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  • 13. Juni 2005 27 1 Min.

Santa Monica Nach 14 Wochen Gerichtsverhandlungen im Prozeß um mögliche Kindesmißhandlung ist Michael Jackson frei gesprochen worden. In allen zehn Anklagepunkten befand die zwölfköpfige Jury aus vier Männern und acht Frauen um 23:15 Uhr deutscher Sommerzeit: Nicht schuldig. Der Sänger, der in Begleitung seiner Familie das Gericht in Santa Monica, Kalifornien betrat, verließ unmittelbar nach Verlesung des Urteils ohne Stellungnahme das Gerichtsgebäude. Jackson war beschuldigt worden, mehrfach minderjährige Jungen durch Alkohol gefügig und anschließend sexuell mißbraucht zu haben. Zahlreiche Fans vor dem Gericht feierten den Freispruch. (cs)

#1 Felix AlexanderAnonym
  • 13.06.2005, 23:50h
  • Ich bin überzeugt, dass hier ein gerechtes Urteil gesprochen wurde. Denn ich kann mir nicht vorstellen das Michael Jackson einem Kind schaden könnte, denn dieser hat selbst traumatische Kindheit hinter sich. Mehr braucht man hier zu nicht sagen, dass übrige spricht für sich.
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#2 DavidAnonym
  • 14.06.2005, 00:25h
  • Das Problem ist, das die Gerüchte niemals aufhören würden, unabhängig von der Schuld.
    Es wäre nicht soweit gekommen, wenn die ersten Vorwürfe in den 90ern richtig aufgeklärt worden wären, anstelle die Sache mit einem Schweigegeld zu beenden.
    Die einen wittern Geld auf diese Weise machen zu können, für die anderen wirkte das erst recht wie ein Schuldeingeständnis.

    Michael Jackson aber dürfte jetzt dennoch als "King of Pop" weg vom Fenster sein.
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#3 CaiAnonym
  • 14.06.2005, 01:04h
  • Wer glaubt das denn???

    Das ist ja mal wieder der blanke Hohn, und wieder gibt es eine Promi-Bonus in der Justiz.

    Ich kann mir wir alle Aussenstehenden kein Urteil erlauben, aber in allen Punkten nicht schuldig? Tut mir leid, das glaube ich nicht, wer würde denn bei solchen Sachen Schweigegeld zahlen, wenn es keine Beweise gibt?

    Bin von der Justiz echt enttäuscht, aber das ist USA.
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