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  • 27. Juni 2005 16 1 Min.

Jerusalem In Jerusalem hat ein Bezirksgericht das Verbot der für Donnerstag geplanten Schwulen- und Lesbenparade aufgehoben, berichtet epd. Der Richter beschuldigte nach israelischen Zeitungsberichten vom Montag den ultraorthodoxen Bürgermeister der Stadt, Uri Lupolianski, aus ideologischen und dogmatischen Gründen den Marsch untersagt zu haben. Dadurch sei die Meinungsfreiheit eingeschränkt worden. Die Parade soll jetzt am 30. Juni zum vierten Mal stattfinden. Das Gericht genehmigte gleichzeitig vier Gegendemonstrationen. Die Stadtverwaltung hatte das Verbot unter anderem mit möglichen Protesten und Ausschreitungen religiöser Gruppen begründet. (pm)

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#1 SvenAnonym
  • 27.06.2005, 15:50h
  • Es lebe die Freiheit!
    Sehr gut :-)
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#2 AngelpowerAnonym
  • 27.06.2005, 16:20h
  • Es lebe die wahrhaftige Dempokratie !!!
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#3 israelAnonym