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Kommentare zu:
Ulm: 16-Jähriger soll Schwulen aus Homophobie ermordet haben


#34 TheDadProfil
  • 03.09.2017, 00:51hHannover
  • Antwort auf #33 von Theo
  • Deinem "Theo" fehlt das "loge"..

    Einfach mal selber Googlen wie die Gesetzeslage aussieht ist wohl nicht drin ?

    de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Selbstbestimmung#Besonderer_S
    chutz_f.C3.BCr_Kinder


    ""Kinder genießen einen besonderen rechtlichen Schutz.
    Seit dem 4. Gesetz zur Reform des Strafrechts vom 23. November 1973 gilt in der deutschen Rechtswissenschaft als geschütztes Rechtsgut die von vorzeitigen sexuellen Erlebnissen ungestörte Gesamtentwicklung des Kindes.
    Nach deutschem Recht können Kinder, das heißt Personen unter 14 Jahren, nicht rechtlich wirksam in sexuelle Handlungen einwilligen, da analog zur Strafmündigkeit im Strafrecht davon ausgegangen wird, dass sie die Folgen altersbedingt nicht verantwortlich einschätzen können.
    Sexuelle Handlungen mit Kindern stellen sich daher stets als strafbarer sexueller Missbrauch von Kindern dar.""..

    Analog dazu bedeutet das im Umkehrschluß :
    Wer über 14 Jahre alt ist und kein "persönliches Verhältnis" zum Gegenüber hat, weder durch Verwandtschaft, noch als Lehrkraft, Ausbilder, Trainer, der kann vögeln mit wem er will !

    Laut Artikel oben handelt es sich um 2 vorher völlig unbekannte Menschen die in keinem solchem einschränkendem Verhältnis zueinander standen..

    Wenn sie sich also dazu entschieden hätten miteinander Sex zu haben, dann hätten sie es tun dürfen !

    Fakten lassen sich auch nicht einfach so vom Tisch wischen, indem man irgendwelche "Ausnahmen" einbringt, die mit dem vorliegendem Fall überhaupt nichts zu tun haben !

    Es gibt hier kein "wäre", und auch kein "falls" !
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#33 TheoAnonym
#32 TheDadProfil
  • 31.08.2017, 22:58hHannover
  • Antwort auf #28 von Paulus46
  • ""Da der Täter nach deutschem Jugendrecht verurteilt wird, bekommt er für diesen Mord maximal zehn Jahre. Es wird aber viel weniger sein, weil er ein Geständnis abgelegt hat und bisher auch nicht straffällig ist ("gibt der Artikel jedenfalls nicht her"), wird die Strafe bedeutend niedriger sein.""..

    Auch im Jugendstrafrecht gibt es bei Mord keinen "Bonus" für Geständnisse oder Strafabschläge bei Fehlen von Vorstrafen, wie Du hier andeuten willst !

    Im Artikel wird auch über die "niedrigen Beweggründe" berichtet, und die Tatsache das die Staatsanwaltschaft die Tat als Hassverbrechen einstuft, deutet darauf hin neben der besonderen Schwere der Schuld auch die inzwischen mögliche 15-jährige Haft zu beantragen..

    Wenn das Urteil gesprochen ist, wird man weiter sehen..

    ""Hinzukommt das er bei guter Führung in der Jugendvollzugsanstalt bereits nach zwei Drittel der Haftzeit entlassen wird.""..

    Bei "besonderer Schwere der Schuld" beides ausgeschlossen !

    ""Der Straftäter wird also für diesen Mord allenfalls 5 Jahre in Haft sitzen und den Rest zur Bewährung ausserhalb der Jugendvollzugsanstalt.

    Meines Erachtens ist das "zu wenig", und das Jugendstrafrecht ist in Deutschland derart milde ausgestaltet, das man für einen Mord teilweise weniger als 5 Jahre in Haft ist.""..

    Du ESKALIERST !

    Eben waren noch 10 Jahre, dann nur noch knapp 5, und schwupps sind es ""weniger als 5 Jahre""..

    Wie lange mußt Du noch weiterschreiben um den Täter schon freigesprochen zu haben bevor der Prozess angefangen hat ?

    Deine wilden Spekulationen sind schlichtweg unterirdisch..

    Noch unterirdischer :

    ""Schon lange wird eine Strafverschärfung gefordert, wird aber von grün-linken Politikern, Sozialpädagogen und Täterhilfevereinen verhindert.""..

    ""Die Strafrahmen für Straftaten müßten viel, viel höher in Deutschland sein; aber zumindest wurde nunmehr der Wohnungseinbruch verschärft""..

    Erkenne den Fehler !

    Wo wird Strafverschärfung verhindert ?

    Und was zum Henker sind denn
    ""Täterhilfevereine"" ?

    Wie heißen die ?
    Wo sind die ansässig ?
    Links ?
    Sind die gar "Spendenbescheinigungsfähig"
    so das Steuerberater wie Du derlei Zuwendungen an solche Vereine den Kassen des Fiskus vorenthalten können ?

    Der einzige wirkliche "Täter-Hilfe-Verein" den ich kenne heißt RKK und residiert in Rom !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#31 TheDadProfil
  • 31.08.2017, 22:40hHannover
  • Antwort auf #27 von Homonklin44
  • Exakt..
    Aber man kann eben immer Jemanden einschalten der dann weitere Hilfen, Unterkunft, Essen und anderes anbietet..

    ""Das hat man doch als Kind schon gelernt.""..

    Der sprichwörtliche "gute Onkel" mit der Bonbon-Tüte auf dem Spielplatz war hier aber ja nicht der Täter..

    Dieser Ratschlag der Eltern ist sehr, sehr oft völlig überflüssig, und wird daher auch vollkommen überbewertet, zumal der mehr Schaden anrichtet als den Kindern Strategien an die Hand zu geben wie man sich wehrt und Hilfe holt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#30 TheDadProfil
  • 31.08.2017, 22:34hHannover
  • Antwort auf #25 von Achso
  • ""Das wird wohl eher nichts: Jugendstrafrecht heißt 10 Jahre, mit dem Gutachten wird er zu vielleicht noch 6 Jahren verurteilt, raus in 4.""..

    Äh ?
    Was hat das Gutachten denn jetzt damit zu tun ?
    Das soll die Schuldfähigkeit überprüfen..
    Wer nicht voll schuldfähig ist, der geht dann nicht in den Jugendknast, sondern in die Psychiatrie..
    Das ist weder irgendwie besser, noch dauert das wirklich signifikant kürzer..

    Bei Mord sind zwischenzeitlich auch im Jugendstrafrecht 15 Jahre möglich, (auch wenn diese Haft-Höhe meist nur für Täter*innen über 18 Jahre verhängt wird), und auch die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld, was eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung dann ausschließt..

    Und nach der Entlassung stehen solche Täter*innen für weitere Fünf Jahre unter Führungsaufsicht..

    Demnach hat der Bengel wahrscheinlich mindestens bis zu seinem 30.Lebensjahr immer einen Aufpasser in seinem Leben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#29 Linke_rAnonym
  • 31.08.2017, 17:53h
  • Antwort auf #28 von Paulus46
  • Die "Grün-Linken", die Du hier für alles Böse verantwortlich machst, stellen schließlich auch seit vielen Jahren die Bundesregierung, gell?

    Oder warte mal... war's doch irgendwie anders?

    Abgesehen davon, dass ich nichts "Grün-Linkes" erkennen kann, sondern nur entweder Linke oder sich der CDU anbiedernde Grüne:
    Wächst dem saterländischen Pinocchio nicht langsam Grünkohl aus dem linken Ohr, und seine Pinkel-Nase wird immer länger?
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#28 Paulus46Anonym
  • 31.08.2017, 15:52h
  • Antwort auf #27 von Homonklin44
  • "Bei unter 18-Jährigen sieht das deutsche Recht eine Maximalstrafe von zehn Jahren vor."

    Da der Täter nach deutschem Jugendrecht verurteilt wird, bekommt er für diesen Mord maximal zehn Jahre. Es wird aber viel weniger sein, weil er ein Geständnis abgelegt hat und bisher auch nicht straffällig ist ("gibt der Artikel jedenfalls nicht her"), wird die Strafe bedeutend niedriger sein.

    Hinzukommt das er bei guter Führung in der Jugendvollzugsanstalt bereits nach zwei Drittel der Haftzeit entlassen wird.

    Der Straftäter wird also für diesen Mord allenfalls 5 Jahre in Haft sitzen und den Rest zur Bewährung ausserhalb der Jugendvollzugsanstalt.

    Meines Erachtens ist das "zu wenig", und das Jugendstrafrecht ist in Deutschland derart milde ausgestaltet, das man für einen Mord teilweise weniger als 5 Jahre in Haft ist. Schon lange wird eine Strafverschärfung gefordert, wird aber von grün-linken Politikern, Sozialpädagogen und Täterhilfevereinen verhindert.

    Manche jugendliche Straftäter sehe den deutschen Jugendvollzug sowieso "nur" als Hotel an und "lachen drüber", wenn sie dort für zwei oder drei Jahre einsitzen. ABER die deutsche Justiz ist aufgrund grün/linker Ideologen viel zu milde mit den Straftätern, und das Leid der Opfer und Familienangehörigen wird viel zu sehr unberücksichtigt gelassen. Es geht nur um grün-linke Sozialisierung und Wiedereingliederung des Straftäters, während die Opfer und Familienangehörigen allein zurückbleiben.

    Die Strafrahmen für Straftaten müßten viel, viel höher in Deutschland sein; aber zumindest wurde nunmehr der Wohnungseinbruch verschärft, und kann Nicht mehr mit Bewährung unter einem Jahr abgeurteilt werden, falls der Täter geständig ist und keine Vorstrafen hat.
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#27 Homonklin44Profil
  • 31.08.2017, 14:23hTauroa Point
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • Ist halt die Frage, wie viel soziales Engagement man sich da zutraut.Ich habe schon öfter ältere Obdachlose zu den entsprechenden Beratungsstellen und/oder Übernachtungsplätzen begleitet oder auch mal Jemand was zu trinken/zu essen gekauft, wenn es erwünscht war.

    Aber mit zum Wohnplatz würde ich niemand nehmen, den ich nicht länger schon gut kenne.
    Jüngere Leute meide ich aufgrund schlechter Erfahrungen. Schon klar, dass man damit manchen auch enttäuschen mag. Dafür gibt es Streetworker oder mutigere Leute. Nicht jedem ist genug Menschenkenntnis gegeben, um die ehrlichen von den Drogen- und Klaubrüdern zu unterscheiden.

    Der gesunde Menschenverstand sagt bestenfalls, Vorsicht vor Unbekannten. Das hat man doch als Kind schon gelernt.
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#26 Homonklin44Profil
#25 AchsoAnonym
  • 31.08.2017, 12:50h
  • Antwort auf #15 von chipbutti
  • "Höchststrafe! Das war kaltblütig und krank! Ein Massenmörder der Zukunft- wenn man mit 15 (!) bereits zu so einer Tat fähig ist!!!"

    Das wird wohl eher nichts: Jugendstrafrecht heißt 10 Jahre, mit dem Gutachten wird er zu vielleicht noch 6 Jahren verurteilt, raus in 4. Der wird bald wieder nach was zu Trinken fragen können...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#24 TheDadProfil
#23 TheDadProfil
  • 31.08.2017, 11:06hHannover
  • Antwort auf #14 von Adess
  • ""...und nach UN Kinderkonvention ist man mit 15 sehr Wohl noch ein Kind.""..

    Der Versuch die RECHTE von Minderjährigen nach der UN-Kinderrechtskonvention dafür zu nutzen um Minderjährige Jugendliche wieder zu rechtlosen Kindern zu erklären, ist schon mehr als nur perfide !
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#22 TheDadProfil
  • 31.08.2017, 11:03hHannover
  • Antwort auf #12 von Adess
  • ""Warum kann man einen 15 Jährigem nicht Kind nennen?""..

    Weil ein 15-Jähriger kein Kind ist, sondern ein Jugendlicher !

    Ansonsten wäre er als "Kind" dann nämlich auch noch nicht Strafmündig..

    ""Und rein rechtlich ist es nicht egal ob ein Erwachsener Sex mit einem Minderjährigen hat.""..

    Wenn sich zwei Menschen über 14 Jahren treffen die keinerlei sonstige Verbindungen haben, weder Verwandtschaftliche, noch sich als Lehrkraft, Pflegekraft, sozialarbeitende oder ausbildende Person eine Aufsichtspflicht ergibt, dann haben beide das Recht vollständig autonom zu entscheiden ob sie miteinander Sex haben !

    Damit ist es ""rein rechtlich"" nicht nur ""egal"", es ist LEGAL !

    ""Und es ist auch nicht egal wenn eine Abhängigkeitsverhältnis besteht.""..

    Gab es nicht !
    Sonst wäre das erwähnt worden..
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#21 LaurentEhemaliges Profil
#20 SchlüssigAnonym
#19 LaurentEhemaliges Profil
  • 31.08.2017, 09:56h
  • Mir sagt bereits der gesunde Menschenverstand, dass man keine Wildfremden, dazu mittellos und minderjährig, zum Übernachten mit in seine Wohnung nimmt.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 SchlüssigAnonym
#17 myysteryAnonym
#16 seb1983
#15 chipbuttiAnonym
  • 31.08.2017, 06:56h
  • Höchststrafe! Das war kaltblütig und krank! Ein Massenmörder der Zukunft- wenn man mit 15 (!) bereits zu so einer Tat fähig ist!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 AdessAnonym
#13 SchlüssigAnonym
  • 30.08.2017, 23:57h
  • Antwort auf #12 von Adess
  • a) Ein Kind ist man bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres.
    b) Es ist weder justiziabel noch verwerflich, wenn Erwachsene im Einvernehmen mit Minderjährigen über -14 Jahren, zumindest aber über 16 Jahren, eine sexuelle Beziehungen pflegen.
    c) Ein Abhängigkeitsverhältnis ist hier konstruiert.
    d) Prostitution lag nicht vor.

    Der Begriff "Kind" ist hier der Versuch das Opfer in eine pädosexuelle Täterpostion zu bringen
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#12 AdessAnonym
#11 Homonklin44Profil
  • 30.08.2017, 23:41hTauroa Point
  • Da wird zum Problem eher werden, dass einer in dem Alter mit einem Mord aus Hass recht dürftig wegkommen kann.

    Das ist die andere Seite der Medaille bei der besonderen Behandlung Jugendlicher im Strafrecht.
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#10 SchlüssigAnonym
#9 TheDadProfil
  • 30.08.2017, 21:55hHannover
  • Antwort auf #8 von Adess
  • ""Zum einen war der Junge Minderjährig, zum anderen war er wohl in einer Notsituation und es bestand zudem noch ein Abhängigkeitsverhältnis.""..

    ""Minderjährig""..

    Uninteressant..

    ""Notsituation""..

    Völlig egal für das Opfer..
    Denn das hat ja sogar Hilfe angeboten..

    Was dann hier den Täter betrifft..
    In jedem Ort gibt es Polizei..
    Die schaltet dann auch das Jugendamt ein, was für diese "Notsituationen" der richtige Ansprechpartner ist..

    Wie man hier jetzt ein "Abhängigkeitsverhältnis" konstruieren will, da bin ich ja mal echt gespannt..

    Die Parameter nach denen ein solches "Abhängigkeitsverhältnis" als strafbewehrter Sachverhalt formuliert ist, stehen im StGB..

    Durchlesen, und dann noch einmal von vorne versuchen !
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#8 AdessAnonym
  • 30.08.2017, 21:34h
  • Ich verurteile diese Tat sehr. Und es ist wirklich grauenhaft was dort passiert ist.

    Das Verhalten des Opfers vor der Tat war aus meiner Sicht trotzdem nicht O.K. (was jedoch die Tat auf GAR KEINEN FALL RECHTFERTIGT).
    Trotzdem sollte man das Verhalten des Opfers nicht unbeleuchtet lassen. Zum einen war der Junge Minderjährig, zum anderen war er wohl in einer Notsituation und es bestand zudem noch ein Abhängigkeitsverhältnis. Auch wenn in solchen Situationen ein Kind nicht zum Sex gezwungen wird, kann eine einfache Aufforderung schon ausreichen damit ein Kind dies gegen seinen eigenen Willen macht (wegen der Abhängigkeit von Essen, Schlafplatz etc.).
    Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht nicht O.K. und strafbar. Trotzdem ist es wie gesagt keinerlei Rechtfertigung für diese Tat.
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#7 Patroklos
  • 30.08.2017, 21:08h
  • Eine menschenverachtende und bestialische Tat, die mit aller Härte bestraft werden muß!
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#6 saltgay_nlProfil
  • 30.08.2017, 20:45hZutphen
  • Ein ähnlich gelagerter Fall wurde mir als Warnung vor den gefährlichen Homosexuellen immer wieder erzählt. Diese Schwulen sind nur auf Sex aus und wollen junge Männer verführen. Wenn die sich schließlich wehren, ist das Notwehr und weil der Junge gerade klamm war hat er eben noch ein paar Sachen mitgehen lassen. Das kommt davon wenn man homosexuell ist oder sich mit Solchen einlässt.

    Ich war 7 Jahre alt, als ich damit zum ersten Mal konfrontiert wurde. Die Geschichte wurde immer wieder aufgebrüht und sobald Eduard Zimmermann wiederum Homosexualität als verbrechensfördernd in "Aktenzeichen XY" brandmarkte, hieß es: "Siehste, da haste es wieder." Mit 9 Jahren wusste ich, dass für mich nur Jungen und Männer als Sexpartner in Frage kommen und verliebte mich in sie. Gleichzeitig wurde mir diese Drohung stetig vermittelt. Es gehört schon viel Standfestigkeit zu einem Jungen um sich nicht durch diese Horrorgeschichten von seinem inneren Gefühl abbringen zu lassen. Es war furchtbar.

    Das habe ich meiner Mutter und meinem älteren Bruder niemals verziehen. Dadurch entstand eine innere Barriere, die nicht mehr überbrückt wurde. Viele Jahre später berichtete mein erster fester Freund, dass er zu Hause dasselbe erlebt hatte.

    Das Verbrechen ist dem Bericht folgend ein Mord und man darf gespannt sein, wie das Gericht urteilen wird.

    Eines darf aber nicht geschehen, dass diese Straftat instrumentalisiert wird um politische Ziele durchzusetzen. Dabei ist es gleich, in welche Richtung die politische Meinung zeigt. Ausnahmsweise sei dies hier gefordert.
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#5 schwarzerkater
  • 30.08.2017, 19:44h
  • bahnhofskneipe, schwulenhasser, raubabsichten, vertuschung von raub und anwesenheit beim ermordeten ... dagegen steht ein opfer, das sich vor gericht nicht mehr wehren kann.
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#4 marco10627Ehemaliges Profil
#3 SchlüssigAnonym
#2 marco10627Ehemaliges Profil
#1 SchlüssigAnonym
  • 30.08.2017, 19:12h
  • Ich warte gerade auf den ersten Eintrag mit:

    "Selber Schuld, was muss der alte Bock auch den armen Jungen angraben..." !
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