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Kommentare zu:
Evangelische Kirche in Württemberg: Neuer Anlauf für Homo-Segnungen


#1 AchilleusProfil
  • 20.11.2017, 16:47hDuisburg
  • Verstehe ich den letzten Absatz des Beitrags richtig? Durchbrennen und heimlich heiraten, das ist in Württemberg möglich? Keine Lust auf spiessige Verwandte, die Eltern wollen nicht ihren Segen geben, dann hole ich mir hat den Segen von einem Pastor in Württemberg? Und niemand bekommt davon etwas mit?
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#2 Emmanuel BourdetteAnonym
  • 20.11.2017, 17:19h
  • Antwort auf #1 von Achilleus
  • Klingt wie heiraten in Las Vegas. Ziemlich romantisch. Anzüge in den Kofferraum legen, volltanken, und ab nach Württemberg! In einer stürmischen Nacht beim Pastor klingeln, das vereinbarte Erkennungswort nennen, über einen Nebengang in die Kirche stolpern...
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#3 RobinAnonym
  • 20.11.2017, 17:28h
  • Nein Danke.

    Ihre "Segnungen" 2. Klasse können die behalten. Wir wollen volle Gleichstellung und keine Almosen.
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#4 Dieter AckermannAnonym
  • 20.11.2017, 17:36h
  • Das könnte Euch Früchtchen so passen!

    Eine Eheschliessung ist eine Amtshandlung, da muss man Papiere ausfüllen und vorlegen. Genehmigungen einholen, und, und und...

    Halli-Galli-Hochzeiten machen wir hier nicht!!

    Schön artig standesamtlich heiraten, dann erst mal einen Hochzeitskurs belegen ob ihr auch mit den Grundlagen des christlichen Glaubens vertraut seid! Schön artig einen Psalm auswenig aufsagen, und so weiter! Und dann schauen wir mal...

    Heimlich machen wir das dann schon gar nicht, sondern ganz offiziell vor der gesamten Gemeinde! Ganz offziell vor Gott und den Menschen machen wir das dann. Ihr werdet schon sehen!
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#5 Paulus46Anonym
#6 hugo1970Ehemaliges Profil
#7 userer
#8 Ralph
  • 21.11.2017, 17:25h
  • Was das Schaubild nicht verrät: Vielfach ist die konkrete Vornahme einer Segnung, gottesdienstlichen Begleitung oder wie immer das gerade in der jeweiligen Landeskirche heißt von der Willkür des örtlichen Pfarrers und der örtlichen Kirchengemeinde abhängig. Einen Anspruch gibt es oft nicht.
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