorkommnisse absolut undenkbar. Wir haben einen schwulen Pfarrer, der sehr geschätzt wird. Alleine seine fachlichen Fähigkeiten spielen eine Rolle.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#32 MariposaAnonym
  • 12.08.2017, 09:37h
  • Antwort auf #24 von Traumzerstörerin
  • Stell Dir vor, ich bin kein Hardcore-Atheist - ganz im Gegenteil. Dennoch finde ich Dein pseudochristliches (wohl "evangelikales") Geschwafel absolut für die Tonne. Du scheinst nur einen Rachegötzen zu kennen, der über alle richtet. Echt armselig !!! Sorry, mit Jesus Christus ist dies alles Nullkommanix zu tun. Aber anscheinend macht es Dir hier Spaß im Feindesland (also bei der pösen, pösen Homolobby) den Märtyrer spielen zu dürfen. Diese Masche wird in letzter Zeit wieder öfter an den Tag gelegt - unter anderem bei Protagonisten der sogenannten "Demo für alle".
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#33 OutAndProud
#34 Miguel53deProfil
  • 12.08.2017, 10:05hOttawa
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • Sabbel, Sabbel, Sabbel. Steht alles im Artikel beschrieben. Mit allen Details auch von den Veraenderungen in Sachsen.

    Aber Gerd muss mal wieder sein Gruen-Linkes Horror-Szenario loswerden.

    Sie sollten wirklich bei den Steuererklärungen bleiben. Da kennen Sie sich schon aus eigensüchtigen Gruenden mit Sicherheit aus.

    Peinlich.
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#35 Miguel53deProfil
  • 12.08.2017, 10:12hOttawa
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • Aber was darf man schon erwarten vion einem, der Seehofers Flüchtlingspolitik lobt und Merkel als linkslastig bezeichnet.

    So zu lesen auf seinem öffentlichen Fscebook-Profil.

    Wie sagte ich vielfach? Ein Schein-Christ. Nur ein Maulheld, der von christlicher Naechstenliebe nur das eine haelt: Die Finger weit weg.

    Sie machen sich laecherlich.
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#36 Miguel53deProfil
#37 TraumzerstörerinAnonym
  • 12.08.2017, 10:35h
  • Antwort auf #32 von Mariposa
  • Zitat: "Stell Dir vor, ich bin kein Hardcore-Atheist - ganz im Gegenteil. Dennoch finde ich Dein pseudochristliches (wohl "evangelikales") Geschwafel absolut für die Tonne. Du scheinst nur einen Rachegötzen zu kennen, der über alle richtet. "

    Nö, ich kenne sehr viele Rachegötzen, da ich mich viel in meinem Leben mit Religionen beschäftige, ich finde Menschen und die Begründungen für ihr Handeln, ihre Glaubenssätze und die Kultur in der sie leben, allgemein sehr spannend, auf der ganzen Welt.
    Ich bin übrigens keine Christin, glaube auch nicht, dass ich persönlich von El/Jehova abstamme, dafür konnte ich keine Beweise finden.

    Zitat: "Sorry, mit Jesus Christus ist dies alles Nullkommanix zu tun. "

    Dann erkläre mir deine Vorstellung von Jesus Christus, damit würdest du mich um eine Erfahrung im Leben reicher machen :)

    Zitat: "Aber anscheinend macht es Dir hier Spaß im Feindesland (also bei der pösen, pösen Homolobby) den Märtyrer spielen zu dürfen. "

    Ich dachte immer, ich wäre hier bei Verbündeten, aber ja, anscheinend gibt es hier nicht viele von denen. Das hat aber nichts mit der bösen Homolobby zu tun, sondern wohl eher mit meinem wohl für andere recht harschen Stil Dinge zu erklären und dem Fakt, dass manche Leute meine Beiträge wohl sehr emotional und ohne große Sorgfalt lesen.

    Zitat: "Diese Masche wird in letzter Zeit wieder öfter an den Tag gelegt - unter anderem bei Protagonisten der sogenannten "Demo für alle". "

    Ja ja, kenn ich alles schon. In anderen Beiträgen bin ich schon mit Beatrix von Storch verglichen worden, wer aber genau meine Beiträge liest wird feststellen, dass ich lediglich provokante Fragen stelle, um was für mich dabei zu lernen.
    Wenn Christen sich hier trauen würden, auf meine Fragen zu antworten würde ich mich freuen, das setzt natürlich voraus, das sie wirklich ihre, zu meinen Fragen reflektierten Gedanken hier niederschreiben, und nicht gleich angreifen.

    Ich habe die Fragen übrigens an Christen gerichtet, nicht an Atheisten.

    Ich habe hier bewusst die atheistische Aussage von Swimmni:

    "Sie glauben etwas, was irreal ist und nur als psychisches phänomen deutbar ist",

    mit Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung in Verbindung gebracht, weil weder Geschlechtsidentität noch sexuelle Orientierung heute durch etwas anderes als kulturelle und psychologische Faktoren ausreichend erklärt werden können. In anderen Kulturen ist sogar meist irgendeine religiöse Komponente mit Geschlechtsidentität verbunden, oder eine besondere Stellung innerhalb der Stammesgesellschaft. Dann wurde hier ein Buch von Freud empfohlen (Totem und Tabu), was bewusst solche kulturellen Erfahrungen als infantil und minderwertig wertet.
    Das würde Homo- und ganz besonders Transsexualität, in eine Welt animistischer Wahnvorstellungen und Kindheitstraumata einordnen, zumindest nach Freud.
    Warum sägen die Atheisten auf dem Ast, auf dem sie selbst sitzen, ganz besonders die Queeren?
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#38 Patroklos
#39 Angelika OetkenAnonym
  • 12.08.2017, 18:56h
  • Antwort auf #2 von Gpeterjoachim
  • "Vielleicht ist es Zeit, dass sich die selbsternannten Interpreten Gottes mal Gedanken darüber machen ob der "liebe Gott" sie wirklich berufen und ermächtigt hat in seinem Namen zu sprechen."

    Soweit ich informiert bin, hat die Person, die Gott genannt wird, vor 2000 Jahren das letzte Mal persönlich mit KirchenvertreterInnen geredet. Vermutlich spricht das für Gott.

    Was den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch innerhalb der evangelischen Kirche wirklich gefährdet, sind das Selbstverständnis und die Methoden der Kirchenfunktionäre. Ich hege keine besonders großen Erwartungen an die Moral und Ethik von Menschen. Aber was z.B. im Verantwortungsbereich der Nordelbischen Kirche passiert ist und immer noch geschieht, hat mich wirklich geschockt.

    www.missbrauch-in-ahrensburg.de/aktuelles/1-aktuelle-nachric
    hten/244-wwwder-ahrensburger-fallde.html


    Ich kann mir das nur so erklären, dass es auf Seiten der Nordelbischen Kirche sehr viel zu verdecken gibt.

    Die institutionell für die evangelischen Kirchen Deutschlands Verantwortlichen haben davon, dass die Aufmerksamkeit so sehr bei der Katholischen Kirche lag, sehr profitiert. So blieb fast alles, was sie aufzuarbeiten hätten unentdeckt.

    Angelika Oetken, Berlin-Köpenick, eine von 9 Millionen erwachsenen Menschen in Deutschland, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer schweren sexuellen Missbrauchs wurden
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#40 MariposaAnonym
#41 MariposaAnonym
  • 13.08.2017, 13:51h
  • Antwort auf #35 von Miguel53de
  • Und vor allem neoliberal bis auf die Knochen Jemand, der Angst hat, eine halbwegs linke Regierung könnte ihm alles wegnehmen (leider ist dieses Gedankengut unabhängig von der sexuellen Orientierung weit verbreitet....). Auf solche Mitdiskutanten kann ich in der Tat gut verzichten, ist nur vergeudete Zeit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#42 TheDadProfil
  • 13.08.2017, 20:12hHannover
  • Antwort auf #28 von Patroklos
  • ""Wie wäre es mit einem Werbeblocker nur einmal so zur Abwechslung?""..

    Hab ich versucht, das geht leider nicht, denn jeder Kommentar dieses Missionierers erhält ja eine Link-Adresse die von queer.de vergeben wird, und die kann ich nicht in meinen Werbe-Blocker eingeben..

    Selbst ein angemeldetes Profil wie Deines und die darüber abgesonderten Kommentare lassen sich also auch nicht auf diesem Wege quasi "unsichtbar" machen..
    Schade eigentlich..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#43 TheDadProfil
  • 13.08.2017, 20:24hHannover
  • Antwort auf #39 von Angelika Oetken
  • ""Soweit ich informiert bin, hat die Person, die Gott genannt wird, vor 2000 Jahren das letzte Mal persönlich mit KirchenvertreterInnen geredet. Vermutlich spricht das für Gott.""..

    Klassische Fake-News..
    Denn soweit es dazu nachlesbare Fakten gibt, stammen die von Leuten die sie mehrere Jahrhunderte später zu Papier brachten, und damit weder als Augen-, noch als Ohren-Zeugen dieser "Gespräche" dienen könnten..

    Es gibt dazu auch keine veröffentlichten Tagebücher dieser Leute die von sich behauptet haben, irgendein "Gott" habe "zu ihnen" gesprochen..
    Noch so ein Irrtum dem Du hier aufsitzt, denn von einer Kommunikation im Sinne eines Dialoges kann da keine Rede sein !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#44 Jaxor84Anonym
  • 13.08.2017, 23:31h
  • Wenn mir jemand so kommt: "Homosexualität ist nicht in Gottes Wille" sage ich: "Was nicht Gottes Wille ist, existiert auf dieser Welt nicht"
  • Antworten » | Direktlink »
#45 OutAndProud
  • 14.08.2017, 13:45h
  • Antwort auf #23 von Traumzerstörerin
  • ""Mich juckt das voll, denn ich will mein Gegenüber immer gerne verstehen, egal wie strange die Person drauf ist.""

    Genau das ist dein Problem. An einem 2000 Jahre alten Märchenbuch gibt es nichts zu verstehen.

    Dieses Märchenbuch wird auch nicht dadurch "aufgewertet" in dem man behauptet es sei Gottes (für dessen Existenz es keinerlei Beweise gibt) Wort.

    Es ist und bleibt ein Märchenbuch. Es steht auch jedem frei an diesen Hokuspokus zu glauben.

    Aber für aufgeklärte Menschen gibt es an der Bibel genau so viel oder wenig zu verstehen wie an den Grimms Märchen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#46 Gottes WilleAnonym
#47 denkendAnonym

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