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Kommentare zu:
"Demo für alle" feiert sich für 220.000 ausgrenzende Unterschriften


#1 JohannbAnonym
  • 15.09.2017, 21:11h
  • So, dann sind die jetzt in Berlin gewesen... Und haben gleich die Umwelt mit ihren Luftballons absichtlich verschmutzt. Musste das jetzt sein? Alexander.... Hedwig.... Sowas lernt man in der Schule, dass man das nicht macht und Umweltverschmutzung ist!!! Ballons vermutlich noch mit diesen fiesen Plastikbändchen dran! Da bauen nächstes Jahr im Frühjahr dann die Vögel des Tiergartens ein Nest und verfüttern im schlimmsten Fall die geplatzten Ballons an ihre Jungen! Das Zeug landet im Magen der Tiere und die sterben wegen det Demo für alle. Da werdet ihr bestimmt eine Anzeige wegen Verschmutzung der Hauptstadt bekommen!
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#2 Janana
  • 15.09.2017, 21:17h
  • Meiner Quelle nach haben sie keine 220.000 zusammenbekommen, sondern nur knapp 194.000. Irgendwo auf Twitter verlinkt.
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#3 AchsoAnonym
  • 15.09.2017, 21:47h
  • ""Die Homo-Hasser sind allgemein auf dem Rückzug.""

    Ist der Mann grenzenlos naiv? Kann er keine Umfragen lesen? Hat er nicht mitbekommen, dass eine faschistische Partei mit um die 20% in den Bundestag einziehen könnte? Oder einfach unfassbar dumm?

    Wenn es in Deutschland momentan zwei Dinge nicht gibt, dann sind das Solidarität und eine Bewegung in Richtung Minderheitenrechte.
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#4 easykeyProfil
  • 15.09.2017, 23:26hLudwigsburg
  • Mimimi....Fakt ist, dass am 30.06.2017 eine Abstimmung im Bundestag stattfand....nach den Regeln unserer Demokratie. Da kannt dieser Hinterweltbesen durch die Lande fahren wie er will.....Wenn das Dussel-Hedwig, das sich übrigens mal eine Farb-u. Stilberatung gönnen sollte, eine solche Abstimmung in ihrer Welt nicht gültig ist, soll sie um Himmels Willen dort hin gehen, wo es nach ihrer Pfeife geht....am besten an eine Nordkoreanische Rakete gebunden....um den Terninus des Herrn Gauland aufzugreifen - so eine Flachpfeife.
    Erwähnt die Trulla am besten gar nicht mehr hier.
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#5 FinnAnonym
  • 16.09.2017, 00:33h
  • Also nur ein Viertel Prozent aller Deutschen. Auf so eine schrille Minderheit sollte nun wirklich niemand hören.

    Übrigens: der Anteil der LGBTI an der Gesamtbevölkerung ist um ein Vielfaches höher...
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#6 SMBDAnonym
  • 16.09.2017, 00:41h
  • Antwort auf #3 von Achso
  • 10 % für die AFD, wenn überhaupt.

    Von 20 % zu reden, entspricht nicht nur keiner der, in den letzten Jahren immer präziser gewordenen Vorabumfragen, sondern sorgt wohl möglich noch dafür, dass weitere Stimmen an diese Partei verloren gehen, weil sich Personen im Recht wähnen könnten, diese Partei zu wählen obschon kein Grund zur Panik besteht

    Als die Grünen aufkamen war noch Kalter Krieg, sehr angespannte Verhältnisse, der Einzug in den Bundestag kam überraschend. Heute tummeln sich wieder gesunde Fische in Gewässern, die damals wie heute durch die Städte flossen/fliessen, 1980 aber noch den Industriemüll der DDR mit sich führten.

    Als die NPD ins Sächsische Landesparlament einzog: große Überraschung kein Gesetz gegen die anderen durchbekommen. Heute besuchen ehemalige Vorzeigemitglieder, im Rahmen von Ausstiegsprogrammen die Schulen, um dort gegen die Indoktrinierung von rechts vorzugehen.

    Als die Piratenpartei »Neu« und »Frech« war, wurde sie medientechnisch mit zweistelligen Ergebnissen gehandelt und landete bei 2 % als »erfolgreicher« Newcomer.
    Die Ideen der Digitalisierung und Datensicherheit sind nun in jedem vernünftigen Parteiprogramm irgendwo gegenwärtig und die Piraten »Arbeiten an ihrer eigenen Beseitigung«.

    Nun wird erneut der Fehler gemacht den Medienhype, den eine neue Partei bekommt, solange aufblühen zu lassen bis man merkt, wie problematisch genau dieses Füttern ist. Die großen Parteien verlieren an Zustimmung, die nun an das Neue, das Andere in diesem Fall- »Alternative« geht. Eine schlechte Presse bewirkt dabei das Gegenteil ihrer Absicht und ist IMMER besser als keine Presse. Dass man nicht aufgehört hat mit der Kamera drauf zu halten als in Dresden die seriösen Medien zur »Lügenpresse« verschmolzen und für systemimmanent erklärt wurden, zeigt die Tatsache das man diese MEINUNG jetzt wählen kann.
    Leider profitiert davon nicht nur die Unterhaltungsbranche, sondern eben auch ein Randprojekt wie so ein oranger Bus.
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#7 herve64Ehemaliges Profil
  • 16.09.2017, 01:19h
  • Antwort auf #2 von Janana
  • Es ist vollkommen unerheblich, wie viele Unterschriften sie zusammen bekommen haben, denn diese "Petition" nützt ihnen einen Dreck: kein politisches Gremium ist darangebunden, ein Volksentscheid auf Bundesebene ist nur in zwei Fällen vorgesehen, nämlich in bezug auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes und die Neugliederung der Bundesrepublik in bezug auf die Anzahl der einzelnen Bundesländer.

    Also was wollen diese Kasperköpfe überhaupt?

    Im Übrigen: wer sagt mir eigentlich, dass diese Unterschriften echt sind und nicht hintger den verklebten Fensterscheiben dieses Hassbusses fleißig hingekritzelt wurden, um hier einen Popanz aufzubauen?
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#8 Crikkie
#9 Marky GCAnonym
  • 16.09.2017, 02:38h
  • Ups, ich glaube den süßen Blondie auf dem Foto hab ich schon mal in der Sauna gev...

    Sowas aber auch.
    Wenn das die Bevernvoerde wüsste ...
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#10 TimonAnonym
  • 16.09.2017, 08:09h
  • Die ewiggestrigen Fanatiker können so viel grinsen, wie sie wollen... Den Fortschritt werden auch die nicht aufhalten können.

    Glücklicherweise ist das ja nur eine verschwindend geringe Anzahl geistig verwirrter...

    Wer zuletzt lacht , lacht am besten. Und am 1. Oktober werden wir lachen.
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#11 Kristian
  • 16.09.2017, 10:13h
  • Die Veranstaltung in Berlin hat bewiesen, dass unsere Protestformen dringend ein Update brauchen. Eine Demo hundert Meter abseits des Busses ist irrelevant. Einen "Bus des Hasses" und die (ziemlich jämmerliche (individuell und im gesamten)) Unterstützergemeinde mit Hass- und Gewaltparolen anzugreifen und sie konsequent niederzubrüllen, legitimiert Fundafanatiker wie Beverfoerde und gibt den sowieso ängstlichen und einfach gestrickten Unterstützern ein falsches Feindbild unserer Community.

    Dagegen hat sich der gute alte respektvolle Dialog mit den BdH-Unterstützern in zwei von zwei Versuchen gut bewährt. Impulse wie "Was wird Ihnen eigentlich genommen, wenn auch Lesben und Schwule eine Ehe eingehen können?" oder "Klar brauchen Kinder auch verschiedengeschlechtliche Rollenvorbilder, aber diese müssen sich doch nicht auf Vater und Mutter beschränken, oder?" bringen Leute zum Nachdenken. Und wenn dann am Ende von den Ängstlichen nur der eigene Glaube als letztes Argument gebracht wird (ich weise da immer auf meinen eigenen christlichen Glauben hin) oder vor der Öffnung der Ehe in Hinblick auf Polygamie gewarnt wird (wo hört es denn nur auf?!), dann ist das ein Fortschritt, und kein kleiner.

    Wir sollten also Fundamentalistenunterstützer nicht ausgrenzen (das können wir mit Beverfoerde, Pröls, Tschugguel und Spieker machen), sondern umarmen und in unsere liberale Gesellschaft reintegrieren.

    Hug a Fundi.

    www.youtube.com/watch?v=w-n3qiLeVqg
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#12 FiettteAnonym
  • 16.09.2017, 10:22h
  • War natürlich sehr kurzfristig mobilisiert, aber trotzdem war ich von der gegenkundgebung etwas enttäuscht. Zumindest einen Lautsprecherwagen hätte mensch doch organisieren können, dann wäre auch etwas Lärm beim Hass-Bus angekommen. Und da es gut zugänglich war hätte eine Aktion wie eine kondom Verteilung/herabregnen gut geklappt, oder auch ein kiss-in... Dafür hätten aber auch ein paar Menschen da sein können. Naja, trotzdem toll das es sichtbaren Widerspruch gab, liebe an alle die da waren
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#13 MariposaAnonym
  • 16.09.2017, 10:44h
  • Respekt, dass die Redaktion es immerhin geschafft hat, mit dieser krankhaften Person ein Gespräch zu führen zu können (von "Ehre" möchte man da lieber nicht sprechen). Jetzt darf sie zumindest nicht mehr behaupten, wir wären alle "undemokratisch". Dennoch zeigt es natürlich klar auf, in welcher Welt Frau vB und ihr bräunlicher Tross leben........ In der der "Vorstaatlichkeit" und nicht in der des 21.Jahrhunderts.
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#14 Janana
  • 16.09.2017, 12:31h
  • Antwort auf #11 von Kristian
  • 'Dagegen hat sich der gute alte respektvolle Dialog mit den BdH-Unterstützern in zwei von zwei Versuchen gut bewährt. Impulse wie "Was wird Ihnen eigentlich genommen, wenn auch Lesben und Schwule eine Ehe eingehen können?"'

    Gut bewährt? Hallo? Wir stehen kurz davor, dass die AfD in den Bundestag einzieht und es hat sich "bewährt"? In Sachsen sind regelrechte Lynchmobs auf den Straßen unterwegs gewesen. Ich weiß nicht, wo sich das bewährt haben soll.

    Und es wurde schon gesagt, was ihnen genommen wird. Neulich war ein Artikel hier verlinkt, der sehr genau unter die Lupe genommen hat, was ihnen "genommen wird" (s.u.).

    Diese Menschen halten sich für etwas "Besseres". Was ihnen genommen wird durch die Öffnung sind ihre Privilegien. "Bessere" Menschen haben mehr Privilegien verdient. Die Eheöffnung ist für sie tatsächlich eine Bedrohung!

    wolfgangbrosche.wordpress.com/2017/09/11/josef-fritzl-ein-sc
    hutzpatron-fuer-die-demo-fuer-alle/
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#15 AchsoAnonym
  • 16.09.2017, 14:02h
  • Antwort auf #11 von Kristian
  • "Wir sollten also Fundamentalistenunterstützer nicht ausgrenzen"

    Und vielleicht als Geste des guten Willens ihre Petition unterschreiben. Das wäre doch Dialogbereitschaft in deinem Sinne: die Diskriminierten müssen beweisen, dass sie gesellschaftsfähig sind, nicht die Faschisten. Und der Rollback nimmt Fahrt auf...
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#16 OutAndProud
#17 Janana
  • 16.09.2017, 15:16h
  • Ich bin schockiert darüber, dass viele immer noch der Meinung sind, man könne mit der Gegenseite sprechen.

    Viele denken, das seien einfach nur "Dummerchen" oder sie hätten einfach nur "Angst".

    Die Demo für Alle ist teil eines Netzwerks der "Neuen Rechten", das europaweit agiert und teils sogar noch die Arme ausstreckt über den Teich.

    Wenn christliche Fundamentalisten, Konservative, per Geburtsrecht Privilegierte (Adelige), Populisten, Rassisten, Nationalisten und Faschisten zusammentreffen, dann ist das ein Schmelztiegel für Ideologien der übelsten Sorte.

    Diese Leute haben wiederholt klar gemacht, dass die Grund- und Menschenrechte für Quatsch halten und sich ein System von Privilegierung wünschen. In erster Stufe definieren sie sich über die angebliche überlegene Moral und wollen natürlich einen Mehrklassenstaat. Damit gehen sie auf Stimmenfang, weil die einfachen Leute, die sich von der gesellschaftlichen Entwicklung abgehängt und überfordert fühlen, sich von ihnen verstanden fühlen, was natürlich Unfug ist. In nächster Konsequenz sind das dann natürlich genau diejenigen, die es am Härtesten trifft, wenn solche Akteure an die Macht kommen. Eine ähnliche Verblendung sieht man bei Trump.

    Und ja, wie geschrieben wurde - natürlich sind sie der Meinung, dass Rechte der anderen ihnen etwas wegnehmen. Denn auf je mehr Menschengruppen Grund- und Menschenrechte ausgedehnt werden - jeder Abbau von Diskriminierung - unterwandert ihre moralische Überlegenheit und ihre Privilegien. Es werden Menschen gleichgestellt, die gar nicht gleichgestellt werden dürften.

    Diees Menschen fordern öffentliche Verzeichnisse von Schwulen und Lesben, usw... was als nächstes. Markierung an der Kleidung? Hatten wir alles schon einmal.

    Nein, mit solchen Leuten kann man gar nicht reden. Warum nicht? Weil es keine Gespräche auf Augenhöhe sind. Für sie ist es Bittstellerei - das ist, als hätten Sklaven versucht, auf Augenhöhe mit ihren Versklavern zu sprechen. Nur dass der Unterschied nicht ersichtlich ist - aber in ihrem Kopf ist das so. Verachtung und Hass.

    Und wenn die Neurechten so tun, als würden sie das zulassen und wünschen und sich "beherrschen", dann ist das gerade die Gefahr, die von ihnen ausgeht. Das Dümmste, was man tun kann, ist sie für "Ewiggestrige" zu halten oder "Dummerchen". Sicherlich, viele der Mitläufer sind nicht die Intelligesten - das macht sie aber nicht minder gefährlich. Wenn die Strippenzieher eine große Menge an Mitläufern um sich scharen, dann sind sie ebenso Teil eines gefährlichen Systems.

    Es ist wichtig, sie als das zu entlarven, was sie sind. Gespräche kann es nur auf Augenhöhe geben. Ansonsten muss die von ihnen ausgehende Gefahr und das gefährliche Gedankengut kenntlich gemacht werden.
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#18 HantewiEhemaliges Profil
  • 16.09.2017, 15:59h
  • Ihr sucht das Gespräch mit euren erklärten Feinden??!!

    I offer you the missing piece in your brains:

    Schafe wünschen sich, daß der Wolf mit ihnen redet. Tut er nicht - er schlägt sie.
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#19 OutAndProud
  • 16.09.2017, 17:19h
  • Antwort auf #17 von Janana
  • Ergänzung

    Am Montag in Düsseldorf bei der Demo gegen den Hassbus kam Marcus Prezell, Mann der neuen, weißen, deutschen Übermutter und völkisch korrekten Gebährmaschine Frauke PetryHEIL am Hassbus vorbei und hat der Hedwig und co die Hand geschüttelt.
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#20 Homonklin44Profil
  • 16.09.2017, 17:43hTauroa Point
  • Antwort auf #11 von Kristian
  • Du meinst etwa, wir sollten ihnen Takt und Mitgefühl entgegen bringen?

    Christen einer bestimmten Sorte empfehlen das für den Umgang mit uns.

    Wenn man kein Christ ist, kann man sie doch hoffentlich immer noch symbolisch in den Allerwertesten treten.
    Etwas Vernünftiges kommt da bei Gesprächen mit Solchen nicht heraus, weil die keinen Zentimeter ihres geschmälerten Weltbildes die Perspektive zu verändern bereit sind.

    Ihre geistige Haltung bzw. Erkrankung gestattet das überhaupt nicht. Das ist wie verhandeln mit Drogenabhängigen, vorne herum lachen sie Dir ins gesicht, während sie Dich hintenrum beklauen und gleichzeitig verdammen.

    2000 plus Jahre des Versuchseine Koexistenz mit solchen Leuten hat doch gezeigt, dass das unter Vernunftgebahren nicht drin ist. Diese Leute werden ewig aus vermeintlicher Angst umnd Bedrohlichkeit entgegen aller Vernunft ihre entarteten Thesen spinnen. Erkenntnisresistenz liegt ihnen in Geist und Blut. Die würden sich eher die eigenen Arme und Beine abtrennen, als anzuerkennen, dass Liebe auch homosexuell als auch elterlich losgelöst funktioniert.

    Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist.
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#21 JuNiAnonym
#22 Tommy0607Profil
  • 16.09.2017, 18:34hEtzbach
  • Das "war " wohl nichts für die Ewig-Gestrigen Erzkonservative , lach .. DIE sollen erst mal Menschlichkeit zeigen ; denn nur dann können DIE sich auch Christen nennen !
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#23 MariposaAnonym
  • 16.09.2017, 18:43h
  • Gerade eben wurden wieder diese ekligen Hackfressen gezeigt, die Merkel bei Wahlkampfauftritten übelst beschimpfen und "Deutschland retten" wollen. Sorry, da kann ich mich nur hinter eine demokratisch gewählte Kanzlerin (wenn auch nicht von mir) stellen, bei so einem "Niveau" fehlen mir echt die Worte, Und dazu muß man kein CDU-Anhänger sein.....
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#24 Patroklos
#25 GastAnonym
  • 17.09.2017, 09:54h
  • Hier bekommt die Sektenpredigerin Hedwig von Beverfoerde richtig ihr Fett weg, könnt ihr den Artikel bitte mal bei Facebook verlinken? Danke

    www.fr.de/politik/meinung/kommentare/demo-fuer-alle-die-plei
    tetour-der-freifrau-von-beverfoerde-a-1352057


    [Fleißig hatten sie die Werbetrommel auf allen Kanälen gerührt: Freifrau Hedwig von Beverfoerde, ihr klerikaler Verein Demo für alle sowie die rechte Splittergruppe CitizenGo um Eduard Pröls. Einen orangefarbenen Bus mit einem Stich ins Braune hatten sie aus Österreich gechartert, unschuldige Jugendliche solange indoktriniert, bis sie freiwillig in das Gefährt stiegen, um einem Kreuzzug gleich durch die Republik zu rasen und ihre Botschaften aus der bundesrepublikanischen Mottenkiste in zehn Städten zu verbreiten. Die Jungs und Mädels in ihren orangenen T-Shirts können einem nur leidtun, und sollten sie ein Trauma davontragen verantwortlich ist dafür einzig die Freifrau von Beverfoerde..]
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#26 TheDadProfil
  • 17.09.2017, 13:07hHannover
  • Antwort auf #11 von Kristian
  • ""Die Veranstaltung in Berlin hat bewiesen, dass unsere Protestformen dringend ein Update brauchen. Eine Demo hundert Meter abseits des Busses ist irrelevant. Einen "Bus des Hasses" und die (ziemlich jämmerliche (individuell und im gesamten)) Unterstützergemeinde mit Hass- und Gewaltparolen anzugreifen und sie konsequent niederzubrüllen, legitimiert Fundafanatiker wie Beverfoerde und gibt den sowieso ängstlichen und einfach gestrickten Unterstützern ein falsches Feindbild unserer Community.""..

    Interessante Ideen die hier mitschwingen..

    Zunächst..
    Die Trennung der beiden Demos über mehrere Hundert Meter gibt die Polizei vor..
    Auch um Szenen die sich in der Christopher Street abspielten nicht zu wiederholen, aber vor allem um Szenen die sich vor kurzem in Hamburg hätten ereignen können nicht zuzulassen..

    Die implizierte Idee von einer Trennung abzusehen, und diese Blöcke direkt in Kontakt kommen zu lassen, ist nichts weiter als die Forderung die Randalierer von Hamburg in die Messehallen zu lassen, um den versammelten Politikern dort mal ordentlich die Meinung sagen zu können..

    Ich sehe nicht wieso die Community hier anders behandelt werden müßte, als die Globalisierungs-Gegner in Hamburg..
    die Trennung von Demo und Gegen-Demo hat ernstzunehmende Gründe..

    Und dann muß man diesen Leute um Frau Beverfoerde auch nicht mit dem gleichem ideologischen Unsinn kommen, mit dem sie uns begegnen, indem sie behaupten, sie hätten ja gar nichts gegen Schwule&Lesben..

    Doch, haben sie, denn das beweist ihre Demo und ihr dort sein..
    Wäre es anders, und ginge es ihnen nur um eine Art "technisches Recht" und das Gefühl von der Politik verraten worden zu sein, sie würden nicht in den Städten auf Plätzen demonstrieren, sondern vor den jeweiligen dortigen Partei-Zentralen der UNION und vor allem der SPD, die ja zusammen mit den Linken und Grünen diese Ehe-Öffnung durchgeboxt haben..
    Und sich dann dort gegen ein Recht wenden, daß sie dann angeblich schlechter stellt..
    Doch diese Leute demonstrieren gegen LGBTTIQ*-Menschen, und damit gegen die Verfassung und die dort garantierte Gleichheit vor dem Recht..

    Denen dann mit dieser absurden Idee des
    "ihnen mit achtung begegnen"
    zu wollen, ist bestenfalls Unsinn, denn Menschen die sich gegen die Verfassung stellen, muß man nicht achten, denen muß man auch nicht irgendwie "friedlich" begegnen, die muß man dann auch "niederbrüllen, denn die ihnen seit Jahren entgegengebrachten Argumente die die Gleichstellung&Gleichberechtigung einfordern, haben sie nicht gehört, oder immer noch nicht verstanden..
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#27 Taemin
  • 17.09.2017, 15:37h
  • Das Mit-Achtung -Begegnen geht zurück auf jene schauerliche Aussage des Bundestagspräsidenten Lammert am 30.6., beide Seite mögen einander respektieren. Was für eine verrückte Forderung. Sie stellt Verteidiger der Menschenwürde und Grundrechte auf eine Stufe mit Gegnern der Menschenwürde und Grundrechte. Lammert verlangt nichts anderes, als dass Schwarze Rassisten respektieren und Juden Antisemiten - obwohl er genau das natürlich auf Nachfrage heftig leugnen würde.
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#28 Danny387Profil
  • 17.09.2017, 21:39hMannheim
  • Die zehn Tage sind mit viel Geschrei und hervorragendem Gegenprotest vorbeigezogen mit dem Ergebnis, dass Beverfoerde und ihre Fans nicht einmal ihre Unterschriften abgeben konnten. Außer Spesen nix gewesen, kann man da doch wohl hoffentlich nur sagen? Der Spuk ist erst einmal wieder weggeblasen.

    DANKE, DANKE, DANKE an alle Teilnehmer der 10 Gegendemos!!!
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#29 JadugharProfil
  • 18.09.2017, 00:50hHamburg
  • Wenn sie tatsächlich 220000 Unterschriften während der Tour gesammelt haben, dann hat wohl die Gruppe im nach außen uneinsichtigen Bus heftig Unterschriften generiert, da wohl kaum so viele Personen während der Tour um den Bus drängten, um zu unterschreiben. Falls sie hier auch noch die Adressen der Personen haben, dann kann an davon ausgehen, daß sie massiv Urkundenfälschung betrieben haben!
    Frau Beverförde und ihre homophobe Gruppe müßten hierfür ins Gefängnis kommen. Eine Anzeige ist fällig bzw. eine Überprüfung der angeblich gesammelten Unterschriften.
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#30 Homonklin44Profil
  • 18.09.2017, 09:49hTauroa Point
  • Antwort auf #29 von Jadughar
  • Na die Unterschriften sammeln die schon länger, auch über ihre Petitionen u.A. mit CitizenGO, die schon eine geraume Zeit laufen. Mir wurde auch mal eine davon zugeschickt. Nach meiner Kritik hat man mich wohl aus dem Verteiler geschmissen -- herzlichen Dank!

    Eine Überprüfung der Echtheit der Unterschriften wäre aber eine höfliche Geste, und trägt zum Bild der Aufrichtigkeit bei, die sich diese Organisation im Namen ihrer christlichen Beweggründe so gerne zugesteht.

    Vielleicht lässt sich dann klären, ob die Unterschriften wirklich wegen Terminproblemen nicht übergeben werden konnten, oder weil die Zahl vielleicht hinten raus ein paar Nullen zu viel aufwies.
    Sind denen vielleicht nur "mausgerutscht" oder so ;)
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#31 MariposaAnonym
  • 18.09.2017, 11:47h
  • Antwort auf #29 von Jadughar
  • Diese widerliche Truppe ist zu allem fähig. Es gab ja auch schon jede Menge Hetze, mit denen sich mal die Staatsanwalt beschäftigen sollte. Leider spielen sich die Schreckschraube und Anhang noch als "Märtyrer" und "Widerstandskämpfer" auf - so eine üble Sicht der Dinge bekommt man ja hin, wenn man sich eine pseudoreligiöse Brille aufsetzt und in der "Vorstaatlichkeit" lebt.
    Es gab in der FR mal eine Serie über die "Mythen der Rechten", auch darüber wurde berichtet.
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#32 MariposaAnonym
  • 18.09.2017, 12:14h
  • War eigentlich Hedwigs Busenfreundin aus Rumänien dabei ??? Ihr Auftritt wurde ja groß angekündigt....
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#33 userer
  • 18.09.2017, 13:15h
  • Abgesehen davon, dass jede einzelne Unterschrift für diese Aktion eine zu viel ist und es am Ende sehr wahrscheinlich noch weniger weniger sind, weil bei Unterschriftenaktionen immer eine nicht zu kleine Anzahl von Stimmen ungültig ist:

    220.000 Unterschriften sind bei 80 Millionen Deutschen gerade mal 0,275 %. Dass die Initiatorinnen damit so angeben, ist schon ganz schön dummdreist.
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#34 OutAndProud
  • 18.09.2017, 14:52h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • ""Ich sehe nicht wieso die Community hier anders behandelt werden müßte, als die Globalisierungs-Gegner in Hamburg..""

    Also ich kann nur von der Gegendemo in Düsseldorf reden.

    Da wäre noch nicht mal mit Wattebäuschchen geworfen worden.

    Im Gegenteil, ich hatte eher das Gefühl dem Hassbus zu vermitteln, wir sind doch so lieb zu euch, bitte bitte bitte habt uns auch lieb.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#35 TheDadProfil

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