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Kommentare zu:
LGBTI-Filmfest in Istanbul verboten


#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 25.11.2017, 02:00h
  • wieder ein schritt näher dran an einem kalifat - die deutschen unternehmen sollten nun endlich ihre werke aus der türkei zurück ziehen und in anderen EU-ländern fertigen lassen: portugal, bulgarien oder rumänien wären froh.
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#2 BobAachenProfil
#3 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 25.11.2017, 07:17h
  • Erdowahn bekommt, was er will, weil zu viele ihm will fähig folgen. Denn für die meisten Türken seiner Partei (und auch Türken, die ihn nicht gewählt haben), sind LGBTI-Menschen Abschaum und unislamisch. Jedoch, wenn jemand unislamisch ist, dann Erdowahn.
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#4 andreAnonym
  • 25.11.2017, 10:35h
  • "Die osmanischen Sultane waren die politischen und als Kalifen zugleich die religiösen Führer der islamischen Welt. Der türkische Präsident Erdogan will daran anknüpfen und hat bereits Maßnahmen ergriffen." stand im August in der Welt. Vielleicht in Richtung Saudi-Arabien oder Iran, wo es die Todesstrafe für Schwule gibt. Insofern ist der Weg vorhersehbar. Die AKP ist doch eine islamisch-konservative Partei.
    Staatsgründer Atatürk, hat gesagt:" Der Islam gehört auf den Müllhaufen de Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Mustafa Kemal (Atatürk). La mort dun Empire, 1954
    Das gilt auch für die Gegenwart, nicht nur in der Türkei, meiner Meinung nach.
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#5 andreAnonym
#6 RobinAnonym
  • 25.11.2017, 18:32h
  • Das beweist wieder mal, dass die Türkei nicht in die EU gehört.

    Dort gelten weder Redefreiheit, noch Versammlungsfreiheit, noch Freiheit der Kunst.

    Und übrigens gehört die Türkei nicht nur politisch und wirtschaftlich nicht nach Europa, sondern auch nicht geografisch, denn sie liegt nur zu weniger als 3 Prozent in Europa und zu mehr als 97 Prozent in Asien.
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#7 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.11.2017, 21:14h
  • Wenn man sich auf die Politiker verlässt, ist man verlassen!!!!
    Liebe Politiker, wann sind endlich Sanktionen gegen die Erdoganische Regierung zu erwarten?
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#8 hugo1970Ehemaliges Profil
#9 hugo1970Ehemaliges Profil
#10 RobinAnonym
  • 25.11.2017, 21:54h
  • Antwort auf #9 von hugo1970
  • Sehe ich anders, denn wir sehen ja, dass das Rad jederzeit wieder zurückgedreht werden kann.

    Und ähnliches sehen wir auch bei Polen und Ungarn, wo die EU seit der Aufnahme auch keinerlei Druckmittel mehr hat. Wir brauchen nicht noch mehr solche Staaten in der EU...
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#11 hugo1970Ehemaliges Profil
#12 Homonklin44Profil
  • 26.11.2017, 17:21hTauroa Point
  • Dieses Land hat sich den Beitritt zur EU schon länger verspielt, da sind ja eine ganze Menge Voraussetzungen nicht erfüllt, mal beiseits dessen, dass das Step by Step wieder eher in Richtung Islamstaat driftet, wasda passiert. Unter dem Vorwand es ginge um anschlagsgefahr und Moral kann man ja getrost erst einmal alle Freiheiten platt machen, die Menschen noch haben. was kommt als Nächstes? Die intellektuellenszene ist mit der GLBTIQ eng verknüpft. Presse und Kunstfreiheit erst mal eingeschränkt, können bald andere kulturelle Angebote folgen. Auch die Studenten werden sie nicht lange dulden, dann kommt woghl die allgemeine Versammlungsfreiheit unter das Zensorensiegel.

    Bis irgendwann nur noch Ziegen ohne Schleier herum rennen. Okay, die müssen sich vor Erdi auch verstecken...
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#13 queergayProfil
  • 27.11.2017, 03:01hNürnberg
  • Von dieser selbstherrlichen Ein-Mann-Herrscher-Staatsregierung, die sich immer mehr durch ein konservativ-fundamentalistisches und heteronormatives Islam-Weltbild auszeichnet, ist leider kaum etwas anderes zu erwarten.
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#14 AntoniusAnonym
  • 28.11.2017, 03:11h
  • Die Entwickelung in der Türkei als plötzlich einzustufen scheint mir naiv zu sein, Erdowan will einen an den Inhalten der Moslembruderschaft nahe Diktatur aufbauen und schreitet da ,leider, ziemlich erfolgreich voran.
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