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Kommentare zu:
"Demo für alle" beklagt: Gegenproteste sind wie Reichskristallnacht


#1 easykeyProfil
  • 08.09.2017, 20:21hLudwigsburg
  • Die Nutzung des Begriffs "Hass-Bus" durch queer.de sei "manipulativ" und "verlogen"

    ....ja, damit kennen sich diese Nazi-Katholiken bestens aus.......die armen Opferlämmer.

    Ich frage mich, welche Art von Selbstwahrnehmung diese armen Irren haben.
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 08.09.2017, 20:33h
  • "Damals hat man Juden gejagt. Und über viele Jahre herrschte in Deutschland darüber Einigkeit, dass sich so etwas nie wiederholen darf. Es scheint an der Zeit zu sein, dass sich unsere Gesellschaft einschließlich LGBTI-, Queer- und Antifa-Aktivisten dies erneut bewusst macht."

    Der Katholik Hitler hat nicht allein Juden gejagt.

    Auch unsreinen.

    Wie Stalin übrigens auch.

    Wer steht hier also in totalitärer Tradition?
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#3 rwerwaefrasfAnonym
#4 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 08.09.2017, 21:08h
  • HERRLICH, dank queer.de hat sich der Begriff "Hass-Bus" innerhalb kürzester Zeit etabliert. Noch besser, dass die Organisatoren des "Hass-Busses" diesen Begriff selbst aufnehmen und weiterverbreiten. DANKE auch an alle Gegendemonstranten.
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#5 SebiAnonym
  • 08.09.2017, 21:29h
  • "Gegenproteste sind wie Reichskristallnacht"

    Diese Aussage ist nicht nur homophob, sondern auch antisemitisch.

    Die wollen doch wohl nicht ernsthaft demokratische Gegenproteste gegen ihre Positionen mit der Reichskristallnacht vergleichen...

    Selbst wenn man deren Positionen teilen würde, kann man über diese antisemitische Äußerung nur den Kopf schütteln. Noch perverser geht es nicht.

    Aber immerhin:
    mit solchen Äußerungen schießen die ein Eigentor nach dem anderen und sorgen dafür, dass sich noch mehr Menschen angewidert von ihnen abwenden.
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#6 JustusAnonym
  • 08.09.2017, 21:42h
  • Mi mi mi mi mi...

    Können die auch noch was anderes, als nur jammern...

    Was können wir denn dafür, dass diese Spinner nur 20-30 Leute zusammenbekommen und es viel mehr Menschen gibt, die anderer Meinung sind.

    Die haben das Recht, mit ihrem lächerlichen Bus durch Deutschland zu kutschieren und überall ihre kruden, tiefbraunen Thesen zu verbreiten - aber genauso hat jeder andere auch das Recht, seine Meinung dazu kundzutun. So läuft das nun mal in einer Demokratie.
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#7 easykeyProfil
#8 herve64Ehemaliges Profil
  • 08.09.2017, 22:03h
  • Tja, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Das haben schon andere vor diesen geistesgestörten Knalltüten von der "Demo für Alle" erkennen müssen.

    Vor allem sieht man aber eines, nämlich WER hier die eigentliche Minderheit ist. Und das sind sicherlich nicht diejenigen, die für die Ehe für alle sind oder ihr zumindest neutral gegenüber stehen, sondern die HasspredigerInnen des Hass-Busses.

    Geht einfach scheißen, Ihr Arschlöcher, oder noch besser: geht sterben!
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#9 gaysenior
  • 08.09.2017, 22:09h
  • "Aber wir wissen ja aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts, dass sowohl faschistische, als auch kommunistische Agitation und Propaganda stets mit Verführung, Verblendung und vor allem mit gerichtetem Hass gearbeitet haben."

    Das muss man ihm lassen: eine perfekte Selbstbeschreibung.
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#10 Patroklos
  • 08.09.2017, 22:54h
  • Ich habe mit dieser Bande der Volksverblöder kein Mitleid und daß das Ganze am Ende in einem sehr großen finanziellen Fiasko endet, freut mich umso mehr und das geschieht denen Recht!
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#11 TuriAnonym
  • 09.09.2017, 00:03h
  • Na dann wollen wir doch sehen ob wir sie morgen auch aus Wiesbaden ekeln können. Versuchen werden wir es auf jeden Fall!
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#12 PlemplemAnonym
  • 09.09.2017, 00:57h
  • Sagt mal sind die jetzt völlig gestört? (ist ne rhetorische Frage) Ich meine war ja schon immer klar, aber jetzt wieder erst recht! Die drehen und wenden es gerade wie sies brauchen..,Wer jagt denn wen, und wer diskrimiert/hetzt gegen wen hier eigentlich? Wir wollen doch einfach nur unsere Ruhe haben verdammt, wenn sie uns denn ließen....!!
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#13 krakalaAnonym
  • 09.09.2017, 07:50h
  • Schlagt die rechte Front mit ihren eigenen Argumenten!

    Sie sagen, sie wollen kein sexuelles Ausleben in der Öffentlichkeit. Nehmt sie beim Wort, und fordert, dass ihr dafür seid, dass man sich in der Öffentlichkeit küssen darf! Liebe muss nicht versteckt werden!
    Jungs und Mädchen dürfen geschlechtstypischen Vorlieben nachgehen! Stellt sie selbst als diejenigen dar, die die Geschlechter abschaffen wollen, als diejenigen die alles gleich machen wollen, weil man ja bloß nichts sexuelles zeigen darf!
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#14 stephan
  • 09.09.2017, 08:17h
  • Allein schon der Umstand, dass die Hasser und Menschenrechtsverächter dieser Organisation auf die Idee kommen, Proteste gegen den Menschen- und Minderheitenhass mit der Reichsprogromnacht zu vergleichen, zeigt den Ungeist dieses Vereins und seiner Mittäter!

    Offenbar schüren doch genau die Typen dieser 'Bus-Aktion' Hass gegen Menschen, gegen Minderheiten und gegen die Idee der gleichen Rechte für alle Menschen! Wer solchen Hass verbreitet muss es auch ertragen, dass solcher Perversion mit Deutlichkeit entgegengetreten wird! Beverförde und Konsortien sind völlig schamlos!
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#15 LinusAnonym
  • 09.09.2017, 08:55h
  • Diese Freakshow verlangt für sich Redefreiheit, aber wenn andere dann dasselbe Grundrecht wahrnehmen wollen, werden sie diffamiert.

    Da sieht man wieder deren totalitäre Gesinnung und dass die allen ihre Meinung aufzwingen wollen.

    Glücklicherweise lacht sich die überwältigende Mehrheit der Menschen über diese Witzfiguren kaputt...
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#16 verbloedetAnonym
  • 09.09.2017, 10:49h
  • Wie können die nur die Reichskristallnacht hier heranziehen? Sind die völlig bescheuert. Ich hoffe sehr, daß die jüdische Gemeinde der geistesgestörten Beverfoerde mal erklärt was in der Nacht geschah.
    Und wenn die Alte sich bedrängt fühlt, dann soll sie mit ihrem Bus zu Hause auf dem Hof rumfahren.
    Die sind so krank im Hirn. Reichskristallnacht! Ich fasse es nicht! Wenn hier einer gerne wieder das dritte Reich ausrufen möchte, dann doch wohl die Demo für alle zusammen mit der AfD.
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#17 qwertzuiopüAnonym
  • 09.09.2017, 10:55h
  • Menschen, die so argumentieren, sind diejenigen, vor denen man auf der Hut sein sollte, denn sie zeigen damit, dass sie Meinungsfreiheit nicht verstanden haben.

    Aber abgesehen davon denke ich auch, dass sie so einen Vergleich raushauen, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Was man halt so macht, wenn nur 20 Leute dir zuhören. Nähe zur AfD-Strategie.
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#18 stromboliProfil
  • 09.09.2017, 11:54hberlin
  • Antwort auf #16 von verbloedet
  • ja, auf die reaktion der jüdischen gemeinden und des zentralrates bin ich auch mal gespannt..
    Oder ist da der zusammenhang hin zum gemeinsamen weltbild womöglich ein hindernis...

    Ich meine, zu GLBTTQ** fragen halten sich die jüdischen verbände merkwürdig zurück.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#19 Ralph
  • 09.09.2017, 12:00h
  • Die allerekelhaftesten Faschisten sind solche, die jene Menschen, über die sie ihren völkischen Hass auskübeln, auch noch als Faschisten beschimpfen und sich selbst zu deren Opfern stilisieren. Übrigens ist es erstaunlich, wie hoch offensichtlich der Anteil adliger Namen in diesen christlich-völkischen Kreisen ist. Da hat sich eine rechtsextreme Sammlungsbewegung aus Christen, Nazis und Adligen gebildet, wie Deutschland sie seit den frühen Fünfzigern nicht mehr hatte.
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#20 StreunerAnonym
  • 09.09.2017, 12:32h
  • Wow. Friedliche Proteste und Gegenargumente setzen sie mit Gewaltexzessen gleich?

    Ich "mag" ja immer den Vergleich von wegen: Liebe + Ehe => Kindesmissbrauch.
    Wenn man das konsequent weiter führt, müsste man allen Hetero-Paaren den selben Unfug unterstellen... ob diesen Hasspredigern DER Vergleich gefiele?
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#21 stromboliProfil
  • 09.09.2017, 12:52hberlin
  • Antwort auf #19 von Ralph
  • geh ein paar jahre zurück.. 20ziger
    In den 50zigern hatte diese pack auf grund seiner verquickungen mit dem faschismus erst mal maulsperre.

    Da kroch man zu kreuze um im schutz der kirchen und altreaktionären, der nazientlasteten um konrad&globke sich ihren stillen platz zu sichern..
    siehe Flicks Von brauchitsch...

    "revolutionen kommen, der adel bleibt bestehen." [ ich glaube talleyrand ?.. ein herausragendes wendehalsbeispiel aristokratischer überlebensstrategie ]
    Man taucht ab, kollaborieret mit dem "pöpel", unterwandert und modelt um und schwups, sind wir wieder wer!

    Die wende 89 macht es möglich!
    Die wende ist der schnittpunkt für deren wiedererstarken.
    Rückkehr in die alten gefielden , hin zu einer "politisch enttäuschten schnittmenge antikommunistischer -wir sind das volk- bekenner.
    Da wird aus den ehemaligen junkern flux wieder der gütige hofherr mit führungsbefähigung.

    Natürlich waren die nie verschwunden; die hatten ihre netzwerke, ihre ausbildungsstätten und ihre zuträger in politik&wirtschaft wie zu kaisers zeiten.. Eben nur diskreter!

    Und nun, da der böse feind des staatskollektivismus beseitigt, kann die "moralische führungselite wieder die plätze einnehmen , die ihnen zuvor unrechtmäßg von der öffentlichkeit geneidet wurden.
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#22 Angelika OetkenAnonym
  • 09.09.2017, 12:57h
  • "Zum Abschluss in Berlin will man am nächsten Freitag angeblich über 220.000 Unterschriften gegen die Ehe-Öffnung an das Bundeskanzleramt übergeben, die man mit dem Partner CitizenGo, einem europaweiten fundamentalistischen Petitionsportal mit Sitz in Spanien, gesammelt habe."

    Wer finanziert eigentlich in Wirklichkeit "CitizenGo"?
    www.citizengo.org/de/ueber-uns#wie
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#23 AdeligAnonym
#24 stromboliProfil
  • 09.09.2017, 13:45hberlin
  • Antwort auf #22 von Angelika Oetken
  • Ist wissen um rechte netzwerke und ihre verknüpfungen wirklich so wichtig, um sich über deren mission im klaren zu werden...
    Solches wissen wäre nur dann wirklich relevant, würde man direkt eine counterattake auf deren account planen. Da muss man wissen wen man bloßstellen will. Ansonsten bleibt es beim allgemeinen zur kenntnis nehmen!
    So weit so gut.
    Und was interessiert dich daran?
    Bist du z.b von "ehe für alle" betroffen?
    Also unmittelbar angesprochen?
    Oder schlummert da ein angebot der mitarbeit ...

    Wird queer.de zu deinem hausforum?
    Und überhaupt: Was treibt hetera eigentlich dauerhaft in unserem forum herum!
    Die neugierde auf das "andere;
    das faghag_syndrom...

    Ich könnte verstehen, das frau-hetera sich sorgen macht über die drohenden aktionen zu der selbstbestimmung über geburt, §218, frauenrolle in der gesellschaft. etc.
    Das müsste dann aber eher in einem entsprechenden forum mit frauen oder heten an sich diskutiert werden.

    Aber nein.. unsere hausanalytikerin postet den gruppendynamischen hinweis..; zeigt uns, wonach wir fragen sollen und lenkt so unseren blick auf (der therapeutIn) wichtige dinge...
    Gut das wir heten in unserem uns geneigten umfeld haben, die uns leiten und bereichern!
    Wie ärmer wären wir, ohne die uns hilfreich hingehaltene hand.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#25 ursus
  • 09.09.2017, 14:34h
  • Antwort auf #18 von stromboli
  • "Ich meine, zu GLBTTQ** fragen halten sich die jüdischen verbände merkwürdig zurück."

    mein subjektiver eindruck ist eher, dass sich z.b. der zentralrat der juden ziemlich häufig auch zur diskriminierung von schwulen und lesben äußert (bei trans und inter habe ich bisher nicht so draufgeachtet). und mir ist dabei gelegentlich eine angenehme selbstverständlichkeit im gedächtnis geblieben. das wirkte auf mich nicht aufgesetzt oder pflichtschuldig "abgehakt", sondern authentisch.

    ich kann das jetzt hier nicht belegen oder beweisen, aber es gab wirklich schon mehrere gelegenheiten, wo ich dachte: wow, so wünsche ich mir das von anderen verbänden auch!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#26 stromboliProfil
#27 CumulonimbusAnonym
  • 09.09.2017, 15:48h
  • Antwort auf #22 von Angelika Oetken
  • Wenn diese finanzstarken Rechten auf Systeme wie Facebook treffen, wird es gefährlich. Dort kann man seine Gruppen und Posts bewerben lassen, wenn man Facebook Geld gibt. Jetzt passiert es, dass Leuten Werbung für AfD-Gruppen anzeigt wird. Niemand hingegen stellt dieses Prinzip in Frage. Klar, bedient es doch letztlich die Politik.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#28 Ralph
  • 09.09.2017, 18:16h
  • Antwort auf #25 von ursus
  • Die Äußerungen von jüdischer Seite scheinen eher widersprüchlich, wobei ich mich hier nur auf meine Wahrnehmungen in München stützen kann. Vor zwei oder drei Jahren wurde in münchen.tv ein Münchner Rabbiner interviewt, der sich, gezielt auf das Verhältnis Juden-Schwule angesprochen, in religiös motivierter hasserfüllter Weise äußerte. Dieser Tage hat die Israelitische Gemeinde in einer Aussendung zur Bundestagswahl zur AfD Stellung genommen und dabei auch deren Agitation gegen Schwule und Lesben verurteilt (nachzulesen auf der Internetseite der Israelitischen Gemeinde München und Oberbayern). Mag sein, dass man jüdischerseits gespalten ist in religiöse Extremisten und weltliche Verbandsvertreter. Ähnlich ist es ja auch oft im katholischen Milieu. Politisch betrachtet sind sicher die weltlichen Gemeindevertretungen wichtiger.
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#29 Tommy0607Profil
  • 09.09.2017, 19:03hEtzbach
  • Mein Mitleid mit diesen Erzkonservativen , Intoleranzen hält sich "sehr " in Grenzen. Und das wollen Christen sein ? Solange DIE nicht menschlich denken , können DIE sich nicht Christen nennen !
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#30 TuriAnonym
  • 09.09.2017, 19:36h
  • Ich war heute in Wiesbaden bei der Gegendemo. Mir dröhnen immer noch die Ohren (nehmt euch Ohrenstöpsel mit!)
    Das war echt laut und bunt und toll, trotz leichtem Nieselwetter.

    Eine gute und eine schlechte Nachricht:

    Die schlechte: Der Bus war volle zwei Stunden da. Ist natürlich lächerlich für so eine Bustour, aber immer noch zu viel. War wohl sogar so angemeldet, was zeigt wie fertig die Organisatoren mit ihren Nerven sind.

    Die gute: Die Demonstration hat sich recht schnell auf BEIDE Seiten des Busses aufgeteilt. Und da der Bus erst mal möglich weit weg von den Gegendemonstranten geparkt hatte, war die andere Seite um so näher an der DfA dran. Die hat kaum ein Wort raus bekommen ohne überpfiffen/überbrüllt zu werden.

    Insgesamt also ein Erfolg, hoffen wir mal das alle weiteren Städte ebenfalls dem Bus so viel Ärger bereiten wie nur möglich.
  • Antworten » | Direktlink »
#31 monchichiAnonym
#32 AchsoAnonym
  • 09.09.2017, 22:08h
  • Antwort auf #29 von Tommy0607
  • Folgende christliche Kirchen/Vereinigungen/Konfessionen stehen bedingungslos hinter der "Demo für Alle":

    katholische Kirche, Teile der EKD, Pfingstkirchen, charismatische Gemeinden, Evangelikale, Baptisten, Evangeliumschristen, Brüdergemeinden.

    Eine Randgruppe? Isoliert innerhalb der Christenheit? Von der Bibel nicht gedeckt?

    Ganz sicher?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 GaykaiserProfil
  • 10.09.2017, 04:09hMülheim an der Ruhr
  • Ich wohne in Mülheim a. d. Ruhr und bin im Besitz von zwei Miethäusern mit insgesamt 13 Wohnungen. Bei Neuvermietung prüfe ich neue Nachmieter bzw. Interessenten stets deren Einstellung zur Ehe für alle, aber auch vorher (bevor Ehe für alle im Bundestag durchgesetzt wurde) auf deren Homofreundlichkeit. Diese geschah und geschieht immer im Laufen des Gesprächs bei Wohnungsbegehung, und zwar so, dass ich weder als homosexuell noch homofeindlich auffalle, um möglichst zu vermeiden, dass die Wohnungsinteressenten sich verstellen bzw. mich anpassen. Dabei müsste ich einige Malen, zum Glück eher selten, Homofeindlichkeiten feststellen. Ich hörte Kommentare wie z. B. Ich habe EIGENTLIIIIICCCHHH kein Problem mit den Schwulen, solange sie mich nicht anfassen oder auch Solange sie ihre UNNATÜRLICHEN Gelüste nur im Bett treiben und sich auf der Strassen verdeckt halten, sehe ich kein Problem. Das Verhalten dieser Leute, wobei sie sich einbilden, tolerant zu sein bzw. die Moral auf ihre Seite zu haben, ist eher typisch für ihre versteckte Homofeindlichkeit. In diesem Punkt bin ich ziemlich konsequent und erteile ihnen während des Gesprächs bzw. der Wohnungsbegehung direkt vor Ort prinzipiell ne Absage mit mündlicher Begründung, wenn ich bei ihnen auch nur ansatzweise Homofeindlichkeit heraus höre. Zu meinem Glück sind die Wohnungen in Mülheim a. d. Ruhr knapp und nicht in Überschuss, so dass ich mir die Mieter aussuchen kann. In meiner Miethäuser wohnen nur Gayfriendly, damit sind nicht nur LGBTs, sondern auch Heten gemeint, hauptsächlich stehen sie sowohl direkt als auch indirekt nicht in Konflikt mit LGBT. Es wohnt dort z. B. auch eine junge alleinerziehende Mutter mit einem 12 jährigen Sohn, der oft bei uns in Obhut ist, seine Mutter am WE mal allein ausgehen will. Sie weißt ihren Sohn bei uns ich bin meinem Mann offiziell als Lebenspartner eingetragen immer in gute Hände, und er ist immer sehr gern bei uns und kommt fast immer besuchen zum Mittagsessen oder zum Spielen oder Austoben.

    Sorry, dass mein Kommentar wenig mit dem Thema Hass-Bus zu tun hat, aber ich möchte hier nebenbei bemerken, dass ich meine Mieter für morgen in Köln zur Gegendemo eingeladen habe. Und zu meiner Freude haben alle Mieter meine Einladung mit wirklich großen Interessen angenommen und zugesagt. Ich schätze das sehr und rechne das meinen Mietern hoch an.
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#34 KMBonnProfil
  • 10.09.2017, 10:06hBonn
  • Wir sind mit unserem Projekt Bundesamt für magische Wesen auch bei der heutigen Demo in Köln, ebenso morgen in Düsseldorf dabei.

    Am Donnerstag, 21. September um zehn Uhr übergibt Staatssekretär Kelber unsere Fassade mit dem Bild im Gedenken an die Opfer von Orlando und anderer Opfer homophober Gewalt der Öffentlichkeit.

    In dem Bild, dessen endgültige Fassung heute fertig wird, finden sich auch bekannte Fans der Demo für alle wieder, darunter Beatrix von Storch (queer.de hatte berichtet und die Leser haben abgestimmt) und Bischof Andreas Laun in Kußszenen mit den Terroisten Kalif al Bagdadi und Yishai Schlissl.

    Wir freuen uns auf nette Gäste, die dabei sein wollen.

    bundesamt-magische-wesen.de/dem-hass-entgegentreten-fassaden
    projekt-des-bafmw/
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#35 MariposaAnonym
  • 10.09.2017, 11:37h
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • Konnte leider in Wiesbaden nicht dabei sein. Aber anscheinend gibt es erneut einen Sieg zu verbuchen. Dieser garstige Besen vB und ihr bräunlicher Anhang scheinen langsam zu kapieren, daß sie bestenfalls eine laute Minderheit repräsentieren und ihr Gedankengut nicht ins 21.Jahrhundert gehört. HAUT AB !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#36 MariposaAnonym
  • 10.09.2017, 11:43h
  • Antwort auf #10 von Patroklos
  • @ Rosa Opossum

    In der Tat, diese Geschichtklitterung ist ein Skandal und verhöhnt die Opfer. DfA-Protagonisten wie de Kuby oder der von Gersdorff (und wohl noch andere) könnten mit ihren Hetzschriften dagegen eindeutig in der NPD Karriere machen und dürfen sich leider unter dem Deckmantel der Kirche austoben...... Es wird mal Zeit, daß sich die Gerichte mit diesem Dreck beschäftigen - von wegen "Meinungsfreiheit"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#37 MariposaAnonym
#38 Cody aaronAnonym
#39 TheDadProfil
  • 10.09.2017, 17:33hHannover
  • Antwort auf #22 von Angelika Oetken
  • ""Wer finanziert eigentlich in Wirklichkeit "CitizenGo"?""..

    Mehr erfährt man dazu wenn man sich die Vita der etwas weiter unten aufgeführten Personen recherchiert :

    ""Der Stiftungsrat setzt sich aus Ignacio Arsuaga, Blanca Escobar, Walter Hintz, Luca Volontè, Brian Brown, Gualberto García, Alexey Komov, Alejandro Bermudez und John-Henry Westen zusammen.""..

    Und schon bei der ersten Person trifft man dann auf den Bock, den man zum Gärtner gekürt hat :

    ""Fiel a sus principios ultraconservadores, Ignacio Arsuaga Rato se ha convertido en uno de los protagonistas de la semana al recorrer algunos colegios madrileños con el controvertido autobús de la asociación HazteOir.org.""..

    ""Getreu seinen ultrakonservativen Prinzipien ist Ignacio Arsuaga Rato zu einem der Protagonisten der Woche geworden, als er einige Schulen von Madrid mit dem umstrittenen Bus des Vereins HazteOir.org besuchte.""..

    Der Stiftungsrat von CitizenGo. org ist also mit den Betreibern und Geldgebern des Orangenen Busses Identisch der sich durch Spanien bewegte..

    de.wikipedia.org/wiki/Luca_Volont%C3%A8

    Und ein Evangelikaler :

    John-Henry Westen from indifferent atheist to pro-life news provider

    www.theinterim.com/features/profiles/john-henry-westen-from-
    indifferent-atheist-to-pro-life-news-provider/
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#40 TheDadProfil
#41 AvispadaAnonym
#42 TheDadProfil
  • 10.09.2017, 17:43hHannover
  • Antwort auf #33 von Gaykaiser
  • ""Sorry, dass mein Kommentar wenig mit dem Thema Hass-Bus zu tun hat, aber ich möchte hier nebenbei bemerken, dass ich meine Mieter für morgen in Köln zur Gegendemo eingeladen habe. Und zu meiner Freude haben alle Mieter meine Einladung mit wirklich großen Interessen angenommen und zugesagt. Ich schätze das sehr und rechne das meinen Mietern hoch an.""..

    Hat er nicht, keine Sorge..

    Wichtig hier vor allem einmal aufzuzeigen was man in seiner persönlichen Umgebung eigentlich so alles tun kann :
    Menschen gegen Hass mobilisieren..

    Das ist Dir gelungen, und deshalb kannst Du hier auch zu Recht stolz darauf sein..
    Danke dafür..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#43 OutAndProud
  • 10.09.2017, 18:48h
  • Habe heute spontan mit meinem "Hetero" Genossen beschlossen den Wahlkampf morgen in Dortmund ruhen zu lassen und werden zusammen nach Düsseldorf fahren.

    Werde meine "Philly Flag" und meine ohrenbetäubende Drillerpfeife einpacken und dann heißt es "friedliche Attacke"

    Kein fussbreit Platz für Nazis und Homohasser !
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Simone65Anonym
  • 10.09.2017, 19:19h
  • Ich war in Stuttgart dabei . Ich habe mit Hedwig von Beverfoerde gesprochen . Sie ist unbelehrbar. Ich habe Sie gefragt , ob ich als Trans nicht leben darf , dar endlich stille .
    Ich habe auch ein Recht zu Leben !
  • Antworten » | Direktlink »
#45 AvispadaAnonym
#46 CumulonimbusAnonym
  • 10.09.2017, 19:27h
  • Antwort auf #44 von Simone65
  • Du denkst, Du kannst mit ihnen REDEN?!

    Klar, im 3. Reich hat man auch geglaubt, mit Hitler einfach nur reden zu können und dann ist gut - so als Jüdin z.B.

    Um Himmels Willen, eure Unterwürfigkeit und Anbiederung und Gejammer kennt wirklich keine Grenzen, oder?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#47 OutAndProud
#48 OutAndProud
  • 10.09.2017, 19:45h
  • Antwort auf #44 von Simone65
  • Schon wieder Stuttgart -;)

    Ihr habt offenbar dort einen unstillbaren Redebedarf mit euren Peinigern.

    Beim BVB haben wir auch ein Nazi Problem. Dort hat die Fanabteilung Tausende Bierdeckel an die Kneipen verteilt mit dem Slogen:

    Kein Bier für Nazis.

    So sieht das aus. Mit diesen Menschen redet man nicht und trinkt schon gar kein Bier mit denen.

    Da hilft nur Ausgrenzung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#49 HantewiEhemaliges Profil
#50 HantewiEhemaliges Profil
  • 10.09.2017, 20:53h
  • Antwort auf #44 von Simone65
  • "...Ich habe auch ein Recht zu Leben !"

    >Les droits LGBT correspondent aux droits de l'homme des personnes bisexuelles, homosexuelles ou transgenres. Ces droits sont diversement reconnus dans le monde. La problématique particulière des droits LGBT a été abordée par les Nations unies, notamment par le biais de rapports.<

    fr.wikipedia.org/wiki/Lesbiennes,_gays,_bisexuels_et_transge
    nres


    >Die LGBT-Rechte entsprechen den Menschenrechten der Bisexuellen, Homosexuellen und Transgendern. Diese Rechte sind mannigfaltig in der Welt anerkannt. Mit der speziellen Problematik der LGBT-Rechte hat sich speziell die UN mit der Publikation von Berichten beschäftigt.<

    Ja, hier steht es. Schwarz auf Weiß. Du hast ein Recht zu leben. Stimmt.

    Würdest Du bitte damit aufhören, die Erlaubnis dazu mit Hedwig von Bevervoerde zu diskutieren-?

    sarcasm off
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#51 Homonklin44Profil
  • 10.09.2017, 23:51hTauroa Point
  • ""Aber wir wissen ja aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts, dass sowohl faschistische, als auch kommunistische Agitation und Propaganda stets mit Verführung, Verblendung und vor allem mit gerichtetem Hass gearbeitet haben.""

    Wenn der das mal unter seine eigene Nase ziehen würde, anstatt auf andere damit zu zielen, könnte er durchaus realitätsnah liegen.
    Dem faschistischen Weltbild kommt das einfältig Christliche mit seinen gesamten Ausgrenzungshaltungen doch recht nahe.
    Herr Pröls hat aber wohl doch eine recht verzerrte Wahrnehmung, wenn er Trillerpfeifen und bunte Klamotten mit der Stimmung während der Reichskristallnacht zusammen wirft. Das lässt tiefer blicken...

    Ihre Meinungsfreiheit können die ausleben. Wenn sie mit der Art Meinung aber relativ alleine dastehen, müssen sie das auch "aushalten" können.
  • Antworten » | Direktlink »
#52 MariposaAnonym
#53 Crikkie
  • 13.09.2017, 02:11h
  • Antwort auf #48 von OutAndProud
  • "Beim BVB haben wir auch ein Nazi Problem. Dort hat die Fanabteilung Tausende Bierdeckel an die Kneipen verteilt mit dem Slogen:

    Kein Bier für Nazis.

    So sieht das aus. Mit diesen Menschen redet man nicht und trinkt schon gar kein Bier mit denen.

    Da hilft nur Ausgrenzung."

    Diese Aktionen sind ja nett gemeint und kommen zumindest bei den Nazigegnern an -aber die eigentliche Zielgruppe, die Nazis finden sie auch ganz witzig.

    Als damals der AfD-Parteitag in Köln stattfand, gab es die Aktion "Kein Kölsch für Nazis". Bereits am selben Tag erklärten AfD-Politiker und -Anhänger im Netz stolz, wie sie dennoch in die Kneipen gingen und unbehelligt ihr Kölsch tranken.
    Melanie Dittmer, eine etwas bekanntere IB- und Neonazi-Aktivistin postete mehrere Fotos, auf denen sie und ihre Freundin im Limes (!) in Köln direkt unter dem Banner ihr Kölsch tranken -unerkannt.
    (siehe z.B. hier:
    www.instagram.com/p/BU9Y8gLDLEc/?taken-by=melanie_dittmer
    oder hier:
    www.instagram.com/p/BU9XzxMjL2x/?taken-by=melanie_dittmer
    )

    Was nutzen solche Ausgrenzungsversuche also, wenn sich die Betreffenden dadurch gar nicht tangiert fühlen? Das sind einfach hohle Phrasen und eine Marketingstrategie, mehr nicht...
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#54 OutAndProud
  • 13.09.2017, 12:28h
  • Antwort auf #53 von Crikkie
  • Natürlich bewirkt so ein Bierdeckel bei einem Dorstfelder Nazi gar nichts.

    Das ist aber auch nicht das Ziel solcher Aktionen.

    Das Ziel ist die Ausgrenzung. Zu verdeutlichen "Ihr seid nicht das Volk"

    Mit Nazis kannst du nicht diskutieren. Da hilft nur ein wehrhafter Rechtsstaat und begleitende, sozialpädagogische Programme die verunsicherten Nazis den Ausstieg aus der Szene ermöglichen.
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#55 Crikkie
#56 OutAndProud

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