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Kommentare zu:
Regenbogenfamilien beeinflussen geschlechtliche Identität von Kindern nicht


#1 SebiAnonym
  • 16.08.2017, 12:29h
  • Die x-te wissenschaftlich fundierte Studie, die belegt, dass die ganzen Homohasser lügen und dass Kinder in Regenbogenfamilien genauso gut aufwachsen wie in Hetero-Familien.

    Aber selbst wenn das noch 1000 weitere Studien sagen, werden die Homohasser weiterhin stur das Gegenteil behaupten, weil es ihnen gar nicht um die Fakten geht und weil sie längst in ihre Welt des Wahns abgedriftet sind.
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#2 PierreAnonym
  • 16.08.2017, 12:45h
  • #######################
    Hetero-Eltern "nicht notwendig" für typische geschlechtliche Entwicklung
    #######################

    Wieso auch: es kommt darauf an, dem Kind Liebe, Fürsorge, Vertrauen und Geborgenheit zu geben und nicht auf das Geschlecht der Eltern.

    Es gibt ja auch Alleinerziehende, wo auch "das zweite Geschlecht fehlt" und da wachsen die Kinder auch gut auf.
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#3 FinnAnonym
  • 16.08.2017, 12:55h
  • Auch ohne Studien sagt einem schon der gesunde Menschenverstand und der Blick auf die Betroffenen, dass Kinder in Regenbogenfamilien genauso gut aufwachsen und dass ein liebevolles Zuhause immer besser ist, als wenn sie im Heim oder auf der Straße aufwachsen.

    Oder auch als wenn sie bei einem Heteropaar aufwachsen, das seine Kinder vernachlässigt, misshandelt, o.ä.
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#4 stromboliProfil
  • 16.08.2017, 13:19hberlin
  • womit bewiesen wäre, dass gleichgeschlechtliches wie heterogeschlechtliches nicht anerzogen ist.
    Keine neue erkenntnis insgesamt, aber wenns der eigenen beruhigung denn dient..
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#5 MarekAnonym
  • 16.08.2017, 13:50h
  • "So erklärte der republikanische Parlamentsabgeordnete Steve King im vergangenen Jahr, dass er Studienergebnisse zum Klimawandel und zu Regenbogenfamilien generell nicht ernst nähme"

    Und die Erde ist eine Scheibe, basta.

    Mit solchen Leuten, die sich gar nicht mehr für Fakten, Belege und Argumente interessieren, sondern die einfach ihre Meinung als alleinig wahr bezeichnen und sich anderes gar nicht mehr anhören, kann man auch gar nicht mehr diskutieren.

    Das schlimme ist nur, dass solche Menschen, die sich gar nicht mehr für Realität interessieren, sondern ihre kranken Phantasien zum alleinigen Maßstab erklären, immer mehr werden. Das sieht man ja auch an Pediga & Co. Das sind Menschen, die längst jeglichen Realitätsbezug verloren haben, und alles was nicht in ihr Weltbild passt (egal wie sehr man das auch beweisen kann) ist Lügenpresse und Fake News.
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#6 PiepmatzAnonym
  • 16.08.2017, 14:31h
  • "Die meisten Kinder verhielten sich so, wie es geschlechtlichen Klischees entspricht."

    Das ist ein trauriges Ergebnis. Man hätte doch hoffen können, dass wenigstens Schwule und Lesben es schaffen, ihren Kindern zu einer kritischeren und freieren Haltung bezüglich gängiger Rollenklischees zu verhelfen als durchschnittliche heterosexuelle Eltern - wenn schon nicht generell, dann doch wenigstens in einem statistisch relevanten Ausmaß.

    Aber macht ja nichts. Die differenzängstliche "Community" wird sich über einen weiteren Beweis freuen, dass bei ihnen alles schön "normal" ist. Wen interessieren im Zeitalter der Differenzleugnung schon noch die Nachteile von Konformität?
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#7 noto32Anonym
  • 16.08.2017, 18:19h
  • Bitte einmal an die Aktivisten der "Demo für Alle" weiterleiten. Danke...

    ...obwohl da noch zig Studien kommen könnten. Ihre Meinung werden sie nicht ändern.
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#8 TheDadProfil
  • 17.08.2017, 11:34hHannover
  • Antwort auf #6 von Piepmatz
  • ""Das ist ein trauriges Ergebnis. Man hätte doch hoffen können, dass wenigstens Schwule und Lesben es schaffen, ihren Kindern zu einer kritischeren und freieren Haltung bezüglich gängiger Rollenklischees zu verhelfen als durchschnittliche heterosexuelle Eltern - wenn schon nicht generell, dann doch wenigstens in einem statistisch relevanten Ausmaß.""..

    Treffend ausgedrückt..
    Auch LGBTTIQ*-Eltern schaffen es den Kindern heteronormative Klischees einzubläuen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 Bellatrix vom StorchAnonym

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