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Kommentare zu:
Sven Lehmann zieht sich als NRW-Grünenchef zurück


#1 TimonAnonym
  • 04.10.2017, 16:08h
  • Sehr löblich, dass er nicht aus purer Machtgeilheit an Posten klebt, sondern sich ganz auf sein vom Wähler erteiltes Mandat konzentriert.
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#2 EisenhowerProfil
  • 04.10.2017, 18:36hMarseille
  • Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, was die Aussage, Lehmann sei »kein Fan einer Jamaika-Koalition« bedeuten soll.

    Soll die CDU auf Bundesebene denn besser mit der SPD regieren, als mit den Bündnisgrünen? Ist dies der Wunsch und Wille dieses Herrn?

    Ich zitiere lieber aus dem neuesten Beitrag von Kai Klose:

    »Wo GRÜNE mitregieren, ist kein Platz für Ausgrenzung und Hass - wo GRÜNE mitregieren, ist die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt Regierungsziel.«

    www.kai-klose.de/blog/2017/10/von-abschieden-und-neustarts/

    Das ist mal etwas handfestes, das ist eine Stellungnahme, mit der man etwas anfangen kann: Eine Regierung unter Beteiligung der Christdemokraten, bei der »die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt Regierungsziel« ist.

    Schade, dass Kai Klose sein Ziel nur auf landespolitischer Ebene erreichen möchte.
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#3 Rosa SoliAnonym
#4 TimonAnonym
#5 Markusbln11Anonym
  • 04.10.2017, 20:25h
  • Antwort auf #4 von Timon
  • Im Artikel habe ich nicht gelesen, dass er LGBTI-Politik machen will.

    Ich habe vielmehr verstanden, dass er als schwuler Mann jetzt Politik auf Bundesebene machen will. Das ist etwas anderes.

    Mal sehen, welche Rolle wir darin spielen (können / werden).
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#6 JasperAnonym
  • 04.10.2017, 21:53h
  • Antwort auf #5 von Markusbln11
  • Man darf auch als schwuler Politiker noch andere Interessen haben und muss auch in seiner politischen Arbeit nicht in einem Schwulen-Ghetto sein.

    Das heißt aber noch lange nicht, dass er sich nicht auch für LGBTI-Themen einsetzen wird. Da sind wir ja traditionell bei den Grünen eh ziemlich gut aufgehoben, wie wir immer wieder sehen...
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#7 Satordi BrunelleAnonym
#8 Paulus46Anonym
  • 04.10.2017, 23:09h
  • Antwort auf #7 von Satordi Brunelle
  • Es ist gut, das die Grünen nun an die Seite von FDP und CDU sich befinden. Damit ist klar, die Grünen sind eine Partei Rechts der Mitte im Bürgerlichen Lager.

    Tschüss SPD und Linke ! Mögt Ihr mit Euren 30 Prozent dauerhaft in der Opposition verroten.

    Die Grünen jedenfalls sind nach Hessen. Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein nunmehr entgültig in den Armen von Merkel und Lindner angekommen und das ist gut so.
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#9 AchsoAnonym
  • 04.10.2017, 23:16h
  • Antwort auf #7 von Satordi Brunelle
  • "Laut seiner Bewerbung für den Listenplatz will er sich im Bundestag in den Bereichen "Kinder und Jugend und Familie" und "Sozialpolitik" engagieren."

    Ich lache mich kaputt. Sozialpolitik wie Hartz IV? Dass inzwischen mehr als 10 Millionen Menschen in diesem Land in Armut leben, verdanken wir solchen Lügnern wie diesem Herrn.

    13% Faschisten genügen den Grünen offensichtlich nicht. Sie lügen schön weiter.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#10 FrustAnonym
#11 Lübbers4711Anonym
  • 04.10.2017, 23:39h
  • Antwort auf #8 von Paulus46
  • Rechts-Außen-Pille-Palle schreibt:

    "Es ist gut, das die Grünen nun an die Seite von FDP und CDU sich befinden. Damit ist klar, die Grünen sind eine Partei RECHTS DER MITTE (!!!) im Bürgerlichen Lager."

    Aha. Und wer ist dann bitteschön IN der Mitte?
    Das hättest du wohl gerne, Rechts-außen-Gerd!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#12 Thomas DreherAnonym
  • 04.10.2017, 23:40h
  • Antwort auf #8 von Paulus46
  • Die Grünen haben ihre Wurzeln in den Neuen Sozialen Bewegungen der 70-er und 80-er Jahren. Weniger in Sponti-Kreisen, und weniger bei den K-Gruppen-Aussteigen, die dann später das Sagen übernommen haben. Das sind und waren ursprünglich alles bürgerliche Kreise. Das hat nichts mit "rechts" zu tun, ist denn die CDU im Jahr 2017 "rechts"?

    Schauen wir uns das doch mal an in dem Klose-Interview mit der "Mannschaft".

    ---

    Frage: Ich erinnere mich, dass Sie sich bisher immer ganz zufrieden geäußert haben über die Zusammenarbeit von Schwarz und Grün.

    Antwort: So ist es auch. Das hat auch viel damit zu tun, dass nicht die eine Seite sagt: Wir sind aber viel größer und Ihr müsst Euch unterordnen. Sondern wir begegnen uns gleichberechtigt. So entsteht Vertrauen und das macht Kompromisse möglich oder sogar - das ist das Beste, was passieren kann - eine innovative Weiterentwicklung über das hinaus, was beide Parteien in ihren Programm haben.

    ---

    Könnte es irgendwie sein, dass sich die CDU-Leute irgendwie verdammt kultiviert und korrekt verhalten? Denn das klingt irgendwie so. Nicht nur persönlich korrekt und anständig, sondern auch politisch.

    Man muss sich eben überlegen welche politischen Ziele man hat, und wie und mit wem man die umsetzen kann.

    Manche wählen Parteien, die politische Ziele haben, die sich überhaupt nicht umsetzen lassen, und die deshalb auch nicht in eine Regierung gehen können.

    Selber schuld. Aber die Grünen zu einer zweiten Linkspartei ausbauen zu wollen, das geht dann doch zu weit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#13 Paulus46Anonym
  • 05.10.2017, 01:35h
  • Antwort auf #10 von Frust
  • @Linke Frust
    "Mir wird schlecht....."

    --> Mir nicht...

    Es freut mich, dass SPD und Linkspartei zusammen auf 30 Prozent abgerutscht sind und die SPD ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1949 erreicht haben. Das hat die SPD verdient.

    Und es freut mich, wenn nunmehr die Grünen nach Schleswig-Holstein, nach Hessen und nach Sachsen-Anhalt in den Armen der CDU und FDP angekommen sind, das ist gut so.

    Die Grünen sind längst eine Partei rechts der Mitte im bürgerlichen Lager, wo sie gemeinsam mit CDU und FDP Mehrheiten erreichen und Regierungen bilden können, was mich freut.

    Wenn grüne Ökologie, liberales Finanz- und Wirtschaftsdenken gekoppelt mit grün-liberalen Bürgerrechten zusammenkommen und von konservativer Politik eingerahmt werden, so ist das eine interessante Mischung, die ich als Wähler spannend finde.

    Und es wird endlich das linke Schwachsinnsargument ausgeräumt, dass die FDP eine "Umfallerpartei" sei und mit jedem "ins Bett steigt". Denn längst koaliert die SPD auch mit jeder Partei (egal ob Linke, Grüne, FDP) und nunmehr gilt dies auch für die Grünen.

    Schön wenn die Jamaica-Koalition zusammenkommt, hat das meine Unterstützung als LGBTI-Aktivist.

    *
    m-maenner.de/2017/05/57785/
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#14 HausmittelchenAnonym
#15 Lübbers4711Anonym
  • 05.10.2017, 09:24h
  • Antwort auf #13 von Paulus46
  • "Es freut mich, dass SPD und Linkspartei zusammen auf 30 Prozent abgerutscht sind und die SPD ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1949 erreicht haben. Das hat die SPD verdient."

    Anders gesagt: Du freust dich darauf, dass Merkel weiter regiert. Wann kehrst du eigentlich in den Schoss der CDU zurück, wo die freudestrahlend in der ersten Reihe Platz nehmen kannst?

    "Die Grünen sind längst eine Partei rechts der Mitte im bürgerlichen Lager, wo sie gemeinsam mit CDU und FDP Mehrheiten erreichen und Regierungen bilden können, was mich freut."

    Ach was? Auch mit der CSU?
    Schließen die Grünen als Partei "rechts der Mitte" nun etwa die rechte Flanke, wie es die CSU fordert? Na, dann kann ja nichts mehr mit den Verhandlungen schief gehen!

    Hast du nicht neulich noch auf die pöhsen Linksgrünen und queer.de als "links-grün-versiffte Auftragsschreiber" geschimpft, genauso wie es dein Genosse auf der Seite macht, die doch "1000x besser als queer.de" sein soll?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#16 Rosa SoliAnonym
  • 05.10.2017, 09:28h
  • Antwort auf #4 von Timon
  • Das habe ich auch nicht behauptet. Mit seinem Mann bleibt ja ein Schwuler in einer herausragenden Position als Fraktionschef im NRW-Landtag.

    Mir ging es nur um seine Stellung als Parteichef der Grünen in NRW. Und so gut es ist, dass er nun im Bund aktiv wird und so sehr es ihn ehrt, dass er keine Ämterhäufung betreibt, so ist es eben doch auch ein Verlust.
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#17 FrustAnonym
#18 TheDadProfil
  • 05.10.2017, 11:04hHannover
  • Antwort auf #13 von Paulus46
  • ""Es freut mich, dass SPD und Linkspartei zusammen auf 30 Prozent abgerutscht sind""..

    Übersetzung :
    "Ich freue mich das soziale Politik auf 30 Prozent abgerutscht ist"..

    Wahrnehmungsfehler ?
    Oder Programm eines Menschen den die Bedürfnisse seiner Mitmenschen schlichtweg am Arsch vorbei gehen ?

    Beides..
    Die UNION ist auf 32,9 Prozent "abgerutscht"..
    Davon entfallen auf die CSU etwas mehr als 6 Prozent in der bundesweiten Betrachtung, also deutlich weniger als die Linke an Stimmen auf sich vereinigen konnte, und schiebt die CDU auf die Fallhöhe von 24 Prozent..

    Der vermutete Unterschied zwischen CDU und SPD ist also gar nicht so hoch wie man sich hier immer noch einreden will, und macht damit die alte Forderung, CDU und CSU mögen doch bitte ihren Streit beenden, sich trennen und beide bundesweit antreten, um dann realistische Wahlergebnisse zu produzieren, zu einer immer noch aktuellen Forderung..

    Ergebnis könnte hier nämlich sein, die CSU scheitert bei ihrer ersten "eigenen" Bundestagswahl an der 5-%-Hürde, und die Mutti-Partei dümpelt bei um die 20 Prozent so vor sich hin..

    Denn noch immer werden die Ergebnisse "im Verhältnis" bewertet, und die Wählerstimmen der CDU in den 15 Bundesländern in denen sie antritt damit höher bewertet, weil die bayrischen Wähler von der Gesamtzahl aller möglichen Wählerstimmen einfach herausgerechnet werden, während gleichzeitig die Stimmen für die CSU durch ihr Antreten in nur einem Bundesland einer ebenfalls höheren Bewertung zugeführt werden..
    Und nur zusammengerechnet über dieses Verfahren ergibt sich ein "rechnerischer Vorsprung" für die UNION, die sich in 40 von 68 Jahren des Bestehens der Republik damit die Macht gesichert hat..

    Ein Verfahren was nur für die UNION entwickelt wurde, und von dem dann nur die UNION profitiert, ist aber alles andere als "demokratisch"..

    ""Die Grünen sind längst eine Partei rechts der Mitte im bürgerlichen Lager,""..

    -LOL-
    Es ist als ""rechts der Mitte im bürgerlichen Lager"" wenn man ab 2030 die Zulassung von Diesel-PKW verbieten will ?

    Es ist ""rechts der Mitte im bürgerlichen Lager"" die Stromproduktion auf ausschließlich erneuerbare Energien umzustellen und Kohle-Kraftwerke abzuschalten ?

    Wozu beschwerst Du dich dann hier eigentlich ?

    ""und nunmehr gilt dies auch für die Grünen.""..

    NOCH gibt es kein "Jamaika" !

    Der Tag an dem Du dir die Augen reibst, weil die "konservative Rahmen-Politik" ein Bündnis verhindert hat, welches Grünen-Wähler auf Bundesebene nicht wollen, und in der Ur-Abstimmung einfach ablehnen, wenn es nicht schon an Horst Seehofer scheitert, der einen Joachim Herrmann als Bundesinnenminister durchdrücken will, wie er in der Legislatur einen Dobrindt durchgedrückt hat, ist immer noch möglich..

    Und dann kann die Mutti in Rente gehen, weil es entweder eine Minderheitsregierung Schwarz-Grün gibt, oder Neuwahlen..

    Aber bis Januar hast Du ja noch 12 Mal Zeit jede Woche Deine "aktualisierte Meinung" zu verkünden..
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#19 BuntSchoenEhemaliges Profil
#20 stromboliProfil
  • 05.10.2017, 12:59hberlin
  • Antwort auf #19 von BuntSchoen
  • nun, das ist die ecke in die er diese partei schon immer hat sehen wollen.. So sie seiner fdp nahe genug kommt um "gemeinsamkeiten herzustellen die koalitionen gegen links möglich machen.
    Nachdem nun das wort "obergrenze" , die letzten hindernisse des kritischen nachdenkens ausräumt, kann die politik sich über nebensächlichkeiten einigen um mit einem reaktionären grundkurs die gesellschaft zurück zu polen...
    Die 68 sind überwunden , es lebe die 45 postfaschistische zukunft.

    Jamaika ist so besehen nicht irgend eine koalition, sie ist vergleichbar mit den national-völkischen zusammenschluß 1932-33, um eine drohend faschistische zukunftsvision unter ihren bedingungvorgaben "verhindernd" selbst zu führen..
    Siehe huggenberg-papen-schleicher bund, die mit hindenburg als stichwortgeber , hitler legitimierten.

    Und so machen lindner,eckehart-göring,und kauter heute die steigbügelhalter für die gaulands,höcke,storch
    Merkel ist die hindenburgkopie.
    Die parteien sind mit dieser wahl insgesamt weit nach rechts gerückt.

    Prognose..?
    Nach anfänglichen igittigit wird die nähe zu den afd vorstellungen in der cdu-fdp immer stärker durchscheinen, die koalitionsmenge hin zu den grünen einengen und hier wohl zum bruch führen.
    Neuwahlen oder "duldung durch afd die kommende wendemarke...
    Nach dann folgenden neuwahlen, wird vom jagen der afd auf die cdu und umgekehrt keine rede mehr sein, weil weiteste felder mit der gewendeten cdu/csu gleichgeschaltet sind.
    Aus konkurrenten um die angeblich existierende "politische -mitte, nun partner im teilen um das rechte spektrum werden.
    Damit auch das bild "mitte" seiner masken sich entledigt und da hinrückt, wo sie gedanklich immer gestanden hat: konservativ-rechts!
    Und hier wird die c-partei aus den fehlern um den unseligen spd/linke krampf lernen..
    Da übt sie sich im kommunalen und länderpolitisch momentan schon mal mit duldung ein.
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#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 goddamn liberalAnonym
#23 goddamn liberalAnonym
  • 05.10.2017, 16:29h
  • Antwort auf #15 von Lübbers4711
  • "Hast du nicht neulich noch auf die pöhsen Linksgrünen und queer.de als "links-grün-versiffte Auftragsschreiber" geschimpft, genauso wie es dein Genosse auf der Seite macht, die doch "1000x besser als queer.de" sein soll?"

    Die Sprache erinnert dann an den 'bürgerlichen' Prof. Meuthen von der AFD.

    Soziologisch interessant ist bei Paule ja die Sozenphobie des deutschen Kleinbürgers. Gegenüber einer Partei, die von mehreren Literturnobelpreisträgern unterstützt wurde.

    Aber die liest man hinter seinem Jägerzaun halt nicht.
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#24 AchsoAnonym
  • 05.10.2017, 17:02h
  • Antwort auf #13 von Paulus46
  • "Und es freut mich, wenn nunmehr die Grünen nach Schleswig-Holstein, nach Hessen und nach Sachsen-Anhalt in den Armen der CDU und FDP angekommen sind, das ist gut so."

    Hast du deinen Kameraden schon gesagt, dass es dann ab jetzt "linksrot-versifft" heißen muss statt "linksgrün"?
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#25 Paulus46Anonym
  • 05.10.2017, 17:27h
  • Antwort auf #23 von goddamn liberal
  • "Soziologisch interessant ist bei Paule ja die Sozenphobie des deutschen Kleinbürgers. Gegenüber einer Partei, die von mehreren Literturnobelpreisträgern unterstützt wurde."

    Aber die liest man hinter seinem Jägerzaun halt nicht.

    --> Klar Du hast auch längst als linker Sozialist die Machenschaften von Margot und Erich Honecker in der DDR verdrängt.

    "Die Partei, die Partei, die hat immer Recht...."

    Und die Schüsse an der Mauer.. das hat es alles nicht gegeben, gell. Und in Wahrheit waren es die kleine unbedeutenden Blockparteien und nicht die SED die die Verantwortung in der DDR getragen hat.

    Alles schlimme "Rote Socken" Kampagnen, gell, wenn man daran erinnert.
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#26 Paulus46Anonym
  • 05.10.2017, 17:33h
  • Antwort auf #24 von Achso
  • "Hast du deinen Kameraden schon gesagt, dass es dann ab jetzt "linksrot-versifft" heißen muss statt "linksgrün"?"

    In der Tat spätestens JETZT, wo im Bund die Jamaicakoalition kommt, muss es "linksrot-versifft" lauten.

    Aber ich war immer schon der Meinung, das es möglich ist, Trittin/Roth/Beck/Peters/Roth am linken Flügel der Grünen zu isolieren und die Grünen zur FDP und zur CDU "rüberzuziehen" und das funktioniert nun auch, was erfreulich ist. Volker Beck mit seinen Skandalen ist nicht mehr im Bundestag und nachdem Trittin/Künast den letzten Wahlkampf der Grünen 2013 "vergeigt" haben, kommt nunmehr mit den Realos am rechten Flügel der Grünen ein Rechtsruck bei den Grünen und dort haben nun Cem Özdemir, Winfried Kretschmann/Boris Palmer und EKD.-Kichenvertreterin Katrin Göring-Eckhardt das Zepter bei den Grünen "in der Hand".

    Was freut mich es doch, wenn sich die Realos bei den Grünen endlich durchsetzen. Und wenn es nach mir geht, kann der Trittin auch endlich die Grünen verlassen und zu den Linken wechseln, das ist besser für die Grünen.
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#27 Pille-Palle4711Anonym
  • 05.10.2017, 17:59h
  • Antwort auf #25 von Paulus46
  • Zuviel Weihrauch eingeatmet?
    Du bist so rechtsaußen verdreht, dass du noch nicht einmal die SPD von der Linkspartei unterscheiden und deine Sozenphobie erklären kannst.
    Was ist in deiner spiessigen Anti68er-Erziehung eigentlich schief gelaufen?

    Ohne die von dir attackierten linken Werte würden wir heute noch im Adenauer-Mief leben und du könntest froh sein, nicht deinen Job zu verlieren.
    So also dankst du den Kämpfern DEINER Rechte - du rammst ihnen auch noch ein Messer in den Rücken. Pfui. Du hast einen ekelhaften Charakter. Wer dich zum Freund hat, braucht keine Feinde. Und so jemand ist ein LSVD-Mitglied?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 FrustAnonym
  • 05.10.2017, 18:57h
  • Antwort auf #27 von Pille-Palle4711
  • "Was ist in deiner spiessigen Anti68er-Erziehung eigentlich schief gelaufen?"

    Gar nichts, da ist nichts schief gelaufen!
    Das alles entspricht dem Weltbild seiner Peergroup.

    Die da besteht aus den Spahns, Westerwelles, Märzens und anderen "Bürgerlichen",
    von deren Sorte ich einige in meiner Schulzeit zu ertragen hatte...und das schon(noch) in den 70ern.
    Einer Clique von scheinheiligen, sich selbst als Elite definierenden, von Egoismus triefenden Spießbürgersöhnchen, deren einzige Aufgabe darin bestand/besteht, auf das Ableben ihrer wohlhabenden Eltern zu warten, dabei aber immer mit dem Finger auf Bedürftige als sogenannte "Sozialschmarotzer" herab zuschauen und deren Kosten für die "Allgemeinheit" zu beschreien.

    Linke Politik, selbst die wenig linke Politik der SPD,
    als Verrat an Teutschland definierend, aber Annehmlichkeiten dieser Politik, wie die Eheöffnung undankend annehmen.

    Und die Grünen, ja die Grünen werden natürlich von diesen Typen auch dahingehend vereinnahmt, dass sie sich endlich dem spießbürgerlichen Block der CDU/CSU/FDP anschließen.
    Dann ist endlich der Weg gänzlich frei für den neoliberalen Weg, der die spätrömische Dekadenz der Faulenzer, Multikultibefürworter und Gutmenschen glorreich beendet.
    Gut dass es Palmers und Kretschmanns gibt, die da mitmachen.
    Und mit den Braunen, bei denen ja nicht alles verkehrt ist und war, werden diese seit Generationen im Führen von Bundesschäfchen geübten Gesellen natürlich auch fertig.
    Hat ja schon mal prächtig geklappt.

    DARUM wird mir schlecht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#29 BuntSchoenEhemaliges Profil
#30 BuntSchoenEhemaliges Profil
  • 05.10.2017, 19:17h
  • Es freut mich, dass er im Bundestag wichtige Bereiche übernimmt und die Sozialpolitik ankurbelt.
    Gerne dürfen da noch weitere Abgeordnete mitkurbeln :-)
  • Antworten » | Direktlink »
#31 goddamn liberalAnonym
#32 TheDadProfil
  • 05.10.2017, 22:33hHannover
  • Antwort auf #25 von Paulus46
  • ""--> Klar Du hast auch längst als linker Sozialist die Machenschaften von Margot und Erich Honecker in der DDR verdrängt.""..

    Die waren bei den Grünen ?
    Kuck an..

    Und ich hatte da immer den Ex-General Bastian (den ich mal in meiner aktiven
    Bundeswehrzeit kennenlernen mußte), die Petra Kelly, die Ex-RAF-Anwälte Schily und Ströbele im Verdacht die ideologische Linie vorgegeben zu haben..

    ""Und die Schüsse an der Mauer.. das hat es alles nicht gegeben, gell. ""..

    Wenn es nach der Bundesdeutschen Sieger-Justiz geht, wohl eher nicht, denn gesessen hat fast keiner der Mauerschützen, und das obwohl man ganz Ur-deutsch jeden der Schützen über die penibel geführten Dienstpläne und die Stasi-Akten hätte identifizieren, und einer Mord-Anklage zuführen können..

    Ein gewisser Herr Gauck hat da seine Mitarbeit angeboten, die vom damaligem UNIONS-geführten Justizministerium dankend abgelehnt wurde..

    Was genau hat das jetzt alles mit den Vorwürfen an dich zu tun ?

    Gar nichts..
    So wie Deine Antwort auf die Vorwürfe auch..

    Wie war das noch mit dem "Versprechen" als Dank für die Ehe-Öffnung einmal die SPD zu wählen ?

    Es war wieder einmal nur ein Versprechen..

    Wer Leut wie Dich in seinen Reihen weiß, braucht keine anderen Gegner mehr..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#33 TheDadProfil
  • 05.10.2017, 22:52hHannover
  • Antwort auf #26 von Paulus46
  • ""Jamaicakoalition""..

    Da ist der Begriff schon Programm..
    "Jamaica" mit "C" wie CDU..

    ""Aber ich war immer schon der Meinung, das es möglich ist, Trittin/Roth/Beck/Peters/Roth am linken Flügel der Grünen zu isolieren und die Grünen zur FDP und zur CDU "rüberzuziehen" und das funktioniert nun auch, was erfreulich ist.""..

    Nur mal so am Rande..
    Cem Özdemir und Anton Hofreiter sind nur 2 Personen, und zusammen weit Linker als die Aufzählung die Du hier anführst, selbst wenn sie Zwei Mal Claudia Roth enthält..

    ""kommt nunmehr mit den Realos am rechten Flügel der Grünen ein Rechtsruck bei den Grünen und dort haben nun Cem Özdemir, Winfried Kretschmann/Boris Palmer und EKD.-Kichenvertreterin Katrin Göring-Eckhardt das Zepter bei den Grünen "in der Hand".""..

    -LOL-
    Weder Kretschmann noch Palmer sind im Bundestag..

    Und um Deiner Einschätzung hier mal ein Fakt entgegenzusetzen :

    "" "Wenn Gespräche nicht konstruktiv verlaufen, dann werden wir aus der Opposition für Veränderung kämpfen", heißt es weiter in dem Beschluss, der auch die Namen eines 14-köpfigen Sondierungsteams enthält.
    Zu den Mitgliedern zählen neben den Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt auch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Parteilinke Jürgen Trittin.""..

    Ist also nix mit Deinem Wunschdenken "der linke Trittin" wäre abgeschrieben..

    Auch die Claudia ist dabei, der Anton und die Renate..

    Die wird dann wohl auch den Fraktionsvorsitz übernehmen, und dann heißt es wieder :

    www.youtube.com/watch?v=d8kvqj20efc

    Und am ende heißt es dann :

    www.youtube.com/watch?v=rKb_SE5JB54

    ..wenn die CSU nicht wär..
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