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Einzelkommentar zu:
Antidiskriminierungsstelle wirbt für LGBTI-Aufklärung an Schulen


#2 Ralph
  • 05.12.2017, 17:23h
  • Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat seit der Übernahme ihrer Leitung durch Christine Lüders einen enormen Fortschritt gemacht. Frau Lüders bekennt sich voll und ganz zur Gleichbehandlung aller sozialen Gruppen. Sie tritt auch und gerade der Ausgrenzung und Benachteilung wegen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität entgegen. Ihr ist z.B. zu verdanken, dass die Nazi-Urteile 1945-69 und die ebenfalls menschenrechtswidrigen Urteile 1969-94 endlich aufgehoben wurden. Ohne ihr öffentliches Beharren darauf hätten Politik und Justiz Adolf Hitlers und Konrad Adenauers Schwulenverfolgung weiter eisern verteidigt. Wenn wir uns daran erinnern, dass bei der Gründung der Antidiskriminierungsstelle noch ein klares Signal gegen Schwule und Lesben gegeben worden war, indem damals ausgerechnet ein Vertreter der homohassenden kath. Kirche zum Festredner berufen worden war, Kardinal Lehmann, dann darf heute mit Befriedigung festgestellt werden, dass Frau Lüders diesen ewiggestrigen Misthaufen von Volksverhetzern und Menschenfeinden, den die seinerzeitige Bundesregierung als Antidiskriminierungsstelle (in Wahrheit als Diskriminierungsaufrechterhaltungsstelle) errichtet hatte, von Pennern und Leisetretern gereinigt hat und gegen politische und religiöse Extremisten ohne Hemmung und ohne sich von der Bundesregierung oder vom Bundestag zurückpfeifen zu lassen, vorgeht.
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