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Kommentare zu:
Trump unterzeichnet Trans-Verbot im Militär


#11 VernunftAnonym
  • 26.08.2017, 20:17h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • Sehe es doch mal positiv.
    Intensives Personalkarussell, kaum Wahlversprechen erfüllt, Presse immer noch nicht unterdrückt, erst jegliche Russlandkontakte abstreiten, hinterher sagt sein Familienclan 'ja ok, aber hat ja nichts gebracht' ...
    Klar wird Trump wieder allen anderen die "Schuld" geben und seine treusten, geisteskranken Anhänger werden ihm glauben, Trotzdem wird es so schwerer für die nächste Wahl mit Unterstützung. Außerdem schwächte und schwächte dies auch die Rechten in Europa bzw. "Protestwähler" denken zweimal vorher nach.

    Im Gegenzug: Stelle dir mal vor es wäre alles zu seinen Gunsten verlaufen!?
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#12 Katholiban-WatchAnonym
  • 26.08.2017, 22:04h
  • Antwort auf #5 von Jeeens
  • War ja klar, das IHR kath.net Leser einem solch gefährlichen Clown die Stange hält!
    Hauptsache nicht links von den Konservativen, dann dürfen solche Politiker auch ruhig Rassisten in Schutz nehmen oder den nächsten Krieg von Zaun brechen! Erbärmlich!
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#13 giliatt 2Anonym
  • 27.08.2017, 01:43h
  • Wenn es Trump missfällt, dass die US-Army 8,4 Millionen US-Dollar jährlich ausgibt für geschlechtsangleichende Operationen und 84 Millionen für Potenzmittel, dann kann er das ändern, indem er lediglich die Kostenträgerschaft ändert.
    Beispielsweise dahingehend:
    Potenzmittel - nun Selbstzahler
    Geschlechtsangleichende OP`s: Nun Selbstzahler.
    Damit gäbe es keinen Grund, mehr,Transsexuelle aus Kostengründen nicht mehr zu rekrutieren.

    TRUMP IST ALSO HOMOPHOB,

    Wir können die Krankenversicherungs-Systeme nicht vergleichen. Ob die Bundeswehr für sowas zahlt, weiss ich nicht.
    Ich bin Arbeitgeber. Zahle den Arbeitgeberbeitrag an die Krankenkasse in gleicher Höhe, wie der Angestellte. Wird mein Kollege krank, zahle ich maximal sechs Wochen seinen Lohn weiter. Danach erhält er Krankengeld von der Krankenkasse, egal ob er den Blinddarm sich entfernen ließ, oder geschlechtsangleichend den Pimmel. Das alte oder neue Geschlecht wäre mir egal. Hauptsache das Mitarbeiterix bringt die gleiche Leistung.

    Noch heute bin ich (60) ein auf die Fahne vereidigter Soldat. Ich hatte einen schwulen vorgesetzten Hauptmann und im Stab zu tun mit einem weiblichen Fähnrich, der/die wohl lieber ein Mann gewesen wäre, wie ich in persönlichen Gesprächen erfuhr. Beide waren kompetente Leute. Olivia Jones hätte ich mir in keiner Dienststellung vorstellen können.

    Trump scheint mir ein Borderliner zu sein, der seinen Hass breit streut. So auch auf uns, die wir geschlechtlich anders determiniert sind.
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#14 giliatt 2Anonym
  • 27.08.2017, 02:19h
  • Ich will nochmals an den US-Soldaten BARRY WINCHELL erinnern, der eine Frau liebte, die ein Mann war. Sein 40. Geburtstag wäre der 31. August. Am 6.6.1999 schlug ihm ein Kamerad deswegen den Schädel ein in einem unglaublich brutalen Prozedere und behauptete hernach vor Gericht, nicht homophob zu sein.

    Barry Winchells Familie fand die Kraft, für ihren Sohn zu kämpfen und erreichte, dass der "Schwulenparagraph" der US-Army "Don`t ask, Don`t tell" abgeschafft wurde.

    Donald Trump will das nun rückgängig machen mit seinem Trans-Verbot.

    Für Interessierte: Sehenswert ist der berührende Film SOLDIERS GIRL, der Barry´s Leben beschreibt.

    Googeln kann man auch zu Barry Winchells Vita und dem Kampf seiner Familie.
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#15 Patroklos
  • 27.08.2017, 11:08h
  • Mal sehen, wann der Supreme Court dieses Verbot einkassieren wird - war ja auch bei der Begrenzung der Einwanderung so! Trump soll sich da nicht sehr sicher fühlen!
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#16 TheDadProfil
  • 28.08.2017, 12:06hHannover
  • ""Er begründete das mit "enormen medizinischen Kosten" und "Störungen" im Ablauf des Militärs, die die Transpersonen mit sich brächten. Die Streitkräfte müssten sich "auf den endgültigen und überwältigenden Sieg konzentrieren".""..

    Kuck an..
    Trump träumt vom Endsieg..

    Und fabuliert bei einem Verteidigungshaushalt von 577 Milliarden US$ in 2015 "enorme medizinische Kosten" daher..

    8,4 Millionen US$ sind der 68.690.ste Teil dieses Verteidigungshaushaltes..
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#17 TheDadProfil
  • 28.08.2017, 12:15hHannover
  • Antwort auf #13 von giliatt 2
  • ""Beispielsweise dahingehend:
    Potenzmittel - nun Selbstzahler
    Geschlechtsangleichende OP`s: Nun Selbstzahler.""..

    Absurde Idee..

    ""Ich bin Arbeitgeber. Zahle den Arbeitgeberbeitrag an die Krankenkasse in gleicher Höhe, wie der Angestellte.""..

    Nöö..
    Die bestehende Ungleichheit der Beiträge wurde mit der Abschaffung von Feiertagen geschaffen..
    Das sollte auch Dir bekannt sein..

    ""Olivia Jones hätte ich mir in keiner Dienststellung vorstellen können.""..

    Obskurer Vergleich, den die Kunstfigur Olivia Jones ist auch keine Tran*Person..
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#18 giliatt 2Anonym
  • 29.08.2017, 01:19h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Mein lieber TheDad,

    Trump begründet die Trans-Ablehnung mit extremen Kosten von rund 8,4 Millionen Dollar, die die Army für geschlechtsangleichende OP`s ausgibt. Natürlich sind das angesichts des Gesamtetats des Verteidigungsministeriums "peanuts". Daher müssen wir mal rechnen und fragen: Wieviele Personen betrifft das eigentlich? Was kostet eine Angleichungs-OP in Amerika? Wieviele US-Soldatinneriche nehmen diese medizinische Richtigstellung in Anspruch? Was sind das überghaupt für Leute?
    Mitnichten sind es Leute, die sich um jeden Preis wichtigmachen wollen, um sich in den Medien zu präsentieren als Superstar-Tucke oder Big-Brother-(Army-) Quotenschwuchtel. Keine Armee dieser Welt braucht Leute, die da rufen: "Hallihallo Herr Leutnant, bitte schießen Sie nicht. Besser sollten wir uns mal auf Augenhöhe unterhalten und den Dialog suchen!"
    Es sind Menschen, die festgestellt haben, geschlechtlich im falschen Körper geboren zu sein. Machen ihr Ding. Dienen in der Army. Verlangen schliesslich, dass ihr Arbeitgeber die OP zahlt, damit sie ihm weiterhin treu dienen können. Als Hauptmännin oder als Hauptmann.

    Da ist es doch sonnenklar, dass Kotzbrocken Donald Trump, wenn er die Kosten sparen will, die Kostenträgerschaft ändern sollte, bevor er ein Einstellungsverbot für Transen/Schwule/etc. ausspricht. ERGO:
    TRUMP ist homophob.
    Mit fadenscheinigen Begründungen will er alle bisher manifestierten Gesetzlichkeiten, so auch den gekancelten Dont tell-Dont talk-Act- reanimieren.

    Auch ein TheDad sollte begreifen, dass man Texte nicht nur lesen soll, sondern auch im Kontext begreifen sollte.

    Küsschen!

    Giliatt
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#19 giliatt 2Anonym
  • 29.08.2017, 01:35h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • NÖÖÖ?
    Natürlich doch, mein lieber TheDad,

    Natürlich zahle ich den gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitgeberanteil zur Krankenkasse für meine Angestellten in gleicher Höhe. Oder andersrum betrachtet: Der Arbeitnehmer zahlt nur die Hälfte seiner Sozialbeiträge. Die andere Hälfte zahle ich als Unternehmer.

    Da gibt es keine Beitragsunterschiede, die durch Abschaffung von Feiertagen entstanden sein sollten. Aus welchem Mülleimer stammt Deine Information?
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#20 TheDadProfil
  • 29.08.2017, 11:49hHannover
  • Antwort auf #19 von giliatt 2
  • ""Der Arbeitnehmer zahlt nur die Hälfte seiner Sozialbeiträge. Die andere Hälfte zahle ich als Unternehmer.""..

    Nöö..
    Du zahlst Deinen gesetzlichen Anteil..

    Der ist aber eben nicht genau die Hälfte der Sozialbeiträge..

    ""Die Beitragshöhe wird seit dem 1. Januar 2009 für alle Sozialversicherungszweige von der Bundesregierung festgelegt; zuvor war der Beitrag zur Krankenversicherung von der Kasse abhängig, die der Arbeitnehmer gewählt hat. Der Arbeitnehmer trägt weitere 20,625 % seines Bruttolohns zur Sozialversicherung bei. In der Pflegeversicherung zahlen Kinderlose ab dem 23. Lebensjahr einen Zuschlag von 0,25 %. In Sachsen zahlen die beitragspflichtigen Personen 1,475 % (1,95 %: 2 + 0,5 %) vom beitragspflichtigen Entgelt (bis zur Beitragsbemessungsgrenze). Hinzu kommt ggf. noch der Zuschlag für Kinderlose. Arbeitgeber in Sachsen zahlen zur finanziellen Entlastung an Stelle des weiterhin bestehenden Feiertags dementsprechend 0,475 % (1,95 %: 2 - 0,5 %) des beitragspflichtigen Entgelts.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Lohnnebenkosten
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