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Kommentare zu:
"Demo für alle" feiert sich für 220.000 ausgrenzende Unterschriften


#21 JuNiAnonym
#22 Tommy0607Profil
  • 16.09.2017, 18:34hEtzbach
  • Das "war " wohl nichts für die Ewig-Gestrigen Erzkonservative , lach .. DIE sollen erst mal Menschlichkeit zeigen ; denn nur dann können DIE sich auch Christen nennen !
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#23 MariposaAnonym
  • 16.09.2017, 18:43h
  • Gerade eben wurden wieder diese ekligen Hackfressen gezeigt, die Merkel bei Wahlkampfauftritten übelst beschimpfen und "Deutschland retten" wollen. Sorry, da kann ich mich nur hinter eine demokratisch gewählte Kanzlerin (wenn auch nicht von mir) stellen, bei so einem "Niveau" fehlen mir echt die Worte, Und dazu muß man kein CDU-Anhänger sein.....
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#24 Patroklos
#25 GastAnonym
  • 17.09.2017, 09:54h
  • Hier bekommt die Sektenpredigerin Hedwig von Beverfoerde richtig ihr Fett weg, könnt ihr den Artikel bitte mal bei Facebook verlinken? Danke

    www.fr.de/politik/meinung/kommentare/demo-fuer-alle-die-plei
    tetour-der-freifrau-von-beverfoerde-a-1352057


    [Fleißig hatten sie die Werbetrommel auf allen Kanälen gerührt: Freifrau Hedwig von Beverfoerde, ihr klerikaler Verein Demo für alle sowie die rechte Splittergruppe CitizenGo um Eduard Pröls. Einen orangefarbenen Bus mit einem Stich ins Braune hatten sie aus Österreich gechartert, unschuldige Jugendliche solange indoktriniert, bis sie freiwillig in das Gefährt stiegen, um einem Kreuzzug gleich durch die Republik zu rasen und ihre Botschaften aus der bundesrepublikanischen Mottenkiste in zehn Städten zu verbreiten. Die Jungs und Mädels in ihren orangenen T-Shirts können einem nur leidtun, und sollten sie ein Trauma davontragen verantwortlich ist dafür einzig die Freifrau von Beverfoerde..]
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#26 TheDadProfil
  • 17.09.2017, 13:07hHannover
  • Antwort auf #11 von Kristian
  • ""Die Veranstaltung in Berlin hat bewiesen, dass unsere Protestformen dringend ein Update brauchen. Eine Demo hundert Meter abseits des Busses ist irrelevant. Einen "Bus des Hasses" und die (ziemlich jämmerliche (individuell und im gesamten)) Unterstützergemeinde mit Hass- und Gewaltparolen anzugreifen und sie konsequent niederzubrüllen, legitimiert Fundafanatiker wie Beverfoerde und gibt den sowieso ängstlichen und einfach gestrickten Unterstützern ein falsches Feindbild unserer Community.""..

    Interessante Ideen die hier mitschwingen..

    Zunächst..
    Die Trennung der beiden Demos über mehrere Hundert Meter gibt die Polizei vor..
    Auch um Szenen die sich in der Christopher Street abspielten nicht zu wiederholen, aber vor allem um Szenen die sich vor kurzem in Hamburg hätten ereignen können nicht zuzulassen..

    Die implizierte Idee von einer Trennung abzusehen, und diese Blöcke direkt in Kontakt kommen zu lassen, ist nichts weiter als die Forderung die Randalierer von Hamburg in die Messehallen zu lassen, um den versammelten Politikern dort mal ordentlich die Meinung sagen zu können..

    Ich sehe nicht wieso die Community hier anders behandelt werden müßte, als die Globalisierungs-Gegner in Hamburg..
    die Trennung von Demo und Gegen-Demo hat ernstzunehmende Gründe..

    Und dann muß man diesen Leute um Frau Beverfoerde auch nicht mit dem gleichem ideologischen Unsinn kommen, mit dem sie uns begegnen, indem sie behaupten, sie hätten ja gar nichts gegen Schwule&Lesben..

    Doch, haben sie, denn das beweist ihre Demo und ihr dort sein..
    Wäre es anders, und ginge es ihnen nur um eine Art "technisches Recht" und das Gefühl von der Politik verraten worden zu sein, sie würden nicht in den Städten auf Plätzen demonstrieren, sondern vor den jeweiligen dortigen Partei-Zentralen der UNION und vor allem der SPD, die ja zusammen mit den Linken und Grünen diese Ehe-Öffnung durchgeboxt haben..
    Und sich dann dort gegen ein Recht wenden, daß sie dann angeblich schlechter stellt..
    Doch diese Leute demonstrieren gegen LGBTTIQ*-Menschen, und damit gegen die Verfassung und die dort garantierte Gleichheit vor dem Recht..

    Denen dann mit dieser absurden Idee des
    "ihnen mit achtung begegnen"
    zu wollen, ist bestenfalls Unsinn, denn Menschen die sich gegen die Verfassung stellen, muß man nicht achten, denen muß man auch nicht irgendwie "friedlich" begegnen, die muß man dann auch "niederbrüllen, denn die ihnen seit Jahren entgegengebrachten Argumente die die Gleichstellung&Gleichberechtigung einfordern, haben sie nicht gehört, oder immer noch nicht verstanden..
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#27 Taemin
  • 17.09.2017, 15:37h
  • Das Mit-Achtung -Begegnen geht zurück auf jene schauerliche Aussage des Bundestagspräsidenten Lammert am 30.6., beide Seite mögen einander respektieren. Was für eine verrückte Forderung. Sie stellt Verteidiger der Menschenwürde und Grundrechte auf eine Stufe mit Gegnern der Menschenwürde und Grundrechte. Lammert verlangt nichts anderes, als dass Schwarze Rassisten respektieren und Juden Antisemiten - obwohl er genau das natürlich auf Nachfrage heftig leugnen würde.
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#28 Danny387Profil
  • 17.09.2017, 21:39hMannheim
  • Die zehn Tage sind mit viel Geschrei und hervorragendem Gegenprotest vorbeigezogen mit dem Ergebnis, dass Beverfoerde und ihre Fans nicht einmal ihre Unterschriften abgeben konnten. Außer Spesen nix gewesen, kann man da doch wohl hoffentlich nur sagen? Der Spuk ist erst einmal wieder weggeblasen.

    DANKE, DANKE, DANKE an alle Teilnehmer der 10 Gegendemos!!!
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#29 JadugharProfil
  • 18.09.2017, 00:50hHamburg
  • Wenn sie tatsächlich 220000 Unterschriften während der Tour gesammelt haben, dann hat wohl die Gruppe im nach außen uneinsichtigen Bus heftig Unterschriften generiert, da wohl kaum so viele Personen während der Tour um den Bus drängten, um zu unterschreiben. Falls sie hier auch noch die Adressen der Personen haben, dann kann an davon ausgehen, daß sie massiv Urkundenfälschung betrieben haben!
    Frau Beverförde und ihre homophobe Gruppe müßten hierfür ins Gefängnis kommen. Eine Anzeige ist fällig bzw. eine Überprüfung der angeblich gesammelten Unterschriften.
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#30 Homonklin44Profil
  • 18.09.2017, 09:49hTauroa Point
  • Antwort auf #29 von Jadughar
  • Na die Unterschriften sammeln die schon länger, auch über ihre Petitionen u.A. mit CitizenGO, die schon eine geraume Zeit laufen. Mir wurde auch mal eine davon zugeschickt. Nach meiner Kritik hat man mich wohl aus dem Verteiler geschmissen -- herzlichen Dank!

    Eine Überprüfung der Echtheit der Unterschriften wäre aber eine höfliche Geste, und trägt zum Bild der Aufrichtigkeit bei, die sich diese Organisation im Namen ihrer christlichen Beweggründe so gerne zugesteht.

    Vielleicht lässt sich dann klären, ob die Unterschriften wirklich wegen Terminproblemen nicht übergeben werden konnten, oder weil die Zahl vielleicht hinten raus ein paar Nullen zu viel aufwies.
    Sind denen vielleicht nur "mausgerutscht" oder so ;)
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