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Kommentare zu:
Zehn schwule Sommergeschichten für jedes Wetter


#1 J WaltherAnonym
  • 14.08.2017, 17:32h
  • Ganz herzlichen Dank an Frank Hebenstreit für die schöne Besprechung!
    Das Taschenbuch ist übrigens auch in den Buchläden Eisenherz und Erlkönig erhältlich und das eBook natürlich in allen Shops.
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#2 Klaus FernbachAnonym
  • 14.08.2017, 18:39h
  • Ja mal wieder so ein Kram für Frauen. Bücher von und für Frauen, was haben die hier zu suchen? Falsche Plattform!
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#3 LoreleyTVAnonym
  • 14.08.2017, 19:24h
  • schon wieder Dreigroschenromane im Stil der
    Hedwig Courts.Mahler und Eugenie Marlitt.
    Diese Romane scheinen der Nerv der Zeit zu sein, und die Sehnsucht vieler Schwulen zu erfüllen.
    Vom Alltag weit entfernt.den schwules Leben ist hart,aber dennoch lassen sie für einige Zeit Träume wahr werden. Ähnlich wie die Bilder von Tom aus Finnland.
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#4 AlexAnonym
#5 J WaltherAnonym
#6 TopMarciEhemaliges Profil
  • 15.08.2017, 18:50h
  • Nicht schon wieder Gay Romance von irgendwelchen Hetentussen! Abgesehen davon, dass das Geschreibsel für Frauen ist, die anscheinend keinen Mann abkriegen, kann keiner der nervigen Tratschtanten schreiben! Liest doch mal in deren Bücher rein. Das sind Grundschulaufsätze, die völlig unrealistisch sind. Ich und einige Freunde haben früher immer gern etwas gelesen und die damals noch wenigen Frauen gekonnt ignoriert. Jetzt gibt es kaum noch Kerle und nur noch schnulzige Gay Romance Schreiberinnen! Was soll der Mist?! Gay = Schwul. Frau = nicht schwul! Allein wie die sich in den Sozialen Medien immer aufführen und in den Vordergrund stellen. Schrecklich! Es gibt kaum noch männliche Autoren. Frauen haben in diesem Bereich nichts zu suchen und ich finde es traurig, dass man hier auch noch über die berichtet, anstatt den wenigen männlichen Autoren eine chance zu geben. Kein Wunder, dass die Buchläden pleite gehen. Liegt nicht nur an Amazon sondern auch an diesen Frauen, die sich diesen großen schwulen Bereich gekrallt und verunstaltet haben. Die wenigen männlichen Autoren werden ja ständig mit miesen Rezis von den FRAUEN runtergemacht! Sie nennen es Einhandliteratur und machen sich darüber lustig. Dabei kann keiner dieser FRAUEN schreiben. NICHT EINE!
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#7 Der BjörnAnonym
  • 15.08.2017, 19:46h
  • Antwort auf #6 von TopMarci
  • Jetzt atmest du erstmal ganz langsam ein und aus, und dann guckst du dir mal die gelisteten Autorennamen an. Fällt dir was auf? Einer der Schreiber bin übrigens ich, und ich kann dir versichern, ich bin kein bisschen hetero und kein bisschen Mädchen. Was auf die beteiligten männlichen Kollegen wohl auch zutreffen dürfte. Also - was soll das Gezeter? Ja, da hat sich eine Frau die Mühe gemacht, die Sammlung auszuschreiben und auf die Beine zu stellen. Und? ??? Ich bin immer dafür, erst ins Buch zu gucken und DANN zu meckern, ne? Und ... weiteratmen. ;-)
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#8 stromboliProfil
  • 15.08.2017, 20:10hberlin
  • Antwort auf #7 von Der Björn
  • 4 gegen 6, also schon mehr als nur eine herausgeberIn..
    Aber wenn ich den unmut von TopMarci interpretiere ist es seine unlust, als schwuler von frauen dargestellt zu werden...
    Darüber wird man sich mal unterhalten müssen, ist doch die interpretation des schwul - männlichen mittlerweile tatsächlich topoi weiblicher interpretationslust geworden.

    Dem kommenden shitstorm seh ich mit gelassenheit entgegen.
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#9 Der BjörnAnonym
  • 15.08.2017, 20:55h
  • Antwort auf #8 von stromboli
  • Oh, ich bin ganz bei dir und dem Herrn Vorredner, was die talentfreie Schreibdiarrhoe selbsternannter Gay-Romance-Autorinnen*hust* betrifft. Die von einer gewissen Schreiberinnengruppe in die Welt gesetzten Groschenheft-Phantasien sind auch tatsächlich gar nicht fürs schwule Leserpublikum gemacht, da gehts einfach um das Befriedigen sehr schlichter Mary-Sue-Bedürfnisse. Wo ein Bedarf, da eine Nische. Klingt erbärmlich, ist aber so. Ich für mich kann das inzwischen durchwinken, auch wenn es mich lange abgrundtief genervt hat, dass Schwule als kitschige Wichsvorlage missbraucht werden. Eigentlich war mein Ärger darüber einer der Gründe, selbst den Stift in die Hand zu nehmen und eben das zu schreiben, was ich gern lesen würde. Denn ja, "echte" Bücher mit homosexuellen Protagonisten UND Handlung sind rar gesät. Fakt ist: Ob wir zetern oder nicht - die un- bzw. nicht-mehr-ge...küssten Damen werden nicht aufhören, schlechte Texte zu produzieren und sich gegenseitig zu feiern. Some things should be ignored. Aber es ist eben auch gefährlich, alle über einen Kamm zu scheren, nicht? In dieser Sammlung hier gibts auch Romanzen, unvermeidlich. Muss ja nicht schlecht sein. Aber eben auch andere Sachen. Was man herausfinden könnte, wenn man 1. die ganzen Rezension liest, und 2. der Sache mal eine Chance gibt. Meckern, dass keine fähigen schwulen Schreiber im Angebot sind, ist die eine Sache. Mal todesmutig einen Blick riskieren, die andere. Und ansonsten ... Gott. Lassen wir den Mädels ihr klägliches bisschen Spaß. Niemand wird gezwungen, schrottige SP-Experimente mit grässlichen Covern zu kaufen. ;-)
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#10 TopMarciEhemaliges Profil
#11 TopMarciEhemaliges Profil
  • 15.08.2017, 21:05h
  • Antwort auf #9 von Der Björn
  • Ich mecker nicht, dass es keine schwulen Autoren gibt. Es gibt welche, nur sehr sehr sehr wenige. Man übersieht diese und die werden aufgrund dieser Frauen immer weniger. Warum schreiben diese FRauen keine Heten Romance? Richtig! Weil das keiner kaufen würde, weil diese Frauen nicht schreiben können. Also nutzen sie dieses Genre aus, um sich toll zu fühlen.
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#12 Der BjörnAnonym
  • 15.08.2017, 21:15h
  • Antwort auf #10 von TopMarci
  • *lach* Wie traurig, sich auf Biegen und Brechen aufregen zu wollen. Gott, es ist ein Buch. Keine Weltanschauung. Und wieso sollte ich hier nicht reagieren? Nebenbei bin ich ja auch Leser, nicht? Jetzt komm mal wieder runter. Und lass deinen - stellenweise berechtigten - Frust doch da raus, wo er verursacht wird. Dürfte doch kein Problem sein, den entsprechenden Autorinnen auf Amazon oder Facebook die Meinung zu geigen. Wenns dir hilft ...
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#13 Der BjörnAnonym
  • 15.08.2017, 21:24h
  • Antwort auf #11 von TopMarci
  • Ja, sicher gibts zu wenige. Ich kann die auch an einer Hand abzählen. Und ich fänds auch netter, wenn die mehr produzieren würden. DAS hat aber nichts damit zu tun, dass da nun dieses fragwürdige Romance-Schmierentheater-Subgenre entstanden ist. Die zahllosen Arzt-Förster-sonstwas-für-Groschenromane, die massenweise verkauft werden, sind auch nicht daran schuld, dass es wenig GUTE Bücher gibt. Und auch 50 Schattierungen Schmutz kann man nicht zurechnen, dass Verlage wie INSEL eingehen, und dass nur noch miese Massenware produziert wird. Das hat was mit Angebot und Nachfrage zu tun. Nur nochmal fürs Protokoll - ich wäre auch dafür, dass Leute, die wie bemühte Zehntklässler schreiben, schlichtweg nicht veröffentlichen dürfen. Dürfen sie aber. Man kann das also boykottieren, man kann nach wie vor EHRLICHE Rückmeldungen auf Amazon für Kaufinteressenten hinterlassen, und man kann die Autoren, die was draufhaben, empfehlen. Oder eben auch dort rückmelden. Ich reg mich auch gern mal heftig auf, über dies und das, aber wenn man damit nichts ändert, kann man sich die Energie sparen und lieber ein gutes Buch lesen, ne? Ich finds übrigens schade, dass ich mich hier behacken lassen muss. Wem hab ich eigentlich was getan, mal so am Rande?
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#14 WoowAnonym
#15 TopMarciEhemaliges Profil
  • 15.08.2017, 21:34h
  • Antwort auf #13 von Der Björn
  • Ich "behacker" dich nicht :-)
    Finde es halt nur unproffessionell, sich als Autor zu Kommentaren zu äußern, aber das sagte ich bereits. Man stelle sich vor, ein King würde auf jeden Kommi eingehen. Es geht einfach nur um die Frauen und auf dem Cover steht J. Walther und das ist eben eine Frau, die auch sehr aktiv auf Facebook ist. Wenn ich dort manchmal lese, was die Frauen von sich geben, könnte ich kotzen, aber ich äußere mich nicht dazu, weil diese Personen verstehen deine Worte nicht. Sie dichten sich die Sätze so, wie es ihnen passt und kommen dann in Scharren auf dich zu. Ich bin schwul, weil ich auf Kerle stehe, verstehst? Da will ich mich nicht mit Frauen abgeben müssen. Ich brauche auch keine beste Freundin, wie die es immer darstellen und ich bin auch kein gestaltwandler, keine Kuh, die sich in einen wunderschönen Mann verwandelt und dann den Bauern beglückt und dessen Rosette leckt. Es geht mir eigentlich nicht darum, dass Frauen schreiben. Sollen sie es tun, aber doch bitte nicht zum Kauf Öffentlich anbieten. Kein Wunder, dass die Literatur von normalen Lesern nicht gekauft wird, wenn auf jeder Seite rumgemacht wird. Ja, die MÄnner kann ich auch fast an einer Hand abzählen. Aktuelle die man auf A findet sind Bastian Süden (falls Mann), Nathan Jaeger, Marcel Duval, Alec Xander, Tommy Herzsprung und Damian Schulling und die meisten Männer haben von den Frauen schlechte Rezis bekommen, sich und ihre Freundinnen aber bis zum Abwinken in den Himmel gelobt. Man muss sich nur die Rezensionen anschauen. Was mich verwundert ist, dass du als Autor über diese miese Literatur lästerst, aber gleichzeitig mit denen zusammenschreibst bzw. arbeitest, die ja nichts können #lol
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#16 WoowAnonym
  • 15.08.2017, 22:28h
  • Antwort auf #15 von TopMarci
  • "Sollen sie es tun, aber doch bitte nicht zum Kauf Öffentlich anbieten."

    Du plädierst also dafür, dass Verlage ausschließlich Bücher von Männern drucken und Buchhandlungen ausschließlich Bücher von Männern verkaufen.

    Vielleicht solltest du eine Petition starten, um deiner Forderung Nachdruck zu verleihen, meinst du nicht?
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#17 Der BjörnAnonym
  • 15.08.2017, 22:30h
  • Antwort auf #15 von TopMarci
  • Meine Güte, du stehst aber unter Dampf. Komm mal wieder runter. ;-) Jana Walter ist eine Frau, ja. Sie hat auch schon beim Schwulen Auge veröffentlicht, und im Größenwahn Verlag, und ob sie nun was kann oder nicht, kannst du für dich entscheiden wie du willst. Ich arbeite hier und auch sonst mit niemandem zusammen - ich hab meinen Text eingereicht und er wurde veröffentlicht. Punkt. Was meinen Standpunkt zum sonderbaren Phänomen "Gay Romance, made by girls" betrifft - das hat nichts mit Lästern zu tun, das ist meine Haltung dazu. Leute wie ChrisP. Rolls und Konsorten wissen darum, und es ist mir herzlich egal. Die Leute, die in diesem Buch hier veröffentlicht wurden, würde ich nicht in diese Sparte einordnen. Was die von dir aufgezählten (eventuell männlichen) Autoren betrifft, kann man sicher auch geteilter Meinung sein. Meine Wahl wären sie allesamt nicht, aber das bringt mich nicht dazu, mich über ihre Arbeit bzw. das Maß ihres Könnens zu ereifern. Am Ende: Und sonst so? Ich meine, natürlich kannst du ununterbrochen darüber schimpfen, wie geschmacklos und dämlich manche Mädels ihre Vorstellung vom schwulen Leben präsentieren. Aber Himmel - muss man denn das so bitterernst nehmen? Woanders werden Männer umgebracht, weil sie ihren Partner auf offener Straße geküsst haben. DARÜBER kann man sich aufregen. Aber was juckt es denn den erwachsenen, hormonell ausgeglichenen Kerl, wenn irgendwelche Möchtegernschreiber ihre feuchten Träume in die Welt spinnen? Mir ringt das ein mildes Lächeln ab. Mehr nicht.
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#18 Der BjörnAnonym
  • 15.08.2017, 22:36h
  • Antwort auf #16 von Woow
  • Ja. Ich frag mich auch gerade, was TopMarci eigentlich in Wirklichkeit für ein Problem hat. ;-) Seien wir ehrlich - manches, was Gmünder so in die Welt bringt, ist auch nicht unbedingt die Krone der Literatur. Will und muss es ja auch nicht sein, aber .. meine Güte. Es gibt so viele schlechte Bücher auf der Welt. Die von Leuten geschrieben werden, die absolut keine Ahnung vom Thema, aber jede Menge Meinung dazu haben. Wenn man sich über die alle aufregen wollte.... *lach*
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#19 TopMarciEhemaliges Profil
  • 15.08.2017, 22:45h
  • Antwort auf #16 von Woow
  • Aha. Du bist dann also eine Frau? LoL
    Es sind doch Frauen, die in diesem Genre schreiben, die die Kerle öffentlich bloßstellen und beleidigen. Schreiben aber über Schwule. Was für eine Ironie. Wenn Frauen so einen Mist verfassen und unbedingt an die Frau bringen wollen, sollen sie es tun. Ist zum Beispiel so eine Sache mit dem Verlag die ich gar nicht angesprochen habe ... Es mag sein, dass auch Frauen in diesem Genre schreiben können, nur dieses Verhalten, sich zu feiern als sei man ein Weltstar. Geht gar nicht. Schwul = schwul. Queer = schwul / lesbisch. Ihr Herrn nimmt euch für zu wichtig. Punkt.
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#20 TopMarciEhemaliges Profil
  • 15.08.2017, 22:49h
  • Antwort auf #17 von Der Björn
  • Total unwichtig wo sie was vö hat. Sie ist kein Mann und keine lesbische Frau. Was kommt als nächstes? Frauen verkleidet als Männer, die uns dann in Pornos mit ihrem Stöhnen belästigen? Mir geht es um diese Angeberei, um dieses Verhalten das einige von denen an den Tag legen und ich bin weiß Gott nicht der einzige dem das auf dem Sack geht. Und damit habe ich alles gesagt.
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#21 WoowAnonym
#22 TopMarciEhemaliges Profil
#23 J WaltherAnonym
  • 16.08.2017, 10:53h
  • Antwort auf #20 von TopMarci
  • Auch wenn es total unprofessionell ist, sich als Autorin zu äußern, so möchte ich mich doch gegen die Unterstellung verwehren, eine heterosexuelle Frau zu sein. Die Unverschämtheit, das zu unterstellen, ist schon mehr als beleidigend.
    Persönlich bin ich lesbisch und meine Identifikation mit dem, was man unter queer versteht, sehr hoch. Nicht das meine sexuelle Identiät im direkten Zusammenhang mit meinen schriftstellerischen Fähigkeiten steht.
    Die persönliche Beleidigung der beteiligten Autor*innen bitte ich auch zu unterlassen.
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#24 NickAnonym
  • 16.08.2017, 12:08h
  • Antwort auf #20 von TopMarci
  • Mich verwundert wirklich solch ein Hass und vorurteilsbeladene Abneigung. Hier wird ein Buch vorgestellt und wen es interessiert, der darf gern zugreifen. Wer es nicht mag, der braucht nur Weiterklicken.
    Jedoch in Kommentaren etwas niederzumachen, wo man noch nicht einmal das Inhaltsverzeichnis gelesen hat, um festzustellen, dass dort einige (schwule) Männer, Björn Petrov, Kai Brodersen, Levi Frost und Dima von Seelenburg einen Beitrag beigesteuert haben, und, denn ich habe das Buch gelesen, richtig gute Beiträge bis zu einem sogar sensationell guten Text (Björn Petrov), der hat nicht das Recht, eine solche Abneigung herauszurotzen.
    Und etwas zu Jana Walther, ihr Beitrag im Buch ist ungemein zart und berührend geschrieben, eine Bilderwelt, die einen kleinen Film vor die Augen zaubert. Diese Frau kann schreiben. Ohne ihren Beitrag gelesen zu haben, disqualifiziert es den Kritiker ohne Textkenntnis, pauschal zu behaupten, alle Frauen können nicht schreiben. Jana Walther beweist mit ihrem Text das Gegenteil.
    Diese 5 erwähnten Beiträge sind absolut lohnenswert und hätten Platz in jeder schwulen Anthologie, auch eines Verlages gefunden, ich weiß, wovon ich da spreche.
    Das Buch ist eine Bereicherung, ich möchte es zum Lesen empfehlen.
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#25 J WaltherAnonym
#26 TopMarciEhemaliges Profil
  • 16.08.2017, 15:26h
  • Antwort auf #23 von J Walther
  • Wenn sie eine lesbische Frau sind, die über andere lesbische Frauen schreibt, ist doch alles gechillt. Sie empfinden es als Beleidigung, als Hetero betitelt zu werden. Interessant. Das bedeutet, sie verachten heterosexuelle Frauen, fordern aber Gleichberechtigung. Sehr interessant. Noch interessanter finde ich Björn, der offenkundig nichts von schreibenden Frauen hält, sich aber mit ihnen abgibt und zusammenarbeitet. Chillt mal alle eine Runde. Ich habe nichts gegen Frauen. Ich habe etwas gegen heterosexuelle Frauen, die uns Schwule als Vorlage ihrer perversen Fantasy ausnutzen. Was schreibt eine Frau in der ICH Form. Stellen sich diese Frauen vor, ein Mann zu sein? Was soll der Mist? Es mag eventuell Frauen geben die schreiben können, aber dann bitte richtig und nicht so als wären sie die Hauptperson die mit ihrer besten Freundin einkaufen geht. Es geht mir nicht um dieses Machtwerk hier. Es ist auf dieses von Frauen dominierende Genre bezogen!
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#27 NickAnonym
  • 16.08.2017, 17:41h
  • Antwort auf #26 von TopMarci
  • Genau das frage ich ja. Warum über das Genre Gay Romance ablästern, wenn es hier um ein Buch mit gemischten Beiträgen geht, die Hälfte der Beiträge dort sind eben kein Gay Romance.
    Außerdem bin ich der Meinung, ein Autor könnte schon in der Lage sein, auch andere Geschlechter zu beschreiben. Was ist mit all den Weltliteraten wie z.B. Zola: Nana, Tolstoi: Anna Karenina, Fontane: Effi Briest. Wieso können die phantastisch über Frauen schreiben, sie sind doch keine Frauen? Was ist mit Autoren wie Hermann Hesse: Demian, Stefan Zweig: Brille mit Goldrand: Hetero-Autoren, die einfühlsam schwule Geschichten schrieben? Und schwule Autoren, die über Heteros schreiben können - davon gibt es jede Menge?
    Das Ablästern über das Genre Gay Romance beschädigt dieses Buch, was es nicht verdient hat. Das kann man dort tun, wo man ein wirklich schlechtes Buch gefunden hat, aus Leseenttäuschung.
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#28 TopMarciEhemaliges Profil
  • 16.08.2017, 23:44h
  • Antwort auf #27 von Nick
  • Du willst nicht ernsthaft schwule Bärchen Geschichten mit anderen vergleichen? Nochmal. Es geht nicht um dieses Buch sondern um das Genre SCHWUL. Wie man dieses Buch findet, muss jeder für sich entscheiden. Interessant zu sehen, dass alle Rezensionen die das Buch und viele andere haben, keine verifizierten Kauf haben. Und das finde ich zum Ko .... Sich immer gegenseitig den Zucker in den Hintern blasen, damit die Männer, die echten Schwulen, auch ja keine Beachtung bekommen oder gar eine Chance bekommen in die Top 100 zu gelangen. Es nimmt Überhand und heterosexuelle Frauen haben einfach nichts auf einer Seite für Homosexuelle zu suchen! Frau Walther ist homosexuell, also ist es okay, dass sie hier ist und über Lesben schreibt. Dafür entschuldige ich mich, nicht aber für meine Meinung. Nicht okay ist dieses Gejammer auf FB, das gerade stattfindet. Böse queer.de Leute geben den heterosexuellen Frauen nicht mal eine Absage, wenn sie ihre schwulen Fantasien promoten wollen. Schwule wie ich und zig andere, wollen sowas einfach nicht lesen. Sicherlich mag es wenige Homos geben, die diese Gay Romance feiern. Vielleicht aber auch nur, weil sie nie ein richtiges Buch in der Hand hatten oder aus welchen Gründen auch immer. Sollen diese Frauen meinetwegen schreiben, aber bitte lasst uns Homos doch aus eurer komischen Fantasy. Die Frauen stellen uns Homosexuelle teilweise als Perverse da und sind auch noch stolz drauf. Das ist kontraproduktiv. Und dann diese Heuchler, von denen es einige gibt. Machen die Kerle runter, rede nicht von Frau Walther!!!, und meinen total begabt und tolerant zu sein. Das geht einfach nicht. Hätte meine Meinung auch unter ein anderes Buch einer Frau setzen können, aber das war nun halt das, was mir ins Auge stach. Mich und andere User hier als Hirnlose und Trolle zu betiteln zeigt, dass diese Frauen mit Kritik nicht klarkommen können. WEr austeilen kann muss auch einstecken können. Und Einhandliteratur wie man die Bücher von Brunos etc gerne bezeichnet, sind von schwule und über Schwule. Aber es gibt auch Schwule die Romane schreiben und diese gehören in Schwule Kategorien. Nicht zuckersüße Geschichten wo die Autorin sich als Kerl kleidet ... Hatte mal ein Buch einer Autorin die ihre Geschichte nicht perfekt beendet hatte. Da war der Kerl dann in einem Satz plötzlich eine SIE und später noch einmal. Siedelt über zu Hetero. Punkt.
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#29 TirrikkAnonym
  • 17.08.2017, 13:01h
  • Da es mich echt NULL interessiert, welche eingefahrenen Lese-Vorlieben andere haben, will ich mich hier dazu äußern, was in diesem Beitrag von Relevanz ist: Diese wunderschöne Zusammenstellung sommerlicher Geschichten "Sein schönster Sommer".

    Bis auf eine Geschichte haben mir nämlich alle sehr gut gefallen! Es war ein wahres Lesevergnügen und ja, ich gebe zu, gerade die romantischen Storys haben mir am meisten zugesagt. Ich habe ihn stark gespürt, den Sommer: am See, auf dem Klinikgelände, im wilden Garten, am Strand und im Heuschober...
    Danke an alle Autoren und Autorinnen, die mir damit zwei Nachmittage im Schwimmbad versüßt haben.

    Gerne mehr davon.
    LG Rikk
    (PS: Schwuler Mann!
    und NEIN, der ein oder andere Kommentator vor mir spricht nicht für "die schwulen Männer" oder die Community, auch wenn er das gerne würde. Sondern nur für sich. So wie ich das tue. MIR hat das Buch wie gesagt gut gefallen. Vielen Dank quee.de für diesen hervorragenden Lesetipp)
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#30 DerFrankoAnonym
#31 DerFrancoAnonym
  • 17.08.2017, 16:27h
  • TopMarci hatte vollkommen recht. - Ich bin diese ganzen Frauen auch leid, die Bücher verkaufen und nicht schreiben können und solche die das Geschreibsel auch noch lesen und positiv bewerten. Derweil werden die männlichen Kollegen stets schlecht bewertet. Mein Eindruck, da hat sich eine ganze Bande von Frauen zusammengeschlossen, die stets alles schlecht bewerten, was nicht aus ihrem erlauchten Kreise kommt. - Legal mag das Verhalten sein, erinnert mich aber schon fast an den Strukturen der Mafia. Ständig stolpert man über diese Möchtegern-Autorinnen, die nach ihrem verfassten Schreibkrampf einen Schreikrampf bei mir auslösen.
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#32 NickAnonym
  • 17.08.2017, 17:54h
  • Antwort auf #28 von TopMarci
  • Ich las jetzt das eigentliche Problem in Deinem Beitrag, neben den Vorurteilen: Du sprichst indirekt und unter den Unflätigkeiten über die Existenzangst von Schriftstellern, speziell schwulen Autoren, die Deiner Meinung deswegen weniger werden. Helfen kann da nur noch das bedingungslose Grundeinkommen.

    Das zeigte mir der Hinweis auf die Top 100, aus denen die männlichen Autoren herausfallen, ja, vielleicht auch weil sie eben keine so enge Gemeinschaft um sich haben, wie die GayRomance- Gruppe, die durchaus Käufer(-innen) bindet. Aber wenn männliche Schwule das nicht lesen wollen (was ich nur zum Teil so sehe), dann gibt es keine Konkurrenz.

    Diese Existenzangst ist durchaus berechtigt, da es immer weniger Leser gibt. Jeder schlecht schreibende Autor bzw. Autorin trübt dazu das Bild, er oder sie fischt Kunden weg, die danach vielleicht nie mehr kaufen, wenn schlecht war, was sie lasen.

    Hier dazu Daten, und icch denke, bei vielen Autoren ist es noch niedriger:
    "Nach Daten der Künstlersozialkasse von 2010, bei der immerhin 3.165 Autorinnen und Autoren versichert sind, liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen von Schriftstellern und Dichtern in Deutschland bei 13.588 Euro.
    Dies entspricht einem Monatslohn von 1.132 Euro, brutto wohlgemerkt. Nur zum Vergleich: Ein Facharzt verdient durchschnittlich 5.100 Euro und ein Metzger 2.209 Euro." (Alem Grabovac, 12.3.11, TAZ)

    Nur niemand hat ein Monopol auf einen ganz bestimmten Stoff. Nur ein bedingungsloses Grundeinkommen kann es Autoren ermöglichen, frei zu schreiben.
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#33 MaggiAnonym
  • 17.08.2017, 18:22h
  • Antwort auf #32 von Nick
  • ... der Grundtenor liegt für meine Begriffe eher in der Darstellung der (männlichen) schwulen Community, die in dem von Frauen beherrschten Sub-Genre der Gay-Literatur - hier Gay-Romance - einfach falsch dargestellt wird und mangelnder Identifkation auch nur mangelhaft dargestellt werden kann - neben anderen Qualitäten, die vermehrt nicht vorhanden sind, - und ein völlig falsches klischeehaftes Bild über schwule Männer in die Welt sendet und Vorurteile unterstützt. Für mich persönlich ist Gay-Romance eine eigene Sparte, die mit dem schwulen Leben wenig zu tun hat - aber eben gelesen wird, von welchem Publikum auch immer.
    Ich hab' beides gelesen, Gay-Romance (von Frauen) und M/M-Literatur (von Männern) ... es gibt in beiden Genres gute und schlechte Literatur.
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#34 TopMarciEhemaliges Profil
  • 17.08.2017, 18:47h
  • Lächerlich wie sich jetzt hunderte von Frauen auf Facebook wieder in den höchsten Tönen loben und sich gegenseitig den Zucker in den Hintern blasen. Ja ja ja, ihr seid alle soooo toll und alle Schwulen lieben euch und Hater sind alle nur Kerle die nicht schreiben können oder keinen Erfolg haben weil einer der euch nicht mag muss ja auch ein Autor sein. So viele Schwule kommen zu euch, zu euren Ständen und wollen ein Autogramm. Schon klar. Interessant. Ein paar von euch Schreiberlingen, die sich auch selbst als solche bezeichnen, weil sie denken das wäre etwas gutes, sagen selbst aus, dass es sich in letzter Zeit häuft, dass irgendwelche doofen Männer behaupten, ihr könnt nichts. Fragt euch doch einfach mal warum die das tun. Es ist eure abartige Art wie ihr euch benimmt und in den Vordergrund stellt. Hinzu kommen Geschichten, die perverse nicht sein könnten. Ihr nennt es Gestaltwandler, richtige Kerle nennen es Sodomie. Was ich noch sagen will, ich habe keine von euch Frauen als Fett oder Hässlich betitelt. Bleibt bei der Wahrheit und dichtet keinen Mist hinzu! Aber was wundert mich das bei euch noch? Eine runde Lachen gehe.
  • Antworten » | Direktlink »
#35 MaggiAnonym
  • 17.08.2017, 19:26h
  • Mit dem Einzug des Shapeshifter-Themas in das Gay-Romance-Genre erhält die Diskussion eine zusätzliche Brisanz. Homosexualität ehemals mit Sodomie bezeichnet und das Auftauchen von schwulen Gestaltwandlern insbesondere als Hunde oder Wölfe u.a. unterstützt nur die gesellschafliche Abneigung gegenüber Minderheiten und sicher nicht die neu errungende Freiheit des geöffneten Ehe-Begriffs und des schon seit über 20 Jahen abgeschafften §175.
    Der Begriff der Zoophilie taucht immer wieder in solchen Diskussionen auf, nicht nur in der schwulen Literatur. Ich stehe solchen Romanen nur abneigend gegenüber.
    Ich glaube kaum, dass sich einer der Autorinnen dazu äußern wird.
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#36 EllenorAnonym
  • 18.08.2017, 12:22h
  • Ich finde diese Diskussion erschreckend. Wie viel Hass ihr mit euch herumtragt und wie viel Intoleranz bei so einem Thema, das Toleranz thematisiert.
    Gerade als Schwuler, sollte man es doch nachvollziehen können wie schnell eine solch verbohrte Meinung die auf Vorurteile und persönlicher Vorliebe beruht unangenehm wird für andere.
    Dass euer Problem eigentlich ganz woanders liegt, ist den Meisten wohl schon bewusst geworden. Natürlich kann nicht jeder Autor Erfolg haben, weil dazu auch eine Prise Glück zum Talent gehört.
    Aber deshalb alle weiblichen Autoren als schlecht/unfähig hinzustellen, ist schlicht Diskriminierung auf hoher Ebene.
    Es gibt gute und erfolgreiche männliche Autoren, genauso wie es auch weibliche, sehr gute, aber leider nicht erfolgreiche Autoren gibt. Das eine schließt das andere nicht aus und es gibt keine ominöse Frauensekte, die anfängt männliche Autoren aus Prinzip schlecht zu bewerten, das spinnt ihr euch in eurer Fantasie nur zurecht.
    Jeder sollte das schreiben was er/sie möchte, egal ob es ein Mann ist, der über eine Lesbe schreibt, ein Kind das eine Geschichte über Katzen erzählt oder eben eine Frau, welche über einen schwulen schreibt. Sollte man denn jetzt allen Männern ebenso pauschal verbieten über Frauen zu schreiben? Sollte man Romane über Tiere auch verbieten, weil wir Menschen sind und nicht nachvollziehen können wie sich eine Katze fühlt? Dürfen nur noch Mörder und Polizisten Kriminalroman schreiben und alle fantasy-Literatur muss verbrannt werden? Wenn ihr solche Fans des realistischen Schreibens seid, dann lest doch bitte nur noch naturalistische Romane. Da gibt es sicher kein Fantasy und keine Fiktion. Ich kann da "Die Ratten" empfehlen.

    Ansonsten findet euch einfach damit ab, dass es Romane gibt, die eben euren persönlich Geschmack nicht treffen. Überraschung : so ist das im Leben.
    Ich persönlich bin auch großer Fan der klassischen Horror- und Vampirliteratur von Dracula bis Byron. Mir missfällt der ganze Hype im diese Kitsch-vampire von twilight und Co. Aber ich nehme es hin, dass es Menschen gibt die es mögen und dass es eben WIRKLICH überall präsent ist. Ich habe die Romane sogar gelesen, um sagen zu können, dass sie mir nicht gefallen. Sobald ich das bei euch beurteilen kann bisher, habt ihr ja nicht einmal die Geschichten gelesen von den Autorinnen, die ihr einfach mal pauschal diskreditiert.
    Also regt euch ab. Ich mag auch nicht alle Bücher, die von einem weiblichen Autor stammen und mit Gay Romance gekennzeichnet sind, trotzdem gibt es einige gute Werke von verdammt guten Autoren. Und diese sind nicht immer sehr bekannt...wenn ich an Werke wie von Constantine Storm denke...die kennt niemand, sind trotzdem fantastisch. Deshalb fange ich keine Hetze an. Jeder hat einen anderen Geschmack und ich fühle mich deswegen nicht persönlich angegriffen, wie ihr es tut.
    Ich persönlich lese z.b. meist keine Bücher mit weiblichem Hauptcharakter. Ich mag die Darstellung von Männern in der Literatur meist lieber,das ist meine persönliche Vorliebe, aber deswegen fühle ich mich nicht persönlich beleidigt weil Mädchen und Frauen in der Literatur so oft so schrecklich dargestellt werden. Es gibt da ja auch Ausnahmen.

    Ich kann auch einfach nicht mehr diese: oh ich bin so ein hilfloses kleines Mädchen in das sich alle tollen Jungs verlieben und das immer gerettet werden muss" lesen, weil ich mich damit nicht identifizieren kann. Und ich kann euch sagen: es gibt sau viele Bücher mit genau solch einem Charakter.
    dann lese ich eben was anderes. Fertig. Deshalb mache ich die Autoren nicht nieder und betitel sie pauschal als schlecht und dass sie das nur schreiben, weil sie nix anderes können,weil ich mich persönlich beleidigt fühle.

    Denkt einfach mal darüber nach und lasst den anderen ihre Bücher, wenn sie sie eben lieber mögen. Nicht jeder steht auf Klassik (wie Oscar Wilde) oder liest Naturalismus.
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#37 GriseldisAnonym
  • 18.08.2017, 13:18h
  • Hach, endlich würdige Nachfolger in der Tradition von Hedwig-Courths-Mahler-Heftchen!
    ~freu hüpf in-die-Hände-klatsch~
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#38 EgalAnonym
#39 Andrea_HHAnonym
  • 19.08.2017, 20:56h
  • Ich habe mir das hier bisher als stille Mitleserin durchgelesen.
    Und habe beschlossen, den Spieß umzudrehen und diese Anfeindungen hier gegenüber Gay Romance Autorinnen positiv zu nutzen.
    Deshalb spende ich nachträglich für jeden Hass-Kommentar, der hier bis zum 18.8. gepostet wurde, 1 an die gemeinnützige Organisation Bündnis gegen Cybermobbing.
    Auf diese Idee hat mich übrigens die Aktion Hass hilft gebracht.
    Vielen Dank für eure unfreiwillige Unterstützung.
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#40 Fritz-MvPAnonym
  • 19.08.2017, 23:08h
  • Tolle Idee.
    Habe das hier auch still mitgelesen bisher Und selten so viel Fremdschämen verspürt.
    Glaubt doch bitte alle nicht, dass dieser Mercy-Typ für uns Schwule spricht. Die anderen mit ihren abfälligen Bemerkungen auch nicht. Ist doch wahrscheinlich eh derselbe, der hinter allen Posts hier steckt.
    Ich habe ein Praktikum in einem schwulen Buchladen in Berlin gemacht und ich kann Euch lieben Autorinnen bestätigen, dass Eure Bücher auch von den schwulen, männlichen Lesern genauso oft nachgefragt werden, wie die der männlichen Autoren. Bzw. ist es den meisten einfach schnunze-fluppe, wer oder was das geschrieben hat - Hauptsache, es ist gut.
    Maßstab ist und bleibt in diesem Genre, ob das Werk gefällt, nicht, was er/sie für Chromosome hat!
    Einfach nicht beachten.
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#41 Andrea_HHAnonym
  • 20.08.2017, 07:08h
  • Antwort auf #40 von Fritz-MvP
  • Danke für deine Antwort.
    Ich sehe das genauso - vor allem sollte die Qualität zählen, nicht so sehr, wer es geschrieben hat.
    Ich möchte beleidigende Kommentare aber nicht einfach ignorieren. Schweigen hilft in diesem Fall nicht. (Wenn dem nichts entgegengesetzt wird, könnten andere Leute auf die Idee kommen, dass solche Kommentatoren recht haben.) Insofern freut es mich sehr, dass es hier auch andere Stimmen gegeben hat, so wie deine.
    Meine Spende ist übrigens gestern abend noch rausgegangen.
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#42 GüntherkeksAnonym
  • 20.08.2017, 07:30h
  • "Toleriert es, wenn wir unter Pseudonymen dreckige Geschichten über euch schreiben, mit denen Frauen sich dann selbst befriedigen können." Das ist ja der größte Witz. Diese Frauen sind keine Opfer. Wenn überhaupt, dann Täter. Dann sollen sie doch die Bücher von schwulen Männern lesen. Auch da gibt es genug Schweinkram. Aber stattdessen bombardieren sie online Shops mit diesem Billigschrott, der kein bisschen mit schwuler Realität zu tun hat. Dann muss man in den Rubriken schwul lesbisch seitenweise durch diesen Mist wühlen, bis man ordentliche Literatur findet.
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#43 RostamAnonym
  • 20.08.2017, 09:02h
  • Das ist ja widerwärtig. "Die armen AutorInnen werden von den bösen Schwulen angegriffen." Ich glaub es hackt! Schwule sind eine unterdrückte und diskrimierte Minderheit. Die AutorInnen schreiben aus der privilegierten Position einer Mehrheit, die sich regelmäßig sämtliche Kulturen und Minderheiten nach belieben aneignet. Ich habe eine Neuigkeit für euch. Als Heterosexuelle über Homosexuelle zu schreiben ist nicht anders als sich das Gesicht schwarz anzumalen und als Mensch afrikanischer Abstammung aufzutreten. Dieses Schreiben eignet sich Schwulsein an zum Zweck eurer Unterhaltung.
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#44 HabukazProfil
  • 20.08.2017, 11:05h
  • Eine heterosexuelle Frau wird niemals wissen, wie es ist, als schwuler Mann zu leben, deswegen diskriminiert und gehasst zu werden. Da kann Frauenhass und Belästigung aufgeführt werden, aber Frauen sind eine Mehrheit. Die allermeisten Frauen haben Mütter oder Schwester, Tanten oder Großmütter. In der Schule gibt es Mitschülerinnen und im Beruf fast immer Kolleginnen. Es gibt leicht zugängliche Gemeinschaften, selbst auf dem Land und in Dörfern. Zumal gibt es ganze Industrien, die Bedürfnisse und Wünsche von Frauen bedienen.
    Zeitschriften und Buchverläge für schwule Männer, genau so wie Clubs, Bars und Cafes für Schwule verschwinden immer mehr, zumal es ohnehin nie viele gab. Es gibt viele Serien mit Frauen als Hauptcharakteren, Filme auch und mittlerweile gibt es sogar multimillionen Dollar Produktionen mit Protagonistinnen. Auch kleine Mädchen haben Heldinnen in Kinderfilmen, was es für schwule Jungs überhaupt nicht gibt.
    Ja, Frauen dürfen genau so wenig katholische Priester sein, wie schwule Männer, aber kein katholischer Kindergarten darf eine Frau entlassen, nur weil sie eine Frau ist. Heterosexuelle Frauen müssen sich keine Sorgen machen, wenn sie mit ihrem Mann Hand in Hand gehen. Sie werden deswegen nicht aus Cafes oder Vereinen rausgeworfen. Sie dürfen heiraten. Kein Veranstaltungsort wird ihnen wegen ihrer Heterosexualität eine Feier absagen. Frauenhass gibt es. Aber deutsche Frauen sind Teil der deutschen Mehrheit.

    Diese Mehrheit kauft sich asiatisch anmutende Kleidung und nennt es chic. Sie hängt sich Traumfänger in die Wohnung oder stellt sich Buddha Statuen auf den Schrank. Sie reist nach Thailand, besucht Tempel und Städte und kann sich sicher sein, wie viel besser es in Deutschland ist, wie viel besser Deutschland ist, wie überlegen gegenüber der armen, zurückgebliebenen, nichtwestlichen Welt. Wenn sie im Bus sitzt und ein sichtbarer Einwanderer mit dunklerer Haut sich nähert, hält sie ihre Habseligkeiten fest. Sie regt sich über Kopftücher auf. Sie ensetzt sich tagelang über Terroranschläge in der westlichen Welt und hat keine Probleme, wenn die Bundeswehr im nahen Osten mitbombardiert oder von Rammstein aus der Drohnenterror geführt wird. Wenn Muslime in den Medien hauptsächlich als Terroristen und Extremisten vorkommen, stört sie das nicht weiter. Indianer, Chinese oder Geisha sind Kostüme für Karneval und Halloween. Das ist die Mehrheit mit unausgesprochener Arroganz, die sich alles nimmt, was und wie sie will. Die Mehrheit denkt, dass ihr alles zusteht, weil das schon immer so war. Und dazu gehören eurer Meinung nach auch Schwule. Wie können die Schwulen es nur wagen, etwas dagegen zu haben? Ihr nehmt euch doch sonst immer alles, was ihr wollt ohne Probleme.
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#45 Wim428Anonym
  • 20.08.2017, 17:14h
  • Ich kann als schwuler Mann nur hoffen, dass die Kommentare hier möglichst keine Heten lesen. Selten soviel dummes Geschwätz gelesen.
    Nachher denkt noch jemand, wir würden alle so denken
    Gebe dir recht Franz: Das ist bestimmt immer ein und derselbe, der den ganzen Tag nichts anderes tut, als überall seine phobischen Hater-Statements abzugeben.

    Habe mir das Buch jetzt auch bestellt. Schon allein aus Trotz.
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#46 HabukazProfil
  • 21.08.2017, 09:01h
  • Frauen leisten einen beachtlichen Anteil zur Homophobie. Da muss man sich ja nur Merkel ansehen, mit ihrem Nein und ihrer jahrelangen Blockade. Tun wir nicht so, als ob Misogynie unter Schwulen vorherrschender oder schlimmer wäre als Homophobie unter Frauen.
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#47 Homonklin44Profil
  • 21.08.2017, 13:23hTauroa Point
  • Antwort auf #2 von Klaus Fernbach
  • Unsinn!

    Selbst wenn diese Geschichten von Frauen für Frauen geschrieben werden würden, was sagt das darüber aus, dass Männer sie nicht auch gern lesen?

    Oder lesbische Frauen ... oder ...oder etliche Menschen, denen Lesergruppenfaschismus am Arsch vorbei geht. ;)
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#48 CassyAnonym
  • 22.08.2017, 01:04h
  • Ich habe die Debatte die letzten Tage im Stillen mitverfolgt und würde gerne auch ein paar Worte sagen. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Autoren aus dem Gay-Genre zusammen und kenne mich sowohl im Verlagswesen als auch im Self-Publishing genug aus, um mir eine fundierte Meinung bilden zu können.
    Zum einen kann ich es verstehen, dass es befremdlich wirkt, wenn Frauen über schwule Männer schreiben. Allerdings wird hier eine Bosheit und eine Fahrlässigkeit unterstellt, die ich nicht nachvollziehen kann.
    Ich möchte betonen, dass Literatur in den wenigsten Fällen den Anspruch hat, realistisch zu sein. Und einen tieferen Sinn oder ein Spiegel der Realität in Gay-Romance Bücher zu erwarten, ist genauso absurd wie wissenschaftliche Beweise in einem Fantasy-Roman zu suchen. Und obwohl es vielleicht schwer zu akzeptieren ist, aber der Leser, also die Kaufkraft, bestimmt die Richtung, in die sich ein Genres entwickelt. Es wird so getan, als würden Frauen die ganze "Gay Kultur" für sich einnehmen, was nicht weiter von der Realität entfernt sein könnte. Gay Romance ist nämlich nur ein Teil der queeren Bücher Community, alle anderen Genres in dieser Richtung (Dokumentationen, Biographien usw.) werden immer noch von Betroffene für Betroffene geschrieben. Die Behauptung, es gäbe keine männlichen Autoren in dem Genre, weil es zu viele Frauen gibt, ist absurd. Ich für mein teil kenne keinen Autor der sich jemals davon abhalten ließ, sein Werk zu veröffentlichen, nur weil es mehr Frauen gibt, die in diesem Genre Lesen und Schreiben. Meine Erklärung ist ganz simpel: Frauen lesen und schreiben lieber Romanzen als Männer. Punkt. Das zeigt absolut jede Studie, die in diese Richtung geführt wurde. Es gilt also hier, ganz wartungsfrei, das Gesetz der Mehrheit.
    Wer mehr als ein Mal bei einem Gas-Romance-Stand war, wird zwar den Überschuss an Frauen gemerkt haben, aber es gibt auch sehr viele männliche Leser, die sich Gay Romance Bücher schmecken lassen (auch die, die von den "bösen Frauen" geschrieben werden). Jetzt mal von der Qualität der einzelnen Autoten abgesehen, habe an sich bei Liebesromanen kaum einen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Autoren feststellen können. Außerdem schreiben viele Männer auch über Frauen, Beispiele wurden hier bereits genug genannt und niemand schreit nach "Gerechtigkeit", dafür, dass ein Mann es gewagt hat, in die Rolle einer Frau zu schlüpfen.
    Das Beispiel von einer schwulen Liebesgeschichte von einem Mann geschrieben ist wohl Andreas Steinhöfel mit seinem Werk "Die Mitte der Welt". Ein absolut tolles Buch das von vielen Frauen gelesen wird - denn, oh Wunder, es ist im Großen und Ganzen eine Lovestory. Andersherum könnte ich bei den Werken von R. Thorstadt nicht sagen, ob es sich um ein Mann oder eine Frau handelt. Das Werk "Leben im Käfig" trifft mitten ins Herz und kommt ganz ohne Kitsch aus und erschafft tolle männliche Charaktere. Ich war ganz verwundert, als ich heraus fand, dass die Autorin eine Frau ist. Übrigens ist sie verheiratet ;-) für alle die behaupten, wir wären alle (sexuell) frustrierte Weiber, die keine Männer abbekommen. Und sie ist kein Einzelfall. Viele meiner Kundinnen die Gay Romance schreiben sind in einer glücklichen Partnerschaft und haben Kinder oder Enkelkinder. Sie kommen aus allen Berufszweigen und sind auch nicht immer alle hetero (ja, auch lesbische Frauen schreiben Gay Romance, jap, ich weiß, schockierend!) und sind vor alledem eins: eine Unterstützung für die LGBTQ+ Community.
    Viele dieser Autoren haben bereits Spendenaktionen für LGBTQ* Vereine gestartet, marschieren bei den Protesten mit, organisieren Veranstaltungen, engagieren sich ehrenamtlich für Queere Teenager und stehen allgemein für Akzeptanz und Toleranz (nicht nur für Schwule sondern für alle aus dem Queeren Spektrum). Das hört sich gemein an und ich weiß, ich ernte dafür Kritik aber es ist die Wahrheit. Keine Minderheit kann sich ohne Unterstützung der Mehrheit aus dem Graben der Unterdrückung erheben. Sogenannte straight ally sind nicht unerheblich für den Kampf gegen Homophobie. Wären alle "Heten", wie sie hier so schön genannt werden, gegen Homosexualität gäbe es kaum eine Veränderung in der Gesellschaft.
    Und keiner dieser Frauen hat oder will einen Orden dafür. Ich möchte hier darauf hinweise, dass ein künstliches Feindbild erschaffen wird. Die "bösen Frauen", die "cultural appropriation" betreiben, sind im Großen und Ganzen Unterstützer für Queere-Belange. Und ja, Gay-Romance ist ein Genre, das von Frauen gerne gelesen wird. Und natürlich gibt es da draußen ganz viel "Schund", aber solange es dafür einen Markt gibt und es Menschen Glücklich macht, wird es diese auch weiterhin geben. Bin ich glücklich wie die BDSM-Szene in 50 Shades dargestellt wird? Nein. Finde ich das Buch gut geschrieben? Nein. Sollte es so etwas meiner Meinung nach geben? Ja, denn es macht Menschen glücklich. Im Gegenzug dafür gibt es auch genug fantastische Gay Romanzen die richtig einen zwischenmenschlichen Nerv treffen.
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#49 DragonfireAnonym
  • 22.08.2017, 22:17h
  • Ist das witzig! Franco bring es auf den Punkt. Zitat: Mein Eindruck, da hat sich eine ganze Bande von Frauen zusammengeschlossen, die stets alles schlecht bewerten, was nicht aus ihrem erlauchten Kreise kommt. - Legal mag das Verhalten sein, erinnert mich aber schon fast an den Strukturen der Mafia." Und genau so ist es. Und wenn jemand nicht dem Standard der Rotte entspricht, macht man ihn nieder. Interessant, dass sie hier mal ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Lecker, gell?
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#50 DragonfireAnonym
  • 22.08.2017, 22:26h
  • Antwort auf #42 von Güntherkeks
  • In der Tat könnte man bei dieser Literatur einfach die Namen von Manuel auf Manuela ändern und hätte einen Heten-Roman. Warum die Damen trotzdem über Manuel schreiben? Der Hetero-Markt ist völlig überlaufen. Bei "Gay Romance" (Die Bezeichnung sagt allerdings schon, dass es Lektüre von Frauen für Frauen ist...) gibt es noch ein paar Cent zu picken. Und dementsprechend ist auch die Hackordnung der Damen in Zusammenrottungen, die sich "Kuschel-Verlage" nennen. Hach, wie gemütlich...
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#51 EgalAnonym
  • 23.08.2017, 12:13h
  • Soviel Hass und Frauenfeindlichkeit. Worauf beruht dieser? Neid vielleicht? Es kann nur Neid sein, denn was soll es sonst sein? Beleidigungen von Menschen, die laut nach Toleranz schreien, aber bekommen es selber nicht auf die Reihe.
    Wenn man Bücher, die von Frauen geschrieben werden nicht lesen mag, dann soll man es bitteschön bleiben lassen. Es gibt genügend männliche Autoren in diesem Genre. Ein Beispiel gefällig? Ich hasse Zartbitterschokolade, deshalb esse ich sie nicht und ignoriere sie vollkommen im Regal. Ist doch einfach, oder? Ich verstehe deshalb diese "Trollerei" hier nicht. Außer, es ist wie gesagt der NEID. Dann verdient ihn euch. So einfach ist das.
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#52 CassyAnonym
  • 23.08.2017, 16:56h
  • Antwort auf #50 von Dragonfire
  • Das stimmt so nicht, sowohl ich als auch viele Autorinnen aus dem Gay-Romance-Genre haben bereits in dem Genre geschrieben, als es noch kein Self-Publishing gab und man damit kein Geld verdienen konnte. Ich bin seit 2005 dabei. Früher waren wir vermehrt in der Fanfiktions-Szene unterwegs. Auch privat lese ich gerne Gay Romance. Wer sich wirklich mal mit dem Thema und der Szene befaßt, wird sehen, dass die Leidenschaft für Queere Inhalte aus ganz anderen Richtungen kommt. Leere Behauptungen in den Raum stellen kann jeder.
    Außerdem lässt sich bis heute mit Heterosexuellen Inhalten immer noch mehr Leser erreicht. Erfolg hat, wer gute Inhalte liefert und am Ball bleibt.
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#53 PaulVonPeterundPaulAnonym
  • 23.08.2017, 17:28h
  • zu lustig hier
    rafft Ihr das denn nicht? TopMarci, DerFranko, DerFranco, Güntherkeks, Habukaz und wie er sich sonst noch nennt -> das ist doch alles ein und der selbe Typ, der hier rumtrollt. Und ob das überhaupt ein Mann ist, weiß doch auch keiner. Vielleicht ist er selbst eine Gay Romance-Autorin, die noch keinen Fuß in die Tür gekriegt hat und jetzt neidisch auf den Erfolg des Buches ist .... Gibts alles!

    Und jetzt, nachdem Amazon seine Hater-Rezension gesperrt hat (auf die er übrigens selbst als "Autorin" ganz, ganz betroffen geantwortet hat) wird er erst recht keine Ruhe geben. Arme Wurst.

    Ignoriert doch solche Kommentare einfach.
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#54 Der FrancoAnonym
  • 24.08.2017, 16:16h
  • Antwort auf #53 von PaulVonPeterundPaul
  • Falsch, ich bin einer und nicht mehrere. Abgesehen davon habe ich meine Meinung gesagt und gedenke die auch nicht zu ändern. - Was können Frauen besser, als es Männer jemals können? - Intrigen spinnen! Und das beherrscht in diesem Genre eine bestimmte Gruppe von Frauen hervorragend, wenn es um ihre männlichen Kollegen geht.
    Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass die meisten Autorinnen, die in diesem Genre schreiben, den Markt zumüllen mit schlechten Geschichten. - Ich bin es jedenfalls leid, wenn ich mal ein gutes Buch aus diesem Genre lesen möchte, mit diesen ganzen Schulaufsätzen einer 7. Klasse-Hauptschule konfrontiert zu werden. - Nein danke, ich lese genau deswegen nichts mehr aus diesem Genre. - Ich möchte zudem nicht abstreiten, dass es auch gute Autorinnen gibt. In diesem Genre Gay findet man da allerdings nichts. Traurig, dass diese besagten Frauen, den männlichen Autoren derart zusetzen, dass die sogar um ihren gerechten Lohn gebracht werden.
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#55 gayturk
  • 24.08.2017, 23:44h
  • Ich finde manche Kommentare auch hart an die Grenze, aber ganz ehrlich? Ich schaue auch lange nicht mehr, ob es neue Bücher gibt, weil mich das geschreibsel der damen alles irgendwann total genervt und angewidert hat. Am schlimmsten fand ich diese Gestaltwandlergeschichten. Einmal gelesen und selten so angewidert gewesen. aber hier geht es ja um dieses buch und da ich das wie viele andere nicht gelesen habe, sollte man die diskussion vielleicht woanders führen. nur nicht unter diesem buch da es das vielleicht nicht wirklich verdient hat. aber den meisten ist das längst aufgefallen nehme ich an.
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