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Kommentare zu:
ZDF: Flüchtlinge von Berliner Sicherheitsleuten in die Prostitution vermittelt


#1 Stephan NeudorfAnonym
  • 26.10.2017, 13:57h
  • Der Verein "Moabit Hilft" ist bereits mehrfach durch befremdliches Verhalten und auch frei erfundene Geschichten aufgefallen.

    de.wikipedia.org/wiki/Moabit_hilft

    Das soll nicht bedeuten, dass es das geschilderte Problem nicht gibt. Es kann aber sein, dass man Dinge aus Aktionismus verfälscht und unwahr wiedergibt, und das läuft grundätzlichen journalistischen Standards zuwider.
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#2 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 26.10.2017, 13:58h
  • "Die Flüchtlinge brauchen halt Geld." - wer braucht das nicht? aber es ist immer eine bewusste entscheidung, ob ich mich prostituiere, oder ob ich klaue, oder deale, oder ob ich mich bescheide.
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#3 UDHRAnonym
  • 26.10.2017, 14:36h
  • Antwort auf #2 von schwarzerkater
  • Also wenn einige Flüchtlinge bei den Schleppern Schulden haben und durch die Schlepper bedroht werden und die Familien auch, dann liegt wohl eindeutig Zwangsprostitution vor und diese ist auch in Deutschland illegal! Und eine freie Entscheidung sich zu bescheiden ist völlig aussichtslos, wenn man vor Krieg flieht, sich in die Hände von Schleppern begibt, die mafiöse Methoden anwenden und wo das eigene Leben oder das der Familie bedroht wird.
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#4 EulenspiegelAnonym
  • 26.10.2017, 14:48h
  • Antwort auf #3 von UDHR
  • Das ist die ganz schlimme Variante.

    Eine häufigere ist es, das ein Familienklan die "Flucht" finanziert hat und dafür jeden Monat Überweisungen erwartet.

    Ohne diese kein Kontakt zur Familie, Schande und erst recht keine Rückkehr.

    Wenn dann die Hoffnung auf Anerkennung und den gut bezahlten Job geplatzt ist, bleiben nur noch Schwarzarbeit, Drogenhandel, Diebstahl oder halt Prostitution, um diese Forderungen zu erfüllen.

    Der Druck ist hier extrem groß - da die Familie das Geld erwartet und alle zusammengelegt haben.

    Natürlich versprechen die Schlepper viel, um ihr Produkt zu verkaufen, was sich dann oft nicht bewahrheitet. Umso größer die Enttäuschung.

    Deswegen melden viele auch nicht ihren Familien zurück, das sie abgeleht wurden und auf reduzierten Bezügen sitzen, sondern schwindeln gegenüber ihren Familien das alles ok ist.

    Und das nutzen dann solche Leute wie diese Wachdienste aus.
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#5 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#6 UDHRAnonym
#7 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 26.10.2017, 15:40h
  • Antwort auf #6 von UDHR
  • "Prostitution von Minderjährigen, Zwangsprostitution, ... und unterlassene Hilfeleistung sind nicht vereinbar damit."
    damit zuhälter oder schleusser ein gutes leben führen, dafür kannst du ja mit deinem privaten geld einspringen. verbrecher zu bezahlen als "unterlassene hilfeleistung" zu betrachten ist schon sehr befremdlich.
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#8 UDHRAnonym
  • 26.10.2017, 16:30h
  • Antwort auf #7 von schwarzerkater
  • Scherzkeks, die Verbecher sollen doch nicht bezahlt werden, der Staat hat dafür zu sorgen sorgen, das das Jugendamt sich um die minderjährigen Prostituierten/Stricher kümmert und von der Starße bzw. aus dem Park holt und diese vor der Security und sonstigen Zuhältern schützt. Bleibt dies aus, handelt es sich um unterlassene Hilfeleistung!
    Und was spricht dagegen mehr Polizei und Sozialarbeiter gegen die Zwangsprostitution einzusetzen. Kostet zwar auch alles Geld, aber dass sollte der Steuerzahler dem Rechtsstaat schon zur Verfügung stellen.
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#9 wiking77
  • 26.10.2017, 19:23h
  • ... wo ist denn der Link zum Filmchen?

    Homosexuell sei er nicht." Der junge Mann in Geldnöten meint: "Meine Familie darf das auf keinen Fall erfahren. Ich weiß, dass das schlimm ist. Aber was soll ich tun? ...."

    Was heisst eigentlich, ich weiss dass das schlimm ist???? Wieso ist das schlimm, Sex mit Männern zu haben? Und wieso ist das schlimm für seine Familie? Ich dachte heutzutage ist man stets überall tolerant und aufgeklärt....

    Ansonsten... jeder muss halt abwägen ob und wie er seine Haut zu Markte trägt. Es gibt übrigens auch Jungs, die schon länger hier leben, die so ihren Lebensunterhalt verdienen.
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#10 Homonklin44Profil
  • 26.10.2017, 20:15hTauroa Point
  • Vereinzelte Einzelvorkommen ind nachgehakt weiß natürlich keiner nix ganz Genaues. Ein bisschen merkwürdig klingt das ja schon.
    Wenn das von langer Hand abläuft und ein Netzwerk dahinter steckt, muss man das untersuchen und entsprechend Aufwand in Ermittlungen stecken.

    ""Jemand von außen telefoniere mit den Mitarbeitern dieser externen Dienstleister, die dann die Flüchtlinge vermittelten, auch Minderjährige.""

    Das klingt schon sehr danach, als steckt da organisierte Kriminalität dahinter. Einige haben wohl eine neue Variante von Menschenhandel entdeckt.

    Aber es ist auch die Not der Abgelehnten daran zu verantworten.

    Die Geschichte über den greisen Polizisten a.D klingt aber schon eigenartig nach der Art Schablone, die uns die Blaubraunen und Konsorten allzugerne auflabeln möchten. Man natürlich Leute mit solchen Vorlieben geben. Dass man ausgerechnet die vorstellt, behält einen etwas seltsamen Beigeschmack. wessen Gusto an Meinungshervorhebung da wohl bedient wurde?...
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#11 Markusbln11Anonym
  • 26.10.2017, 20:56h
  • Bemerkenswerter Bericht.

    Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost oder bz wissen mehr als unsere ehrenamtlichen?

    Warum kommen im artikel keine Leute aus der Berliner LGBT-Szene zu Wort. Von maneo, der Schwulenberatung, Sexarbeiterinnen.

    Vieles aus den Mainstream-Medien ist mir einfach zu reisserisch. Vor allem was den Tiergarten als Bordell anbelangt. Dort, an der Löwenbrücke, ist normales outdoor-Cruising angesagt!

    Soll das jetzt nach der ehe für alle über obskure stories gebrandmarkt als bäh werden?
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#12 Fake NewsAnonym
#13 KeineNazisAnonym
#14 wiking77
  • 27.10.2017, 06:56h
  • Antwort auf #12 von Fake News
  • Wieso? Was haben unsere Neubürger aus Syrien, Afghanistan, aus Nordafrika mit Gauland, Höcke und Konsorten! Von Erdogan, Trump und Putin zu schaffen? Es sind ja vermutlich wohl eher deren steinzeitislamischen Familien, die ein Problem damit haben, dass diese jungen Bengeln mit Sexarbeit ihren Lebensunterhalt verdienen, nicht Erdogan, Trump, Gauland und Co.

    Aber Hauptsache von Dir die Sache wieder aufs Nebengleis geschoben.
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#15 vulkansturmAnonym
  • 27.10.2017, 08:59h
  • Der im Film gezeigte Security Mitarbeiter und die Sozialarbeiterin sind vor Ort unbekannt. Das hört sich mehr an wie Scripted Reality, nicht wie eine seriöse Reportage.
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#16 stromboliProfil
  • 27.10.2017, 09:10hberlin
  • ich kann mir vorstellen das männer sich verkaufen um entweder selber mehr zum leben zu haben oder aber ihre familien zu unterstützen..
    Und das dies entweder auf dem schwulen kiz oder im park geschieht, ist mir nicht fremd.

    Aber das dies im heim, unter den augen ihrer mitbewohner geschehen soll , halte ich für unwahrschienlich.
    Gerade weil das tabu homosexualität so evident mit gefahr belegt ist unter den flüchtlingen selbst.

    Oder soll uns die geschichte suggerieren, dass da männer beim security nach männern fragen?
    Oder stehn da frauen um südländer schlange...
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#17 NeuzeitAnonym
  • 27.10.2017, 13:46h
  • Antwort auf #14 von wiking77
  • Geht's noch? Also gegen die Prostitution von Minderjährigen und Zwangsprostitution haben nicht nur die "steinzeitislamischen Familien" etwas, sondern alle Parteien in Deutschland, das GG, das StGB, Menschenrechtsorganisationen usw.. Mir ist niemand bekannt, der nichts dagegen hat! Also die "steinzeitislamischen Familien" sind hier nicht in der Minderheit, sondern verfassungskonform/ gesetzeskonform!
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#18 Vater
  • 27.10.2017, 13:50h
  • Zwangsprostitution halte ich definitiv für ein Verbrechen.

    Normale Prostitution aber...!?

    Ich habe in den 90ern selber mal angeschafft - muss aber dazu sagen, dass ich eben als Callboy und nicht als Stricher gearbeitet habe.
    Eine Weile lang habe war ich noch parallel im Schulverwaltungsamt meiner Heimatstadt angestellt, habe mich dann aber irgendwann für den Callboyjob in Vollzeit entschieden.
    Dort hatte ich Kollegen und Kolleginnen und ebenfalls ein ziemlich strukturiertes Arbeitsumfeld mit festen Arbeitszeiten - und nicht selten 1000 bis bis 2000 DM täglich.

    Schaue ich mich den prekären Arbeitsmarkt und die Ausbeutung an, die unzählige Menschen in zig Zeitarbeitsjobs erleben, dann kann ich ganz klar sagen, dass man sich dort imho stärker prostituiert als bei der Sexarbeit, bei der man für seine Arbeit wenigstens noch halbwegs angemessen bezahlt wird.

    Ich weiß, dass das Strichermillieu härter ist als die Arbeit, wie ich sie früher ausgeübt habe.
    Ich weiß auch, dass dort ein Konkurrenzdruck herrscht und dass sich viele Menschen in einer echten Notlage befinden - einer Notlage, in der nicht wenige Migranten z.B. nicht Alg2-berechtigt sind.
    Das ist schlimm und es verstärkt den Leidensdruck.
    Dennoch ist das ein Zusatzfaktor und nicht der Prostitution anzulasten.

    Viele Junkies können mit diesem Stricherdasein ihren außerordentlich teuren Drogenbedarf finanzieren.

    Ist man nicht drogenabhängig, fließt das Geld in die eigene Tasche und es ist teilweise gutes Geld.
    Weniger gut ist allenfalls das Tagelöhnerdasein und die Unmöglichkeit das Geld vernünftig einzuteilen und zu verwalten.

    Ich halte Prostitution für eine durchaus ehrenwerte Arbeit (solange man den Freier nicht überfällt oder bestiehlt - aber das ist ja etwas anderes) und gönne selbst einem 16jährigen Stricher sein Auskommen.

    Die Ursache des Elends liegt einfach ganz woanders. Wenn ich allein an so manche Abschiebung denke, dann könnten mir fast die Tränen kommen.
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#19 NeuzeitAnonym
  • 27.10.2017, 16:18h
  • Antwort auf #18 von Vater
  • Die Form der Prostitution, wie Sie sie ausgeübt haben, ist weder nach dem heutigen StGB strafbar, noch bemängelt die Menschenrechtsorganisation AI diese. Es geht tatsächlich um die Zwangsprostitution, auch insbesondere die Prostitution/Zwangsprostitution von Minderjährigen. Das geht tatsächlich gar nicht! Und hier ist der Rechtsstaat gefordert, hier Abhilfe zu schaffen. In so einem reichen Land wie Deutschland, sollte es Möglichkeiten geben, hier Abhilfe zu schaffen! Jugendämter aufstocken, mehr Sozialarbeiter einsetzen und ebenso Polizei verstärkt einsetzen, um die strafrechtlich relevanten Sachverhalte zu verfolgen und somit den Zwangsprostituierten und Minderjährigen zu helfen und die mafiösen Strukturen zu zerschlagen.
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#20 herve64Ehemaliges Profil
  • 27.10.2017, 20:38h
  • Antwort auf #19 von Neuzeit
  • Falsch! Es geht darum, dass Angehörige von Security-Firmen, die Flüchtlingsunterkünfte bewachen, dazu mißbrauchen, um die Notlage der zu Bewachenden dahingehend auszunutzen, dass sie sie in die Prostitution treiben, um sich selbst daran zu bereichern. Das ist Zuhälterei auf der untersten Stufe, und genau das hat entschieden bekämpft zu werden.
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#21 KaiQueGoAnonym
  • 27.10.2017, 20:49h
  • Es ist schon bezeichnend wie einige hier sobald mal negativ oder kritisch über etwas aus dem LGBT-Bereich berichtet wird, sofort verharmlosen, an der Richtigkeit zweifeln, lächerlich machen oder sogar als Angriff auf den Lebensstil betrachten. Sorry Leute, aber das ist dann nichts anderes als das, was Leute wie Trump, Afd und Konsorten auch gerne machen, wenn sie kritisiert werden.
    Anstatt vielleicht mal einfach einzugestehen, dass es Fehlverhalten gibt.

    Fakt ist doch: Mal abgesehen von den wenigen wirklich homosexuellen Prostiuierten, die das freiweillig machen kann man davon ausgehen, dass nahezu fast jeder Prostituierte aus Südosteuropa oder Flüchtling dies nicht freiwillig tut!
    Und wer dessen Dienste in Anspruch nimmt muss sich diesen Vorwurf auch gefallen lassen.
    Mag sein, dass diese Männer nicht in der Form dazu gezwungen werden, wie es bei Frauen oft der Fall ist. Kann ich nicht beurteilen. Aber nur weil im Hintergrund vielleicht kein Zuhälter agiert, sondern diese Männer selbstständig sind, ist doch nicht alles gut.

    Drogen- oder Alkoholsucht, und selbst wenn dies nicht zutrifft => die bittere Armut, die Pflicht der Familie in der Heimat zu helfen. Es ist pure Verzweiflung die diese Männer in die Prostitution treibt. Wer unbedingt Sex braucht, es gibt sicherlich genügend deutsche Escorts, die das wirklich freiwilig machen. Das sind aber keine knackigen, männlichen Südländer? Ja mei, man kann halt nicht alles haben.
    Dass derlei Dienste oft in Anspruch von Männern genommen werden, die es auf dem hierzulande sehr oberflächlichen Datingmarkt sehr schwer haben dürfte auch klar sein. Aber was können diese bettelarmen, hilflosen Männer dafür?
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#22 olfwobAnonym
  • 27.10.2017, 20:52h
  • Evtl. ist das Problem aber auch schon vorher entstanden, schliesslich wird das Problem der 'Buzkashi Boys' - zum tanzen und oft auch zum Sex vor/mit Männern gezwungene Jungs - in Afghanistan (auch von den dortigen Allierten) totgeschwiegen weil die Warlords gebraucht werden. Wenn die Jungs dann hier her kommen, sind sie es dann vielleicht ja schon "gewöhnt" von Menschen ausgenutzt bzw. benutzt zu werden?
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#23 stromboliProfil
  • 27.10.2017, 21:29hberlin
  • Antwort auf #19 von Neuzeit
  • ach, die sollen vor allem erst mal die heime abschaffen und die leute dezentral in richtigen wohnungen unterbringen.. auch auf die gefahr hin , das die anträge negativ beschieden werden.
    Wir haben deutschlandweit leerstände , insbesondere im osten!

    Das leben in einem solchen "heim ist unter aller würde und sau!
    Zudem wird da eine wohnungsmafia mittlerweile staatlich alimentiert!
    Da ist nicht nur das "security hilfscheriff phänomen ein gesellschaftliches problem, das wir nicht länger dulden dürfen!

    Wir bauen offenen auges eine schattengesellschaft , aus flüchtlingen und deren aufpassermafia.
    Eins spielt da dann in die hand des anderen..
    Abhängigkeiten rechtlos gehaltener , profitgier und ausbeutung von unkontroliert durch den staat sich breitmachenden wohnungs-vermietungsbanden!

    Nicht mal die zu verfügung gestellten freiräume aus staatlichen hausbeständen , leerstehende büros,alt-rathäuser, polizeikasernen und restbestand der zerschlagenen genossenschafts-wohnungsgesellschaften, hat man unter staatlicher aufsicht gelassen, sondern dem "freie markt zur auswertung, sprich ausbeutung überlassen.
    Das da ein zimmer plötzlich 500,00 kostet in dem dann 3-4 menschen zusamengeferscht werden ist in berlin keine seltenheit sondern immer häufiger anzutreffen.

    DAs ist die eigentliche sauerei hinter der ganzen geschichte!
    Es ist eine geschichte des versagen des staates gegenüber den ihm schutzbefohlenen!
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#24 Homonklin44Profil
  • 28.10.2017, 05:35hTauroa Point
  • Antwort auf #19 von Neuzeit
  • ""Es geht tatsächlich um die Zwangsprostitution, auch insbesondere die Prostitution/Zwangsprostitution von Minderjährigen. Das geht tatsächlich gar nicht! Und hier ist der Rechtsstaat gefordert, hier Abhilfe zu schaffen. In so einem reichen Land wie Deutschland, sollte es Möglichkeiten geben, hier Abhilfe zu schaffen! Jugendämter aufstocken, mehr Sozialarbeiter einsetzen und ebenso Polizei verstärkt einsetzen, um die strafrechtlich relevanten Sachverhalte zu verfolgen und somit den Zwangsprostituierten und Minderjährigen zu helfen und die mafiösen Strukturen zu zerschlagen.""

    Uneingeschränkt dafür!

    Dann muss aber auch eine vernünftige Chance auf Unterhalt für betroffene Flüchtlinge her, bzw. eine Schutzzone auch für sich hier "illegal" Bewegende und Aufhaltende entstehen.
    Wenn Deutschland fähig ist, zig Millionen in U-Boote für Israel zu geben, dann geht es auch mit der Versorgung Hilfloser, damit die sich nicht prostituieren müssen.
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#25 NeuzeitAnonym
  • 28.10.2017, 06:51h
  • Antwort auf #20 von herve64
  • Das meinte ich mit mafiösen Strukturen, Zuhälterei fällt auch darunter. Aber vielen Dank für Ihre weiteren Ausführungen. Das Minderjährige sich nicht prostituieren sollten, egal ob durch Zwang oder oder angeblichenn nicht Zwang und besonderen Schutz durch den Staat und deren Jugenämter erfahren sollten und Erwachsene nicht dazu gezwungen werden sollten, egal durch wen, stimmt weiterhin.
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#26 NeuzeitAnonym
#27 NeuzeitAnonym
  • 28.10.2017, 08:25h
  • Antwort auf #24 von Homonklin44
  • Stimme Ihnen völlig zu. Der soziale Wohnungsbau muss gefördert werden, damit dort Wohnungen vorhanden sind, wo auch die Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann. Für den sozialen Wohnungsbau setzt sich momentan nur noch glaubwürdig die Linskpartei ein. Die SPD phasenweise auch noch, nachdem sie jahrelang mit der CDU/CSU alles privatisiert hatte. Die FDP will weiterhin nur privatisieren und die Grünen sind gerade dabei alles für Jamaika zu opfern. Wenn nur noch die Linkspartei mit ihren 9 Prozent für eine angemessene Umverteilung ist und das Auseinanderdriften der Gesllschaft verhindern will, dann wird das nichts!
    Und wie mit denen Verfahren werden soll, die abgeschoben werden sollen und dann doch illegal hier sind, untertauchen oder nur noch eine Duldung und so weiter haben, ist auch alles unklar! Das Problem wird weiterhin sein, dass die AfD dies mit großkotzigen diffamierenden Sprüchen für sich ausschlachten wird.
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#28 wiking77
#29 Patroklos
#30 stromboliProfil
  • 28.10.2017, 10:10hberlin
  • Antwort auf #26 von Neuzeit
  • sicher.. da wandern deutsche ins gelobte land des westens..
    Aber die arbeit verschwindet nicht vollständig trotz automatisierung etcp...
    Sie wird nun von ost/südost europäischen -mietarbeitern geleistet.. Tagelöhner im sold von verleih&lohnsklaven-dienstleistungsfirmen...

    Warum verdingt man nicht diese herkunftsländer im europäischen aufbauprogram dazu, die infrastruktur ihrer eigenen länder im wettbewerb gegen die dominanten wirtschaftszenten wie deutschland aufzubauen, statt ihre arbeitende bevölkerung in andere länder zu schicken, um so dank ( geldtransfers..) mittels kaufkraftsteigerung die eigene binnenwirtschaft am tropf zu halten.

    Ansätze zur umkehr gibt es ja.. siehe die ansiedlung von high tech zentren in rumänien oder bulgarien..

    Sicher, ein weitgespanntes spannendes feld an möglichkeiten und bei gutem willen sicher auch umsetzbarem.
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#31 hugo1970Ehemaliges Profil
#32 herve64Ehemaliges Profil
  • 28.10.2017, 10:38h
  • Antwort auf #21 von KaiQueGo
  • Das hat ja nicht einmal etwas mit dem LGBT-Bereich zu tun, denn den Zuhältern ist es egal, welches Geschlecht und welche Altersgruppe sie den Freiern offerieren. Sie treiben einfach Leute, die in einer prekären finanziellen Lage sind, dazu, ihren Körper für sexuelle Gefälligkeiten feil zu bieten und kassieren dafür quasi Provisionen, die sie selbst bestimmen.

    Das ist Zwangsprostitution, die wirklich bekämpft zu werden hat. Und Security-Leute, die dessen überführt werden, gehören geschasst bis in alle Ewigkeit.
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#33 ErlangenAnonym
  • 29.10.2017, 11:16h
  • Einfach schockierend, dass das immer wieder so ist. Elend, wird ausgenutzt und vermarktet.

    Man muss sich wirklich schämen, über die Männer welche dies ausnutzen.
    Wir haben die Jungs neulich in München im Park (alter botanischer Garten) gesehen. Mussten da durch, es war traurig, ein Teil waren halbe Kinder.
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#34 wiking77
  • 29.10.2017, 20:33h
  • Antwort auf #33 von Erlangen
  • es ist, denke ich, nicht hilfreich in Moral zu machen.

    Schließlich muss jeder selbst wissen, ob und wie er seine Haut zu Markte trägt.

    Im übrigen kriegen ja Flüchtlinge Transferleistungen vom Staat, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Wenn die Sexarbeit machen, dann tun die das um sich "Extras" zu finanzieren oder vielleicht die Drogensucht. Kein Asylant muss sich in unserem Land prostituieren, wenn er nicht verhungern möchte; es ist nämlich mannigfaltig für alle gesorgt - sowas nennt sich Sozialstaat.
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#35 herve64Ehemaliges Profil

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