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Kommentare zu:
Marokko: Menschenrechtsminister bezeichnet Homosexuelle als "Müll"


#1 goddamn liberalAnonym
  • 19.10.2017, 12:50h
  • 'Wir sind nicht Europa!'

    Das ist wohl leider nur allzu wahr.

    Was mich immer wieder verblüfft, dass Europäer in dieser No-Go-Area für zivilisierte Menschen Urlaub machen und dass sich Schwule dort sogar niederlassen.

    de.wikipedia.org/wiki/Jardin_Majorelle

    Da muss man wohl Franzose sein, um das zu verstehen.
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#2 Roman BolligerAnonym
  • 19.10.2017, 13:04h
  • Noch einer dieser Politiker, welcher sogar offiziell zuständig für Menschenrechte ist, diese jedoch mit Kot aus seinem perversen Hirn besudelt.
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#3 Paulus46Anonym
  • 19.10.2017, 14:08h
  • Antwort auf #2 von Roman Bolliger
  • In der Tat in den Maghreb-Staaten steht auf homosexuelle Handlungen Haftstrafen und das gilt es auch immer wieder anzuprangern, dass sich in den nordafrikanischen, islamisch geprägten Staaten diesbezüglich eine Änderung ergeben muß. Ich begrüße es, wenn Journalisten hier in Marokko, in Algerien, in Libyen oder Ägypten die Politiker zur Rede stellen oder wenn der Menschenrechtsausschuss der UNO dies anprangert sehr!

    -----

    Zum Thema "Sichere Herkunftsstaaten" sei aber folgendes geschrieben.

    Mit der Einstufung von Staaten als Sichere Herkunfsstaaten bleibt weiterhin der individuelle Asylrechtsanspruch eines politisch verfolgten Marokaners, Algeriers oder Tunesiers ERHALTEN. Wer als homosexueller Marokaner vor einem deutschen Verwaltungsgericht die individuelle Verfolgung NACHWEISEN kann, der erhält hier Asylrechtsschutz, auch wenn Marokko als Sicheres Herkunftsland eingestuft wird.

    Vielmehr geht es darum, die Asylverfahren zu beschleunigen; denn die Anerkennungsquote für Asyl ist in Marokko seit JAHREN UNTER EINEM PROZENT !!!

    Marokko oder Tunesien sind durchaus - wenn man einmal von der skandalösen Lage homosexueller Menschen absieht - ein ansonsten durchaus rechtlich/gesellschaftlich gesehen sich liberalisierendes Land. Ich würde dies beiden Länder "fast" auf eine Stufe mit Albanien in Europa stellen wollen - aber nicht ganz.

    So haben Marokko und Tunesien Ihr Familienrecht liberalisiert und zivilrechtliche Scheidungen für Frauen wurden erlaubt. In beiden Staaten gibt es Wahlen und Parlamente und in Tunesien gibt es sogar ein relativ liberales Abtreibungsrecht.

    Ich teile daher hier NICHT die Haltung der Grünen und Linkspartei, die auf dem Rücken der LGBTI.Community in Wahrheit ein ganz anderes Thema verfolgen. Homosexuelle Menschen werden "nur vorgeschoben", um möglicht Abschiebungen nach Nordafrika insgesamt zu verzögern/aufzuhalten und zu stoppen.

    Die FDP und die CDU/CSU als auch die AfD sowie insbesondere auch die homosexuellen Aktivisten der LSU haben dies entsprechen erkannt und der LSU hat hierzu eine gute Stellungnahme verfasst.

    Ich habe vor zwei Jahren auch nicht den mehrheitlichen Beschluss des LSVD mitgetragen und fand es schon eine "Frechheit" wie bestimmte Protagonisten im LSVD-Vorstand zur Meinungsbeeinfllusssung eine Aktivistin der linken Organisation "pro Asyl" eingeladen hatten.
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#4 goddamn liberalAnonym
  • 19.10.2017, 14:18h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • "fand es schon eine "Frechheit" wie bestimmte Protagonisten im LSVD-Vorstand zur Meinungsbeeinfllusssung eine Aktivistin der linken Organisation "pro Asyl" eingeladen hatten."

    Probleme mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung?

    Hat der reaktionäre marrokanische Minister sicher auch.
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#5 BobAachenProfil
#6 AchsoAnonym
  • 19.10.2017, 14:40h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • "Die FDP und die CDU/CSU als auch die AfD sowie insbesondere auch die homosexuellen Aktivisten der LSU"

    Endlich nennst du zusammen, was inhaltlich zusammengehört. Und wenn die Grünen eventuell doch nicht rechts genug werden, wie du eigentlich triumphierend verkündet hast: die AfD bietet sich als dritter Koalitionspartner geradezu an: Komplette Abschaffung des Sozialstaates, Abschaffung der Erbschaftssteuer, Schluss mit Frauenrechten, Rassismus - die Gemeinsamkeiten der drei Parteien sind erdrückend.
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#7 Paulus46Anonym
  • 19.10.2017, 14:44h
  • Antwort auf #5 von BobAachen
  • @BobAachen
    "Wie war noch die sexuelle Orientierung des Königs von Marokko?"

    Der König von Marokko ist hetero und ist mit einer modern denkenden Frau verheiratet, die eine Ausbildung zur Informatikerin hat. Im Übrigen ist Marokko im Unterschied zu Saudi-Arabien eine KONSTITUTIONELLE Monarchie und KEINE absolute Monarchie.

    -----------------------

    Spekulationen über die sexuelle Orientierung des marokanischen Königs sind mir jedenfalls nicht bekannt; der König von Marokko ist eindeutig hetero.

    Demgegenüber gibt es aber seit Jahrzehnten Spekulationen zur sexuellen Orientierung des Sultans von Oman Qabus ibn Said, der Single ist und nur kurzzeitig mit seiner Cousine verheiratet war undkeine Kinder hat. Und das ist schon mehr als auffallend, weil es fast PFLICHT der arabischen Oberhäupter ist mindestens eine Frau zu heiraten und so viele Kinder wie möglich in die Welt zu setzen.
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#8 Paulus46Anonym
  • 19.10.2017, 14:51h
  • Antwort auf #6 von Achso
  • @Achso
    "Die FDP und die CDU/CSU als auch die AfD sowie insbesondere auch die homosexuellen Aktivisten der LSU"

    Endlich nennst du zusammen, was inhaltlich zusammengehört. Und wenn die Grünen eventuell doch nicht rechts genug werden, wie du eigentlich triumphierend verkündet hast: "

    --> Das werden wir bei den Grünen "noch" sehen, wohin die Reise dieser Partei "geht".

    Entweder setzen sich die linke Peter und Trittin "durch" und dann scheitert auch Jamaica oder aber es setzen sich Boris Palmer, Guido Kretschmann, Kathrin Göring-Eckhardt und Cem Özdemir durch und dann "kippen" die Grünen ins Lager von CDU und FDP, was mich freuen würde.

    Ich bin schon froh, dass Volker Beck mit seinen Skandalen "Raus aus dem Bundestag" ist, denn der hätte sicherlich auch mitgeholfen, Jamaica zu verhindern.

    Jedenfalls bin ich gespannt, welche Kompromisse die Grünen nunmehr mittragen werden. Je mehr Sie "mitmachen" und der FDP und CDU folgen, desto besser finde ich es.
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#9 Homonklin44Profil
  • 19.10.2017, 15:18hTauroa Point
  • ""Außerdem behauptete der Minister, er habe nicht homosexuelle Personen als "Müll" bezeichnet, sondern das Konzept der Homosexualität.""

    Na ja, das ist eine Meinung über einen verfehlten Begriff von dem, was Homosexualität ist.

    In ähnlicher Weise kann man konstatieren, dass das Konzept von Religion Müll ist.

    Nicht in Europa, ja. merkt man. Aber das Geld der Touristen nehmt ihr da gern, oder für's Krabbenpuhlen ect. Noch ein Land, in das man nicht reisen muss.

    Räumt erst mal den Kram an euren vollgemüllten Stränden auf, bevor ihr da auf faschistoide Positionen kommt.

    Ist einem Leid um die freundlichen Marokkaner, die es da auch gibt
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#10 HörnchenAnonym
#11 TamakAnonym
  • 19.10.2017, 15:30h
  • Ich verstehe das nicht. Wieso kann man ein Land nicht anstatt in "sicher" und "unsicher" in verschiedene Kategorien einteilen?!

    "Sexuelle Orientierung", "Kriegsgebiet", "religiöse/politische Verfolgung" und innerhalb jeder dieser Kategorien wird dann nach sicher/unsicher unterteilt, sodass es eine stärkere Differenzierung nach Problembereichen und Ländern gäbe.
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#12 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 19.10.2017, 17:34h
  • Dann soll Marokko doch seine alle seinen (radikalisierten) Auswanderer in Europa zurück nehmen, wir nehmen dann gerne ihren gesellschaftlichen "Müll".
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#13 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 19.10.2017, 17:35h
  • Wir müßen schauen, das wir, hier, im Westen zunehmend links wählen, um auf Menschenrechsbasis vorwärts zu kommen, sonst bleiben wir zurück und der Rest der Welt radikalisiert sich immer schneller und mehr!!!!!
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#14 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#15 hugo1970Ehemaliges Profil
#16 hugo1970Ehemaliges Profil
#17 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 19.10.2017, 17:43h
  • Antwort auf #16 von hugo1970
  • "Der Kram, was von uns kommt, insbesondere der Industrie, die von den neoliberal konservativen Kräften unterstützt wird."
    keiner wird in marokko gezwungen seinen hausmüll ins meer oder in die landschaft zu werfen. wird überall getan und hat so gar nichts mit unserer (europäischen) industrie oder (westlichen) politik zu tun.
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#18 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#19 TheMumProfil
  • 19.10.2017, 17:58hHannover
  • Antwort auf #13 von hugo1970
  • "Wir müßen schauen, das wir, hier, im Westen zunehmend links wählen, um auf Menschenrechsbasis vorwärts zu kommen, sonst bleiben wir zurück und der Rest der Welt radikalisiert sich immer schneller und mehr!!!!!"

    Links wählen führt nur dazu, dass wir immer mehr unserer westlichen Werte aufgeben, indem wir hemmungslos reaktionäre Meinungsträger zu uns einladen.
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#20 daVinci6667
  • 19.10.2017, 18:34h
  • Menschenrechtsminister? LOL.

    So jemanden kann man nicht ernst nehmen. Journalisten aller Länder sollten ihm das immer wieder ins Gesicht sagen.

    Ebensowenig kann man leider den Menschenrechtsrat der UNO ernst nehmen solange Länder wie China, Kuba, Russland und Saudi-Arabien darin gewählt werden. Auf solche Menschenrechte und Minister können wir gerne verzichten. Sie Schäden viel mehr als sie nützen.
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#21 KompassAnonym
#22 Carsten52Anonym
#23 hugo1970Ehemaliges Profil
#24 hugo1970Ehemaliges Profil
#25 TheMumProfil
#26 hugo1970Ehemaliges Profil
#27 hugo1970Ehemaliges Profil
#28 KompassAnonym
#30 TheMumProfil
#31 TheMumProfil
#32 hugo1970Ehemaliges Profil
#33 Patroklos
#34 TheMumProfil
#35 TheMumProfil
  • 19.10.2017, 20:40hHannover
  • Antwort auf #33 von Patroklos
  • Sind ja leider viele in solchen Ämtern in allen Unrechtsregimen dieser Welt. Das folgt ganz dem Orwell'schen Prinzip von "War is Peace, Freedom is Slavery, Ignorance is Strength". Einfach mal komplett die Welt auf den Kopf gestellt und die dumm gehaltenen Massen glauben es natürlich.
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#36 KompassAnonym
#37 hugo1970Ehemaliges Profil
#38 OrthogonalfrontAnonym
#39 hugo1970Ehemaliges Profil
#40 herve64Ehemaliges Profil
  • 19.10.2017, 22:23h
  • Soviel zum Thema "sicheres Herkunftsland". Es ist ja nicht so, dass ich jetzt eine besonders hohe Zuneigung für Flüchtlinge hätte, aber wer Schwule und Lesben in so ein Land abschieben will, hat nur noch die Bezeichnung "Hundsfott" verdient.
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#41 OrthogonalfrontAnonym
#42 jochenProfil
  • 19.10.2017, 23:33hmünchen
  • Dass so einer sich Menschenrechtsminister schimpft, verschlägt einem erstmal die Sprache .
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#43 lucdfProfil
  • 20.10.2017, 10:09hköln
  • Marokko ist zwar ein schönes Land aber mittlerweile boykottiere ich alle moslemischen Länder, denn ich kenne keins das Menschenrechte nicht mit Füßen tritt. Polen, Russland usw. werde ich auch nicht besuchen. Das muss wirklich nicht sein.
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#44 Paulus46Anonym
  • 20.10.2017, 15:40h
  • Antwort auf #40 von herve64
  • @herve64
    "Soviel zum Thema "sicheres Herkunftsland". Es ist ja nicht so, dass ich jetzt eine besonders hohe Zuneigung für Flüchtlinge hätte, aber wer Schwule und Lesben in so ein Land abschieben will, hat nur noch die Bezeichnung "Hundsfott" verdient."

    --> DAS passiert auch nicht, wenn diese Staaten als Sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden. DAS INDIVIDUELLE Asylrecht von homosexuellen Marokanern, Algeriern und Tunesieren BLEIBT ERHALTEN. Wer aus Marokko kommt und in Deutschland NACHWEISEN kann, dass er/sie aufgrund seiner sexuellen Orientierung verfolgt wird, erhält hier Asyl und das gilt auch weiterhin, wenn diese Staaten als Sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden.

    Linke, Grüne und Organisationen wie "pro Asyl" betreiben hier ein ganz, ganz mieses Spiel, indem Sie diese Sachzusammenhänge nicht darstellen und hier homosexuellen Wählern/der Allgemeinbevölkerung falsche Informationen zukommen lassen, weil sie sich zu wenig mit den rechtlichen Themen des Asylreechtes auskennen.

    Ich befürworte die Einstufung der Maghrebstaaten als Sichere Herkunftsstaaten, weil das Asylrecht homosexueller Menschen ERHALTEN bleibt und weil aber die sonstigen Marokaner, Algerier und Tunesier SCHNELLER ABGESCHOBEN werden können und darum geht es, denn die Anerkennungsquote bei allen drei Staaten ist unter ein Prozent. ALLE drei Staten sind nunmal funtkionierende Staaten mit Wahlen und Parlamenten und man kann diese drei Staaten nunmal NICHT auf eine Stufe mit Syrien, Irak, Iran oder Saudi-Arabien stellen, wie es Grüne und Linke machen, damit dann erreicht wird, das generell nicht abgeschoben wird.

    Der LSU hat hierzu schon alles sehr treffend formuliert und gut geäußert, dass sich der LSVD IRRT und ich habe dies auch auf der Sitzung des LSVD massiv abgelehnt, was dort die linke Vorstandsriege "durchgezogen" hat.
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#45 LorenProfil
#46 ursus
  • 20.10.2017, 16:23h
  • Antwort auf #44 von Paulus46
  • "weil sie sich zu wenig mit den rechtlichen Themen des Asylreechtes auskennen."

    dass du dich mit dem asylrecht besser auskennen willst als "pro asyl" ist wohl die anmaßung des monats.

    es geht hier auch nicht allein um das, was im gesetz steht, sondern um das, was in der praxis passiert. ich hatte das schon mehrfach angemerkt, aber es scheint dich schlichtweg nicht zu interessieren, was die probleme queerer asylbewerber_innen in der praxis sind.

    die einstufung als "sicheres herkunftsland" führt zu einer drastischen verkürzung der verfahren. queere asylbewerber_innen kommen oft aus staaten, in denen sie gerade auch seitens der behörden verfolgt, beleidigt und teilweise sogar gefoltert wurden. die gehen nicht mal eben hier zu einer behörde und sagen einfach "ich bin schwul" (/ lesbisch o.ä.). sie müssen erst einmal verstehen, dass das hier als asylgrund anerkannt wird (bzw. zumindest werden sollte). dazu kommt leider, dass sie sogar HIER von behörden nicht ernst genommen oder sogar unangemessen behandelt werden. sie brauchen unterstützung und beratung, die sie erst einmal finden müssen, um diese verfahren durchzustehen. das kostet zeit.

    bei verkürzten verfahren kommen gibt es diese zeit nicht mehr. gerade queere antragsteller_innen kommen deshalb schnell unter die räder. das ist ein fakt, auch wenn du dir augen und ohren zuhältst.
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#47 hugo1970Ehemaliges Profil
#48 hugo1970Ehemaliges Profil
#49 Patroklos
#50 AchsoAnonym
  • 20.10.2017, 22:13h
  • Antwort auf #44 von Paulus46
  • "Ich befürworte die Einstufung der Maghrebstaaten als Sichere Herkunftsstaaten, weil das Asylrecht homosexueller Menschen ERHALTEN bleibt und weil aber die sonstigen Marokaner, Algerier und Tunesier SCHNELLER ABGESCHOBEN werden können und darum geht es, denn die Anerkennungsquote bei allen drei Staaten ist unter ein Prozent."

    Wieder gelogen. In Wahrheit werden sie deshalb nicht schneller abgeschoben, weil der Innenminister aus deiner Lieblingspartei unfähig ist, mit diesen Ländern Rückführungsabkommen zu verhandeln. Das dann auf Parteien zu schieben, die nicht mal an der Regierung sind, ist ein ganz ganz mieses Spiel. von dir. Aber wundert sich jemand?
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#51 Mubin Muneer SalibAnonym
#52 HörnchenAnonym
#53 Jalil BashsharAnonym
  • 22.10.2017, 11:35h
  • Nee, Menschenrechte kennen wir nicht! Jeden Tag kommen dutzende Jets mit Millionären aus der ganzen Welt, um sich unter der Sonne Marokkos zu erholen, aber Menschenrechte gibt's hier nicht.
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#54 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 22:27hHannover
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • ""Vielmehr geht es darum, die Asylverfahren zu beschleunigen; denn die Anerkennungsquote für Asyl ist in Marokko seit JAHREN UNTER EINEM PROZENT !!! ""..

    Das ist bestenfalls Unsinn, denn die Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere Herkunftsländer" dient vor allem dazu "durchreisende Flüchtlinge" aus anderen Staaten an der Weiterreise in die EU und nach Europa zu hindern, und diese, sollten sie europäisches Festland erreichen in diese Länder zurückzuschicken..
    Dafür erhalten die Maghreb-Staaten dann "Zuwendungen" in Milliarden-Höhe..

    ""Ich habe vor zwei Jahren auch nicht den mehrheitlichen Beschluss des LSVD mitgetragen und fand es schon eine "Frechheit" wie bestimmte Protagonisten im LSVD-Vorstand zur Meinungsbeeinfllusssung eine Aktivistin der linken Organisation "pro Asyl" eingeladen hatten.""..

    Deine Minderheits-Position interessiert hier niemanden !

    Außer sie dient dazu zu offenbaren mit welcher Art Mensch man es bei Dir zu tun hat..
    Einem durchweg egoistischem Menschen der absolut kein Verständnis und keinen funken Empathie für verfolgte aufbringt sobald diese der seiner Meinung nach "falschen Religion" angehören..

    Der Anstand verbietet mir dich als das zu bezeichnen, was Du wirklich bist..
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#55 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 22:38hHannover
  • Antwort auf #7 von Paulus46
  • ""Spekulationen über die sexuelle Orientierung des marokanischen Königs sind mir jedenfalls nicht bekannt; der König von Marokko ist eindeutig hetero.""..

    Unwissenheit..
    ""sind mir jedenfalls nicht bekannt;""
    ist kein Beleg !

    ""der König von Marokko ist eindeutig hetero.""..

    Woher willst Du das denn wissen ?
    Hat er sich Dir gegenüber bei Deiner letzten Pilgerreise nach Sidi Ali Ben Hamdouche etwa persönlich als Hetero geoutet ?
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#56 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 22:44hHannover
  • Antwort auf #19 von TheMum
  • ""Links wählen führt nur dazu, dass wir immer mehr unserer westlichen Werte aufgeben, indem wir hemmungslos reaktionäre Meinungsträger zu uns einladen.""..

    Hat eigentlich die russische Revolution deren 100.Jahrestag demnächst begangen wird, auch zu einer "hemmunglosen Einreise von reaktionären Meinungsträgern" geführt ?

    Wie kommt man eigentlich zu dieser wirklich bekloppten Auffassung, die Politik eines Landes hätte so etwas wie eine "Einladung" an andere Menschen zur Folge, deren eigene politische Einstellung der des Landes in das sie ziehen wollen diametral zuwider steht ?
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#57 TheDadProfil
#58 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 22:49hHannover
  • Antwort auf #29 von TheMum
  • 90 Von 3.000..

    Wie viele der 45.000 Kirchen der EKD und der RKK, wie viele Königreichsäle der Zeugen Jehova, wie viele Kirchen der Eavangelikalen werden eigentlich vom Verfassungsschutz wegen des Verdachtes der "Hass-Predigt" überwacht ?

    Und nun sag nicht, das gäbe es nicht..
    Erst neulich ist mit Bischof Laun (zugegeben in Österreich) ein Hass-Prediger in den Ruhestand gegangen..
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#59 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 23:03hHannover
  • Antwort auf #44 von Paulus46
  • ""betreiben hier ein ganz, ganz mieses Spiel""..

    Wer hier ein "ganz, ganz mieses Spiel" betreibt kann jeder erkennen der sich mit Deinen Kommentaren näher befasst, denn die Tatsache das ein "sicheres Herkunftsland" nichts am Asylrecht für deren Einheimische Bürger ändert, mußte man Dir hier erst mehr als mühsam, und mehr als nur Ein Mal erklären !

    Und diese Einstufung als "sicheres Herkunftsland" hat immer noch nichts mit der Anerkenntnis-Quote der Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten zu tun !

    Es geht einzig darum die Grenzen Europas und vor allem der EU auf den Afrikanischen Kontinent zu verschieben, und durchreisende Flüchtlinge an der Weiterflucht zu hindern !
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#60 TheDadProfil
  • 23.10.2017, 23:06hHannover
  • Antwort auf #49 von Patroklos
  • ""Dann beweise Du doch uns mal, daß Du Dich im Asylrecht besser auskennst als "Pro Asyl"!""..

    Das ist gar nicht notwendig, denn die Kompetenz der Menschen bei ProAsyl steht völlig außer Frage, und es geht hier gar nicht um die Kompetenz von "ursus", sondern um die Kompetenz von "Paulus46", die sich ganz sicher nicht mit der von Anwälten die in der Thematik bewandert sind, messen lassen kann !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »

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