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Kommentare zu:
Die GAYnachtsmarkt-Saison steht vor der Tür


#1 LarsAnonym
#2 Hannibal LektorAnonym
  • 20.11.2017, 12:27h
  • Der verlinkte Internet-Auftritt der Frankfurter "Rosa Weihnacht" ist leider auch in diesem Jahr wieder eine einzige Peinlichkeit.

    Oder ist der ausgeprägte Trash-Appeal etwa Teil des Konzepts? Meiner Ansicht nach wird dadurch jedenfalls "unserer Sache" ein Bärendienst (pun not intended) erwiesen.
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#3 FrageAnonym
#4 LarsAnonym
  • 20.11.2017, 13:02h
  • Antwort auf #3 von Frage
  • Natürlich sind alle Weihnachtsmärkte irgendwie kommerziell. Markt ist halt ein Markt. Aber es gibt Weihnachstmärkte, wo einen der Trash und der Kommerz anspringen, und andere, die auch eine soziale und integrative Funktion haben. Mir wäre so gesehen, ein "Weihnachtsmarkt der Vielfalt" oder ähnliches lieber.
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#5 andreAnonym
  • 20.11.2017, 17:47h
  • Pinke Deko und Travestie, zu Weihnachten etwas unpassend für meinen persönlichen Geschmack. Und sorry, ich mag nicht, wenn BIO am Glühwein pappt. Der ultimative Weihnachtsstimmung-Killer für mich. Wegen mir kanns ja BIO sein, aber ich muß das nicht unbedingt wissen. Ich mags traditionell. Bin vielleicht da bißchen altmodisch, aber ich mag das so lieber.
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#6 TheDadProfil
  • 20.11.2017, 22:14hHannover
  • Antwort auf #4 von Lars
  • ""Natürlich sind alle Weihnachtsmärkte irgendwie kommerziell.""..

    Nöö..
    Sie sind ALLE AUSSCHLIESSLICH kommerziell !

    Denn das sind ja keine Basare (interessanter ausdruck für eine "christliche" veranstaltung!) in Deiner Gemeinde wo die lieben Kinder-Garten-Kinderinnen- und Kinder selbstgebasteltes Feil bieten um die Eltern* von der Qualität der Erziehenden zu beeindrucken..
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#7 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 20.11.2017, 22:51h
  • Liebe Queer.de Redaktion, Ihr habt etwas vergessen, den Verhaltenskodex, oder ist Glühwein wenniger schädlich als Festbier?
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#8 hugo1970Ehemaliges Profil
#9 hugo1970Ehemaliges Profil
#10 hugo1970Ehemaliges Profil
#11 AntiBergerAnonym
  • 20.11.2017, 23:15h
  • Wer die Ehe für alle möchte, er sollte sich auch mit dem Gedanken abfinden, dass der gleiche Rechte in Anspruch nimmt, auch gleiche Pflichten hat. Und dazu gehört es aufzuhören sich ständig zu separieren.
    Was kommt als Nächstes? Supermärkte nur für Homosexuelle? Autos für Schwule? Wie kann man nur so erbärmlich sein und sich immer wieder selbst ghettoisieren
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#12 LarsAnonym
#13 LarsAnonym
  • 21.11.2017, 09:14h
  • Antwort auf #6 von TheDad
  • Weihnachtsbasar?

    Das ist die fundamentale Alternative, so uncool muss es ja nicht jeder haben und das ist auch in Ordnung.

    Aber was spricht gegen den Namen Basar? Das Christentum ist doch im Kern eine sehr orientalische Tradition und so weit ich weiß, gab und gibt es auch orientalische Juden und Christen.

    Orintalischer Weihnachtsmarkt - Wär auch eine Idee für einen Weihnachtsmarkt der Vielfalt.
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#14 jochenProfil
  • 21.11.2017, 11:03hmünchen
  • Eigentlich ne wunderbare Erfindung. Ein schwuler Weihnachtsmarkt... Klein, aber fein und oft recht griabig. Da konntest du deinem Mann mal küssen oder Händchen halten in einer kuscheligen "Wir sind hier unter uns"- Schutzraum Atmosphäre.
    Aber wie das immer mit Veranstaltungen ist, die sehr schön sind... Es spricht sich rum, und dann kommen Alle. Und wenn Alle kommen wirds meist voll und stressig.
    So auch beim Pink Chrismas in München.: Gsteckt voll, und gefühlte Stunden anstehen für einen Glühwein....und die meisten Besucher sind mittlerweile eh Heteros, so mein Eindruck.
    Soll ich mich freuen, dass die Heteros keine Angst mehr vor uns Homos haben?.... aber ja.... , das ist eine positive Entwickliung. Anderseits ist die "Unter-uns"- Atmosphäre weg ... und griabig ist es auch nicht mehr.

    Ähnlich beim schwul-lesbischen Straßenfest (oder wie man heute sagt : LGBTI-Straßenfest) in der Hans-Sachs-Strasse.
    Ehemals ein fester Termin im schwulen Jahr, kannst du heute dort kaum 10 Meter gehen , weil es so voll ist.Wenn man kaum mehr laufen kann, triffst du auch weniger Freunde oder Bekannte. Die meisten Gäste sind eh hetero, so mein Eindruck, Statt schwuler Musik , oder schwuler Hymnen auch zuspielen, komm ich mir musikalisch eher vor wie auf ner Radio Arabella 80ger Jahre Party . Zu anderen (hetero-) Strassenfeste also kaum noch ein Unterschied.
    Das find ich sehr schade.
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#16 andreAnonym
#17 Hannibal LektorAnonym
#18 EulenspiegelAnonym
#19 Ralph
  • 21.11.2017, 17:33h
  • Kaum wird ein schwuler Weihnachtsmarkt erwähnt, bricht das Gestänker los. Ich kenne nur den Münchner auf dem Stephansplatz und kann deshalb über andere nichts sagen. Der Münchner jedenfalls ist ein großer Wurf, den zu besuchen ich jedem empfehlen kann. - Ansonsten: Wer glaubt, mit Gleichberechtigung und Akzeptanz einer Minderheit müsse deren Auslöschung als öffentlich wahrnehmbare soziale Gruppe einhergehen, hat nicht kapiert, was Vielfalt ist.
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#20 hugo1970Ehemaliges Profil
#21 daVinci6667
  • 21.11.2017, 19:49h
  • Antwort auf #5 von andre
  • Lieber André
    Das mit Bio ist sehr traditionell. Früher gabs wirklich nur Bio.

    Der industriell hergestellte Scheiss kam erst im letzten Jahrhundert und wurde als ultimativer Fortschritt verkauft.

    Na und heute halt wird Bio als besonders gesund verkauft. Das als kleine adventliche Abzockungskunde von mir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#22 Homonklin44Profil
  • 22.11.2017, 21:32hTauroa Point
  • Antwort auf #11 von AntiBerger
  • Ich wäre für eine weihnachtsbefreite Ruhezone für Ungläubige, Konsumverweigerer und AtheistInnen.

    Einen weihnachtsfreien Weihnachtstag kriegen wir vermutlich schlecht durch...
    ...
    Brauchtumsmuffel werden in der Öffentlichkeit einfach nicht berücksichtigt. (jammer und klagesnief)
    Wir sollten froh sein, zum Rammadan nicht tagsüber fasten zu müssen.

    Von Pink Wintersonnenwende noch nichts vernommen. Alternativen sind schwer aufzutreiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#23 TheDadProfil
  • 23.11.2017, 11:14hHannover
  • Antwort auf #22 von Homonklin44
  • ""Brauchtumsmuffel werden in der Öffentlichkeit einfach nicht berücksichtigt. (jammer und klagesnief)
    Wir sollten froh sein, zum Rammadan nicht tagsüber fasten zu müssen.""..

    Ramadan sind 30 Tage..

    www.shop-katholisch.de/shop/kalender/kirchenjahr/fastenkalen
    der.html


    ""Zur Vorbereitung auf Weihnachten kennt die Westkirche eine zweite, ursprünglich ebenfalls 40-tägige Bußzeit, den Advent.""..

    ""Fasten außerhalb der Fastenzeit

    Bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil galt das Fastengebot auch noch viermal im Jahr an den Quatembertagen. Daneben bestand das Fasten- bzw. Abstinenzgebot am Vortag verschiedener Hochfeste und Heiligenfeste (Vigilfasten), etwa am Heiligen Abend und vor Pfingsten.

    Bis in die 1960er-Jahre war Katholiken auch der Verzicht auf Fleisch an allen Freitagen, auf die kein Hochfest fällt, verbindlich vorgeschrieben (Codex des Kanonischen Rechtes)[11]. Nach Maßgabe der Bischofskonferenzen einiger Länder kann dieser Verzicht durch einen anderen Akt der Buße und des Verzichts ersetzt werden. Einzelne Gläubige fasten aus persönlicher Frömmigkeit außer freitags zusätzlich noch mittwochs oder auch samstags.""..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 jochenProfil
  • 23.11.2017, 11:41hmünchen
  • Antwort auf #21 von daVinci6667
  • Es ist heute in vielen Kreisen wohlfeil auf die böse Lebensmittelindustrie zu schimpfen.

    Der industriell hergestellte "Scheiß" - wie Du es nennst -, hat uns heute in einen Zustand versetzt, der seit Jahrtausenden ein Menschheitstraum ist: Nämlich schmackhafte, gesunde Nahrung günstig und schnell zubereitet , die sich jeder leisten kann. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie wir aus früheren Zeiten wissen.

    Und auch in den - von Dir - gelobten früheren Zeiten , wo noch alles "bio" war, gab es Verunreinigungen und Betrug in den Lebensmitteln (die natürlich geahndet werden müssen) .

    Ich stelle bei mir in letzter Zeit immer häufiger fest, dass die Begriffe "bio", öko, Naturschutz, Umwelt"hilfe",...usw... früher bei mir positiv besetzt war , und heute immer mehr Unbehagen bei mir auslösen:

    "Bio" heisst heute vorallem :......kostet ca. 30 % mehr.
    Bei Umweltschutz und dgl. ist es nicht selten so, dass sog. Experten die Deutungshoheit über Grenzwerte bestimmen was geht und was nicht mehr geht und die Bevölkerung und Politik nach ihrer Pfeife tanzen und zahlen lassen wollen.

    Die Bio- Bewegung vergisst bei der Durchsetzung ihrer Ziele, dabei immer öfter den Menschen.

    Die Zahl der Menschen , die sich heute den Strom nicht mehr lesten können hat sich in wenigen Jahren auf 600 000! verdoppelt. Ein Grund ist der teuerer gewordene Strom der Energiewende.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#25 TheDadProfil
  • 23.11.2017, 12:18hHannover
  • Antwort auf #24 von jochen
  • ""Der industriell hergestellte "Scheiß" - wie Du es nennst -, hat uns heute in einen Zustand versetzt, der seit Jahrtausenden ein Menschheitstraum ist: Nämlich schmackhafte, gesunde Nahrung günstig und schnell zubereitet , die sich jeder leisten kann.""..

    -LOL-
    Selber kochen und zubereiten ist immer günstiger als Fertig-Gerichte und Fast-Food..

    Und vor allem weiß man was drin ist..

    ""Die Zahl der Menschen , die sich heute den Strom nicht mehr lesten können hat sich in wenigen Jahren auf 600 000! verdoppelt. Ein Grund ist der teuerer gewordene Strom der Energiewende.""..

    Ein Grund für den teuren Strom sind die über Jahrzehnte vernachlässigten Stromtrassen und die Gewinn-Margen der Konzerne..

    Ein Blick in die Jahresberichte von Konzernen wie EON und RWE oder auch Preussag der Jahre 1980, 1990 und 2015 kann da helfen zu erkennen an wen diese Gelder dann auch gehen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#26 jochenProfil
#27 jochenProfil
  • 23.11.2017, 13:03hmünchen
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • Geh auf den Acker und buddel dir deine Kartoffeln selbst raus.
    Fahr in den Süden und bring dir Tomaten und Paprika selbst mit , wenn sie bis dahin nicht verfault sind.
    bereite den Teig für deine Nudeln , Klösse , Gnocchi immer selber... denn da weisst du dann schliesslich sicher was drin ist, gell....

    Soviel Ignoranz.

    Ich habe in meinem Kommentar nichts geschrieben dass man Fast Food oder Fertiggerichte essen soll (das tun die Leute schon von selber und immer mehr ) Das hast du mir unterstellt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 NotYetAnonym
  • 23.11.2017, 20:57h
  • Antwort auf #11 von AntiBerger
  • Wieso beschäftigt dich denn das so? Dasselbe könnte man doch auch über Heteros sagen. Die Feiern doch zweimal im Jahr ihr Trachtenvolksfest (Oktoberfest in München, und Wasenfest zweimal im Jahr in Stuttgart).
    Dann gibt es diesen Heterofilm: "Fifty Shades Of Grey." Es gibt in vielen Städten "Frauentreffen," "Männerstammtisch," "Familiennachmittag."
    Wenn da jeweils Leute aus der LSBTTIQ auftauchen, weil sie entweder Männer oder Frauen sind, oder eine Beziehung inklusive Kind haben und deshalb eine Familie sind, werden die Augen plötzlich groß und ihre Gedanken stehen ihnen buchstäblich im Gesicht: "Was wollen die denn hier?"

    Sei mal nicht so naiv zu glauben, dass mit der Eheöffnung plötzlich alle Vorbehalte, Vorurteile, und Toleranzprobleme beseitigt seien.
    Jetzt geht es doch erst richtig los!

    Es ist doch wichtig, der heterosexistischen Gesellschaft zu zeigen, dass Vielfalt wichtig ist, und nicht nur eine Identitätsform.
    Und mal ne ganz andere Frage: Wieso findest du, dass solche Veranstaltungen für LSBTTIQ eine Extrawurst sei, oder gar noch eine Abkoppelung der Allgemeinheit? Deiner Meinung nach gehören LSBTTIQ immer noch nicht dazu? Oder möchtest du sehen, wie sich die LSBTTIQ wieder in der Heteromasse auflöst aufgrund völliger Anpassung, was gar nicht unserer Natur entspricht??

    Diese Veranstaltungen gehören dazu wie die täglichen Mahlzeiten. Sie sorgen nämlich dafür, dass Heterosexuelle allmählich verstehen, dass wir nicht "extra" sind, sondern dazugehören. Aber selbstverständlich bleiben wir beim Dazugehören immer noch wir selbst. Dazugehören bedeutet nämlich hier nicht, Hetero-Verhalten anzunehmen und die Individualität in Luft auflösen zu lassen.

    Mit Ghettos hat das mal absolut gar nichts zu tun! Solange wir immer noch nicht gleich behandelt- und immer noch diskriminiert werden, sind diese Veranstaltungen sehr wichtig, und unter anderem auch ein Ort, wo man andere Gleichgesinnte antrifft - was ja nicht negativ ist.
    Und es tut wirklich mal gut, was zu sehen und zu erleben, was mit einem selbst zu tun hat, anstatt immer nur Dingen zu begegnen, die ausschließlich andere betrifft.

    Zum Beispiel Kino: mittlerweile ist es für mich buchstäblich langweilig, ständig Heterofilme sehen zu müssen und sie noch toll zu finden.
    Kino bedeutet für LSBTTIQ hauptsächlich: Heteroveranstaltung.
    Also muss sich keiner künstlich aufregen, weil es in einer bestimmten Zeit des Jahres (Weihnachten) LSBTTIQ Veranstaltungen gibt wie die GAYnachtsmärkte.
    Wem es nicht zusagt, darf ja fern bleiben - es besteht kein Besuchszwang.

    Aber es so zu diskretitieren wie du es tust, finde ich respektlos und völlig daneben.
    Wir LSBTTIQ akzeptieren eure Veranstaltungen ebenso, und sind oftmals sogar dann noch freundlich, wenn wir wie Aliens angeschaut werden, nur weil wir zum Beispiel gerne in einen Sportverein eintreten möchten. Oder weil wir zu einem Frauentreff gehen wollen, oder andere an einem Männerstammtisch teilnehmen wollen. Oder weil ein verheiratetes Paar mit Kind gerne am Mutter-und-Kind Gymnastik/Turnen mitmachen möchte.

    Verstehst du nun, worum es geht?
    Falls ja, prima.
    Falls nicht, dann unterlasse deine Unfreundlichkeit, bevor du was äußerst, wovon du nicht genug weißt.
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#29 TheDadProfil
  • 23.11.2017, 23:23hHannover
  • Antwort auf #26 von jochen
  • Ich mach die auch oft selber..
    Aber Spätzle vom Brett schaben kann halt auch nicht jede*r..

    Nudeln sind auch kein Fast-Food im Sinne von Fertig-Gerichten wie Du sie oben im Kommentar beschrieben hast..

    Und gleich mit zum nächstem Kommentar dazu :

    ""Geh auf den Acker und buddel dir deine Kartoffeln selbst raus.
    Fahr in den Süden und bring dir Tomaten und Paprika selbst mit , wenn sie bis dahin nicht verfault sind.
    bereite den Teig für deine Nudeln , Klösse , Gnocchi immer selber... denn da weisst du dann schliesslich sicher was drin ist, gell.... ""..

    Jepp..
    Bloß all das Beschriebene ist nichts von dem was oben steht..
    Zur Erinnerung :
    ""Der industriell hergestellte "Scheiß" - wie Du es nennst -, hat uns heute in einen Zustand versetzt, der seit Jahrtausenden ein Menschheitstraum ist: Nämlich schmackhafte, gesunde Nahrung günstig und schnell zubereitet , die sich jeder leisten kann. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie wir aus früheren Zeiten wissen.""..

    Einmal schauen was in MAGGI drin ist..
    Einmal lesen welche verschiedenen Zuckerarten in "Oma's Nudeleintopf" von Erasco für 1,89 drin sind, und wozu die eigentlich da sind..
    Einmal überlegen ob eine Packung "Miraculi" für 2.89 tatsächlich 4 Personen satt machen kann..

    Nudeln selber machen dauert 15 Minuten, schmeckt besser und ist sogar oft billiger..
    Kartoffeln gibt es im Supermarkt..
    Daraus Gnocchi gemacht geht fix, ebenso wie richtiges Kartoffelpüree oder Klöße..

    ""Ich habe in meinem Kommentar nichts geschrieben dass man Fast Food oder Fertiggerichte essen soll ""..

    Was genau ist denn dann für Dich der ""industriell hergestellte "Scheiß" ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »

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