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Kommentare zu:
Conchita Wurst sagt Auftritt aus Protest ab


#1 SanottheEhemaliges Profil
  • 12.08.2017, 10:13h
  • Bisher einziger Kommentar zum entsprechenden taz-Artikel:

    "Haltung zeigen in Zeiten einer immer wahnsinnigeren Welt."

    taz.de/Conchita-Wurst-beim-Edinburgh-Festival/!5439424/

    Gefällt mir sehr.
    Hut ab, verehrte Conchita!

    Gar nicht gefällt auch mir, dass ausgerechnet für ein Festival, das der Zusammenarbeit zwischen europäischen Künstlern und Migranten gewidmet ist, keine Visa erteilt wurden.

    Das ist ein schlimmes Zeichen von in der Tat furchtbarer Symbolik.

    Ich hoffe sehr, dass die Bemühungen der Veranstalter, das Konzert nachzuholen, Erfolg zeigen.
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#2 Patroklos
  • 12.08.2017, 11:14h
  • Das ist sehr bedauerlich, aber die Entscheidung von Conchita, nicht in der ESC-Gastgeberstadt von 1972 aufzutreten, war konsequent und richtig.
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#3 OrthogonalfrontAnonym
  • 12.08.2017, 12:54h
  • Vielleicht hätte man das aber auch so lösen können, dass man trotzdem mit Band-Playback auftritt, während die Band via Internet rein optisch und für politische Kommentaren zugeschaltet wird. Frei nach dem Motto: Wir finden einen Weg, gehört und gesehen zu werden. Eine kreative Lösung, welche die Sache noch weiter angemessen politisiert. Ist aber natürlich nur so eine Idee. Der von Conchita eingeschlagene Weg ist natürlich akzeptabel, auch wenn meine Idee sicher größere Wellen geschlagen hätte.
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#4 andreAnonym
  • 12.08.2017, 14:30h
  • Steht eben leider nirgends wo der Fehler lag, oder wer Schuld hat. Und wenn sich die Veranstalter weiter bemühen, wirds wohl einen gegeben haben. Bei wem auch immer. Deshalb mit Vorsicht meckern.
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#5 SanottheEhemaliges Profil
  • 12.08.2017, 14:46h
  • Antwort auf #4 von andre
  • Hast Du überhaupt den Artikel gelesen? Es steht doch gleich im 2. Satz:

    "Der Grund: Ihren Begleitmusikern der Band Basalt wurden Visa für Großbritannien verweigert."

    Visa werden in der Regel von Einreisebehörden verweigert - von wem denn wohl sonst?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 schwuler NichtdtschrAnonym
#7 schwuler NichtdtschrAnonym
#8 schwuler NichtdtschrAnonym
#9 andreAnonym
  • 12.08.2017, 18:19h
  • Antwort auf #5 von Sanotthe
  • "Visa werden in der Regel von Einreisebehörden verweigert - von wem denn wohl sonst?". Auch nur spekulativ....naja. 0 Wert. Ich meinte im übrigen das Visa.
    Auch nur spekulativ wenn Frau Wurst und Band ein Toristen-Visa hatten aber ein Arbeit-Visum brauchten. Das ist in GB ein Unterschied. Das gibts dort auch. Die wollte ja arbeiten. aber auch nur ganz spekulativ. Mußt nichts drauf geben. Kenne mich da nicht so aus. Und richtig, ich mag Sie überhaupt nicht. Solls auch geben.
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#10 schwuler NichtdtschrAnonym
#11 OutAndProud
#12 SanottheEhemaliges Profil
  • 13.08.2017, 06:40h
  • Antwort auf #11 von OutAndProud
  • Dankeschön :-)

    Direkt an "andre" #9:
    Du hältst meine Aussage, dass Visa von Einreisebehörden erteilt werden, für spekulativ? Kindchen, mach' Dich doch einfach mal schlau. Das schaffst Du auch selbst:
    www.gidf.de/

    Und wenn man dann schlauer geworden ist, bezeichnet man richtige Aussagen Anderer auch nicht mehr mit "0 Wert".

    Übrigens, Conchita selbst benötigt als Österreicher_in natürlich KEIN Visum für eine Reise nach oder einen Auftritt in Großbritannien. Noch ist Großbritannien Teil der EU, und es gilt die Freizügigkeit für EU-Bürger_innen.

    Das Problem ist, dass ihre syrischen Begleitmusiker_innen keine Visa erhielten, was man bereits der Schlagzeile des Artikels entnehmen konnte.

    "Und richtig, ich mag Sie überhaupt nicht."
    Meinst Du jetzt mich, Kindchen? Oder Conchita? Oder uns beide? Weißt Du, mich tangiert das eher peripher - und Conchita, wie ich sie kenne, gar nicht.

    Hier noch was Lehrreiches:

    www.youtube.com/watch?v=rq68A07CDcM

    ...und was Zauberhaftes:

    www.zdf.de/dokumentation/kessler-ist/kessler-ist-conchita-10
    2.html
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#13 WolerAnonym
  • 13.08.2017, 09:27h
  • Das Unterschiede zwischen EU Bürgern und Nicht- EU Bürgern bei der Einreise in ein (noch) EU Land gemacht werden wundert mich nicht. Ich denke generell haben es syrische Staatsbürger derzeit schwer ein Visum für GB zu erhalten. Ob sie nun direkt aus Syrien oder über/ aus Österreich einreisen spielt da kaum eine Rolle.
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#14 remixbeb
#15 OutAndProud
#16 TheDadProfil
  • 13.08.2017, 19:59hHannover
  • Antwort auf #3 von Orthogonalfront
  • ""Vielleicht hätte man das aber auch so lösen können, dass man trotzdem mit Band-Playback auftritt, während die Band via Internet rein optisch und für politische Kommentaren zugeschaltet wird.""..

    Was genau macht es Dir nun unmöglich die im Artikel gut beschriebene Dimension NICHT zu verstehen ?

    Ein Festival das sich mit der Integration von Flüchtlingen in der Gesellschaft befasst..

    Und der Staat läßt dazu eingeladene Menschen nicht ins Land, weil sie Flüchtlinge sind..

    Das ist genauso unwürdig wie vor Zeiten die Entscheidung der USA, HIV-positive Menschen nicht zu einer AIDS-Konferenz einreisen zu lassen !

    Da gibt es kein
    "das hätte man aber irgendwie retten können" !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#17 TheDadProfil
  • 13.08.2017, 20:02hHannover
  • Antwort auf #4 von andre
  • ""Steht eben leider nirgends wo der Fehler lag""..

    Der "Fehler" liegt in der Haltung von Großbritannien sich von Asylbewerbern und Flüchtlingen "überrannt" zu sehen !

    Als wenn Menschen die bereits in einem anderem Land als Flüchtlinge leben diesen Status aufgeben würden, um nach GB überzusiedeln..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#18 OrthogonalfrontAnonym
#19 schwuler NichtdtschrAnonym
#20 schwuler Nichtdtschr*Anonym
#21 SanottheEhemaliges Profil
#22 OutAndProud
#23 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 14.08.2017, 13:41h
  • Antwort auf #21 von Sanotthe
  • *gay non german man, 36 y.o.

    Ja, die Haltung deR.S Kuensltler.IN.S ist aussagekraeftig, wohl auch in Zusammenhang mit dem Brexit, und vielleicht auch mit dem Fall dieses Mannes in Frankreich, der wegen Hilfeleistung an Fluechtlinge auf seinem Gruendstueck letztens zu Haft verurteilt wurde, etc. Aber die Idee von "Orthogonalfront" ist trotzdem keine schlechte Idee, und wurde auch schon durchgezoge genau so, per Link, in aehnlichen Faellen, wo Visa verweigert wurden.
    Aber die Organisatoren und die Kuenstler entscheiden ja letztendlich selbst ueber ihre Haltung und Vorgehen.
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 KonradAnonym
#25 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 14.08.2017, 14:16h
  • Antwort auf #24 von Konrad
  • *gay man, non german, 36 y.o.

    Hey, was soll das? Ihr.sein Kommentar war nicht einmal an dich gerichtet. Wenn dir Rechtschreibung wirklich so viel bedeutet in jeder moeglichen und unmoeglichen Situatiin, dann kannst du das auch anders formulieren, und nicht so xenophob.
    Und uebrigens, du hast das Ausrufezeichen vergessen, wo wir beim Thema sind.
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#26 SolidaritätAnonym
  • 14.08.2017, 14:18h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Das sehe ich auch so.
    Die Schlagzeile "Conchita singt nur Playback" hätte wohl kaum die selbe mediale Aufmerksamkeit erreicht wie "Conchita sagt Auftritt ab".
    Davon abgesehen: Was wäre das denn für ein "solidarisches" Zeichen gewesen, zur eigenen Band zu sagen: "Schade, das mit euren Visa, aber ich fliege mal hin, ihr könnt euch ja dann per Skype dazumelden."
    Es war die einzig konsequente Entscheidung und die einzig richtige Geste an die Band und an die Öffentlichkeit, zu sagen: "Wenn meine Band nicht einreisen darf, dann komme ich auch nicht."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#27 schwuler Nichtdtschr*Anonym
#28 WoowAnonym
#29 schwuler Nichtdtschr*Anonym
#30 KonradAnonym
  • 14.08.2017, 20:50h
  • Antwort auf #29 von schwuler Nichtdtschr*
  • Dass du die rassistisch hingerotzten Kommentare von "andre" nicht kritisierst, sagt alles über dich. Im Übrigen:

    1.
    Falsch, das verpflichtende Ausrufungszeichen nach Aufforderungen ist veraltet.

    2.
    Falsch, beim Zitieren wie hier wird "das" auch am Anfang kleingeschrieben; Anderslautendes ist veraltet.

    3.
    Falsch, das kleine e am Ende des Imperativs ist nach allen Regeln fakultativ; das war schon immer so.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#31 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 14.08.2017, 21:20h
  • Antwort auf #30 von Konrad
  • *gay man, non german

    Ich kenne ihre.seine anderen Kommentare nicht, weil ich sie nicht gelesen habe, und, glaube ich, sie oder er an mich bis jetzt auch keinen Kommentar gerichtet hat, ausser ich haette ihn gar nicht gesehen. Das macht dich aber in deinem Kommentar nicht weniger aggressiv und xenophob.
    Ich habe auch weiterhin keine Lust, dich noch eingehender zu korrigieren. Ausser du bittest mich darum.
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#32 OutAndProud
#33 LenaRAnonym
#34 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 14.08.2017, 22:58h
  • Antwort auf #32 von OutAndProud
  • *gay man, non german, 36 y.o.

    You want sex, but you dont want sex. I went native and suddenly you think Im your slut. You are kind, but youre a piece of sh*. Whatever.
    No comment.
    Dont try to catch my eye, I see you well, name dropper. (Santigold: L.E.S Artistes
    I dont live in Germany. Und ich moechte mich mit dir nicht unterhalten. (Beide Haende offen und ablehnend in deine Richtung zeigend.)
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#35 TheDadProfil
#36 TheDadProfil
#37 OrthogonalfrontAnonym
#38 OrthogonalfrontAnonym
  • 15.08.2017, 12:37h
  • Antwort auf #26 von Solidarität
  • "Conchita singt nur Playback"

    Verstehe bitte den Unterschied zwischen "Band-Playback" und "Full-Playback". Ich habe von "Band-Playback" gesprochen: Die Sängerin singt, die Band kommt vom Band.

    "Es war die einzig konsequente Entscheidung"

    Das ist deine Meinung, ich bin anderer Meinung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#39 OrthogonalfrontAnonym
#40 OrthogonalfrontAnonym
#41 OrthogonalfrontAnonym
#42 OutAndProud
  • 15.08.2017, 13:18h
  • Antwort auf #41 von Orthogonalfront
  • Das kann man so nur schreiben wenn man Einbürgerung als Assimilation versteht.

    Ich verstehe halt nicht für was sein Nick gepaart mit seiner Einführung ""*gay man, non german, 36 y.o."" mir

    a: sagen soll

    b: mit den jeweilig diskutierten Thema zu tun hat.

    Nicht mehr und nicht weniger.

    Was du dir darüber hinaus rein "philosophierst" ist dein Ding.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 SolidaritätAnonym
  • 15.08.2017, 14:31h
  • Antwort auf #38 von Orthogonalfront
  • "Verstehe bitte den Unterschied zwischen "Band-Playback" und "Full-Playback"."

    Diesen Unterschied kenne ich und ich hatte dich auch richtig verstanden.
    Ich sprach von der Wirkung der Schlagzeilen, in denen diese Differenzierung weitgehend wegfallen würde. Und selbst wenn sie vorgenommen würde: "Conchita singt aus Protest nur mit Band-Playback" wäre als Meldung ja wohl sogar NOCH lächerlicher. Glaubst du ernsthaft, das würde die selbe Aufmerksamkeit erzielen wie eine konsequente Absage? Ich nicht. Das wäre keinem Medium eine Meldung wert.
    Als "zivilen Ungehorsam" würde deinen Vorschlag wohl erst recht niemand wahrnehmen. Warum auch?
    Ich bleibe dabei: Konsequent ist nur die Absage. Alles andere würde - zu recht - nicht als Protest ernst genommen werden, und schon gar nicht als Zeichen der Solidarität mit den ausgeschlossenen Band-Mitgliedern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#44 OrthogonalfrontAnonym
#45 OrthogonalfrontAnonym
  • 15.08.2017, 15:14h
  • Antwort auf #42 von OutAndProud
  • "Das kann man so nur schreiben wenn man Einbürgerung als Assimilation versteht."

    Ja, das sehe ich als eine mögliche und sinnvolle Form an.

    "Ich verstehe halt nicht für was sein Nick gepaart mit seiner Einführung ""*gay man, non german, 36 y.o."" mir

    a: sagen soll"

    Dass er 36, schwul und nicht deutsch ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#46 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 15.08.2017, 22:30h
  • Antwort auf #45 von Orthogonalfront
  • *gay man, non german, 36 y.o.

    Danke, Orthogonalfront.
    Ich schreibe es jetzt auch noch, perpendiculairEment :-) , auch noch auf Franzoesisch: *hommesexuel (masc.), non allemand, 36 ans
    Keine Ahnung, was er an meinem Nickname nicht schnallt, aber ich habe auch keine Lust auf Stille Post (wie bei Fard, dem Kuenstler).
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#47 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 16.08.2017, 02:47h
  • Antwort auf #34 von schwuler Nichtdtschr*
  • *gay man, non german

    "I went native" bedeutet: ich war mal in einem Kommentar hoeflich zu dir, in queer-feministischer (schwulen) und hetero, trans* (*und die gesamte Vielfalt etc.) Tradition, wie ich sie aus dem dt.sprachigen Raum kenne. Und seitdem hoerst du nicht auf mit dem Macho-Schei*. Das laeuft nicht bei mir. Ich will nichts von dir, auch keine Kommentare.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#48 TheMumProfil
#49 schwuler Nichtdtschr*Anonym
  • 17.08.2017, 03:36h
  • Antwort auf #48 von TheMum
  • *homosexuel, non allemand

    Dein Nickname "Orthogonalfront" steht fuer "dem Front National (Nationalfront) arithmetisch genau entgegengesetzt, bzw. quergestellt" und fuer "ehrlich, aufrichtig, direkt, stramm etc.", oder? Ich habe es angenommen, aber ich sollte nicht mehr so einfach Dinge fuer selbstverstaendlich halten, deswegen frage ich nach.
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#50 schwuler NichtdtschrAnonym
#51 schwuler nichtdtr MannAnonym
#52 InOrdnungAnonym
#53 OrthogonalfrontAnonym
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#55 schwuler NichtdtschrAnonym
#56 homosexueller NichtdtschrAnonym
#57 schwulerMann nichtdeutscherAnonym

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