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Kommentare zu:
BGH: Transmann ist eine Mutter


#11 CumulonimbusAnonym
  • 25.09.2017, 16:04h
  • Hantewi hat recht!

    Punkt.

    Ein paar vereinzelte trans Menschen in diesem Land fangen an, ihre Rechte wahrzunehmen, weil es INTERNATIONALER KONSENS ist, dass es IHRE RECHTE sind, weil es MENSCHENRECHTE sind.

    Und ihr stellt euch hin und redet dem reaktionären Neonazi-Dunstkreis aus Demo für Alle, PEGIDA, AfD, dem Hassbus, usw... einfach aus dem Mund?

    So ein Wahlergebnis wie gestern ist das Ergebnis. Es wird mehr geben. Was ist als nächstes dran? Eure eigenen Rechte. Und dann?

    Man könnte Euch als "Ewiggestrige" bezeichnen. Leider ist das schon vorgestern und RECHTE sind international benannt. Damit fordert ihr UNRECHT und werdet somit zu Verfassungsfeinden.

    Was REICHT, ist endlich diese "Meinungen" für etwas Aussprechbares zu halten. Hass ist keine Meinung. Menschenrechtsverletzungen sind keine Meinung. Misogynie ist keine Meinung. Transfeindlichkeit ist keine Meinung. Rassismus ist keine Meinung. Menschenrechte für relativierbar zu halten ist keine Meinung.

    Ihr seid doch die ersten, die schreien, man würde euch nichts wegnehmen, wenn ihr heiraten dürft? Darum geht es nicht einmal.

    Wacht endlich auf!
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#12 goddamn liberalAnonym
  • 25.09.2017, 16:17h
  • Antwort auf #3 von MarkusMZ
  • "Wie soll denn Lies'chen Müller, die vielleicht gerade mal die 'Ehe für alle' verdaut hat, sowas noch nachvollziehen können."

    Heißt Du etwa in Wirklichkeit Lieschen Müller?

    Ist unsere Persönlichkeitsentfaltung von der Meinung Lieschen Müllers abhängig?

    Ist ein einmaliger schmerzhafter Geschlechtswechsel etwa ein Ausdruck von Beliebigkeit und Gender-Wahn?

    Ist nicht der Bevormundungswahn der deutschen Justiz viel wahnhafter als das Prinzip der Selbstbestimmung?
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#13 Katrina_ReichertProfil
  • 25.09.2017, 16:20hDüsseldorf
  • Antwort auf #6 von DaddyCool
  • "Der eigentliche Grund des Urteils ist, dass das deutsche Familienrecht ungleiche Rechtsfolgen für Mütter und Väter vorsieht, d.h. Mütter gegenüber Vätern bspw. im Abstammungs- und Sorgerecht privilegiert: Die biologische Mutter ist automatisch rechtliche Mutter und bekommt das Sorgerecht, für den Vater gilt beides nur, wenn er mit der Mutter verheiratet ist oder wenn sie es ihm erlaubt. Dann sogar unabhängig von einer tatsächlichen biologischen Vaterschaft."

    Wären die deutschen Gesetze nicht so dermaßen antedeluvianisch rückständig, würden sie anerkennen, dass die selbe Gesetzeslage auch nichttransfeindlich möglich ist, nämlich indem man nicht mehr von Müttern und Vätern spricht (was mal so ganz nebenbei nichtbinäre Geschlechter ausschließt), sondern von zeugenden und gebärenden Eltern.

    Macht es an der Art der Reproduktionsbeteiligung fest und nicht am Geschlecht der Eltern, dann ist das Problem gelöst.

    Alles andere ist sinnfrei und von der Realität ad absurdum geführt.
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#14 BuntundSchönAnonym
#15 userer
  • 25.09.2017, 16:25h
  • Hauptsache, die Welt bleibt heil im engen Kopf des Spießers, der sehr wohl auch Robe tragen kann.
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#16 BuntundSchönAnonym
#17 CumulonimbusAnonym
  • 25.09.2017, 16:37h
  • Antwort auf #14 von BuntundSchön
  • Das tut nichts zur Sache. Ich spreche alle an, auf die das zutrifft, was ich geschrieben habe. Mit solchen zeitaufreibenden Dingen, wie die genaue Definition des Publikums halte ich mich nicht auf.

    Teil des Community-Buildings: Aufhören, sich damit zu beschäftigen, wo die 500 Grenzlinien verlaufen. Wenn man damit beschäftigt ist, das zu tun, dann gibt's auch keine Community.
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#18 BuntundSchönAnonym
#19 HantewiEhemaliges Profil
  • 25.09.2017, 16:56h
  • Antwort auf #11 von Cumulonimbus
  • "...Ein paar vereinzelte trans Menschen in diesem Land fangen an, ihre Rechte wahrzunehmen, weil es INTERNATIONALER KONSENS ist, dass es IHRE RECHTE sind, weil es MENSCHENRECHTE sind.

    Und ihr stellt euch hin und redet dem reaktionären Neonazi-Dunstkreis aus Demo für Alle, PEGIDA, AfD, dem Hassbus, usw... einfach aus dem Mund?..."

    Man möge mich korrigieren, wenn ich was falsch verstanden habe - denn ich bin ja nur eine dumme fremde "Fremde"...

    ...wurde nicht großspurig von der deutschen "Community" verkündet, daß die Abschaffung des eugenischen "Transsexuellengesetz" das nächste gemeinsame große Ziel der deutschen LGBTIQ-"Community" sein wird...-?

    *bursting out in laughter*

    ...und jetzt tauchen hier Menschen auf, die "biologistisch" gegen Transgender "argumentieren" - so wie ein Herr Kutschera biologistisch gegen Schwule und Lesben "argumentiert"...-?

    ...und andere, die die Existenz von Transgender-Menschen für "übers Ziel hinausgeschossen" halten...-?

    ...und wieder andere, die es empfehlen, die Denunzierung und Entrechtung einer ganzen Menschengruppe - die immerhin angeblich Teil der "Community" (lol) sein soll - vertrauensvoll in die Hände der "Blödzeitung" zu delegieren...damit die dann "für einen spricht"...-?

    Ich habe den Eindruck, seit gestern fallen manchen Menschen manche Äußerungen leichter..."man darf das jetzt wieder sagen"...

    Es gab und gibt keine Community in Deutschland. -

    ...

    Den Menschen, die solche Dinge hier schreiben, denen bleibt nur zu sagen:

    Wenn dieses Kind 15 Jahre alt ist, sind sie die Vergangenheit. Das Kind ist dann die Zukunft.

    ...ihnen bleibt dann nur noch selbst-bemitleidend zu bejammern, daß sie "abgehängt" wurden - so, wie die heutigen Alten in Deutschland, die "die Welt nicht mehr verstehen", weil sie es versäumten, zu lernen und zu wachsen.

    ...aber ich bin ja nur eine dumme fremde "Fremde". :-D

    ...seit gestern bin ich das im übrigen - freiwillig - noch mehr. :-D
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#20 Gabriele WruckAnonym
  • 25.09.2017, 17:04h
  • Antwort auf #1 von Katrina_Reichert
  • Ich, ich, ich, ich, ich, ...

    Biologisch und also abstammungsrechtlich ist er die Mutter. Von ihm stammt die Eizelle. Und egal wie die eigene Identität ausieht - das Kind hat später sicher auch gern eine Identität, und dazu gehört eben, dass man weiß, wer seine Mutter ist und wer sein Vater.
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