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Kommentare zu:
Kieler Ministerium hisst Flagge der Bisexuellen


#1 Patroklos
  • 19.09.2017, 09:21h
  • Finde ich super! Leider hat das die Gambiakoalition in ihrer Regierungszeit versäumt, dieses Zeichen für die Sichtbarkeit von Präsenz von Bisexuellen in der Gesellschaft zu setzen!
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#2 raganello
  • 19.09.2017, 12:01h
  • Ich habe diverse Behörden angeschrieben, darunter die Antidiskriminierungsstelle und das Bundesministerium für Familien
    Bei der Antidiskriminierungsstelle bin ich auf positive Resonanz gestoßen.
    Allerdings war ich zu spät dran.
    Nächstes Jahr kann es umsetzbar sein.
    Ich glaube, bin mir nicht sicher, dass das Bundesministerium für Familien gesagt hat, dass die Regenbogen-Flagge auch für Bisexuelle als Symbol gehisst wird.

    Ich freue mich sehr, dass das Sozialministerium
    sich dafür entschieden hat.

    Bisexuelle leiden immer noch darunter, dass sie meistens nicht sichtbar sind.
    Damit verständlich gemacht werden kann, dass es Bisexuelle gibt und dass Vorurteile nur Vorurteile sind, sollte man das immer wieder zeigen.

    Daher ist der 23.09. so wichtig für die Bisexuellen.
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#3 Homonklin44Profil
  • 19.09.2017, 13:28hTauroa Point
  • *Thumbs up!*

    Mal ein Event, der etwas Stolz auf das Heimat-Bundesland hervor bringt. Ich bin zwar nicht so der Stolz-Typ, aber dass Bisexualität oft noch weniger Verständnis oder auch Toleranz entgegen gebracht wird, erlebe ich in der Welt relativ häufig. Auch aus der Homo-Community gibt es dagegen doch hartnäckige Vorbehalte oder auch Argwohn zuweilen. Bisexuelle werden da manchmal sowohl von Heterosexuelle als auch von Homosexuellen schräg angesehen oder erfahren Ablehnung.

    Unwissen kann man ja am besten ausräumen, indem man mit Bisexuellen drüber redet. Warum sich da so einige scheuen, habe ich nie kapiert. Man kann sich auch mit Leuten unterhalten, ohne dass man sie als potenzielle oder nicht potenzielle Partner*innen sehen muss. Die Ausprägungen der Bisexualität können so bunt sein, wie die Menschen verschieden sind.
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#4 Crikkie
  • 19.09.2017, 19:16h
  • Antwort auf #2 von raganello
  • "Ich glaube, bin mir nicht sicher, dass das Bundesministerium für Familien gesagt hat, dass die Regenbogen-Flagge auch für Bisexuelle als Symbol gehisst wird."

    Das BMFSFJ hat zum diesjährigen IDAHOT die Regenbogenflagge gehisst und dies als "weithin sichtbares Zeichen für die Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen und gegen Diskriminierung und Gewalt" bezeichnet.
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#5 herve64Ehemaliges Profil
#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 20.09.2017, 18:07h
  • "....über die viele zwar eine Meinung haben, von der wenige aber wirklich viel wissen. "

    Alledings, die Bi's werden nicht nur von der heteronormativen Seite diskriminiert, sondern auch von uns Schwulen und Lesben.
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#7 BuntundSchönAnonym
  • 20.09.2017, 18:36h
  • Antwort auf #6 von hugo1970
  • Verallgemeinere das nicht gleich.
    Ich kann alle sexuelle Orientierungen akzeptieren, ohne dass ich gleich an eine Beziehung denken muss.
    Ich bin da sehr aufgeschlossen und bin lesbisch.

    Die geringe Akzeptanz von anderen erschreckt mich aber immer wieder.
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#8 hugo1970Ehemaliges Profil
#9 BuntundSchönAnonym
#10 raganello
#11 glompAnonym
  • 23.09.2017, 08:43h
  • Antwort auf #3 von Homonklin44
  • Stolz? Was hast du denn dazu beigetragen, um stolz darauf zu sein?

    Mir persoenlich als Bisexueller ist es recht egal, ob meine Sexualitaet besonders sichtbar ist, oder nicht. Ich erwarte nicht, dass Leute wissen und verstehen wen ich im Bett bumse, und wen nicht. Geht sie alle nix an. Aber, was mich stoert ist wenn sie dann mal hoeflich nachfragen und mich entsetzt angucken wenn ich antworte, dann ist bei mir die Lunte aus. Da habe ich auch kein Verstaendnis fuer. Da helfen auch keine Fahnen an den Haeusern. Das Problem sind die Menschen und deren Verklaertheit, und nicht meine Unsichtbakeit.
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