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Kommentare zu:
Tschechischer Politiker: Juden, Homosexuelle und Roma vergasen


#41 TraumzrstörerinAnonym
  • 17.11.2017, 13:02h
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • "Die reziproke Idee des Rassismus, Juden hätten "singulär identifizierbare Gene" mit der man die "Rasse Juden" weltweit klassifizieren könne ? "

    Kein seriöser Wissenschaftler würde heute behaupten, dass es eine Judenrasse gäbe. Aber es gibt nun mal Marker die eindeutig ethnsichen Juden zugeschrieben werden können, weil sie wohl von gemeinsamen Populationen abstammen, wie du in dem von mir verlinkten Wikipedia-Artikel nachlesen konntest.
    Und diese Marker haben sich erhalten, weil Juden nun mal aus kulturellen und religiösen Gründen, öfters andere Juden geheiratet haben, als Nicht-Juden.

    "Zunächst ist es weit mehr unwahrscheinlicher über Ein oder einige Gene die Zugehörigkeit zu einer Ethnie identifizieren zu können, als über eine Gen-Sequenz die Schalt-Stelle für die Vielfalt der menschlichen Sexualität zu finden.. "

    Nein ist es nicht, weil sehr sehr viele Gene für die identifizierung von Ethnien zur Verfügung stehen, im Gegensatz zur Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung, wo wirklich rein garnichts replizierbares vorliegt.
    Wären diese ethnsichen Marker Nonsens, könnte man sie nicht so effektiv in der der Forensik einsetzten. Sie sind heuet ein wichtiges Mittel, um Verbrechen aufzuklären.

    "Jepp.. Man stelle sich vor, Leute wie Prof. Kutschera arbeiten mit Gen-Laboren zusammen an der Idee die Geburten von LGBTTIQ*-Menschen schon per Pränataler Diagnostik zu verhindern.. "

    Niemand würde Kutschera außehalb der Boulevardpresse ernst nehmen, weil man an den Aussagen in seinen Vorträgen merkt, dass er kein wirkliches Fachwissen hat. Schon mal einen Vortrag von ihm angehört? Mario Barth Qualität.
    Was natürlich nicht heißt, dass er für die ungebildete Gesellschaft nicht gefährlich wäre.

    "Mit der Ausnahme das es gar keine "jüdischen Gen-Marker" geben kann, weil es keine in sich geschlossene "jüdische Ethnie" gibt ? "

    Es gibt sowohl jüdische Genmarker, als auch orthodoxe jüdische Communities, die keine Nicht-Juden als Ehepartner dulden. Die hat es wohl auch schon vor tausenden Jahren gegeben, sonst gäbe es diese jüdischen Genmarker nicht.

    "Nehmen wir einmal an, das sei so..
    Warum genau ist es Dir dann unmöglich die Idee einer "gen-technischen auslöschung" von LGBTTIQ*-Menschen als MÖGLICHKEIT anzunehmen ? "

    Weil in den westlichen Ländern LGBTIQ Menschen meist schon alle, oder fast alle Rechte wie heterosexuelle Cis-Menschen besitzen?

    Des weiteren lässt sich jede Ethnie, fast jede Erbkrankhetít über diese Marker nachweisen, theoretisch wären dann alle von politisch motivierten Selektionen betroffen.

    "Und nehmen wir weiter an, das sei so..
    welche Ergebnisse bietet denn ein solcher "Gen-Test" ? "

    Radikale Konfrontation mit der Realität. Besonders Rassisten in den USA negieren die Gültigkeit dieser Tests, weil sie oft Ergebnisse hervorbringen, die sie selbst nicht ertragen können, z.B. teilweise Abstammung von westafrikansichen Sklaven oder Juden. Dann wird behauptet, weil die Firmengründer der Gentech-Firma jüdisch sind, hätten die das absichtlich so eingefädelt, um sie zu demütigen.

    "Etwa die Möglichkeit über einen "Gen-Test" irgendwann einmal einem Arschloch wie dem tschechischem Politiker oben im Artikel nachweisen zu können wie hoch seine eigenen "homosexuellen anteile" sind ? "

    z.B. dann muss er sich damit psychisch auseinander setzen, wäre wünschenswert ;)

    "Oder einem Rassisten die Zugehörigkeit zu einer von ihm selbst verhassten Ethnie nachzuweisen ? "

    Etwas unsicher das dazu zu verwenden, es kann ja auch herauskommen, dass er genau die ethnische Zusammensetzung hat, die er sich gewünscht hat.

    Solche Test wiedersprechen übrigens nicht deiner Ansicht, dass es keine reinen Ethnien gibt, damit hast du auch recht. Aber eben die spezielle Mixtur, verscheidener Komponenten, macht eben eine Ethnie aus und macht es möglich, sie zu definieren.

    Das Problem ist auch, wenn es dich nicht interessiert, wirst du es auch nicht verstehen. Das Thema ist zu komplex, dass ich es dir hier ausführlich erklären könnte. Im Internet gibt es genügend Möglichkeiten sich darüber zu informieren, mehrere Wochen Einarbeitungszeit sind zu empfehlen, jedoch nur auf englisch, weil die Deutschen bei dem Thema völlig hinterher hinken und auch sehr verkrampft sind.

    In den USA gehen die meisten damit viel lockerer um:
    www.youtube.com/watch?v=e2JxoDyexiQ

    www.youtube.com/watch?v=Exz0yNdvksg

    Ich finde es grässlich, was hier in Deutschland für ein Tara um das Thema Abstammung gemacht wird, und glechzeitig aber völlige Verleugnung propagiert wird.
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#42 Homonklin44Profil
  • 17.11.2017, 14:33hTauroa Point
  • Antwort auf #39 von Traumzerstörerin
  • ""Ich dachte immer Atheisten sind Leute der Wissenschaft und akzeptieren auch Dinge, wenn sie gegen ihr Weltbild stehen und integrieren sie dann. Habe ich mich etwa geirrt?""

    Ja. Atheismus ist auch nur eine gewisse Weltbetrachtungsweise, und darunter kommen auch weniger aufgeklärte und nicht so wissenschaftlich versierte Leute vor, die eben in ihrer Gemeinsamkeit nicht an Götter glauben.
    Umgekehrt gibt es in der wissenschaftlichen Gemeinde trotz aller hellen Köpfe auch Leute, die einer Religion nach laufen. Das ist manchmal regelrecht skurril.

    Zu den Juden -- das ist an sich eine Konfession, die Ethnie wäre dann grob betrachtet eher "Semiten", zu denen beispielsweise auch viele Araber und einige Äthiopier zählen. Die Juden selbst führen das religionskulturell auf Nachfahren des Sem zurück ( Sohn von Noah ) Sie unterscheiden die "Hamiten", Nachfahren des Ham ( Sohn von Noah) welche ethnologisch dazu zählen.

    Ethnische Marker -- ja das ist heute so gut erforscht, dass man sogar schon feststellen kann, aus welchem Zweig Neandertaler ethnische Strömungen am dollsten beeinflusst wurden, und welche kaum Neandertaler-Prozente aufweisen. Ein sehr faszinierendes Gebiet, das auch etwa die Völkerwanderung oder die Amerika-Besiedlung zu überraschenden neuen Erkenntnissen führte.

    Genetik ist so komplex, da hast Du Recht, dass man Vieles nicht in solche Kommentare unterbringen kann, bzw. auch nicht mal eben vereinfacht erklären kann.
    Wenn Leute Angst davor haben, man könne etwa Trans-Relevanz oder Homosexualität über die Genetik Prägenese ausschließen, verstehen sie nicht, wie kompliziert das im Erbgang überhaupt abläuft,und dass man dann praktisch die Genese ihrer Vorfahren "bearbeiten" müsste, und trotzdem kein Garant besteht, dass Nachfahren dann nicht homosexuell oder Trans* oder sonstwie von engstirnigen Hirngespinstlern unerwünscht vereigenschaftet werden.

    Kutschera als Molekulargenetiker? *giggles*
    Herrje, das müsste man eigentlich als "gespielten Witz" von Didi Hallervorden aufführen lassen ;)
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#43 TheDadProfil
  • 17.11.2017, 23:14hHannover
  • Antwort auf #41 von Traumzrstörerin
  • ""Kein seriöser Wissenschaftler würde heute behaupten, dass es eine Judenrasse gäbe. Aber ""..

    Eine "ja,aber"-Argumentation ist auch hier nicht hilfreich..

    Wenn es Marker gäbe könnte man über diese eine "Ethnische Zugehörigkeit" die man noch vor 70 Jahren "Rasse" nannte erklären..
    Ob diese " gemeinsamen Marker" sich dann bei Menschen fänden deren Vorfahren über Jahrhunderte hinweg in Europa, oder den USA, oder in Ost-Europa, oder in Asien gelebt haben, bezweifel ich hier immer noch nachhaltig..
    Denn diese "Marker" dürften kaum umfangreicher oder "prägender" sein als die rudimentären Gen-Seqeunzen die Europäer von den Neandertalern ererbt in sich tragen..

    """Zunächst ist es weit mehr unwahrscheinlicher über Ein oder einige Gene die Zugehörigkeit zu einer Ethnie identifizieren zu können, als über eine Gen-Sequenz die Schalt-Stelle für die Vielfalt der menschlichen Sexualität zu finden.. "

    Nein ist es nicht, weil sehr sehr viele Gene für die identifizierung von Ethnien zur Verfügung stehen, im Gegensatz zur Geschlechtsidentität oder sexuellen Orientierung, wo wirklich rein garnichts replizierbares vorliegt.""..

    Nur weil noch nicht bekannt ist wie viele Gen-Sequenzen für die Ausprägung von Geschlechtern und Sexuellen Identitäten verantwortlich sind, ist es noch lange kein "gibt es nicht"..
    Vor allem deshalb nicht, weil zwar inzwischen 99 Prozent des menschlichen Genoms entziffert wurden, was heißt man kennt das Alphabet, aber immer noch nicht die Sprache..
    Ob das nun mehr oder weniger Gen-Sequenzen sind als diejenigen über die man Ethnische Herkünfte identifizieren könnte ist dann auch irrelevant..

    Inzwischen sind über 400 Varianten von Intersexuellen Menschen bekannt, und die meisten dieser Varianten entstehen durch Variationen auf Einem Abschnitt der Doppelhelix, der ziemlich gut bekannt ist..
    Was nicht bekannt ist :
    Wie lange es noch dauert bis die Reproduktionsmedizin in der Lage ist diese Seqeunz intrauterin so zu identifizieren daß sie austauschbar wird..
    Was dann zur Abschaffung der Intersexualität führen kann..
    Vergleichbares ist auch für "Homosexualität" vorstellbar..
    Und daran wird definitiv gearbeitet..

    ""Niemand würde Kutschera außehalb der Boulevardpresse ernst nehmen, weil man an den Aussagen in seinen Vorträgen merkt, dass er kein wirkliches Fachwissen hat. Schon mal einen Vortrag von ihm angehört? ""..
    Und Du hältst die Reproduktions-Mediziner*innen nicht für das Publikum was sich von diesem "Mario Barth der Biologie" angezogen fühlte oder durch ihn beeinflußbar wäre ?

    Weil die ja sämtlich so viel schlauer wären als er ?
    Kuck an..

    ""Es gibt sowohl jüdische Genmarker, als auch orthodoxe jüdische Communities, die keine Nicht-Juden als Ehepartner dulden. Die hat es wohl auch schon vor tausenden Jahren gegeben, sonst gäbe es diese jüdischen Genmarker nicht. ""..

    Eigentlich schon abgehandelt, aber weils Dich nicht ruhen läßt..

    II.vatikanisches Konzil..
    Bis 1960 war es in Deutshland verboten Misch-Ehen zwischen Katholiken und Protestanten einzugehen..
    Mit der gleichen Erklärung die du hier für jüdische Familien heranziehst, könnte man auch behaupten, es gäbe unterschiedliche "Marker" für "Deutsche Katholiken" und "deutsche Protestanten..
    Analoges gilt dann auch für "Katholiken" weltweit und "Orthodoxe"..
    Das bleibt Humbug..

    ""Weil in den westlichen Ländern LGBTIQ Menschen meist schon alle, oder fast alle Rechte wie heterosexuelle Cis-Menschen besitzen?""..

    Und die sind nicht mehr wegzunehmen ?
    Weil es die Juden-Verfolgung nicht schon bewiesen hat ?

    Wie naiv ist denn diese Vorstellung, eine Entrechtung wäre nicht mehr vorstellbar ?

    Sie passiert JEDEN TAG in einem anderem Land !
    Sie ist auch hier immer noch jeden Tag immer wieder möglich !

    ""Etwas unsicher das dazu zu verwenden, es kann ja auch herauskommen, dass er genau die ethnische Zusammensetzung hat, die er sich gewünscht hat.""..

    Du negierst die Frage, weil Dir die Antwort missfällt..
    Auf dem Niveau macht eine Diskussion keinen Sinn !
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#44 TraumzerstörerinAnonym
  • 18.11.2017, 00:11h
  • Antwort auf #43 von TheDad
  • "Ob diese " gemeinsamen Marker" sich dann bei Menschen fänden deren Vorfahren über Jahrhunderte hinweg in Europa, oder den USA, oder in Ost-Europa, oder in Asien gelebt haben, bezweifel ich hier immer noch nachhaltig."

    Womit sich wieder nur deine Ahnungslosigkeit auf dem Gebiet offenbart.

    Ich habe diverse Matches in den USA. Nicht weil ich nähere Verwandte von dort hätte, sondern weil diese Menschen Vorfahren im Mittelalter hatten, die auch meine waren. Ich habe sogar Marker mit der Clovis Kultur gemeinsam, nicht weil ich etwa nähere Native American Verwandte hätte, sondern weil vor über 20.000 Jahren gemeinsame Vorfahren existiert haben, möglicher Weise am Baikal-See.
    Ich habe so einige Marker mit dem Mann von Loschbour gemeinsam, der Typ ist seit etwa 8000 Jahren tot:
    www.scoop.it/t/luxembourg-europe/?tag=So+sah+der+%22Mann+von
    +Loschbour%22+aus


    Man kann sich seine autosomale DNA X-Chromosom und einiges mehr sogar heute kostenlos im Internet runter laden, und selber drin herumsuchen:
    www.y-str.org/2014/10/loschbour-dna.html

    Leider sind diese Tests präziser, als du dir vorstellen kannst, und sie zeigen zudem, wie klein die Populationen damals waren von denen wir abstammen.

    "Inzwischen sind über 400 Varianten von Intersexuellen Menschen bekannt, und die meisten dieser Varianten entstehen durch Variationen auf Einem Abschnitt der Doppelhelix, der ziemlich gut bekannt ist.. "

    Und bei keiner einzigen fanden sich Hinweise auf Geschlechtsidentität, oder sexuelle Orientierung.
    Dabei hätten die Leute vom -DSD-Team sicherlich gerne einen Nobelpreis bekommen.

    "Was dann zur Abschaffung der Intersexualität führen kann..
    Vergleichbares ist auch für "Homosexualität" vorstellbar..
    Und daran wird definitiv gearbeitet.. "

    An was gearbeitet wird, sind Methoden um Menschen fruchtbar zu bekommen, die es von Natur aus leider nicht sind. Viele heute als DSD-gelabelten Menschen dürfen auch heute noch abgetrieben werden, das stimmt und ist kacke.
    Das betrifft aber Homosexuelle nicht, weil die in der Regel Kinder bekommen und zeugen können. Spätestens jetzt mit der Ehe für alle, ist das ganze noch einfacher. Fehlen noch mehr Rechte in der Reproduktionsmedizin.

    "Weil die ja sämtlich so viel schlauer wären als er ?
    Kuck an.. "

    Bitte, Kutschera ist ein alter schrumpeliger Mann, nicht auf dem neusten Stand. Ich kann mir kaum vorstellen, dass heutige Wissenschaftler auf dem Gebiet ihn ernst nehmen könnten.

    "Analoges gilt dann auch für "Katholiken" weltweit und "Orthodoxe"..
    Das bleibt Humbug.. "

    Es bleibt kein Humbug, du bist nur zu faul dich zu informieren. Das ist aber nicht mein Problem.

    "Sie passiert JEDEN TAG in einem anderem Land !
    Sie ist auch hier immer noch jeden Tag immer wieder möglich ! "

    Und deshalb dürfen die Leute nicht die Wahrheit über sich erfahren? Na ja, viel Spaß. Ich werde im nächsten Jahr Geld sparen und mir mal mein Androgenrezeptor-Gen inklusive aller dafür verfügbaren SNPs angucken, mal schauen was da so drinnen ist, vielleicht entdecke ich ja was interessantes.

    "Du negierst die Frage, weil Dir die Antwort missfällt..
    Auf dem Niveau macht eine Diskussion keinen Sinn ! "

    Wie bitte?

    Wenn er ein Rassist aus Ungarn ist, und er bekommt dann als Ethnie Ungarn als Ergebnis, und hat keine jüdischen oder mit Roma in Verbindung stehenden Marker, dann wird so ein Test ihn wohl kaum empathischer für Juden und Roma machen oder?
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#45 TheDadProfil
  • 19.11.2017, 15:56hHannover
  • Antwort auf #44 von Traumzerstörerin
  • ""Leider sind diese Tests präziser, als du dir vorstellen kannst, und sie zeigen zudem, wie klein die Populationen damals waren von denen wir abstammen.""..

    All das habe ich nirgends negiert..

    Nehmen wir dann aber mal Deine Aussagen dazu :

    ""Ich habe diverse Matches in den USA. Nicht weil ich nähere Verwandte von dort hätte, sondern weil diese Menschen Vorfahren im Mittelalter hatten, die auch meine waren. Ich habe sogar Marker mit der Clovis Kultur gemeinsam, nicht weil ich etwa nähere Native American Verwandte hätte, sondern weil vor über 20.000 Jahren gemeinsame Vorfahren existiert haben, möglicher Weise am Baikal-See.
    Ich habe so einige Marker mit dem Mann von Loschbour gemeinsam, der Typ ist seit etwa 8000 Jahren tot:""..

    Und dann nehme man die Idee dazu es gäbe zusätzlich noch diese ominösen "jüdischen Marker"..

    WEM dient dann die Identifikation ?
    Und vor allem :
    WOZU ?

    Um beispielsweise zu einem Ergebnis zu kommen die halbe Welt ist "ver-Neandertalert" oder "ver-Clovist" ?

    Einem Ergebnis dem man sich mittels der Betrachtungen der Wanderungsbewegungen von Gruppen auch so stellen kann, und auch tut..
    Der genetische Nachweis dient hier nämlich nur dazu die Behauptungen der Wanderungsbewegungen zu untermauern..

    Völlig anders als die dann andere Funktion, in der die "genetische Unterwanderung" durch Nachweis solcher Marker dazu dienen kann sich gegen Wanderungsbewegungen politisch in Position zu stellen !

    Aus der Geschichte Deutschlands heraus, und aus den Erfahrungen die man mit der "Rassismus-Theorie" gemacht hat, bliebe das dann auch der Beweggrund, wenn wir die Sache auf die "jüdischen Marker" richten, oder besteht hier nicht die berechtigte Sorge, diese Identifikation dient dem Nachweis der "ver-judung" der Weltbevölkerung ?

    Haben die jüdischen Menschen die sich verbreitet haben den gleichen Status wie der Neandertaler oder der Clovis-Mensch ?

    Oder stehen wir hier nicht vor der realen Gefahr der "Ausgrenzung durch den wissenschaftlichen Beweis" ?

    ""Und bei keiner einzigen fanden sich Hinweise auf Geschlechtsidentität, oder sexuelle Orientierung.""..

    Und wieder :
    ..bislang..

    Offenbar bist Du nicht in der Lage wissenschaftliche Forschung einmal losgelöst von einem vorliegendem ENDERGEBNIS zu betrachten, und MÖGLICHKEITEN zu imaginieren..

    Vorstellungskraft, die Imagination ist ein Grundpfeiler der offenen Diskussion..

    Es kann tatsächlich so bleiben das niemals ein Marker oder eine Gen-Sequenz gefunden wird..
    Das ist dann immer noch nicht damit gleichbedeutend, das es keine gibt, sondern nur der Beleg das man sie nicht findet..
    Das nennt sich dann auch "Wissenschaft"..
    Denn der Beleg keine Marker zu finden muss auch geführt werden..

    ""An was gearbeitet wird, sind Methoden um Menschen fruchtbar zu bekommen, die es von Natur aus leider nicht sind.""..

    Äh ?
    Mal abgesehen davon das Reproduktionsmedizin als Teilgebiet der Genetik-Forschung zu sehen ist..
    Daran wird nicht "gearbeitet", sondern das ist der öffentlich sichtbare und wahrgenommene Teil dieser Forschung..
    Der sich zwischenzeitlich schon zu einem Wirtschaftszweig entwickelt hat, und damit gar nicht mehr nur eine Teil der Wissenschaft ist..
    Und hier liegt dann das Problem :
    Wenn sich andere Teile der Genetik-Forschung lösen und zu Wirtschaftszweigen werden, die dann Designer-Babys als ihr Angebot offerieren..
    Wie lange dauert es dann noch bis den potentiellen Eltern ein "absolut lgbttiq*freies angebot" gemacht wird ?

    Reproduktionsmedizin ist nicht der Hauptzweck..
    Wenn es denn der Hauptzweck wäre, dann wäre der auch ziemlich Heteronormativ..
    Denn überwiegend sind LGBTTIQ*-Menschen vom Zugang zu dieser Reproduktionsmedizin ausgeschlossen..
    Weltweit..

    Teil der Genetik-Forschung ist auch das Klonen..
    "Dolly" läßt grüßen..
    Auch eine Form der Reproduktionsmedizin..
    Doch welche Mutter wäre glücklich damit ihren Ehemann der sich nicht selbst fortpflanzt in Kopie als eigenen Sohn aufzuziehen, oder schlimmer noch, sich selbst als Ergebnis einer "Jungfernzeugung" ?

    Hauptzweck der Forschung ist hier also immer noch die Perfektion des Menschen, die nach derzeitigen Hinwendungen der Forschung und derer die das dann auch finanzieren, ziemlich Heteronormativ und vor allem ziemlich Anti-Krank, und auch Anti-LGBTTIQ* eingestellt sind..

    Und deshalb ist es derzeit dann auch mit "unsere Aufgabe" darauf zu achten daß sich die Forschungszwecke nicht gegen uns wenden..

    ""Viele heute als DSD-gelabelten Menschen dürfen auch heute noch abgetrieben werden, das stimmt und ist kacke.
    Das betrifft aber Homosexuelle nicht, weil die in der Regel Kinder bekommen und zeugen können.""..

    Die derzeitigen Gesetze und Möglichkeiten lassen das NOCH NICHT zu..
    Damit ist NICHT gesagt, daß sich das nicht ändern kann !

    Wie kommt man eigentlich auf die Idee daß Menschen mit Down-Syndrom sich nicht fortpflanzen würden oder können ?
    Das ist ein schlichter Irrtum..

    Es sind auch nicht "viele" die als solche "gelabelt" sind, sondern inzwischen beinahe alle, derer man habhaft werden kann..
    Dazu dient dann die Forschung die Bluttests entwickelt um möglichst alle Menschen mit diesem Syndrom von der Geburt auszuschließen..

    Die Anzahl der abgetriebenen Kinder hat sich seit 1960 signifikant erhöht..
    Von 1 von 10 auf 9 von 10..

    www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/down-syndrom-neun-
    von-zehn-frauen-treiben-ab-a-1138841.html


    ""Wie bitte?
    Wenn er ein Rassist aus Ungarn ist, und er bekommt dann als Ethnie Ungarn als Ergebnis, und hat keine jüdischen oder mit Roma in Verbindung stehenden Marker, dann wird so ein Test ihn wohl kaum empathischer für Juden und Roma machen oder?""..

    Mal abgesehen davon, daß sich die Frage gar nicht um den Politiker aus "Ungarn" drehte..
    Und es sich hier um einen Politiker in Tschechien handelt..

    Die Wahrscheinlichkeit in seinem Genetischem Profil keine Marker von jüdischen oder Sinti&Roma-Vorfahren zu finden ist denkbar gering..

    ""Etwas unsicher das dazu zu verwenden, es kann ja auch herauskommen, dass er genau die ethnische Zusammensetzung hat, die er sich gewünscht hat.""..

    Nöö..
    Denn sowohl Frage als auch Antwort waren vorgegeben !

    Die dahinter stehende Frage lautet dann immer noch :
    WEM dient das, und WOZU ?
    DAS solltest Du beantworten, und nicht die Frage in Abrede stellen weil Dir die Frage mir der gegebenen Antwort missfällt auf eine andere Möglichkeit ausweichen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#46 TraumzerstörerinAnonym
  • 19.11.2017, 16:55h
  • Antwort auf #45 von TheDad
  • "WEM dient dann die Identifikation ?
    Und vor allem :
    WOZU ? "

    z.B. dir, um was über deine jüdische Urgroßmutter (Richtig?) zu erfahren.

    Oder dem Isrealischen Staat, der Zuwanderung von Leuten kontrollieren will.

    Kann aber auch NS-Opfer Verwandten dienen, um Leute wieder zu finden.

    "Um beispielsweise zu einem Ergebnis zu kommen die halbe Welt ist "ver-Neandertalert" oder "ver-Clovist" ? "

    Ja, ist eine anznehmende Möglichkeit, die halbe Welt wohl nicht, aber sehr viele Eurasier.

    "Aus der Geschichte Deutschlands heraus, und aus den Erfahrungen die man mit der "Rassismus-Theorie" gemacht hat, bliebe das dann auch der Beweggrund, wenn wir die Sache auf die "jüdischen Marker" richten, oder besteht hier nicht die berechtigte Sorge, diese Identifikation dient dem Nachweis der "ver-judung" der Weltbevölkerung ? "

    Genau so könnten Linke gegen mich argumentieren, und mir ein Nazi-Sein aufgrund von Blut attestieren, ich bin a nun mal weiß wie ne Kalkwand, eine Kartoffel wie man in solchen Kreisen auch zu sagen pflegt.

    Auch wenn mein einer Großvater ein Deserteur war und mein anderer nach einem Bauchschuss an der Front und den Schrecken des Krieges, sich selbst die Kugel gab, vielleich steckt ja trotzdem eine Nazibraut in mir? Verstehst du, du kannst solche Vermutungen auf alle Menschen anwenden.

    "Haben die jüdischen Menschen die sich verbreitet haben den gleichen Status wie der Neandertaler oder der Clovis-Mensch ? "

    Weder Clovis Kultur-Leute noch Neanderthaler existieren heute noch als isolierte Population, kein lebender Mensch kann so viel Clovis oder Neanderthaler haben, wie heuet Leute Ashkenazi-Abstammung haben können. Die kulturellen Gewohnheiten von Clovis-Leuten und Neanderthalern sind woh auch komplett verschwunden. Die Juden, oder besser gesagt wie Homonklin44 es formulierte, die Semiten, haben ihre Kultur und Religion noch, in dem Falle der Juden auch einen ethnischen Staat.
    Warum sollen Juden einen anderen Status haben, als andere heute Lebenden Menschen?

    "Oder stehen wir hier nicht vor der realen Gefahr der "Ausgrenzung durch den wissenschaftlichen Beweis" ? "

    Meiner Meinung nach, muss eine Gesellschaft die Realität aushalten können. Wenn ihre Mitglieder zu Bestien werden, weil sie mit der Realität konfrontiert werden, dann gehören diese Individuen inhaftiert, aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Man sollte nicht wegen ihnen, die Realität verleugnen müssen. Wir können Menschen die Identifikation mit ihrer Ethnie oder eiener Religion nicht verbieten, um Rassisten zu schützen.

    "Das nennt sich dann auch "Wissenschaft"..
    Denn der Beleg keine Marker zu finden muss auch geführt werden.. "

    Ach komm, dann müsstest auch du nachweisen, das es Gott nicht gibt. So funktioniert Beweisführung in der Wissenschaft aber nicht.

    "Wie lange dauert es dann noch bis den potentiellen Eltern ein "absolut lgbttiq*freies angebot" gemacht wird ? "

    Unn wenn die Eltern das süß finden? :)

    "Denn überwiegend sind LGBTTIQ*-Menschen vom Zugang zu dieser Reproduktionsmedizin ausgeschlossen..
    Weltweit.. "

    Was ich bereits mehrfach kritisiert habe.

    "oder schlimmer noch, sich selbst als Ergebnis einer "Jungfernzeugung" ? "

    Was wäre so schlimm daran? ;)

    "Wie kommt man eigentlich auf die Idee daß Menschen mit Down-Syndrom sich nicht fortpflanzen würden oder können ?
    Das ist ein schlichter Irrtum.. "

    Wer hat denn das behauptet?

    "Dazu dient dann die Forschung die Bluttests entwickelt um möglichst alle Menschen mit diesem Syndrom von der Geburt auszuschließen.. "

    Meiner Meinung nach, darf eine Frau selbst entscheiden, ob sie ein behindertes Kind zur Welt bringen will, oder nicht. Es ist ihr Körper, ihr Leben.
    Wenn man Frauen das verbietet, finden sie einen anderen Weg, der wesentlich riskanter ist.

    "Die Wahrscheinlichkeit in seinem Genetischem Profil keine Marker von jüdischen oder Sinti&Roma-Vorfahren zu finden ist denkbar gering.. "

    Ich habe keine Nachweisbaren. Wenn du willst, stelle ich das gerne hier rein. Glaub mir, ich habe auch mit etwas sehr exotischem gerechnet, weil ich ja so "anders" bin und mich immer so fremd hier gefühlt habe, aber heraus kam dann das genaue Gegenteil ;)

    "WEM dient das, und WOZU ?
    DAS solltest Du beantworten, und nicht die Frage in Abrede stellen weil Dir die Frage mir der gegebenen Antwort missfällt auf eine andere Möglichkeit ausweichen ! "

    z.B. der eigenen Identitätsentwicklung. Dazu gehört auch sich mit unliebsamen Ergebnissen auseinander zu setzen.
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#47 TheDadProfil
  • 19.11.2017, 22:16hHannover
  • Antwort auf #46 von Traumzerstörerin
  • ""z.B. dir, um was über deine jüdische Urgroßmutter (Richtig?) zu erfahren.""..

    Nöö..
    Dazu genügten schon die Erzählungen der Großeltern..

    ""Ach komm, dann müsstest auch du nachweisen, das es Gott nicht gibt. So funktioniert Beweisführung in der Wissenschaft aber nicht.""..

    Das wurde bereits belegt..
    Der Gegenbeweis dagegen blieb bislang aus, und so ist die Existenz eines "Gottes" aus Sicht der Wissenschaft widerlegt..

    ""Unn wenn die Eltern das süß finden? :)""..

    Interessanter Aspekt..
    Deine Eltern waren mit Dir hochzufrieden ?

    Meine nicht..

    """oder schlimmer noch, sich selbst als Ergebnis einer "Jungfernzeugung" ? "
    Was wäre so schlimm daran? ;)""..

    Nimm Dich mal als Beispiel und verfolge die Auswirkungen auf die Umwelt..
    Kann man dies dann künftigen Generationen noch einmal zumuten ?
    Oder befänden sich die Nachbarn in einer Art "und täglich grüßt das murmeltier"-Modus gefangen ?

    """Wie kommt man eigentlich auf die Idee daß Menschen mit Down-Syndrom sich nicht fortpflanzen würden oder können ?
    Das ist ein schlichter Irrtum.. "
    Wer hat denn das behauptet?""..

    Lies Deinen Absatz dazu..

    ""Meiner Meinung nach, darf eine Frau selbst entscheiden, ob sie ein behindertes Kind zur Welt bringen will, oder nicht. Es ist ihr Körper, ihr Leben."" Das sollte so sein..
    Die Realität ist eine andere, und hier ist sie offensichtlich so daß Frauen dazu "überredet" werden diese Kinder nicht zur Welt zu bringen..

    """Die Wahrscheinlichkeit in seinem Genetischem Profil keine Marker von jüdischen oder Sinti&Roma-Vorfahren zu finden ist denkbar gering.. "

    Ich habe keine Nachweisbaren.""..

    Auf welchem Niveau sind wir hier schon wieder ?

    Zuerst negierst du die Frage wegen der Antwort..
    Nach der Präzisierung bringst du dich selbst als Beispiel ein..
    UM DICH GEHT ES HIER NICHT !

    Es ging um den Politiker und die Folgen einer möglichen Erkenntnis..
    Wenn du dazu nichts beitragen willst, dann laß es, aber hör auf mit Unsinn abzulenken !

    Das ist ein grundsätzliches Problem..
    Das Einbringen von Beispielen die mit dem Grundproblem NICHTS zu tun haben !

    Ausgangspunkt war und ist die Gefährlichkeit solcher Gen-Tests zu erkennen, und die MÖGLICHEN Auswirkungen auf die Gesellschaft zu sehen..
    Seitdem drehst Du dich hier um Dich selbst herum, und bringst einen langen Kommentar nach dem nächstem ein, ohne auch nur im Ansatz darauf eingehen zu wollen wie real die Gefahren der Auslöschung vor uns stehen..

    ""Wenn du willst, stelle ich das gerne hier rein.""..

    Schon einmal von "Informationeller Selbstbestimmung gehört ?
    Von Datenschutz ?
    Wie kann man da auf die Idee kommen sein "Genetisches Profil" ins Internet stellen zu wollen ?

    ""z.B. der eigenen Identitätsentwicklung.""..

    Wenn es denn nutzt..

    ""Dazu gehört auch sich mit unliebsamen Ergebnissen auseinander zu setzen.""..

    Und das gilt dann nur für einen selbst, oder gilt das nicht auch unbedingt für die Auswirkungen die die Offenlegungen solcher Informationen auf die Gesellschaft haben ?

    Denn wenn die offen vorhandenen Informationen dazu dienen könnten sie auch verändern zu können, und damit dann Menschen gar nicht erst geboren werden, ist daß ein Problem was mindestens gut durchdacht werden muß, bevor man sich dazu entscheidet es zuzulassen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#48 TraumzerstörerinAnonym
  • 19.11.2017, 23:48h
  • Antwort auf #47 von TheDad
  • "Interessanter Aspekt..
    Deine Eltern waren mit Dir hochzufrieden ? "

    Wollten nicht mal ein Kind, ich denke das sagt genug.
    Da sie aber auch keine Erwartungen in mich gesteckt haben, waren ihnen meine Andersartigkeiten, relativ egal. Toleranz durch Desinteresse.

    "Lies Deinen Absatz dazu.. "

    Da ging es nicht um Trisomie 21 sondern Intersexualität/en.

    "Das sollte so sein..
    Die Realität ist eine andere, und hier ist sie offensichtlich so daß Frauen dazu "überredet" werden diese Kinder nicht zur Welt zu bringen.. "

    Öhm, okay, ich fragte meine Mutter vor einige Zeit dazu. Sie: "Frauen sollten selbst bestimmen, ob sie ein behindertes Kind bekommen wollen oder nicht" Und das gleiche habe ich schon von dutzenden anderen Frauen gehört, inklusive denen, mit denen ich früher zusammen war. Meine erste Freundin hat gesagt, wenn sie ein Trisomie-Kind nicht abtreiben dürfe, würde sie es irgendwie anders töten.

    Du hast Angst, dass Leute, Homosexuelle als Behinderte werten, ich finde die Angst in der heutigen Zeit aber recht unbegründet, halte es auch in diesem Land für ausgeschlossen, dass sie noch einmal so gewertet werden.

    "Auf welchem Niveau sind wir hier schon wieder ? "

    Realität.

    "Seitdem drehst Du dich hier um Dich selbst herum, und bringst einen langen Kommentar nach dem nächstem ein, ohne auch nur im Ansatz darauf eingehen zu wollen wie real die Gefahren der Auslöschung vor uns stehen.. "

    In meinen Augen kein reales Szenario.

    "Wie kann man da auf die Idee kommen sein "Genetisches Profil" ins Internet stellen zu wollen ?"

    Öhm, man kann Name, Gedmatchnummer usw. unkenntlich machen, dann bleiben lediglich Prozente von Komponenten übrig, darüber ist kaum eine Zuordnung zu einer Person möglich.

    "Denn wenn die offen vorhandenen Informationen dazu dienen könnten sie auch verändern zu können, und damit dann Menschen gar nicht erst geboren werden, ist dass ein Problem was mindestens gut durchdacht werden muss, bevor man sich dazu entscheidet es zuzulassen.. "

    Die Technik ist bereits da, sie wird in der zukünftigen Gesundheitsvorsorge unverzichtbar sein, nehme ich an. Du siehst hauptsächlich die Gefahren, ich eher die Unvermeidbarkeit und die Vorteile.
    Natürlich kann man jetzt alles stoppen und verbieten lassen, aber ich bin der Ansicht, eine Gesellschaft muss das aushalten. Das haben wir der Aufklärung zu verdanken, jetzt müssen wir damit leben, ob es zum Übel führt oder nicht.
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