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Kommentare zu:
Österreich: Katholische Bischöfe warnen vor der Ehe für alle


#1 Katholiban-WatchAnonym
  • 11.11.2017, 11:29h
  • Immer dieses Gerede von "Naturrecht". Wo kann man das bitteschön nachlesen?!
    Die Natur kennt keine Ehe und keine Religion!
    "Kinder hätten ein Recht, "ihren leiblichen Vater und ihre leibliche Mutter zu kennen und von ihnen erzogen zu werden"."
    Gilt das auch für die unehelichen Priesterkinder, liebe RKK?
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#2 Homonklin44Profil
  • 11.11.2017, 11:53hTauroa Point
  • ""Die Kirche vertrete keine Sonderlehre, sondern die "Schöpfungsordnung".""

    Das ist vor allem eine mythologische,ideologische Lehre, weil "die Kirche" keine Weisungsbefugnis über die lebensreale Wirklichkeit besitzt, und ihr Absolutheitsanspruch, darüber zu befinden, wessen Liebe zu welchem Partner korrekt und welche nicht ist, vermessen ist.

    Die grundsätzliche Fruchtbarkeit ist unterdessen auch bei vielen unfruchtbaren Mann-Frau-Verbindungen nicht gegeben. Andererseits ist sie heute auch künstlich zu erreichen, oder in Varianten vorhanden, von denen die Anhängerschaft des Konzeptes einer "Schöpfungsordnung" keinen blassen Schimmer hatte, als diese Anschauung entworfen wurde.

    Keinen blassen Schimmer hat diese "Kirche" auch heute von Natur und was Natur alles kann, außerhalb dem, was die Knilche gerade noch in ihre Köpfe lassen.
    Die sollten mal ihren Weltbegriff dringend restaurieren und um die fehlenden letzten paar Jahrhunderte von Erkenntnisgewinnung updaten.

    Mein Rat als Ungläubiger.
    Soll sich Österreich von einem Mythologenkongress bei der Eheschließung unter Gleichgeschlechtlichen dominieren lassen?

    Dieselben uralten Unsinnsvorurteile über die losbrechende Polygamiewelle und Inzestehen und Ehen zwischen unterschiedlichen 2ndHand- Retorten von Retortenbabies ...äh ... oder was da noch alles in der Sammlung der Widernisse vorkommen mag, nochmal neu aufgekocht. Ja, und wenn das auch dazu führt, dass Drachen, Elfen, Trolle und Mfen ... denkt ihr Knilche 1 einziges Mal an das, was ihr an Menschlichkeit gewinnen mögt, anstatt nur die vermeintlichen Verluste für euren Mythos aufzuzählen?
    Welch eine gruselige, einseitig verbiesterte und hoffnungslos vernagelte "Religion" ihr doch vertretet. Mit Abscheu sei's abzuwenden, doch von Liebe ein solch steriles Bild zu behalten.

    Wenn man vom Wesen der Liebe keine Ahnung hat ... alles nachvollziehbar.
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#3 remixbeb
#4 goddamn liberalAnonym
  • 11.11.2017, 12:11h
  • "Selbstverständlich sind gleichgeschlechtlich empfindende und in Partnerschaft lebende Menschen mit Achtung zu begegnen; man hüte sich, sagt der Katechismus, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Von daher unterstützen wir alle Bemühungen, Diskriminierungen von Homosexuellen zu beseitigen."

    Das ist gegenüber dem Ratzinger-Sprech ('Legalisierung des Bösen'), der an den Volkswartbund von 1950 und durchaus auch an Himmler erinnerte, ein großer Fortschritt, was gerade im nicht eben antifaschistischen Österreich bedeutsam ist.

    Die eheliche Gleichstellung wird in Österreich wohl ohnehin auf sich warten lassen.

    Das Land ist politisch (nicht kulturell!) ja eher mit Osteuropa und seiner hemmungslosen Hetzkultur verwandt.

    Was in unserer protestantisch durchwirkten Pastorenrepublik eher verschämt und verklemmt versteckt wird, wird in Österreich von weiten Teilen der Bevölkerung seit jeher schamlos ausgelebt:

    Antisemitismus und Antiziganismus z. B.

    Homophobie sowieso.

    Stichwort Lueger, Hitler, aber leider auch Karl Renner (SPÖ).

    Zitat Präsident Renner von 1946 [!]:

    die jüdische Gemeinde kann sich nie erholen. () glaube ich nicht, dass Österreich in seiner jetzigen Stimmung Juden noch einmal erlauben würde, diese Familienmonopole aufzubauen. Sicherlich würden wir nicht zulassen, dass eine neue jüdische Gemeinde aus Osteuropa hierher käme und sich hier etablierte, während unsere eigenen Leute Arbeit brauchen.[
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#5 DummAnonym
  • 11.11.2017, 12:12h
  • Schöpfungsordnung??
    Das ist höchstens ein schlechter Witz.
    Die Natur hat ihre eigenen Gesetze, die der Mensch nicht beeinflussen kann - und laut Christentum (daran glaube ich nicht) hat Gott die Natur geschaffen. Also stellen sich diese Katholiban-Bischöfe gegen ihre eigene Religion.
    Dümmer geht's ja nun wirklich nicht. Ist ja fast schon wieder humorvoll. Monty Python lässt grüßen!

    Die LSBTTIQ Community warnt vor solchen Trittbrettfahrer.
    Ansonsten ist die Ehe für alle völlig in Ordnung.

    Danke für das Gespräch.
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 11.11.2017, 12:14h
  • Das die Katholische Kirche immer wieder das Wort Natur in den Mund nimmt.
    Die Katholische Kirche HAT ÜBERHAUPT KEIN RECHT, das Wort Natur in den Mund zu nehmen, weil Sie selber STÄNDIG gegen sämtliche Naturrechte verstößt!!!!
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#7 AntwortAnonym
#8 hugo1970Ehemaliges Profil
#9 TheDadProfil
  • 11.11.2017, 12:52hHannover
  • Antwort auf #1 von Katholiban-Watch
  • ""Immer dieses Gerede von "Naturrecht". Wo kann man das bitteschön nachlesen?!""..

    Sprache..
    Wie man Einflüße und ihre Entstehung identifiziert..

    Wenn man beispielsweise einmal Bücher über "Natur" liest, oder eine Dokumentation über die Tierwelt anschaut..
    In beinahe jeder dieser Dokumentationen hört man dann davon daß z.B. Störche in "monogamen Beziehungen" leben würden..

    Völlig unabhängig davon ob das dann wirklich so ist..
    Wozu dient diese "Information" eigentlich, und was sagt sie im Kern, im Subtext aus, und welchen "Auftrag" transportiert diese "Information" ?

    Kuck an, selbst Störche leben in heterosexuellen Partnerschaften in denen es nur darum geht den Nachwuchs für die Spezies zu sichern..

    DAS ist die "Information", und das ist dann nichts weiter als die "durchdringung" der Biologie oder der "Natur-Betrachtung" durch die Heteronormativität..

    In allen Fächern in den Schulen wird die Heteronormativität eingebunden in solche "Informationen" an die Schüler*innen weitergegeben, denn Informationen über die Vielfalt der Natur gibt es nicht, sie werden ausgeblendet, verschwiegen, vorsätzlich vorenthalten..
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#10 MarcAnonym
#11 ursus
  • 11.11.2017, 13:26h
  • "vom rechtlichen Gleichheitsgebot her gefordert, wonach Ungleiches ungleich zu behandeln ist."

    so wie mann und frau, menschen mit verschiedener weltanschauung, behindert und nichtbehinderte? besser noch mal nachlesen, worum es beim gleichheitsgrundsatz wirklich geht.

    "Kinder hätten ein Recht, "ihren leiblichen Vater und ihre leibliche Mutter zu kennen und von ihnen erzogen zu werden"."

    also das adoptionsrecht generell abschaffen? alle kinderheime schließen? bei kindern, die bei einem seitensprung entstanden sind, den biologischen vater mit der mutter zwangsverheiraten?
    führt das nicht zur polygamie? sollen dann auch zerstrittene eltern zwangsverheiratet lassen? ach so, letzteres will die rkk ja sowieso...

    offenbar geht es hier wieder einmal um postfaktische gefühlsargumentationen. oder eben schlicht und einfach um hetze.
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#12 RobinAnonym
  • 11.11.2017, 13:32h
  • Die Kirche verlangt immer, dass sich der Staat nicht in ihre internen Angelegenheiten einmischt.

    Aber sie selbst akzeptieren nicht die Trennung von Staat und Kirche und mischen sich immer wieder in rechtsstaatliche Prozesse ein und meinen, sie stünden über dem Gesetz.
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#13 AntwortAnonym
#14 seb1983
  • 11.11.2017, 13:55h
  • Antwort auf #8 von hugo1970
  • Inzwischen bin ich da etwas geübter drin da die Kirche die Nummer mit ähnlichem Wortlaut ja bereits in Spanien, Frankreich, Deutschland ach eigentlich überall abgezogen hat.

    Trotzdem ist meine erste Reaktion noch immer wtf was soll das heißen, wo ist die Aussage? Ein küstliches, abenteuerliches Geschwurbel mit kaum nachvollziehbaren Windungen.
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#15 Ralph
  • 11.11.2017, 14:14h
  • Da stehen sie, lauter alte Männer mit einem brutalen Hinrichtungsinstrument als Symbol ihres Amtes, und verbreiten den Hass, den wir von ihnen gewohnt sind. Es hilft nur eines: immer und immer wieder klarstellen, dass altorientalische Mythologie keinen Einfluss haben darf auf freiheitliche Staatswesen und vielfältige Gesellschaften.
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#16 hugo1970Ehemaliges Profil
#17 leERtASte_
#18 hugo1943Anonym
  • 11.11.2017, 14:39h
  • Antwort auf #15 von Ralph
  • Diese ganze Verbindung von Fortpflantzung und Ehe. Für mich ist eine Ehe eine Verbindung von Menschen, die füreinander Verantwortung tragen wollen-ob mit oder ohne Sex oder Fortpflanzung.
    Wollte man die Ehe mit Fortpflanzun verbinden, dürften nicht fortpflanzungsfähige Partner nicht verheiratet werden und Ehen, die nicht auf Fortpflanzun ausgerichtet sind, müssten aufgelöst werden (siehe unsere Bundeskanzlerin)
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#19 AmurPrideProfil
  • 11.11.2017, 14:40hKöln
  • ""..Bei der Pressekonferenz ergänzte Schönborn auf Nachfragen, es gebe einen Unterschied zwischen der kirchlichen und der zivilrechtlichen Ehe, aber auch diese müsse sich an "naturrechtlichen Vorgaben" orientieren..""
    DAS hätte er wohl gerne! Und "natürlich" bestimmt die katholische Kirche über "naturrechtliche Vorgaben"! *auslach*
    Bei der zivilrechtlichen Ehe bestimmt der Souverän, also das Volk selber, oder deren gewählte Vertreter, über die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen der Ehe, Und sonst niemand!

    ""..Die Kirche vertrete keine Sonderlehre, sondern die "Schöpfungsordnung"..""
    Die Kirchen vertreten nur eins: Ihre eigenen Machtinteressen! - Sonst gar nix!
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#20 TobiAnonym
  • 11.11.2017, 14:47h
  • Eine Gruppe alter Männer will uns ihre Meinung aufzwingen. Traurig wenn sich die Kirche in die Politik einmischt.
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#21 FinnAnonym
  • 11.11.2017, 15:09h
  • "Katholische Bischöfe warnen vor der Ehe für alle"

    Sollte man nicht lieber vor diesen Vertretern der Kinderschänder-Sekte warnen?!!!
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#22 goddamn liberalAnonym
#23 leERtASte_
  • 11.11.2017, 17:06h
  • Antwort auf #22 von goddamn liberal
  • Mit dem Verschleppen kannst du dir leider sicher sein. Beim Urteil zum vollen Adoptionsrecht gab der Verfassungsgerichtshof dem Gesetzgeber auch über ein Jahr Zeit nachzubessern. Was ist passiert?
    Bis zum Schluss gar nichts und mit Ablauf der Frist traten die diskriminierenden Begriffe (nur Ehepaare) im Gesetz einfach außer Kraft und es galt damit auch für Homosexuelle Paare.

    Es könnte auch diesmal so sein, dass die Regierung ein Jahr Zeit bekommt und ansonsten einfach der Begriff Personen "verschiedenen Geschlechts" außer Kraft tritt.
    Aber der Druck der Opposition wird diesmal sehr groß sein, nach einem positiven Urteil eine freie Abstimmung wie in Deutschland zu erlauben.
    Und Kurz wird einer freien Abstimmung nach dem Urteil nachgeben schätze ich.

    Aber noch wissen wir nicht, ob der VfGH "Ja" sagen wird. Ich hoffe es sehr.
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#24 Tommy0607Profil
  • 11.11.2017, 18:04hEtzbach
  • Irgendwie muss ich bei dem Bild schmunzeln. Diese Scheinheilige Kirche sollte man mehr Menschlichkeit lernen : Denn vor Gott sind alle Menschen gleich mit allen Rechten und Pflichten : Sowas nennt man nämlich Christlichkeit !
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#25 habemus_plemplem
  • 11.11.2017, 18:33h
  • Die Schöpfung ist ein Glaubensinhalt der katholischen Lehre, also ist deren "Schöpfungsordnung" genauso katholisch! So ziemlich jede Religion hat ihre eigene Idee von der Entstehung der Welt. Jede Vorstellung einer gesellschaftlichen Ordnung, die man daraus ableitet, ist spezifisch für die jeweilige religiöse Lehre. Deshalb kann man zwischen der katholischen Lehre und einer von katholischen Geistlichen ins Feld geführten "Schöpfungsordnung" gar keinen Gegensatz konstruieren! Diese Herren erdreisten sich, die Gesellschaft zu bevormunden, indem sie so tun, als seien die Begriffe, die sie aus ihren Glaubensinhalten ableiten, allgemeingültig definiert!

    Und das "Naturrecht" sollten sie doch besser denjenigen überlassen, die sich mit der Natur auskennen - und das sind selbstverständlich die Naturwissenschaftler! Welche allerdings Homosexualität als natürliche Variante zu beschreiben wissen...
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#26 leERtASte_
  • 11.11.2017, 19:16h
  • Achja:

    Die Einmischung von Bischöfen in die österreichische Verfassungsgerichtsbarkeit ist mMn ungeheuerlich.
    Ignorieren sollte man das nicht, sondern ihnen Konter geben.
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#27 MorgensternAnonym
#28 JadugharProfil
#29 goddamn liberalAnonym
  • 11.11.2017, 20:36h
  • Antwort auf #23 von leERtASte_
  • "Aber der Druck der Opposition wird diesmal sehr groß sein"

    Na ja, die Grünen haben sich selbst zerlegt und die SPÖ ist doch in einer schweren Krise.

    Ich hoffe natürlich das beste.

    Witzig ist ja (wie in Deutschland auch), dass sich die kath. Kirche vehement für die hergebrachte Zivilehe einsetzt, die sie im 19. und bei Euch auch noch im 20. Jahrhundert vehement bekämpft hat.
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#30 Patroklos
#31 DummAnonym
#32 kuesschen11Profil
  • 11.11.2017, 22:30hFrankfurt
  • Dieses Geschwurbel von der katholischen Bischofskonferenz kann doch keiner mehr für voll nehmen. Dennoch halte ich deren Hetze, die sie in die Gesellschaft streuen, für gefährlich.

    Warum gönnen katholische Priester, die angeblich selbst im sonderbaren Zölibat leben, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nicht die Ehe?

    Sie selbst widersprechen doch dem auferlegten Plan Gottes (Menschenwerk eines Patriarchats) und vertuschen seit ewiger Zeit die Missbrauchsfälle in den eigenen Reihen. Die Ehe nur an der Fruchtbarkeit und der Fortpflanzung zu messen ist Quatsch.

    Hoffen wir nun, dass das Verfassungsgericht in Österreich auch dort die Ehe für Alle durchsetzt und nicht auf die haltlosen Drohungen der Bischöfe eingehen wird. Ich wünsche es für Österreich.
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#33 TheDadProfil
#34 queergayProfil
  • 12.11.2017, 00:44hNürnberg
  • Verknöcherte, alte, mitunter vergreiste Männer - men in black - bilden sich ein, sie wüßten über eine natürliche Schöpfungsordnung genau Bescheid.
    Sie dürfen selber keine Erotik & Sexualität leben, erleben oder ausleben - weil sie wohl in konstruierter Form mit Jesus vermählt sind - wollen aber der Welt verbindlich und autoritär bis selbstgefällig die richtige Sexualität vorschreiben.
    Was für eine Anmaßung. Der größte Kirchenkritiker des 20. Jahrhunderts Karlheinz Deschner schrieb: "Theologen glauben, der Geist weht, wenn sie Windeier legen. Nicht die Sexualkunde verdirbt die Minderjährigen, sondern der Religionsunterricht."
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#35 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 12.11.2017, 08:54h
  • hallo ihr österreichischen bischöfe: die erde, die um die sonne kreist und die keine scheibe ist, hatte auch einmal gegen die "schöpfungslehre" verstoßen. :-D ;-) :-D
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#36 johannbAnonym
#37 LaurentEhemaliges Profil
#38 YannickAnonym
  • 12.11.2017, 11:25h
  • "Eine Ehe-Öffnung für homosexuelle Paare verstoße gegen Naturrecht [...]"

    Die Hassprediger können ihre Lügenmärchen noch so oft wiederholen, aber es gibt KEIN Naturrecht.

    Es gibt nur Naturgesetze, die sind Aufgabe der Physik, Chemie und Biologie. Die existieren unabhängig vom Menschen. Und es gibt vom Menschen gemachte und beschlossene Gesetze. Das ist Recht.

    Aber es gibt kein Naturrecht als Sinne einer Art natürlichen Rechts...
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#39 JasperAnonym
  • 12.11.2017, 12:02h
  • Alte, weltfremde Männer versuchen verzweifelt, ihre Macht und ihr Luxusleben zu retten, indem sie weiterhin Menschen unterdrücken und Hass schüren, um so ihre Schäfchen auf Linie zu bringen.

    Um Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem eines sein: ein Schaf.
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#40 watcherAnonym
  • 12.11.2017, 14:13h
  • Hmmm Schöpfungsordnung.......ist da geregelt, das geile alte Priester bei ihren
    Ministranten aus dem Vollen "schöpfen" dürfen?? Ok, jetzt hab ich verstanden.
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#41 MarekAnonym
  • 12.11.2017, 15:05h
  • "Katholische Bischöfe warnen vor der Ehe für alle"

    Mittlerweile haben 24 Staaten die Ehe geöffnet. Also ca. ein Achtel aller Staaten weltweit.

    Und in all diesen Staaten ist nichts schlimmes passiert. Im Gegenteil: viele dieser Staaten gehören zu den wirtschaftlich erfolgreichsten, haben die zufriedensten Bürger, etc.

    Wovor wollen die also warnen?

    Achja: genau das ist ja nicht in deren Interesse, dass es Menschen gut geht. Denn nur Menschen, denen es nicht gut geht, suchen ihr Heil bei irgendwelchen Heilspredigern: "Gebt mir Euer Geld und ich bringe Euch den Seelenfrieden."

    Dieselbe Masche, mit denen dieser Konzern über Jahrhunderte die Menschen ausgenommen hat, wird von immer mehr aufgeklärten Menschen durchschaut... Und das ist gut so...
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#42 TheDadProfil
  • 12.11.2017, 17:15hHannover
  • Antwort auf #37 von Laurent
  • "" "Späße" über Menschen machen zu wollen, die anderen dabei helfen, sich aufgrund eines Gebrechens auf den Beinen halten zu können, ist für mich weniger lustig.""..

    Es darf hier zu Recht angezweifelt werden das es sich bei der Frage um ein "Späßchen" handelt !

    Für körperliche Gebrechen gibt es Hilfsmittel..
    Rollator oder Rollstuhl..
    Und die Rente..

    Das "selige grinsen" des Herren in der Mitte kann man durchaus unterschiedlich deuten..
    Denn entweder ist es die unbändige Freude einmal öffentlich sichtbar Händchen zu halten, oder die schäbige Freude Alliierte um sich zu wissen..
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#43 Chris StewartAnonym
#44 userer
#45 LaurentEhemaliges Profil
  • 13.11.2017, 17:11h
  • Antwort auf #44 von userer
  • Eine weitere (#42) typisch links-grüne Tatsachenverdrehung des eingespielten Atheisten-Duos beim Thema Kirche.

    Es geht hier nicht um mein angebliches Mitleid gegenüber diesem Mann, sondern um Tugenden wie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, die diese beiden Männer beim Stützen dieses behinderten, gebrechlichen Menschen zeigen.
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#46 johannbAnonym
  • 13.11.2017, 22:01h
  • Antwort auf #45 von Laurent
  • oder eben um eine Tugend, sich zu überschätzen und sich nicht selbst helfen zu wollen. Oder er lässt sich gerne stützen. Ob er sich von einem offen schwulem Kardinal stützen ließe? Vielleicht gehört es zur selbstinzenierung?

    Auf den ersten Blick erkenne ich keine Gebrechlichkeit. Selbst mit erkennbarer Gebrechlichkeit wirkt dieses Stützen auf mich unüblich und umständlich.

    Bei der deutschen Gerichtsbarkeit (Judikative) kommt sowas immer gut an nach meiner Erfahrung: komm ein Angeklagter mit einem ihm wird geholfen werden.....

    Aber dass von dir unterstellt wird, dass "Späße" gemacht werden und dass dann sowas von dir auch noch in einen links-grünen Schubladen gesteckt wird zeugt von wenig weltoffenheit und geringer sozialer Kompetenz.
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#47 TheDadProfil
  • 13.11.2017, 22:13hHannover
  • Antwort auf #45 von Laurent
  • ""des eingespielten Atheisten-Duos beim Thema Kirche.""..

    Wer ist denn hier ein "Duo" ?

    Und welche Opposition gegenüber der "Kirche" kennst Du denn sonst noch so ?

    ""Es geht hier nicht um mein angebliches Mitleid gegenüber diesem Mann, sondern um Tugenden wie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe, die diese beiden Männer beim Stützen dieses behinderten, gebrechlichen Menschen zeigen.""..

    Ich nehme mal an, solche "Tugenden" sind Dir irgendwie wichtig ?
    Wie hältst Du es denn dann so mit den 10 Geboten ?
    Sagt Dir das Achte Gebot etwas ?

    Mal abgesehen davon..
    Auf mich wirkt der Herr nicht wesentlich "gebrechlicher" als die beiden Herren zu seinen Seiten..

    Peter Zurbriggen ist mit 74 Jahren auch noch vor der Rente..
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#48 userer
  • 14.11.2017, 11:20h
  • Antwort auf #45 von Laurent
  • Nur damit ein flüchtiger Mitleser den richtigen Eindruck bekommt:

    Es geht um einen harmlosen Scherz übers Händchenhalten in #36 von johannb. - Dieser Scherz ist witzig, weil er karikiert, was die auf dem Foto abgebildete aggressive Verbrecherbande Schwulen am liebsten verbieten will.

    Dass du bereits bei diesem harmlosen Scherz reflexartig Sympathiebekundungen für die religiotischen Menschenrechtsverletzer absondern musst, sagt über dich nur Übles.

    Dass du männliches Händchenhalten offenbar als Zumutung für deine institutionalisierten Religiotenkumpanen empfindest, ist nicht einmal mehr tragisch, sondern einfach verachtenswert - und sicher nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes.
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#49 LaurentEhemaliges Profil
#50 Homonklin44Profil
  • 14.11.2017, 16:58hTauroa Point
  • Antwort auf #40 von watcher
  • *schmunzel*

    Das war wohl die Löffel-Ordnung, nach der der Ministrant die Suppe aufzulöffeln hat, die ihm der Priester mit dem Kannenschnabel um die Löffel schüttet.

    Schöpfungsordnung ist ein Teil des mythologischen Basiskonzepts in einer stilisierten Auffassung von dem, das angeblich "Gott" geschaffen (geschöpft) habe. Dazu gehört die religionskulturell eigene Ästhetik davon, wie der angebliche "Wille Gottes" zu interpretieren sei.

    Naturrecht ist eine ältere, auch vereinfachte Vorstellung, die auf die griechische Antike und die Sophisten zurück geht. Die alten Griechen hat Vorstellung von dem, was naturgemäß ist, als sie die Christianer je übernommen haben.
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#51 AmurPrideProfil
  • 15.11.2017, 15:57hKöln
  • Antwort auf #33 von TheDad
  • ""Die Kirchen vertreten nur eins: Ihre eigenen Machtinteressen! - Sonst gar nix!""..
    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Interessante Aussage von Dir..
    Respekt..
    ---------------------------------------------------
    1) Ich habe nie etwas anderes behauptet!^^ Einem aufmerksamen Leser wäre dies wohl nicht entgangen. :-)
    2) Stimmt! Kann ich SO nicht stehen lassen, denn ist zu plakativ und könnte missverstanden werden. Möchte ich daher wie folgt korrigieren:
    "Die Kirchen vertreten, so wie fast alle Organisationen, an erster Stelle aus Selbsterhaltungsgründen nur eins: Ihre eigenen Machtinteressen!"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#52 TheDadProfil
  • 15.11.2017, 22:54hHannover
  • Antwort auf #51 von AmurPride
  • ""1) Ich habe nie etwas anderes behauptet!^^ Einem aufmerksamen Leser wäre dies wohl nicht entgangen. :-)""..

    Dann war ich wohl in der vergangenen Diskussion zu wenig aufmerksam, denn eine solche Aussage, auch nicht die Korrigierte, oder besser formuliert, die präzisierte, habe ich nicht erwartet..
    Immer noch Respekt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#53 AmurPrideProfil

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