Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=29486
Home > Kommentare

Kommentare zu:
SPDqueer kritisiert Homophobie in evangelischer Kirche


#1 WoowAnonym
  • 15.08.2017, 17:38h
  • So, wer will anfangen? "Einzelfall"-Paulus? "Atheisten sind viel schlimmer"-Traumzerstörerin? Oder doch "Mir fehlt die Toleranz für die arme Kirche"-Blödsinn?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 PustekuchenAnonym
#3 ollinaieProfil
  • 15.08.2017, 18:42hSeligenstadt
  • "Im aktuellen Fall soll er [Landesbischof Carsten Rentzing] aber den gemobbten Jungendwart angerufen und ihm trotz seiner Homosexualität Unterstützung angeboten haben"

    Geld für eine "freiwillige Ausreise" ???
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Paulus46Anonym
#5 habemus_plemplem
  • 15.08.2017, 21:58h
  • Vielen Dank an SPDqueer für dieses klare Statement! Sehr gut!

    Und - haben wir das jetzt eigentlich geklärt, ob Homosexualität wirklich existiert? Ob bisexuelle Mehlwürmer theoretisch geheilt werden sollten? Ob Glaube ganz genau wie wissenschaftliche Forschung ist, bloß halt anders? Ob es wirklich irgendwo Atheisten gibt, die etwas für Geisteswissenschaften übrig haben? Gibt es wirklich Religioten? Und darf man das sagen? Und wann wird der Kirchenaustritt eigentlich Gesetz?

    Oder sind wir heute nicht zum Scherzen aufgelegt?
  • Antworten » | Direktlink »
#6 SebiAnonym
  • 16.08.2017, 09:24h
  • Letztendlich ist die evangelische Kirche halt auch nicht besser als die katholische Kirche.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 TheDadProfil
  • 16.08.2017, 10:42hHannover
  • Antwort auf #4 von Paulus46
  • Dieser Werbeblock wurde präsentiert von
    "Paulus46"..

    ""Die Landeskirche Sachsen hat sich im Laufe der Jahre immer weiter liberalisiert und ist LGBT-Freundlicher geworden.""..

    Die Wahl eines Evangelikalen in die Führungsspitze der "Landeskirche" spricht für alles andere als eine "liberalisierung" !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#8 Paulus46Anonym
  • 16.08.2017, 11:20h
  • Antwort auf #6 von Sebi
  • "Letztendlich ist die evangelische Kirche halt auch nicht besser als die katholische Kirche."

    Solche ein Satz kann nur von einem Atheisten kommen, der auf allgemeines Kirchebashing aus ist, aber sicherlich nicht von einem LGBT-Aktivisten, denn ein LGBT-Aktivist würde wissen, dass es im Jahre 2017 eine ganze Reihe an lutherischen, reformierten, unierten, unitarischen, presbyterianischen, quäkerischen, altkatholischen und anglikanischen Kirchen in Europa/Nordamerika gibt, wo homosexuelle Paare und Regenbogenfamilien voll akzeptiert sind und homosexuelle Paare nach Ihrem Gang zum Standesamt eine kirchliche Trauung erhalten, was bei der römisch-katholischen Kirche nicht der Fall ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 FennekAnonym
  • 16.08.2017, 12:25h
  • Antwort auf #8 von Paulus46
  • Nein, er kommt von jemandem, der die Berichterstattung verfolgt und der halt sieht, dass die evangelische Kirche genauso diskriminiert wie die katholische - so wie in diesem Artikel (auf den Du antwortest, offenbar ohne ihn gelesen zu haben) zu lesen ist.

    Oder hat das alles angeblich gar nicht stattgefunden und ist queer.de für Dich Lügenpresse?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 LattenjuppAnonym
  • 16.08.2017, 12:27h
  • Antwort auf #8 von Paulus46
  • Du bist doch selbst ein Atheist. Oder glaubst Du an Zeus?

    Warum lässt die Moderation von queer.de es seit Jahren zu, dass einzelne User hier beständig mit Dutzenden copy & post Texten, Werbung für ihre privatwirtschaftlichen Firmen betreiben?
    Für ihre sexistischen, homophoben, rechtsoffenen, arbeitnehmerfeindlichen Firmen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#11 LarsAnonym
  • 16.08.2017, 12:38h
  • Die Kritik an der sächsischen Landeskirche ist berechtigt. Schlimmer als den konkreten Fall von Ausgrenzung finde ich die vom Landesbischof benutzte Worthülse "gelebte Homosexualität".

    Sexualität wird immer gelebt, sie ist ein Teil dessen, was wir Leben nennen. Sie ist eine Erfahrung und keine Handlung. Sie "muß" also irgendwie gelebt werden, genauso wie jede andere Sexualität auch. Über das "wie" lässt sich dann diskutieren.

    Das schlimme an solchen Formulierungen, wie wieder Landesbischof verwendet, ist, dass die Botschaft, die bei einfachen Menschen ankommt, die ist, das Leben und Empfinden, die ganze Wahrnehmung eines Homosexuellen nicht dem Willen Gottes entspricht - und dass er Schuld daran ist. Die entsetzliche Logik daraus ist dann für die Betroffenen oft: Wenn mein Leben nicht dem Willen Gottes entspricht, muss ich mich seelisch und physisch abtöten. Und für die Umgebung heißt es: Wir dürfen ungestraft alles an diesem Menschen abtöten, was nicht unseren Vorstellungen von Liebe und Sex entspricht.

    Wenn der Bischof das so brutal sieht, dann soll er aus auch klar benennen - und nicht indirekt, indem er einen Begriff aus dem 19. Jahrhundert (Homosexualität) mit biblischen Begrifflichkeiten vermengt und die Interpretation in der Schwebe hält.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 WoowAnonym
#13 KentuckyProfil
  • 17.08.2017, 23:29hRüdershauen
  • Dieser Paulus geht mir so auf den Sack.Er soll sich die Kirche sowass von in den Ar,,,, schieben.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel