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Kommentare zu:
"Star Trek: Discovery" stellt schwules Paar vor


#1 AFD-WatchAnonym
  • 16.10.2017, 15:17h
  • Das wurde auch allerhöchste Zeit... warum die homophoben (angeblichen) Star Trek-Fans hier aufmucken, während sie hingegen kein Problem damit haben, dass sich seit 50 Jahren in einem fiktiven Universum Menschen mit außerirdischen Spezies paaren (was wäre denn das reale Äquivalent dazu?! Sodomie?!), das können diese Idioten bis heute nicht erklären. Wo ist da die Logik?
    Im Original fiel das F-Wort? Das war wohl die Stelle, an der in der deutschen Synchro von "geiler Scheiß" die Rede war...
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#2 TheDudeEhemaliges Profil
  • 16.10.2017, 19:37h
  • Im Artikel steht, es gab in der Serie homosexuelle Andeutungen. Wo gab es die denn? Bin seit vielen Jahren eingefleischter Trekkie und konnte das leider nie feststellen.
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#3 AFD-WatchAnonym
#4 Homonklin44Profil
  • 16.10.2017, 20:53hTauroa Point
  • Antwort auf #1 von AFD-Watch
  • Die Art Leute rallen aber auch nie, dass es in Roddenberry's Philosophie an sich um Völkerverständigung geht, und um die absurden kleinen Unterschiede, petty differences, die etwas Fremdes vom Vertrauten trennen. Und natürlicgh um das Überkommen dieser hinderlichen Grenzen.
    Eigentlich spielt das vioel mehr auf unserem Heimatplaneten, als wir denken möchten. In fancy Kostümen eben, sympathisch verpackt.

    Leider widerspiegeln sich auch die gesellschaftlichen Grenzen darin oder brechen sich am Zensurgeist. Sonst hätten auch schwule Beziehungen da schon viel eher Einzug erhalten. Ungewöhnliche andere Beziehungen und Befruchtungen gab's doch so einige.
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#5 Sebastian3301Anonym
  • 16.10.2017, 21:19h
  • Das ist endlich eine Serie von Star Trek, wo ein Schwules parr mit spielt, ich finde das super, besser kann es nicht sein.

    Ich bin übrigens selber Gay.
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#6 schwarzerkater
  • 16.10.2017, 22:21h
  • cool, jetzt gibt es ein schwules paar "bei star treck". und? (wann gab es den ersten schwulen kuss in der "lindenstraße"?)
    und man jubelt man, weil das "f-Wort" endlich gefallen ist. und? (wann regte sich fernseh-deutschland auf, wegen schimanskis "scheiße" im tatort?)
    die gesamte amerikanische film- und fernsehindustrie ist doch so was von einer doppelmoral durchzogen und hinkt der realität jahre hinterher.
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#7 dedalus116Anonym
  • 17.10.2017, 04:26h
  • Warum sollen Homosexuelle nicht in solchen Filmen mitwirken und solche Ausschnitte gezeigt werden.
    Dies genau so was normales ob man Ausschnitte mit Hetrosexelle Handlungen zeigt.
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#8 YFrauAnonym
  • 17.10.2017, 09:02h
  • Antwort auf #4 von Homonklin44
  • "Ungewöhnliche andere Beziehungen und Befruchtungen gab's doch so einige. "

    Ja, aber ich fand die Moral von den beiden wohl herausstechenden Geschichten total daneben, aber wohl dem damaligen Zeitgeist entsprechend.

    Die erste Folge, die ich meine ist: TNG - Verboete Liebe.
    Die Moral von der Folge ist, man kann die sexuelle Identität von Leuten durch eine Therapie einfach umpolen, und danach geht es ihnen gut, sie sind vollkommen geheilte Menschen.

    Die Zweite folge ist: Star Trek Enterprise - Cogenitor.
    Dort ist die Moral, dass man in die starren Geschlechtervorstellungen von Völkern nicht eingreifen sollte, denn sonst töten sich am Ende auch noch Leute selbst, weil sie merken, dass sie eine Freiheit haben könnten, die sie aber niemals erreichen dürfen.
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#9 PiratCherubimAnonym
  • 17.10.2017, 09:37h
  • Ich fand/finde klasse, dass das Thema so unaufgeregt und quasi so völlig nebenbei aufkommt. So, wie es im besten Fall auch im realen Leben statt findet. Niemand macht Aufhebens, wenn man gesehen wird. Da fliegt kein regenbogenfarbenes Einhorn durch den Raum, sobald er betreten wird und alles dreht sich um "AHA! Das ist also unser schwules Alibipäärchen der Serie, weil sich niemand mit der Lebensweise von Schwulen befassen, dafür umso mehr Klischees bestätigen wollte!" Es gehört einfach dazu. Völlig unspektakulär, was eine langfristige Beziehung oft auch ist.
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#10 Holly HolzAnonym
  • 17.10.2017, 11:47h
  • Antwort auf #6 von schwarzerkater
  • Da spricht der Kater, der, wie immer, keine Ahnung hat.
    Schwule und lesbische Charaktere sind im US-amerikanischen Mainstream-TV um ein Vielfaches präsenter als im deutschen, wo die Christen in den Räten das Ruder fest in der Hand haben und dein Bayerischer Rundfunk sich frech aus dem laufenden Programm ausklinkt, wenn es ihm zu unchristlich wird.
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#11 Reto77
  • 17.10.2017, 14:06h
  • Während Star Trek bei der Gleichberechtigung der schwarzen USA-Bevölkerungsminderheit eine Pionierrolle einnahm (Figur des weiblichen afroamerikanischen Lieutenant Uhura schon in den Sechzigerjahren und viel später Captain Benjamin Lafayette Sisko), hat man das bei der LGBTI-Repräsentation gründlich verpasst. Schuld an der Homophobie durch Verschweigen war der Produzent Richard Keith "Rick" Berman. Erst als dieser vor einem Jahrzehnt von seinen Aufgaben entbunden wurde, wurde der Weg allmählich frei für gleichgeschlechtlich liebende Rollen.

    Die Story ist spannend und die Idee interessant, die Klingonen noch ausserirdischer zu zeigen und mit einer eigenen Sprache spreche zu lassen. Aber bei mir kommt trotzdem kein "Star Trek Feeling" auf. Dazu ist alles viel zu weit weg von den Fernsehserien TNG, DS9 und Voyager. Ausserdem habe ich zu oft den Eindruck, das Raumschiff fliege nicht im Weltraum, sondern in einem Ölgemälde. Hier wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Die Designer von "Discovery" sollten mal eine Nacht in der Wüste verbringen und selbst hoch zum Sternenhimmel blicken.
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