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Kommentare zu:
Württemberg: Kulturkampf um die "Trauung für alle"


#1 OkkultismusAnonym
  • 27.11.2017, 13:51h
  • Überschrift: "Kulturkampf"?
    Nein: Kultkampf!

    Christen haben einen Kult, jedoch keine Kultur.

    Offenbar jedenfalls keine Kultur, die deutsche Gesetze vorbehaltlos akzeptiert und realisiert.

    Christen frönen also einem Kult, den man wohl als verbrecherisch bezeichnen kann.

    www.kirchenaustritt.de
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 27.11.2017, 14:14h
  • "Sie beklagte in einer Pressemitteilung etwa, eine Öffnung der Kirche weise in Bezug auf Pfarrer, die diese ablehnten, "repressive Züge auf" und zeige "in eine gesinnungstotalitäre Zukunft". "

    Hier zeigt sich wieder mal die totale moralische Enthemmung klerikaler Reaktionäre, wenn es um uns geht.

    Faschismus, Maoismus, Stalinismus: Jede repressive und totalitäre Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhundert hat uns verfolgt, wenn nicht ermordet.

    Auch die 'christlich' Daherkommenden (Franco u.a.), auch die islamischen (Khomenei u.a.).

    Hier zeigt sich die Täter-Opfer-Umkehr als perfider rhetorischer Kniff.

    Wer dazu fähig ist, ist zu allem fähig.
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#3 SodomUndGomorraAnonym
  • 27.11.2017, 14:14h
  • Die evangelisch-lutherische Kirche in Schaumburg Lippe bietet nur Segnung an, und das wiederum nur, wenn es ein Pfarrer zufällig möchte. Da es bei denen noch keinen Beschluss gibt, wurde über queer.de dieses Gebiet Schaumburg Lippe in einem anderen Artikel ebenfalls rot gekennzeichnet. Rot = Trauung nicht möglich.

    Der zu dieser Kirche gehörende Bischof äußerte sich wie folgt in diesem Artikel:

    www.queer.de/detail.php?article_id=30123

    Wenn schon berichtet wird, dann bitte korrekt. Danke.
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#4 Paulus46Anonym
  • 27.11.2017, 14:34h
  • Antwort auf #3 von SodomUndGomorra
  • Das werde ich mir dann morgen genau anschauen.

    Die Landeskirche Württemberg ist "Schlusslicht" unter den 20 Landeskirchen der EKD und es ist an der Zeit, das MINDESTENS Segnungsgottesdienste erlaubt werden.

    Mit den vier Landeskirchen Baden, Rheinland, Reformierte Kirche sowie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz haben vier Landeskirchen reguläre Trauungen erlaubt und mit den weiteren vier Landeskirchen Hessen-Nassau, Pfalz, Norddeutschland, und Sachsen haben weitere vier die Segnungsgottesdienste den Trauungen gleichgestellt, wobei auch die Eintragung in die Kirchenbücher erfolgt.

    Weitere acht Landeskirchen haben öffentliche Segnungsgottesdienste ohne Gleichstellung zur Trauung kirchenrechtlich ermöglicht.

    In dern Landeskirche Bayern ist "nur" eine Segnung im privaten Raum erlaubt und in den Landeskirchen Anhalt und Schaumburg-Lippe gibt es bisher keine synodalen Beschlüsse,gleichwohl werden dort von der Kirchenleitung Segnungsgottesdienste, die aber nicht gleichgestellt sind. erlaubt.

    Es wäre erfreulich, wenn morgen die Landeskirche Württemberg die "rote Laterne" abgibt und dann Bayerns Landeskirche "Schlusslicht" wäre.
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#5 SodomUndGomorraAnonym
  • 27.11.2017, 14:36h
  • Was soll man da noch sagen: außer meinem Nick, den ich bei diesem Thema verwende, fällt mir nichts mehr ein:

    Sodom und Gomorra.

    Es liegt bei den Kirchen, dass sie sich unserer aktuellen Zeit anpassen und nicht mehr an biblische Zeiten festhalten.

    Es sollte eine erneute Reformation stattfinden: dieses Mal bezüglich der Offenheit gegenüber Menschen, die dort heiraten möchten und den Gottesdienst besuchen wollen. Ich schreibe bewusst "Menschen," denn das beinhaltet mehr als nur Homosexuelle. Und auch mehr als nur LSBTTIQ.
    Zum Beispiel folgendes:
    Ein Mensch, der/die bisher an eine andere Religion glaubte und nun eine der großen Kirchen besuchen möchte. Sowas gibt es nämlich auch. Eine 360 Grad Öffnung wäre ein großartiges Ziel - mit entsprechend der aktuellen Zeit angepassten Inhalten im Gottesdienst. Die Trauung für uns LSBTTIQ ist hoffentlich der nächste Schritt, und das größere Ziel mit der 360 Grad Öffnung könnte der letzte Schritt sein.

    Nur mal so als Idee, was möglich ist und was Kirchen allgemein attraktiver machen würde.
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#6 SodomUndGomorraAnonym
  • 27.11.2017, 15:03h
  • Antwort auf #4 von Paulus46
  • Nein, ganz und gar nicht, Paulus46.
    Es wäre überhaupt nicht erfreulich, wenn Bayern das Schlusslicht wäre. Es sollte grundsätzlich gar kein Schlusslicht geben.
    Wir sind nicht im 18. Jahrhundert, sondern im Jahr 2017.
    Es ist eine Katastrophe, dass wir heute noch über sowas Selbstverständliches wie Trauung für LSBTTIQ reden müssen und ob denn jemand aus der LSBTTIQ den Gottesdienst besuchen darf.
    Also wirklich, diese nach außen hin so "großartige Toleranz," die das Aushängeschild sein soll für unser Land, wird intern ja überhaupt nicht gerecht. Nach außen hin die Schulnote 2 und intern herrscht Schulnote 4,5.
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#7 KetzerAnonym
  • 27.11.2017, 15:06h
  • Wer unbedingt Mitglied in einer solchen Unterdrücker-Organisation sein und bleiben will und dann auch noch erwartet, jemals vollständig respektiert zu werden: selbst schuld. Glaubt / träumt nur schön weiter - es wird kein Aufwachen aus diesem Alptraum geben. Aber die erhoffte Segnung durch die irdischen Vertreter eines himmlischen Hirngespinsts scheint nach wie vor so vielen das Hirn zu vernebeln. Opium fürs Volk halt.

    Für Klardenker:

    www.kirchenaustritt.de/
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#8 RobinAnonym
  • 27.11.2017, 15:19h
  • Jede Ehe, "Segnung" (oder wie auch immer die das nennen wollen) 2. Klasse ist schon per definition Diskriminierung.

    Alles, was einen Menschen nicht zu 100% genauso behandelt wie andere Menschen ist Diskriminierung.

    Deshalb sollte niemand solche Ehen 2. Klasse eingehen. Und das ist auch nichts, wofür wir dankbar sein müssen, denn damit zeigen die nur, dass die zwar als ach so weltoffen dastehen wollen, aber eigentlich weiter diskriminieren wollen.
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#9 SodomUndGomorraAnonym
  • 27.11.2017, 15:56h
  • Antwort auf #7 von Ketzer
  • Stell dir vor: deine angegebene Internetseite kennen mittlerweile so gut wie alle, die hier schreiben. Und es gibt Leute, die bereits ausgetreten sind und trotzdem(!) eine positive Entwicklung in Kirchen wünschen.

    Soviel zum Thema "klar denken."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#10 MatsAnonym
#11 KetzerAnonym
  • 27.11.2017, 16:10h
  • Antwort auf #9 von SodomUndGomorra
  • Stell dir vor: das kann ich mir vorstellen. Aber auch, dass immer wieder neue Leute hinzukommen, die diese Seite zum ersten Mal lesen. Und für die das vielleicht ein interessanter neuer Hinweis ist.

    Außerdem kann man wichtige Dinge nicht oft genug wiederholen. Der ganze diskriminierende Sch***dreck wird ja auch ständig wiederholt.

    Wenn Leute ausgetreten sind, aber sich immer noch wünschen, diese rein auf Macht und Klein-/Dummhaltung der Menschen ausgerichteten Unterdrücker-Organisationen mögen sich doch (bitte, lieber Gott!) wenigstens ein klein wenig positiv weiterentwickeln, wünsche ich ihnen noch einmal fröhliches Weiter-Alpträumen.

    Solche Kirchen können das Grundübel gar nicht abschaffen, sonst müssten sie sich selbst abschaffen. Das Grundübel ist nämlich, nicht dafür einzustehen, dass einfach nur alle Menschen gleich viel wert sind, sondern dass es ein Oben und ein Unten gibt. Und dass das noch dazu "gottgegeben", also richtig so, und unverrückbar ist.

    Wer sich von sowas unterdrücken lässt, weil er an ein ausgedachtes Konstrukt einer virtuellen Obrigkeit "glaubt", denkt eben - ich wiederhole es gern - meiner Ansicht nach NICHT klar.

    Also komm mir du jetzt nicht damit, du könntest klarer denken als ich.
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#12 Homonklin44Profil
  • 27.11.2017, 16:20hTauroa Point
  • Hm, da kämpfen keine Kulturen in dem Sinne, sondern Anhänger und Gegener einer zeremonischen Anwendung mit religionskulturellem Anstrich.

    Wenn's nicht klappt, geht doch zu einer Nudelmesse der Kirche des FSM. Es wird auch nicht unterschieden, von welchen Nudeln ihr kosten dürft. Es gibt keine verbotene Nudel, oder eine Nudel, an der nur Mann-Frau-Paare ..äh...ja, ich meine, sie essen dürfen. Keinen Zwang einer Nudel, sich der Macht eines Nudelauflaufs zu unterwerfen. Kein Versuch, eine Nudel zur Entnudelung zu überreden. Kann man sich einfach so durchnudeln,oder durchnudeln lassen

    Wer's unbedingt braucht.Anstatt sich "seelsorgerischen" Masochismus anzutun wäre der bessere Schritt vielleicht:

    www.kirchenaustritt.de
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#13 Ralph
  • 27.11.2017, 17:09h
  • Das Christentum, das ist diejenige Religion, die sich alles von den anderen zusammengeklaut hat.

    den Schöpfergott vom Judentum
    die Gottessohnschaft von Alexander dem Großen
    die Dreifaltigkeit von den Römern (Jupiter, Vesta, Quirinus)
    das Jüngste Gericht von den alten Ägyptern
    Martyrium, Auferstehung und Himmelfahrt vom Herakles- und vom Dionysoskult
    den Mord am guten Gott von der Baldursage
    Weihnachten vom Fest der Unbesiegten Sonne
    die Muttergottes mit dem Jesuskind von Isis und dem Horusknaben
    den Dualismus von Gut und Böse von Zarathustra
    die Zeugung durch den Heiligen Geist vom Buddhismus (dort war's immerhin noch ein Elefant statt einer Taube)
    usw. usf.

    Etwas originär Christliches gibt es nicht - alles geklaut. Alles Fantasy-Literatur. Das allein sollte doch genügen, diese Religion in die Tonne zu treten, statt um Segnungen zu buhlen, die nichts sind als sinnfreie Zeremonien wie Äquatortaufen oder Lehrlingsgautschen.
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#14 SodomUndGomorraAnonym
#15 TraumzerstörerinAnonym
#16 Ralph
#17 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.11.2017, 20:15h
  • die diese ablehnten, "repressive Züge auf" und zeige "in eine gesinnungstotalitäre Zukunft".

    Wie heißt es so schön in derer Spreche? Wer ..... werfe den ersten Stein?

    Die Wut versucht mich wieder zu packen, aaaaaber NEIN, den Gefallen mach ich Euch Hetzern NICHT!!!!! Lieber sollt ihr vor Wut, oder besser gesagt Hetze platzen!!!
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#18 hugo1970Ehemaliges Profil
#19 RobinAnonym
#20 TraumzerstörerinAnonym
  • 27.11.2017, 21:06h
  • Antwort auf #18 von hugo1970
  • Es gibt keine realen, oder reinen, Original-Religionen, weil jede Religion aus einer Genese von fremden Einflüssen besteht, aus abgekupferten Ideen, weiterentwickelten, wiederentdeckten Ideen usw.

    Diese Vorstellung, es hätte einmal eine Ur-Version einer Religion gegeben, ist schon deshalb nicht haltbar, weil es früher keine Schrift gab und nur durch mündliche Überlieferungen religiöse Praxis vermittelt werden konnte.
    Das sieht man schon daran, das es oft regionale Varianten von Sagen oder Gottheiten gibt, die sich nicht überall gleichen.

    Das Christentum hat also nicht mehr oder weniger geklaut, als alle anderen Religionen auch, hat seine "ursprüngliche Lehre" nicht mehr oder weniger "verfälscht" als alle anderen Religionen auch.

    Und ich glaube auch kaum, dass andere Religionen und Kulte nicht auch aus Zweckmäßigkeit, Dinge umgedichtet haben oder in ihre Praxis und Mythen integrierten.

    In der queeren Bewegung fährt man nicht anders vor, es werden immer mehr Identitäten erschaffen, angeeignet und unter dem Begriff "Queer" subsumiert, um ein immer größeres Heer von KämpferInnen für Rechte zu rekrutieren. Bewegungen die früher unabhängig waren, oder eigentlich zu einem gänzlich anderen Themenbereich gehört haben, werden dazu gezählt, z.B. Neuroqueer:

    de.nichtbinaer.wikia.com/wiki/Neurodivergenz
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#21 Markusbln11Anonym
  • 27.11.2017, 21:33h
  • Danke für diesen sorgfältig recherchierten und detailfreudigen Artikel. Damit lässt sich auch (Baden)- Württemberg insgesamt besser verstehen. Eine evangelikale Landeskirche mit starkem Einfluss auf Politik und Wahlverhalten sehen wir vor uns.

    Die evangelische Kirche erinnert in Württemberg eher an eine deutsche Reinkarnation der Southern Baptist Church in den USA. Hopfen und Malz verloren. Xenophob. Homophob. Islamophob. Rassistisch. AfD.
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#22 habemus_plemplem
#23 Paulus46Anonym
  • 28.11.2017, 12:32h
  • Antwort auf #21 von Markusbln11
  • "Danke für diesen sorgfältig recherchierten und detailfreudigen Artikel. Damit lässt sich auch (Baden)- Württemberg insgesamt besser verstehen."

    Mittlerweile gibt es VIER Landeskirchen, wo regulär kirchliche Trauungen erlaubt wurden:
    * Rheinland
    * Baden
    * Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
    * Reformierte Kirche

    Vier weitere Landeskirchen haben die Segnung der Trauung als Amtshandlung gleichgestellt mit Eintragung in die Kirchenbücher und gleicher Liturgie:
    * Hessen-Nassau
    * Pfalz
    * Norddeutschland
    * Sachsen

    Acht weitere Landeskirchen haben Segnungsgottesdienste ohne Gleichstellung als Amtshandlung beschlossen (andere Liturgie; keine Eintragung in die Kirchenbücher)

    * Oldenburg
    * Bremen
    * Braunschweig
    * Hannover
    * Westfalen
    * Hessen-Waldeck
    * Mitteldeutschland
    * Lippe

    Zwei "kleine" Landeskirchen haben bisher keine Synodenentscheidungen, aber die Landeskirchenleitungen erlauben Segnungsgottesdienste.
    * Anhalt
    * Schaumburg-Lippe

    Die Landeskirche Bayern erlaubt durch Synodenentscheid "nur" Segnungen im privaten Raum, aber die Kirchenleitung toleriert Segnungsgottesdienste, da sie befürwortend diesbezüglich eingestellt ist.

    In der Landeskirche Württemberg wird heute darüber debattiert. Der Oberkirchenrat will einen Segnungsgottesdienst erlauben ,aber keine Trauung. Die Debatte läuft gerade.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#24 Paulus46Anonym
  • 28.11.2017, 15:15h
  • Antwort auf #23 von Paulus46
  • Wo ich schaue mir heute im Livestream die Synode in Württemberg an.

    Nachdem heute vormittag der Antrag zur Trauung der Offenen Kirche unter Tagesordnungspunkt 9 mit 36 zu 59 zu 2 Enthaltungen abgelehnt wurde, wird heute nachmittag um den Antrag des Oberkirchenrates gerungen.

    Es ist in der Tat "dort" in der Synode ein Kulturkampf, den dort die Synodalen austragen. Das kenne ich aus keiner anderen Landeskirche (ausser Bayern), wo dies so heftig umkämpft ist.

    In der Reformierten Landeskirche in Ostfriesland oder in der Landeskirche Rheinland ist das längst nicht so umkämpft gewesen; dort ging der Beschluss zur Trauung wesentlich "einfache" und unkomplizierter durch.
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#25 TheDadProfil
#26 TheDadProfil
#27 TheDadProfil
#28 SodomUndGomorraAnonym
  • 30.11.2017, 19:26h
  • Antwort auf #13 von Ralph
  • Das ist jetzt aber auch ein komisches Argument.

    Nenne bitte mal einen einzigen Künstler, der nicht von irgendetwas beeinflusst wäre ;-D
    Viele Künstler sind von der Natur beeinflusst. Viele Sänger sind von früheren Sängern beeinflusst worden: Michael Jackson war zum Beispiel von Frank Sinatra und von Mowtown beeinflusst.
    Madonna wurde von einflussreichen Tänzern beeinflusst, von Disco, und von Musik, die aktuell angesagt ist.
    Britney Spears wurde von Madonna beeinflusst.

    Oder Sport: einige Boxer wurden von dem Film "Rocky" beeinflusst.
    Und so ist es auch mit Literatur.

    Und auch mit Religionen. Das hat übrigens auch was damit zu tun, dass es in vielen Religionen ähnliche Grundinhalte gibt.
    Und was das Christentum betrifft: die Bibel ist Wort Gottes. Nun rate mal, wer die Bibel geschrieben hat? Genau: ein Mensch in der damaligen Zeit. Willst du nun sagen, dieser Mensch hätte nicht von etwas beeinflusst sein sollen? Dann hätte sich dieser Mensch von Menschen isolieren müssen.
    Verstehst du, dass das gar nicht möglich ist, und übrigens auch gar nicht menschlich?

    Was ist das denn für eine Denkweise, die du äußerst? Hast du denn auch ein Problem damit, dass Menschen nicht reinrassig sind? Dass es Mischbrot gibt und gemischte Säfte, und Marmelade mit mehreren Beeren oder Früchten? Dass Farben auch keine reine Farben sind und das Wasser nicht wirklich blau?

    Nun musst du nur noch äußern, dass du selbst nicht von etwas beeinflusst bist, und dann lache ich mich unter den Tisch ;-D
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#29 TheDadProfil
  • 01.12.2017, 00:24hHannover
  • Antwort auf #28 von SodomUndGomorra
  • ""Und was das Christentum betrifft: die Bibel ist Wort Gottes.""..
    -LOL-

    ""Nun rate mal, wer die Bibel geschrieben hat? Genau: ein Mensch in der damaligen Zeit.""..

    Nochmal :
    -LOL-

    "" Willst du nun sagen, dieser Mensch hätte nicht von etwas beeinflusst sein sollen?""..

    Schon mal überlegt ob die Autoren (ja, Mehrzahl !) der "Bibel" nicht diejenigen waren die gegen das Erlernte "beeinflussen" WOLLTEN ?

    ""Was ist das denn für eine Denkweise, die du äußerst? Hast du denn auch ein Problem damit, dass Menschen nicht reinrassig sind? Dass es Mischbrot gibt und gemischte Säfte, und Marmelade mit mehreren Beeren oder Früchten? Dass Farben auch keine reine Farben sind und das Wasser nicht wirklich blau?""..

    So viel Blödsinn auf einen Haufen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »

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