Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=29701
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
"Demo für alle" feiert sich für 220.000 ausgrenzende Unterschriften


#6 SMBDAnonym
  • 16.09.2017, 00:41h
  • Antwort auf #3 von Achso
  • 10 % für die AFD, wenn überhaupt.

    Von 20 % zu reden, entspricht nicht nur keiner der, in den letzten Jahren immer präziser gewordenen Vorabumfragen, sondern sorgt wohl möglich noch dafür, dass weitere Stimmen an diese Partei verloren gehen, weil sich Personen im Recht wähnen könnten, diese Partei zu wählen obschon kein Grund zur Panik besteht

    Als die Grünen aufkamen war noch Kalter Krieg, sehr angespannte Verhältnisse, der Einzug in den Bundestag kam überraschend. Heute tummeln sich wieder gesunde Fische in Gewässern, die damals wie heute durch die Städte flossen/fliessen, 1980 aber noch den Industriemüll der DDR mit sich führten.

    Als die NPD ins Sächsische Landesparlament einzog: große Überraschung kein Gesetz gegen die anderen durchbekommen. Heute besuchen ehemalige Vorzeigemitglieder, im Rahmen von Ausstiegsprogrammen die Schulen, um dort gegen die Indoktrinierung von rechts vorzugehen.

    Als die Piratenpartei »Neu« und »Frech« war, wurde sie medientechnisch mit zweistelligen Ergebnissen gehandelt und landete bei 2 % als »erfolgreicher« Newcomer.
    Die Ideen der Digitalisierung und Datensicherheit sind nun in jedem vernünftigen Parteiprogramm irgendwo gegenwärtig und die Piraten »Arbeiten an ihrer eigenen Beseitigung«.

    Nun wird erneut der Fehler gemacht den Medienhype, den eine neue Partei bekommt, solange aufblühen zu lassen bis man merkt, wie problematisch genau dieses Füttern ist. Die großen Parteien verlieren an Zustimmung, die nun an das Neue, das Andere in diesem Fall- »Alternative« geht. Eine schlechte Presse bewirkt dabei das Gegenteil ihrer Absicht und ist IMMER besser als keine Presse. Dass man nicht aufgehört hat mit der Kamera drauf zu halten als in Dresden die seriösen Medien zur »Lügenpresse« verschmolzen und für systemimmanent erklärt wurden, zeigt die Tatsache das man diese MEINUNG jetzt wählen kann.
    Leider profitiert davon nicht nur die Unterhaltungsbranche, sondern eben auch ein Randprojekt wie so ein oranger Bus.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »

» zurück zum Artikel