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Kommentare zu:
Holger Arppe verlässt die AfD


#1 LandeslisteAnonym
  • 31.08.2017, 16:15h
  • Da sind sie wieder die "aufrechten Demokraten", die über die Landesliste (also die Parteizugehörigkeit) ins Parlament kommen und dann trotzdem am Stuhl kleben bleiben, auch wenn sie die Partei verlassen und das obwohl es sicherlich Nachrücker gäbe.

    Akut tut mir es nicht leid um die AfD-Fraktion, aber grunsätzlich zeigt es, dass die Typen genau so gierig sind, wie alle anderen.
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#2 anonymAnonym
#3 easykeyProfil
#4 Patroklos
#5 ollinaieProfil
#6 HoltzmannProfil
  • 31.08.2017, 22:29hBerlin
  • Die Äusserungen dieses Menschen sind primitiv und widerwärtig. Pfui!

    Wenn er etwas "zum Wohle seines Vaterlandes" tun möchte, dann sollte er aufhören sich zu überschätzen, vor allen Dingen aber aufhören, sich von noch Dümmeren auf Facebook oder Twitter in diesem Quatsch bestätigen zu lassen, und besser Bratwurst mit Pommes frites verkaufen!
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#7 Miguel53deProfil
  • 01.09.2017, 03:52hOttawa
  • Antwort auf #2 von anonym
  • Ein moderater (das meinst Du sicher)? Gibt es denn so jemanden in der AfD?

    Der Typ ist einmal mehr ein Beispiel dafür, dass Schwulsein nicht zu einem besseren oder erweiterten Bewusstsein fuehrt.

    Mich wundert nur, dass einer, der schon mal wegen Volksverhetzung verurteilt wurde, nicht erneut vor Gericht kommt, wenn er weitermacht, wie zuvor.

    Aber schaden kann er doch bei der AfD nicht hervorrufen. Die "treuen" Waehler, die sich weder vom "großen" Hoecke noch oder sonst wem verunsichern lassen, reagieren auf so einen "kleinen" Schwulen doch schon gar nicht.
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#8 EkelAnonym
#9 TheDadProfil
  • 01.09.2017, 12:36hHannover
  • Antwort auf #8 von Ekel
  • ""Das so ein Typ schwul ist ist für jeden Schwulen ein extrem peinliches Gefühl.""..

    Aus meiner Sexuellen Identität heraus ergibt sich nach wie vor keinerlei Form der "Mit-Haftung" mit der Dummheit oder Ignoranz von anderen Menschen..

    Damit erledigt sich dann auch das indoktrinierte "Gefühl" der Scham und seinem Ausdruck der Peinlichkeit..
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#10 Angelika OetkenAnonym

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