Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=29750
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Berlin-Kreuzberg: Drei Männer verprügeln schwulen Radfahrer


#1 Patroklos
  • 23.09.2017, 12:53h
  • Hoffentlich melden sich zu diesem ungeheurlichen Vorfall Zeugen, von denen einer oder zwei sich das Kennzeichen des Mercedes notiert hat und dadurch die Täter gefaßt werden.

    Jetzt sind Schwule auch schon nicht mehr vor den homophoben Übergriffen sicher, wenn sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, so weit ist es also schon!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 PeerAnonym
  • 23.09.2017, 13:17h
  • Die Politik darf nicht länger wegsehen und muss endlich aktiv werden.

    Was wir jetzt dringend brauchen:

    - besseren Diskriminierungsschutz ohne Ausnahmen und Lücken
    - Reform des Trans-Gesetzes
    - mehr Aufklärung und Förderung von Vielfalt an Schulen
    - nationaler Aktionsplan gegen Homo- und Transphobie
    - Verbot von Konversionstherapien

    Das sind die Bedingungen, damit sich auch die Gesellschaft ändern kann. Und daran wird sich jede künftige Regierung messen lassen müssen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 LaurentEhemaliges Profil
  • 23.09.2017, 13:18h
  • >>Als er seinen Unmut äußerte, ...<<

    In der heutigen Zeit sollte man sich gut überlegen, wem man entsprechend gegenübertreten möchte.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 jorgeAnonym
  • 23.09.2017, 14:22h
  • Antwort auf #3 von Laurent
  • LIeber Laurent....

    Schwule sollen also das Maul halten und sich wieder verstecken?
    Wieso gibts du dem zusammengeschlagenen Mann eine Mitschuld?
    Damit jemand wie du heute überhaupt schwul leben darf, sind andere ins KZ und Gefängnis gegangen!! Hätten wahrscheinlich auch besser das Maul gehalten....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#5 SanottheEhemaliges Profil
#6 Simon HAnonym
  • 23.09.2017, 14:54h
  • Antwort auf #2 von Peer
  • Ich stimme zu, dass die Politik endlich mehr unternehmen muss. Das führt nicht automatisch und nicht von heute auf morgen zu einer Verbesserung, aber es ist die notwendige Voraussetzung, damit Änderungsprozesse überhaupt erst in Gang kommen können.

    Deswegen darf da auch keine Zeit verloren werden: da das eh langfristige Prozesse sind, müssen sie so schnell wie möglich gestartet werden und es darf nicht noch mehr Zeit vergeudet werden...

    Aber neben der Politik, die die nötigen Rahmenbedingungen für gesellschaftlichen Wandel setzen muss, kommt auch den Massenmedien eine enorme Verantwortung zu:
    LGBTI-Themen müssen endlich in den Medien präsenter werden - sowohl im fiktionalen als auch im nicht-fiktionalen Bereich. LGBTI müssen in den Medien den Anteil haben, den sie auch an der Gesellschaft haben.

    Denn es zeigt sich immer wieder, dass die Medien enormen Einfluss auf die Gesellschaft haben und oft sehr schnell Dinge bewegen können.

    Das gilt nicht nur für die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten, die auch von uns finanziert werden und denen besondere Verantwortung zukommt, sondern das gilt auch für private Rundfunk- und Fernsehsender, Zeitungen, Zeitschriften, etc. und deren Online-Angebote. Aber das gilt natürlich auch für Werbung. Wer uns als Kunden haben will, muss auch was dafür tun...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#7 AmurPrideProfil
  • 23.09.2017, 15:25hKöln
  • Antwort auf #6 von Simon H
  • "..Aber das gilt natürlich auch für Werbung. .."

    Mir sind in der letzten Zeit verstärkt Werbespots im TV aufgefallen, die u.a. auch einander küssende Frauen- und Männerpaare zeigen.

    Finde ich richtig gut von den werbenden Unternehmen, weil sie so ohne großes Tamtam für unsere Sache werben und gleichzeitig den Heten eine weitere Möglichkeit bieten sich an diese Anblicke zu gewöhnen.

    Mal schauen ob in ein paar Jahren immer noch 43% der Befragten den Anblick von küssenden Männerpaaren als ekelig bezeichnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#8 seb1983
  • 23.09.2017, 15:39h
  • Antwort auf #6 von Simon H
  • Die Hemmschwelle für Gewalt ist heute einfach extrem niedrig das ist ein Problem das bei weitem nicht nur Schwule betrifft, die Gründe zuzuschlagen sind austauschbar und nichtig.

    Heute morgen hat ein Freund einen Transporter getankt, fährt aus einer Einfahrt und hat ein Moped hinter sich wild gestikulierend, hält an, der hintere springt ab rennt nach vorne reißt die Tür auf und schlägt ihm sofort ins Gesicht und brüllt "kannst du nicht aufpassen du Idiot" setzt noch mal nach, springt wieder auf und die fahren weg. Leider hat er sich das Nummernschild nicht richtig gemerkt.
    Lippe aufgeplatzt und musste genäht werden.

    Die Sache in Berlin klingt mal wieder schwer nach Arabern oder Türken, aber selbst wenn nicht, spätestens als die beiden aus dem Auto gesprungen sind wäre ich ab.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 GerritAnonym
  • 23.09.2017, 17:13h
  • Antwort auf #2 von Peer
  • Ja, die Politik muss noch viel tun und auch ich bin dafür, jede Partei an ihren Engagement dafür zu bemessen - erst recht, wenn sie in Regierungsverantwortung ist.

    Aber wir können auch alle selbst aktiv werden und etwas tun. Nicht nur, indem wir entsprechende Parteien wählen, sondern auch durch unser Verhalten im Alltag.

    Das fängt schon damit an, dass wir selbstverständlich von unserem Freund / Mann reden, wenn Kollegen, Studien-Kommilitonen, etc. von der Freundin reden. Oder dass wir auch (dort wo es sicher ist, es muss keiner den Held spielen) mit unserem Freund händchenhaltend oder Arm in Arm durch die Stadt gehen, auf der Bank sitzen, etc.

    Ich war im Sommer in London und da kommen einen, wenn man durch die Innenstadt geht (egal ob übertags oder abends) in 5 Minuten mindestens 3 schwule Pärchen händchenhaltend entgegen. Da dreht sich keiner mehr nach um oder macht einen dummen Spruch - eben weil es so alltäglich und häufig ist.

    Sichtbarkeit ist der Schlüssel zu allem - deswegen versuchen Homohasser ja auch immer, uns unsichtbar zu machen und halten uns zu Zurückhaltung an. Die Leute müssen einfach sehen, wie viele wir sind und wie vielfältig wir sind und dann wird es immer alltäglicher und selbstverständlicher. Und damit steigt dann automatisch auch die Akzeptanz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#10 GerritAnonym
  • 23.09.2017, 17:18h
  • Antwort auf #7 von AmurPride
  • Ja, gerade auch die Effekte von Werbung sind hervorragend, weil sie eben so alltäglich ist. Wenn da wie selbstverständlich auch schwule und lesbische Paare gezeigt werden, trägt das viel dazu bei, das alltäglicher und selbstverständlicher werden zu lassen.

    Entsprechenden Unternehmen können wir gar nicht genug danken.

    Traurig ist dann immer, wenn Unternehmen das nicht tun oder den Schwanz einziehen. So wie Apple vor ein paar Monaten, die in den USA in einem Werbespot u.a. ein lesbisches Paar mit Kind gezeigt haben und das dann für Deutschland und andere Staaten durch eine andere Szene ersetzt haben (queer.de berichtete).
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#11 HörnchenAnonym
#12 marco10627Ehemaliges Profil
  • 23.09.2017, 17:40h
  • Antwort auf #4 von jorge
  • Laurent hat mit keinem Satz geschrieben, dass man sich als Schwuler verstecken soll. Leider ist es aber so, dass man sich, ob schwul oder nicht, überlegen sollte ob und mit wem man sich anlegt.

    Hat der Radfahrer irgendwas gewonnen, dass er sich nun verprügeln hat lassen?

    Ich bin in Berlin sowohl Rad- als auch Autofahrer und würde mir wünschen, dass alle einfach mal etwas ruhiger werden. Augen auf im Straßenverkehr, nicht über alles gleich aufregen, in Gelassenheit üben und dann kan man gut durchs Leben kommen. Muss auch oft genug um Autos rumrangieren, aber was nützt sich aufzuregen, den anderen vielleicht noch verbal zu provozieren. Schneller komme ich dann auch nicht vom Fleck...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#13 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 23.09.2017, 17:43h
  • Wie kann man nur so brutal sein, nicht genug, das man jemanden schlägt, nein man muß noch brutaler werden und mit Füßen treten und an den Kopf schlagen, in was für einer verwahrlosen Welt leben wir?
    Merken die idioten nicht, das sie die ganze Gesellschaft mit solcher unmenschlichen brutaler Gewalt schaden? Ist doch kein Wunder, das die Leute solche Parteien wie die afd wählen.
    Wegen solchen brutalos verlangt die Gesellschaft mehr Polizei und Videoüberwachung, ohne daran zu denken, das das ein Bumerang werden kann, denn wenn solche Parteien, wie die afd an die Regierung kommen, haben diese die ganze Technik und Gesetze vollständig um die gesamte Bevölkerung insbesondere Kritische Politische Gegner vollständig zu überwachen. Wer kennt den Film "Staatsfeind NR1"?
  • Antworten » | Direktlink »
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
#15 marco10627Ehemaliges Profil
  • 23.09.2017, 18:04h
  • Antwort auf #14 von hugo1970
  • Dann sind wir uns ja im Wesentlichen einig. Mir ging es ja nicht darum, die drei Schwachköpfe in Schutz nehmen zu wollen. Aber aus eigener Erfahrung ist einfach mal gesünder, wenn man andere nicht noch unnötig provoziert. Steht ja nun leider nicht da, wie der Radler seinen unmut kundgetan hat. Bei Arschloch knallt halt bei einigen die Sicherung durch und amüsiert wäre ich da auch nicht. Ausdrücklich: Rechtfertigt nicht die Reaktion. Ist doch leider kein Geheimnis mehr, dass bei manch Zeigenossen die Hemmschwelle bei 0 liegt. Und vielfach folgt nun mal auf eine Aktion auch eine Reaktion. Hab mir auch das laute Kommentieren von Verkehrssituationen abgewöhnt, mir geht es damit deutlich besser. Der Puls bleibt im grünen Bereich und ich erreiche auch mein geplantes Ziel...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#16 SebiAnonym
  • 23.09.2017, 18:52h
  • Antwort auf #11 von Hörnchen
  • Nein, nicht immer wieder Berlin, sondern leider überall in Deutschland.

    Nur in Berlin wird homophobe und transphobe Gewalt eben als solches erfasst und separat ausgewiesen. Etwas, was in ganz Deutschland so gehandhabt werden sollte, damit man endlich sieht, wie groß das Problem wirklich ist.

    Aber gerade, weil Berlin erahnen lässt, wie groß das Problem deutschlandweit ist, MUSS die Politik endlich reagieren. Wenn die nächste Regierung diesbezüglich nicht endlich aktiv wird (und zwar schnellstmöglich), werden alle daran beteiligten Parteien die Verantwortung dafür zu tragen haben und nicht mehr mit unseren Stimmen rechnen können.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#17 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 23.09.2017, 19:08h
  • Antwort auf #15 von marco10627
  • Mein Medikament ist das, das ich nicht schnell ans Ziel kommen will. Das A und O um ruhig zu bleiben, ist rechtzeitig sich auf den Weg machen, dann hat man auch nicht den automatischen Stress.
    Ich sehe es bei mir, vor allem wenn ich auf der Autobahn fahre, fahre ich auf der linken Spur (mit drei Spuren) hab ich automatisch Stress, weil der vorne nicht schnell genug fährt, fahre ich auf der rechten Spur (zwischen 90 und 110) dann hab ich gar keinen Stress.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#18 HörnchenAnonym
#19 LaurentEhemaliges Profil
#20 WahnsinnAnonym
  • 23.09.2017, 22:01h
  • Hoffentlich werden die Täter geschnappt und mal endlich weggespert und nicht auf die Kosten der Steuerzahler unzwar auf eigene ! ! !
  • Antworten » | Direktlink »
#21 jorgeAnonym
  • 24.09.2017, 07:13h
  • Antwort auf #19 von Laurent
  • Also sollen alle die Schnauze halten....

    Wieso versuchst du deine Aussage zu relativieren?
    Sie wird dadurch nicht besser.
    Du scheinst der typische Opportunist zu sein, nach oben buckeln nach unten treten.
    Diese "Typen" können doch nur deswegen so agieren, weil alle wegschauen und sich raushalten.
    In diesem Land gilt eben nicht das Recht des Stärkeren, oder in dem Fall das Recht des Brutaleren.
    Diese Haltung des Duckens und Wegschauen ist mir zuwider.
    Ach so, bin Berlin und Radfahrer und ich hätte meine Schnauze auch nicht gehalten.
    Wehret den Anfängen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#22 Andy2Anonym
  • 24.09.2017, 08:23h
  • Ich kann nicht verstehen, dass man in Deutschland für solch eine Straftat immer noch entweder Bewährung oder gar keine wirkliche Strafe bekommt.

    SOLCHE Menschen sind gefährlich und gehören ins Gefängnis, damit sie über ihr Leben nachdenken können und, noch wichtiger, der Rest der Gesellschaft geschützt wird.

    Stattdessen sperren sie Steuersünder jahrelang ein. Jemand, der wen anders aber fast tötet oder sogar getötet hat, kommt in Deutschland manchmal auf Bewährung davon. Das ist unfassbar!
    Ich möchte sicherlich keine Steuerhinterziehung schönreden, aber vor solchen Menschen habe ich keine Angst, vor den anderen, die wahllos Menschen zusammenschlagen, schon.
  • Antworten » | Direktlink »
#23 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#24 LaurentEhemaliges Profil
  • 24.09.2017, 10:21h
  • Antwort auf #21 von jorge
  • An meiner ursprünglichen Aussage gab und gibt es nichts zu relativieren.

    >>Diese "Typen" können doch nur deswegen so agieren, weil alle wegschauen und sich raushalten.<<

    Erschreckend ist doch, dass solche Typen selbst bei relativ nichtigen Anlässen ausrasten.

    Leider wurde es seitens der Politik und auch der Justiz versäumt, solchen Individuen rechtzeitig die Grenzen aufzuzeigen.
    Dein "nicht wegschauen und sich raushalten" lasse ich nur bei Gefahr für Leib und Leben Dritter gelten.

    >>Wehret den Anfängen.<<

    Über dieses Stadium sind wir schon lange hinaus.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 Traurig bin ensetztAnonym
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 24.09.2017, 10:43h
  • Antwort auf #22 von Andy2
  • "SOLCHE Menschen sind gefährlich und gehören ins Gefängnis, damit sie über ihr Leben nachdenken können und, noch wichtiger, der Rest der Gesellschaft geschützt wird."

    Manche kommen noch gefährlicher wieder raus, weil man spätestens im Gefängnis lernen muß sich durchzusetzen und höchtwahrscheinlich mit unlauteren Mitteln.
    Es kann ja sein das ich ein falsches Bild davon habe, weil ich keine Erfahrung damit habe und hoffe das es auch so bleibt!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#27 MenschInAnonym
  • 24.09.2017, 10:43h
  • Ich verstehe nicht, weshalb hier darüber diskutiert wird, ob das Verhalten des Opfers sinnvoll oder angemessen war. Fakt ist doch, dass hier ein Mensch übelst zusammengeschlagen und -getreten wurde. Und zwar nachdem er sich verbal gegen eine verbale Attacke wehrte (und verkehrsordnungstechnisch übrigens ebenfalls im Recht war).
    Wo soll das denn enden, wenn sich niemand mehr gegen Anfeindungen und Beleidigungen zu verteidigen darf? Sollen wir alles nur noch still erdulden und zur Kenntnis nehmen? Leisten wir damit dann nicht noch zunehmender (verbaler) Gewalt Vorschub?
    Am Ende steht hier doch: Es wurde am helllichten Tag mitten in Kreuzberg ein Mensch übel attackiert und verletzt. Niemand ist ihm zu Hilfe gekommen.
    Wollen wir so zukünftig leben? Wollen wir das so hinnehmen?
  • Antworten » | Direktlink »
#28 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 24.09.2017, 10:46h
  • Antwort auf #24 von Laurent
  • Man soll ja nicht eingreifen, wenn vor allem akute Gefahr für Leib und Leben besteht, ABER DIE POLIZEI INFORMIEREN!!!!!!, heutzutage gibt es Handys/Smartphones!!!
    Falls die Polizei nicht kommen sollte, dann würde ich mir Anwältliche Hilfe besorgen und das zuständige Polizeirevier anzeigen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#29 DuckmäuserichAnonym
#30 TheDadProfil
#31 TheDadProfil
  • 24.09.2017, 18:13hHannover
  • Antwort auf #11 von Hörnchen
  • ""Immer wieder Berlin !!!""..

    ""Anders als in anderen deutschen Städten werden mögliche homo- oder transfeindliche Hintergründe von Straftaten gezielt in Berlins täglichem Polizeibericht publik gemacht. Die Staatsanwaltschaft besitzt eigene Ansprechpartner für LGBTI.""..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#32 TheDadProfil
  • 24.09.2017, 18:20hHannover
  • Antwort auf #20 von Wahnsinn
  • ""Hoffentlich werden die Täter geschnappt und mal endlich weggespert und nicht auf die Kosten der Steuerzahler unzwar auf eigene ! ! !""..

    Beschäftige Dich mal mit der Realität..
    Die Gefängnisse erheben von JEDEM Strafgefangenen Unterbringungskosten, die die Gefangenen dann bestenfalls "erarbeiten" können, wenn denn dann genügende Beschäftigungs-Möglichkeiten vorhanden sind..

    Mit dem erarbeitetem Geld bezahlen die Gefangenen dann Unterkunft und Verpflegung, Stromkosten, und sparen sogar noch für die ersten 4 Monate nach der Entlassung das Geld an, was sie als Sozialhilfe erhalten würden..

    Kann man alles mal nachlesen..
    Vor allem bevor man solchen Unsinn verbreitet, die Knackies würden "auf Kosten des Steuerzahlers" sitzen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#33 TheDadProfil
  • 24.09.2017, 18:25hHannover
  • Antwort auf #22 von Andy2
  • ""Stattdessen sperren sie Steuersünder jahrelang ein.""..

    Kuck an..

    Steuerhinterziehung ist also ein Kavaliers-Delikt ?

    Blöderweise genauso verboten wie das randalieren im Straßenverkehr..

    Strafen bemessen sich an angerichtetem Schaden..
    Der liegt bei "Steuersündern" natürlicherweise höher, denn das schädigt die gesamte Gesellschaft..

    Steuerflüchtlinge entziehen dem Staat derzeit jedes Jahr so um die 50 Milliarden Euro..

    Damit sind das die teuersten Flüchtlinge die wir hier durchfüttern..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#34 TheDadProfil
  • 24.09.2017, 18:32hHannover
  • Antwort auf #24 von Laurent
  • Du schreibst Dich gerade einmal mehr um Kopf&Kragen..

    Es kann nicht nur, es MUSS JEDER eingreifen, und sei es nur indem man Hilfe holt !

    Deine Idee man müsse sich überlegen mit wem man sich anlege..
    Nun ja..
    Damit unterstützt man dann das Faustrecht des Stärkeren..
    Um dieses "Gewalt-Angebot" zu brechen gibt es das Gewalt-Monopol des Staates..

    Was die Täter betrifft..
    Mehr noch als eine Haftstrafe wird diese ein Führerschein-Entzug treffen, und der Einzug des Fahrzeuges, welches bei einer Straftat genutzt wurde..

    Doch auch wenn solche Möglichkeiten gesetzlich vorliegen, werden sie wahrscheinlich eher nicht genutzt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#35 hugo1970Ehemaliges Profil
#36 TheDadProfil
#37 hugo1970Ehemaliges Profil
#38 Homonklin44Profil
  • 24.09.2017, 21:05hTauroa Point
  • Ich denke zwar, so, wie das beschrieben wurde, nicht, dass ein milderes Angehen diese Täter zurückgehalten hätte. Aber wer bestätigt auch noch, dass er schwul ist, vor eh schon aggressiv gestimmten Verkehrs-Rowdies? Das ist dann schon ein wenig dumm, eine Eskalation so noch zu fördern.
    Obwohl es allgemein natürlich unerhört ist, aufgrund von beanstandetem Fehlverhalten im Verkehr angegriffen zu werden, und man sich fragen muss, was aus den einfachen Manieren des Umgangs nur geworden ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 TheDadProfil
  • 24.09.2017, 22:09hHannover
  • Antwort auf #37 von hugo1970
  • ""Genau, Du siehst ich habs nicht so mit dem Sport, vor allem im profibereich, denn das ist geldmacherei und hat mit Sport nichts mehr zu tun.""..

    Ich habs auch nicht mit Fußball..
    Aber das hatte auch nichts damit zu tun, denn die Gelder die Hoeneß am Fiskus vorbeigeschleust hat waren seine eigenen Gelder, nicht die des Vereines..

    Das jemand wie Hoeneß an der Börse spekuliert und damit viel Geld verdient ist nicht zu kritisieren..
    Das er Steuern hinterzieht macht ihn nicht besser als andere Menschen die gleiches tun oder getan haben..
    Er wurde dafür bestraft, hat die Strafe zu einem Teil abgesessen und ist nun auf Bewährung, die ist irgendwann vorbei, und dann ist die Sache gelaufen, wenn er sich nicht erneut Strafbar macht..

    Schlimmer allerdings finde ich das die Autokonzerne die Kosten für die Software-Updates der Diesel-Fahrzeuge von der Steuer absetzen dürfen, wie die Bundesregierung bekannt gab..

    Das ist für mich ganz klar eine Form der Sozialisierung von Verlusten..
    Zuerst betrügt man den Kunden, und dann zahlt der betrogene Kunde über das Steueraufkommen auch noch die "Wiedergutmachung"..

    Ich kann grad gar nicht so viel fressen.......
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#40 LaurentEhemaliges Profil
  • 25.09.2017, 08:10h
  • Antwort auf #29 von Duckmäuserich
  • Ich denke, die Abschätzung einer drohenden Gefahr und die entsprechende Ausrichtung seines Handelns hat nichts mit Duckmäusertum zu tun.

    Eine Einzelperson (deren sexuelle Orientierung ist dabei völlig unerheblich), die sich aus nichtigen Anlässen wie z.B. einem Verkehrsverstoß sehenden Auges auf eine Konfrontation mit mehreren Typen einlässt, bei der sie im Regelfall immer den Kürzeren zieht und die im Extremfall mit einem Messerstich enden kann, ist als dumm und nicht als mutig zu bezeichnen.

    >>Wehret den Anfängen (#21) - Über dieses Stadium sind wir schon lnge hinaus.<<

    Es stimmt, ein wesentlicher Grund hierfür steht in der #24, allerdings nicht der von dir genannte:

    >>Leider wurde es seitens der Politik und auch der Justiz versäumt, solchen Individuen rechtzeitig die Grenzen aufzuzeigen.<<
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#41 TheDadProfil
  • 25.09.2017, 10:20hHannover
  • Antwort auf #40 von Laurent
  • ""Eine Einzelperson (deren sexuelle Orientierung ist dabei völlig unerheblich), die sich aus nichtigen Anlässen wie z.B. einem Verkehrsverstoß sehenden Auges auf eine Konfrontation mit mehreren Typen einlässt, bei der sie im Regelfall immer den Kürzeren zieht und die im Extremfall mit einem Messerstich enden kann, ist als dumm und nicht als mutig zu bezeichnen.""..

    Interessant..

    Gesellschaft organisiert sich aus Konsensen..
    Die nennt man Gesetze..

    Die StVO beginnt dann auch im Paragraphen 1 so :

    ""(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
    (2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.""..

    Und dieses ""mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt"" werden wird hier in mehrfacher Weise schlichtweg ignoriert..

    Neben einer Art "Ausuferung" mit der sich vor allem das Verhalten vieler Autofahrer inzwischen verändert hat, weil ein Egoismus eingezogen ist den man mit "mir doch egal" beschreiben muß, wo Eltern dann ihre Kinder bis vor die Tür der Grundschule karren, am Bestem dann noch bis in den Klassenraum, dabei ignorierend das genau dieses eigene Verhalten die anderen Kinder gefährdet, wovor man das eigenen zu beschützen versucht indem man ihm einen "sicheren Schulweg" garantieren will..

    Brötchen-Holer die Gehwege und vor allem Radwege zuparken..
    Leute die denken so lange sie in der Feuerwehrzufahrt parken wirds schon nicht brennen..
    Am Schlimmsten dann noch Anwohner die mit mehr als 30 km/h durch die eigene Spielstraße rasen, um den "Gefahrenpunkt" auf schnellstem Wege zu überwinden..

    Das Rücksicht nehmen auf Andere ist bestenfalls noch rudimentär im Verhalten wahrnehmbar, immer dann wenn diese Rücksicht die Beule im eigenem Blech so gerade noch verhindert..

    Und derlei Verhalten wird hier dann noch gesteigert indem man die Rücksichtlosigkeit einer Eskalation unterwirft :

    Ist derjenige den man vorsätzlich im Straßenverkehr belästigt und behindert dann auch noch ein LGBTTIQ*-Mensch, dann verhält man sich zusätzlich noch asozialer, glaubt dem Verstoß gegen die StVO auch noch einen Verstoß gegen das StGB hinzufügen zu müssen, indem man sich das "Recht des Stärkeren" nimmt anstatt seinen Fehler einzusehen, um Entschuldigung zu bitten, und seiner Wege zu gehen..

    Ob nun ein Schwuler Radfahrer oder die lesbische Mutter mit dem Kinderwagen..

    Derlei Verhalten von Autofahrern ist unerwünscht, und dies dann noch zu relativieren, indem man den Schwächeren im Konflikt auffordert sich zurückzuhalten, ist bestenfalls schlecht durchdacht..

    Interessanterweise endet dieses Zurückhalten immer dann wenn einem Jemand auf die eigenen Füße fährt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#42 BlasimusProfil
  • 25.09.2017, 15:50hHamburg
  • Mal ganz im Ernst. ich wähle Die_Linke. Aber es gibt durchaus Momente, wo ich die AFD Wähler verstehen kann.
  • Antworten » | Direktlink »
#43 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.09.2017, 17:40h
  • Antwort auf #39 von TheDad
  • Du hast schon recht.
    Ich frage mich nur, ob nicht doch a bisserl Promibunus dabei war/ist.
    Es müßten noch mehr angeklagt werden, so gesehen hat er Pech gehabt, wahrscheinlich is jemandem auf die linke Zehe gestiegen und ... naja.

    Das stört mich ja genau so, die Konzerne die dürfen hier billig sich einkaufen, billig produzieren und wenn der Staat dann die Hand haufält, dann tschüßi, wir gehen weiter östlich, wo es billiger ist und vor allem wennig bis gar keine Steuern zu entrichten gibt. Und wenn ich dann Urlauber (die dort im Osteuropa urlaub machen) höre, wie billig es dort ist, dann erwiedere ich, schön und gut, lebe und arbeite dort, ob Du dann auch noch so unverantwortlich daher reden würdest?

    Das ist ja einer der Hauptgründe warum ich mich regelmäßig ärgere, das die Wähler/Menschen das nicht einsehen, das wir auch ein Wörtchen mit zu reden haben, erstens bei den Wahlen und noch andere Möglichkeiten. Nein, jeder denkt nur an sich und ärgert sich warum er soviel Steuern zahlen muß, die Preise steigen und so wennig verdient.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#44 hugo1970Ehemaliges Profil

» zurück zum Artikel