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Kommentare zu:
Ehe-Öffnung in Österreich: "Familienbischof" macht sich Sorgen um die Kinder


#1 AmurPrideProfil
  • 07.12.2017, 14:03hKöln
  • Klaus Küng ist ein Paradebeispiel für einen jener sog. "kirchlichen Würdenträger", die sich dazu berufen fühlen anderen Menschen vorzuschreiben wie und was sie zu glauben haben.

    Ob er dies nun aufgrund seiner Funktion als in der Bischofskonferenz für Familienfragen Zuständiger ableitet...
    ODER sich aufgrund seiner Stellung als Diözesanbischof innerhalb seiner kirchlichen Organisation als der "besser wissende Christ" empfindet...
    ODER dies aus politischen Gründen zum Machterhalt/-ausbau seiner Organisation und/oder seiner Person tut...
    ist mir letztendlich scheißegal!

    Niemand, aber auch absolut niemand, hat mir vorzuschreiben wie und was ich zu glauben habe!

    Und jemand, der den Kerngedanken des Christentums, die Nächstenliebe, so sehr missachtet, verspottet in meinen Augen sogar die Religion, die er zu vertreten vorgibt!
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#2 RobinAnonym
  • 07.12.2017, 14:18h
  • Ausgerechnet die Kinderschänder-Sekte, die für hunderttausendfachen Kindesmissbrauch verantwortlich ist, kommt jetzt mit dem Kindeswohl.

    Obwohl erwiesenermaßen Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften genauso gut aufwachsen.

    Noch zynischer geht es nicht und das zeigt nur, wie pervers und verlogen dieser Kinderschänder-Konzern ist.
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#3 Paulus46Anonym
  • 07.12.2017, 14:23h
  • Antwort auf #1 von AmurPride
  • Man muss nicht Mitglied bei den Katholiken als Christ sein.

    ÜBERTRETEN zu einer liberaleren, LGBT-freundlichen lutherischen, reformierten, unierten, presbyterianischen, quäkerischen, altkatholischen, anglikanischen oder mennonitischen Kirche lautet die richtige Antwort.

    Übrigens nach einer Reihe von EKD-Landeskirchen und der anglikanischen Kirche in Schottland sowie der Norwegischen Kirche iin diesem Jahr wird wohl im kommenden Jahr dann auch die presbyterianische,reformierte Church in Scotland kirchliche Trauungen erlauben.
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#4 PeerAnonym
  • 07.12.2017, 14:57h
  • "Ex-Chef der österreichischen Bischofskonferenz war ein Kinderschänder"

    Und dieser degenerierte Saustall wagt es noch, sich moralische Urteile über andere zu erlauben?!
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#5 queergayProfil
  • 07.12.2017, 15:02hNürnberg
  • Antwort auf #1 von AmurPride
  • Hochwürden Küng Klaus ist auch Mitglied von 'Opus Dei', von wo aus die Leute den ganzen Tag irrational gesteuert werden und praktisch in einem totalitären, sektenähnlichen Kosmos gefangen sind.
    Vielleicht kann ein erfahrener Psychiater dem "Familienbischof" wieder einen klaren Kopf durch psychiatrische Hilfe zuteil werden lassen.
    Gute Genesung für Hochwürden ist zu wünschen!
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#6 userer
  • 07.12.2017, 15:09h
  • Aber natürlich und vollkommen zu Recht, finde ich, macht Küng sich Sorgen: Regenbogeneltern sind vermutlich weniger obrigkeitshörig und werden die mir routinemäßig erscheinenden Übergriffe katholischer "Geistlicher" bei Kindern (den eigenen oder den Freunden ihrer Kinder) wohl schneller entlarven und härter verfolgen lassen, als die heterosexuellen Schafe in den Christengemeinden das tun.
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#7 Ralph
  • 07.12.2017, 15:39h
  • Ich habe im Alter von fünf Jahren hinreichend Erfahrung gemacht mit der Sorge der kath. Kirche um Kinder. Damals war ich in einem kath. Kindergarten und wurde mehrfach von deren Leiterin, einer Nonne, missbraucht. Von meiner Seite ist nur zu sagen: Jeder Vater und jede Mutter, die ein Kind in die Gewalt der kath. Kirche, einer von der kath.Kirche getragenen Einrichtung oder von kath. Pfarrern, Mönchen, Nonnen, Bischöfen gibt, handelt verantwortungslos und leistet dem sexuellen Missbrauch Vorschub. Die kath. Kirche ist nichts als ein Bordell, in dem systematisch Kinder geschändet werden zur Befriedigung perverser Gelüste von Pfarrern, Mönchen, Nonnen und Bischöfen. Die kath.Kirche besitzt keinen Funken Ethik, Moral, Würde oder Ehre. Sie bekämpft Menschenwürde und Grundrechte, seit es diese Begriffe gibt. Im öffentlichen Diskurs verbreitet sie nichts als dreckige Gesinnung und Hass. Ihre Hetze im Rahmen der Eheöffnung ist inzwischen in Form und Inhalt jedermann erkennbar so idiotisch und offenkundig geisteskrank, dass außer den fanatischsten Religionsanhängern niemand mehr darauf hereinfallen kann. Ich glaube, der Schaden, den die kath. Kirche mit ihrem Hassfeldzug gegen Schwule und Lesben anrichtet, liegt aussschließlich in ihrem eigenen Bereich. Für dieses Gegeifer gibt es unter anstands- und vernunftbegabten Durchschnittsmitgliedern der kath. Kirche kein Verständnis mehr, bestenfalls Scham.
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#8 Homonklin44Profil
  • 07.12.2017, 15:44hTauroa Point
  • ""Die Sorge um die Kinder erscheint angesichts von Missbrauchsskandalen innerhalb der katholischen Kirche als heuchlerisch: Immerhin musste bereits 1995 Hans Hermann Groër, der damalige Chef der österreichischen Bischofskonferenz und Wiener Erzbischof, von allen Kirchenämtern zurücktreten, weil er jahrelang Schüler eines Knabenseminars sexuell missbrauchte, ohne dass die Kirchenleitung eingeschritten wäre erst Recherchen des Nachrichtenmagazins "profil" stürzten Groër, der sich nie strafrechtlich für seine Taten verantworten musste und 2003 starb. In dem Folgejahren gab es unzählige Berichte über sexuelle Übergriffe durch Priester auf Kinder viele der Opfer gaben an, dass die Kirche bei der Aufklärung der Fälle keine Hilfe war.""

    Dass die keine Hilfe dabei sind, auch nicht bei der Aufklärung solcher Fälle im Strafrechtsbezug, und nicht interessiert an einer Aufarbeitung, kennt man ja. Dass die da Dokumente verschwinden lassen und den Zugang zu ihren Schriften verweigeern, auf jede erdenkliche Art und Weise Nachforschungen behindern, die zu einer letztlichen Verurteilung hin führen können, ist auch nichts Neues mehr. Das Interesse an Kindern, die maximalen Schaden von dieser Sekte erlitten haben, ist erstaunlich gering.Opfer speist man mit recht geringen Beträgen ab, und lässt sie eine Art Schweige-Erklärung unterschreiben. Unter solchen Umständen - Nein danke, da erhebt man lieber seine Stimme und lässt diese LAUTER werden.

    In Wirklichkeit sind den Sektenführern doch die Kinder oder deren Schutz nicht wichtig. Oder sie haben Angst davor, dass Lesbische und schwule Eltern ihre Kindeer besser vor pädophilen Kirchenleuten schützen können, als die zurecht introjizierten Kadavergehorsamen?

    Lasset die Kindlein bloß nicht zu Jenen kommen!
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#9 AFD-WatchAnonym
  • 07.12.2017, 16:39h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • "Man muss nicht Mitglied bei den Katholiken als Christ sein. "

    Ach, ist das so? Fragen wir mal die katholisch getauften Kinder. Und deren Eltern, wie sie das sehen.
    Man muss überhaupt nirgendwo Mitglied sein, aber das Ganze wäre weniger problematisch, wenn die Eltern nicht über das Kind ungefragt hinweg entscheiden, sondern man ihnen einfach die Wahl lässt, sich erst ab 18 freiwillig taufen zu lassen.
    Aber das ist auch nicht so ganz das, was du wünschst, gell?
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#10 herve64Ehemaliges Profil
  • 07.12.2017, 16:41h
  • Die katholische Kirche hält also weiterhin an dem biblischen Grundsatz "Lasset die Kindlein bei ...äh: zu mir kommen" fest und sieht Homosexualität als eine Art "Gott gegebenes" Vorrecht des Klerus an.

    Vergeblich!
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#11 Saulus4712Anonym
  • 07.12.2017, 16:47h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • "Man muss nicht Mitglied bei den Katholiken als Christ sein"

    Gut erkannt! Man MUSS sogar ueberhaupt nicht Mitglied in IRGENDEINER Kirche sein, um Christ zu sein, bzw. die sog. "christlichen Werte" leben zu koennen.

    "ÜBERTRETEN zu einer liberaleren, LGBT-freundlichen lutherischen, reformierten, unierten, presbyterianischen, quäkerischen, altkatholischen, anglikanischen oder mennonitischen Kirche lautet die richtige Antwort."

    Oh, immer noch auf Missionstour? Ein weiteres, unangenehmes Merkmal von (nicht nur) Christen: ihre eigene Religion - bzw. eher, ihr uebergeordnetes Wirtschaftsunternehmen - zu bewerben und unter allen Umstaenden zu verteidigen. Und, wie ich oben bereits schrieb: man muss nicht Mitglied in einer SEKTE sein, um an so etwas wie einen Gott zu glauben und sich von selbsternannten "Gottesvertretern" (welch eine grenzenlos arrogante Anmassung!) den Weg zu "Gott" zeigen zu lassen (und das natuerlich nur gegen entsprechendes Honorar, aka Kirchensteuer)

    "Übrigens nach einer Reihe von EKD-Landeskirchen und der anglikanischen Kirche in Schottland sowie der Norwegischen Kirche iin diesem Jahr wird wohl im kommenden Jahr dann auch die presbyterianische,reformierte Church in Scotland kirchliche Trauungen erlauben."

    Ja, weil man darin eine Marktluecke erkannt hat, und, nachdem die Stammklientel so langsam wegstirbt, und ausserdem die anderen Kirchen auch anfangen, die - mblgrmpf - "anderliebenden" - grmpf - "Mitmenschen" einzufangen, will man natuerlich auch etwas von dem Kuchen abhaben.
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#12 stromboliProfil
#13 Tommy0607Profil
  • 07.12.2017, 17:59hEtzbach
  • Wer ohne Sünde ist , der wirft den ersten Stein. Und ich glaub wohl , dies Kirche hat wohl einige Sünden. Wie wäre es mal wenn auch diese Kirche etwas menschlicher denkt ? Dann klappt es auch besser mit den Nachbarn!
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#14 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 07.12.2017, 18:35h
  • "Exklusivstellung"

    Da ist schon wieder ein Wort mit dem sich die katholische Kirche sich definiert:

    Die Exklusivstellung der katholischen Kirche im gesamten universalen Leben.
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#15 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 07.12.2017, 18:37h
  • "Küng: Kinder verdienen "besonderen Schutz"

    O Ja!!!!!!! O Ja!!!!!!!!!
    Die Vollbrezel hat gar keine Ahnung wie recht Sie hat:
    So is es: Kinder verdienen "besonderen Schutz", vor allem die Kinder muß man vor den katholischen Schäfern besonders schützen!!!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#16 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 07.12.2017, 18:41h
  • "und die besonderen Schutz vor Willkür und Unsicherheit verdienen".

    Die scheinheiligen wieder:
    Meint er mit "besonderen Schutz" mit Stockhieben die Kinder zu schützen?
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#17 hugo1970Ehemaliges Profil
#18 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 07.12.2017, 18:56h
  • Antwort auf #8 von Homonklin44
  • Ich greif Deinen Satz für was anderes auf:

    "und den Zugang zu ihren Schriften verweigeern, auf jede erdenkliche Art und Weise Nachforschungen behindern"

    Was meint Ihr, wenn die Ur-Schriften, Gedanken, die in den Kirchlichen verschlossenen Kellern ans Tageslicht kommen, passiert?
    Der ganze Vatikanische Gottestaat würde wie ein Kartenhaus zusammen brechen!!!!
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#19 hugo1970Ehemaliges Profil
#20 TheDadProfil
  • 07.12.2017, 22:31hHannover
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • ""Man muss nicht Mitglied bei den Katholiken als Christ sein.""...

    Was NICHTS an den Aussagen von diesem Herrn Küng ändert..

    Und auch nichts an der Aussage von "Amur Pride" ändert..

    Womit mit Deiner "Aussage" auch überhaupt nichts zur Thematik beigetragen wird, denn Dein ""Übrigens"" ist absolut keine "Neuigkeit" die Du hier in beinahe jedem Thread zum Thema Ehe-Öffnung eintragen mußt..
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#21 TheDadProfil
  • 07.12.2017, 22:35hHannover
  • Antwort auf #10 von herve64
  • ""Die katholische Kirche hält also weiterhin an dem biblischen Grundsatz "Lasset die Kindlein bei ...äh: zu mir kommen" fest und sieht Homosexualität als eine Art "Gott gegebenes" Vorrecht des Klerus an.""..

    Pfaffen die Kinder missbrauchen sind immer noch nicht "homosexuell" !
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#22 JadugharProfil
  • 08.12.2017, 01:26hHamburg
  • Als die Kirche die Homosexuellen verbrennen lies, machte sie sich keine Sorgen! Die katholische Kirche muß endlich mal die Natur begreifen und erkennen, daß Homosexualität in der Natur dazu dient, einige Paare ohne eigene Nachkommen zu erzeugen, damit sie als Noteltern für verwaiste Kinder einspringen können. Auch Großeltern haben diese Funktion, weswegen der Geschlechtsverkehr sie aneinander kittet. Sie muß endlich mal die Lügen ablegen, daß Homosexuelle niemals durch ihre Existenz und Lebensweise Kinder zu Homosexuellen umpolen kann, genauso wie Homosexuelle durch heterosexuelle Eltern nicht heterosexuell wurden. Wie kann man nur so extrem realitätsfremd und mit geistiger Blindheit geschlagen sein, so als wären alle Geistlich histrionische Persönlichkeiten, die dringend einer psychologischen Behandlung benötigen.
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#23 Miguel53deProfil
#24 Miguel53deProfil
  • 08.12.2017, 03:07hOttawa
  • Antwort auf #12 von stromboli
  • Na ja, auf einem Ast sitzt unser Steuerberater Gerd nicht direkt. Wir wissen ja hinreichend, dass er ausschließlich seiner Schwulitäten wegen die RKK verlassen hat. Die ist eigentlich und nach wie vor seine Mutterkirche.

    Nur, dieses ganze Christentum in seiner Theorie ist so märchenhaft, dass man sich nur wundern kann, wie erwachsene Menschen dem anhängen können.

    Ich wundere mich nur, hätte aber nichts dagegen, soll doch jeder nach seiner Facin glücklich werden. Wenn, ja wenn sie wenigstens nach ihrer Lehre leben würden.

    Gerade unser Paulus-Gerd ist ja ein Paradebeispiel dafür, wie Nächstenliebe ein Fremdwort ist. Wie Rassismus gelebt wird und Lügen, Hochmut und Egoismus Alltag ist.

    Und wie im Kleinen, so im Großen. Im Kleinen, also bei Gerd, wird immerhin das Alte Testament nicht dauernd zitiert. Im Großen allerdings wird es parziell herangezogen, wenn es um Unterdrückung geht. Bleibt es außen vor, wenn es um die eigene Eitelkeit geht. Siehe Kleidung, für die es bei Levitius genaue Vorschriften gibt. Von der Stellung der Frau, der Haltung zur Sklaverei gar nicht erst zu reden.

    Bei Diskussionen befinden sich Christen nach meinem Gefühl nicht auf irgendeinem Ast. Auch wenn ich Deine Metapher gut nachvollziehen kann. Sie bewegen sich eher auf ganz dünnen Eis. Und bei jedem Wort über ihren Gott Vater, Sohn Jesus und dem dreieckigen Auge, brechen sie eigentlich sofort ein.

    Diesen Typen, die sich Bischöfe oder Päpste nennen, ist einfach nicht zu helfen. Doch deren willigen Werkzeugen, auch einem Paulus43-48, sollte man hingegen die beiden Bücher der Bibel links und rechts um die Ohren schlagen.
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#25 AmurPrideProfil
  • 08.12.2017, 09:33hKöln
  • Antwort auf #24 von Miguel53de
  • ""..Doch deren willigen Werkzeugen, auch einem Paulus43-48, sollte man hingegen die beiden Bücher der Bibel links und rechts um die Ohren schlagen..""

    HIER ZU GEWALT AUFZURUFEN, DAS geht in meinen Augen gar nicht!

    Und warum macht Dich der Glauben von Paulus46 eigentlich so wütend?
    Warum fühlst Du Dich dadurch so bedroht?

    Und zum Schluß: Ich finde es sehr traurig zu sehen, wie wenig Nächstenliebe und wie viel Hass doch in Dir zu leben scheint.
    Diesbezüglich scheint Dir Paulus46 zumindest einen deutlichen Schritt voraus zu sein...
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#26 TheDadProfil
  • 08.12.2017, 11:45hHannover
  • Antwort auf #25 von AmurPride
  • ""HIER ZU GEWALT AUFZURUFEN, DAS geht in meinen Augen gar nicht! ""..

    Ich sehe dort keine Gewalt..
    Denn das "um die Ohren hauen" als Ausdruck einer Umgangssprachlichen Metapher erschöpft sich zumeist in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit solchen Leuten wie diesem "Paulus33-45", wie auch diesem Kleriker aus Österreich, die ihren "Glauben" dazu nutzen Gesellschaften zu spalten !
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#27 AmurPrideProfil
  • 08.12.2017, 12:06hKöln
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • ""..Ich sehe dort keine Gewalt.. Denn das "um die Ohren hauen" als Ausdruck einer Umgangssprachlichen Metapher ..""

    Ach wirklich?
    Umgangssprachliche Metaphern, also Sprüche wie z. B.:
    ""..Ab jetzt kriegen sie in die Fresse.."" (Andrea Nahles)
    "".. Wir werden sie jagen und vor uns hertreiben.."" (Alexander Gauland)
    bereiten nicht den Boden für gesellschaftlich tolerierte Gewalt?

    Interessante Ansicht!

    Oder geht es vielleicht nur deshalb für Dich in Ordnung, weil es wieder einmal gegen einen der von Dir so verachteten und zum Kampfziel auserkorenen "Gläubigen" geht?
    Würdest Du dies genauso "entspannt" sehen, wenn man dies im Bezug auf LGBT*I*Qs oder Atheisten machen würde?
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#28 MartinBlAnonym
#29 Homonklin44Profil
  • 08.12.2017, 12:46hTauroa Point
  • Antwort auf #18 von hugo1970
  • Du meinst wahrscheinlich diverse Schriftrollen aus Qumran und ähnliche Zeugnisse früher, in Richtung Judentum bzw. Tanach gehender Niedersetzungen.

    Ja, die sollen ja von etwa 200 vor Christus bis ca. 70 Jahre nach Christus datieren, und müssten so seine Lebenszeit mitgeschnitten haben. Viele dieser Texte beziehen sich allerdings gar nicht mal auf solche Inhalte. Einige wohl auf Zusammenhänge aus dem Urchristentum, andere auf Lebensregeln für Juden,zum Beispiel Hygiene/Reinheit und Wiederverheiratungsverbote. Wieder andere sind nur zeitgenössische Berichte. Mehrere Entwicklungsstufen des Hebräischen, Aramäischen, aber auch auf griechisch verfasste Texte sind darunter.

    Na ja, wenn die bereits alles das offen legen, was viel später auf Konzilen beschlossen wurde, also jenen Versammlungen, wo sie festlegten, was die Gläubigen glauben sollten, und was in der Geschichte zu versinken hat, wäre da so oder so das Gespräch groß.

    Die Vertuschung, die ich meine, geschieht allerdings noch in der aktuellen Zeit. Die Kirche(n) haben kein Interesse an der "Wahrheit", wenn es zu ihren auffallend hohen Frequenzen in Sachen Pädophilie kommt.
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#30 TheDadProfil
  • 08.12.2017, 12:54hHannover
  • Antwort auf #27 von AmurPride
  • Atheisten kriegen hier seit Jahren "auf die fresse" und werden teilweise auch schon mal vermeintlich "gejagt" und vor sich hergetrieben..
    Vor allem von diesen Leuten die man ziemlich leicht als "Teilzeit"- oder "Freizeit-Gläubige" beschreiben kann, und die, wenn man sie mit den Inhalten dessen was sie verteidigen hier angetreten sind, nicht den blassesten Schimmer haben..

    Ein "um die ohren hauen" ist da schon beinahe tägliche Übung..
    Wer will kann sich dazu in den Annalen von Queer so einiges dazu durchlesen, um mal zu sehen wie lange eigentlich schon ein gewisser User der sich hier die Nicks nach seinen Aposteln aussuchend aufschwingt andere User davon zu "überzeugen" missionerend angetreten ist, und immer wieder die gleichen Versatzstücke zu immer neuen, und immer weiteren absurderen Postings zusammenkopiert, die mit den eigentlichen Inhalten der Artikel nichts, und mit den Inhalten der Kommentare der User auf die er dann vermeintlich "antwortet" schon rein gar nichts zu tun haben..

    Das macht ihn dann am Ende gemein mit diesem Österreichischem Kleriker, der sich aufschwingt irgendeinen Unsinn über die "Natur" zu verbreiten, und über eine "göttliche ordnung", der sich dann angeblich alle zu beugen hätten..

    Auf der einen Seite ein 77-Jähriger Dummkopf, auf der anderen Seite ein inzwischen wohl 46-Jähriger Papagei die beide die Inhalte ihres "Glaubens" immer noch nicht verstanden haben, denn würden sie verstehen was die "Bibel" wirklich zu vermitteln sucht, und wozu ihr "Christentum" eigentlich tatsächlich einmal angetreten ist, dann würden sie demütig einfach mal die Fresse halten, und sich für die Handlungen ihrer Vor-Väter schlichtweg in Grund&Boden schämen..

    Wenn mir Heute Jugendliche begegnen die "Sex vor der Ehe" für eine "große Sünde" halten, und gleichzeitig fest überzeugt sind, wenn sie denn dereinst eigene Kinder haben, und ihnen ihre Söhne erzählen würden, ihre "Jungfräulichkeit" schon vor der Ehe verloren zu haben, dann würden sie sie verprügeln, und im Falle einer Tochter mit der niemals im Leben mehr ein Wort wechseln und sie aus dem Haus jagen, dann graut mir vor dieser verdummbibelten Jugend, und ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen will..

    Da "belustigen" die Diskussionen mit den "muslimischen" Jugendlichen schon beinahe, die mich krampfhaft davon zu überzeugen suchen, ihre "Religion" sei ja "die bessere", bei denen sich dann aber in der Diskussion herausstellt, die wissen gar nichts über die "anderen Religionen", und deshalb fehlt ihnen der vergleichende Aspekt der eine solche Aussage überhaupt erst ermöglichte..

    "Halal und Haram"-Diskussionen enden dann auch regelmäßig in der Erkenntnis, die heutigen Hybrid-Schweine gab es damals noch gar nicht, und deshalb könnte der "Prophet" sie ja auch nicht mit-gemeint haben..
    Die "Speise-Vorschriften" werden dann auch regelmäßig "überprüft"..

    Die angeblichen Inhalte eines "festen Glaubens" dagegen gar nicht..
    Da vertraut man weiterhin auf Erzähltes, denn arabisch können die meisten gar nicht selbst sprechen, und so lesen sie die Verse des Koran beinahe schon wie das auswendig aufgesagte Schiller'sche "Lied von der Glocke", ohne den Inhalt zu erfassen, oder gar deuten zu können..

    Eigenes Nachdenken, eigenes reflektieren, eigenes Überprüfen ?
    Fehl am Platz..
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#31 Homonklin44Profil
  • 08.12.2017, 12:58hTauroa Point
  • Antwort auf #25 von AmurPride
  • Ich denke, das folgt hier eher einer Beschäftigung mit der wundersamen Mehrung von Forenteilnehmern und deren früherer Alias-Verwendung, als einem Gefühl von Bedrohung. Verschiedene solche Vermutungen liest man öfter.

    Mag sein, dass die Litaneien ähnlichen Wiederholungen semi-missionarischer Mühen manchen ärgern.
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#32 AmurPrideProfil
  • 08.12.2017, 13:29hKöln
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • Obwohl ich Dir inhaltlich in den meisten Deiner Punkte zustimme, muss ich Dir leider auch sagen:

    "Das Fehlverhalten der Anderen ist KEINE Entschuldigung für das eigene Fehlverhalten!"

    Zumindest haben mich das meine ach so konservativen Eltern gelehrt!^^
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#33 OlliAnonym
  • 08.12.2017, 13:58h
  • Und? Wo ist der Unterschied und wo ist die Gefahr für Kinder?

    Haben homosexuelle Menschen jahrelang unter dem Schutz der Kirche Kinder missbraucht, oder waren das Freaks mit einer nicht vernünftig entwickelten Sexualität, die ihre Macht eiskalt missbraucht haben.

    Das Ansinnen dieses Schwachkopfs ist schon fast wieder witzig.
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#34 panzernashorn
  • 08.12.2017, 17:48h
  • Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:

    Diese verlogene, bekloppte Sektenbagage gehört schlichtweg komplett in die Klappse - letztendlich zu ihrem eigenen Vorteil...................
  • Antworten » | Direktlink »
#35 Homonklin44Profil
#36 OrthogonalfrontAnonym
  • 09.12.2017, 07:17h
  • Antwort auf #1 von AmurPride
  • "den Kerngedanken des Christentums, die Nächstenliebe"

    Diese extrem moderne Auslegung des Christentums mag vielleicht aktuell im Westen einen gewissen Zulauf erfahren, aber das kann sich auch wieder ändern. Der "Kerngedanke" war jedenfalls jahrtausendelang ein ganz anderer und so wurde das auch mit Gewalt durchgezogen. Heute, im Luxuszeitalter, kann man sich das mit der "Nächstenliebe über alles" ja auch viel besser leisten. Zumindest als Lippenbekenntnis.
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#37 TheDadProfil
#38 OrthogonalfrontAnonym
#39 TheDadProfil
  • 09.12.2017, 11:52hHannover
  • Antwort auf #38 von Orthogonalfront
  • Jemanden AKTIV NICHT zu diskriminieren und sich anständig gegenüber seinen Mitmenschen zu verhalten ist weit mehr als nur ein "Lippenbekenntnis" wie das geflügelte Wort der "Nächstenliebe", die allseits gepredigt, aber nur sehr selten real gelebt wird..

    Was ist Dir daran nicht klar ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#40 TheDadProfil
  • 09.12.2017, 11:56hHannover
  • Antwort auf #38 von Orthogonalfront
  • Nchtrag..
    Dein Satz impliziert hier nämlich, Menschenrechte und Bürgerrechte einzuhalten und für alle zu ermöglichen würde Geld kosten, was ja erst jetzt im "Zeitalter des Luxus" möglich sei..

    Das ist schlichtweg Nonsens..
    Und sogar nachgewiesen durch Studien die belegen das gleichberechtigte Gesellschaften profitablere Wirtschaften besitzen und weniger Sozialleistungen aufbringen müssen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#41 Homonklin44Profil
  • 09.12.2017, 14:35hTauroa Point
  • Antwort auf #37 von TheDad
  • ""
    Andere Menschen NICHT zu diskriminieren ist kostenlos..""

    Eben. Das spricht aus sich dafür. Das kann jeder, auch ohne Abspaltung des Selbst namens "Gott". Menschen, die sich um Menschen kümmern.

    Den verdammt hohen Preis für die "christliche Nächstenliebe" bezahlen wir doch schon seit Jahrhunderten, und "Mitleid, Takt" ist das einzige, was da auch erst seit Kürzerem gratis ist. Und was keiner braucht.
    Eine billige Abfertigung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#42 AmurPrideProfil
#43 hugo1970Ehemaliges Profil
#44 AmurPrideProfil
  • 09.12.2017, 15:37hKöln
  • Antwort auf #43 von hugo1970
  • ""..Mitleid und Mitleid ist nicht das gleiche!!!! Das wahre Mitleid kommt vom Herzen!!!!..""

    Ich finde es ist Dein gutes Recht verschiedene Formen von Mitleid zu unterscheiden.
    UND ich finde es ist Dein gutes Recht zu behaupten, dass das "wahre Mitleid" von Herzen kommt.
    Und ich muss zugeben, das ich Dich beneide. Um Deine Fähigkeit anderen Menschen in ihr Herz schauen zu können. - Das würde ich auch gerne können.

    Und bevor jetzt wieder einige Zyniker und Sarkasten meinen ich würde hugo1970 verarschen:
    Ich meine das ernst! Denn bei allem manchmal an den Tag gelegten Übereifer finde ich das hugo1970 wirklich sein Bestes versucht und darum ein guter Mensch ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 09.12.2017, 15:58h
  • Antwort auf #44 von AmurPride
  • In ein anderes Herz kann ich und will ich nicht schauen, aber beim Erleben, Beobachten, bei den Taten kann man auch ein bisschen die Menschen einschätzen. Auch das ist eigentlich Oberflächlich, denn was jemand denkt, weiß nur er, und das ist gut so!!!
    Wie oft erleben wir Menschen, die anfänglich uns sympathisch erscheinen dann doch nicht so sympathisch sind und umgekehrt natürlich auch!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#46 TheDadProfil
#47 AmurPrideProfil
  • 09.12.2017, 21:44hKöln
  • Antwort auf #46 von TheDad
  • ""..Vergegenwärtige Dir die Unterschiede zwischen "Mitleid" und Empathie, sowie "Takt" und anständigem Verhalten, und Du kommst von selbst drauf....""

    WENN Du hier schon etwas andeutest, solltest Du Dir schon die Mühe machen es genauer zu erläutern, finde ich.

    Ansonsten kannst du Dir's auch direkt sparen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#48 TheDadProfil
#49 Homonklin44Profil
  • 10.12.2017, 02:10hTauroa Point
  • Antwort auf #42 von AmurPride
  • Mich stört daran, dass LGBTIQ-Personen dadurch mit einer unerfragten Zuwendung ins Licht eines Mitleidsbedarfs gerückt werden, als hätte man bedauernswerte, oder gar verirrte Geschöpfe vor sich.
    Diese Art Betrachtungsweise ist aus religioter Richtung bekannt.

    Wenn man aber den Spieß herum dreht, und Mitgliedern der katholischen Kirche Lehrgänge für Erkenntnisbildung, oder Therapien und professionelle Hilfe anböte, also zum Überkommen ihrer offenkundigen psychischen Störung, würdest Du bald ähnliche Empörung aus deren Richtung lesen. Man würde das eventuell taktlos finden.
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#50 LächerlichAnonym
  • 10.12.2017, 16:25h
  • "Familienbischof macht sich Sorgen um die Kinder."

    Ich glaube, ich lese nicht richtig (?)
    Es gibt also einen Familienbischof - alles klar, wer's braucht, soll selig werden.

    Er macht sich Sorgen um die Kinder? Stopp!

    Sehr geehrter Herr Familienbischof:
    Sagt Ihnen Pädagogik etwas? Kennen Sie aktuelle Studien, die sich genau damit befassen, was Sie als Thema ansprechen?
    Beantworten Sie bitte erstmal diese beiden Fragen, bevor Sie etwas äußern, was nicht auf Aktualität und auf Wahrheit überprüft wurde.

    Kinder, die bei Homosexuellen aufwachsen, erleiden keinen Schaden. Ganz im Gegenteil: sie erleben, was Toleranz und Akzeptanz bedeutet.
    Übrigens gibt es homosexuelle Lehrer und Erzieher, Pädagogen, Sozialpädagogen. Das weiß ich deshalb, weil ich selbst dazugehöre.
    Ja, ich habe viele Jahre mit Kindern gearbeitet, und wenn ich was von Kindern gelernt habe, dann folgendes:

    Kinder sind, im Gegensatz zu Ihnen, unvoreingenommen. Sie machen diesbezüglich keine Unterschiede. Sie sehen keine Eigenschaften, sondern einzig und allein, ob ein Mensch gutmütig oder nicht gutmütig ist. Kinder selbst würden sagen: "Liebe und böse Menschen."
    Aus der Sicht der Kinder sind die Menschen lieb, die Gutes tun. Diejenigen, die schlechtes tun, sind demnach, laut der Kinder, böse.

    Nun erklären Sie bitte, auf welche Art und Weise Homosexuelle schlechtes oder böses tun, so dass Sie zu der Meinung kommen, Homosexuelle seien in Bezug auf Erziehung von Kindern ein Grund zur Sorge? Beantworten Sie das bitte und fügen Sie noch ein Beweismaterial hinzu, um Ihre Aussage glaubhaft zu fundieren.

    In meiner Arbeit mit Kindern ist mir klar geworden, dass negative Einstellungen gegenüber Menschen problematisch ist. Damit meine ich, dass es problematisch ist, Kinder mit einer intoleranten, ausgrenzenden Einstellung zu erziehen. Das ist Stigmatisierung. Das ist eine oberflächliche, einseitige Sichtweise, die keine anderen natürlichen Gegebenheiten zulässt.
    Ich bin zur Überzeugung gekommen, dass dieser negative Einfluss der Stigmatisierung bei Kindern das zerstört, was Kinder eigentlich als Stärke ausmacht: ihre vorurteilsfreie Denkweise.

    Was die Gesellschaft dringend braucht, ist: vorurteilsfreies Denken, Offenheit, Ehrlichkeit, die Akzeptanz der Vielfalt der Individualität, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, soziales und mitfühlendes Verhalten untereinander, Nächstenliebe, Menschen die differenzieren können, Menschen die ihre Fehler zugeben können. Menschen die Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen. Menschen, die verstehen, dass sie nicht perfekt sind und bereit sind, dazuzulernen. Einzusehen, dass nicht nur eine Sichtweise richtig ist, sondern die Vielzahl von Sichtweisen.
    Das Verständnis darüber, dass eine von Natur aus gegebene Identität wie Homosexualität nichts schädliches sein kann und keine Meinung darstellt, ist schon mal eine Grundvoraussetzung, um überhaupt das Wort Pädagogik verstehen zu können.
    Dazu kommt noch Ethik und Philosophie.

    Es ist ziemlich naiv, zu behaupten, eine bestimmte Eigenschaft eines Menschen sei weniger gleich, als eine Eigenschaft eines anderen Menschen. Vor allem, wenn es dabei um die Art der Liebe geht. Liebe ist gleichwertig, egal ob Hetero, Homo, Bi, etc.
    Es hat denselben Wert. Ist jedes für sich wertvoll. Wertvoll für unsere Gesellschaft und für das Miteinander.
    Wer möchte denn bitte vorschreiben, dass Menschen gegeneinander und nicht miteinander leben sollen? Wo steht das?
    Nur gemeinsam funktioniert die Gegenwart und die Zukunft.
    Alles andere ist ein Ungleichgewicht und ein sozialer Missstand. Und das ist die negative Nahrung, die zu Unruhen und zu negativem Verhalten führt: das Ausgrenzen bestimmter Menschen mit einer bestimmten Eigenschaft.
    Eigene Schwächen auf andere zu übertragen. Keine Verantwortung für seine Schwächen zu übernehmen. Die Wahrheit als Spielball zu betrachten. Tatsachen und Fakten ignorieren.

    Zu einer Mehrheit zu gehören, bedeutet nicht, dominant zu sein. Oder die Macht zu missbrauchen. Denn mit Ihrer Haltung, die im Artikel beschrieben ist, stehen Sie automatisch in der Minderheit. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Homosexualität ist keine Sache, die auf unterschiedlichen Meinungen beruht.
    Es ist eine naturgegebene Identität - genauso wie Heterosexualität. Und deshalb gilt es, beides zu schützen.
    Über Tatsachen, die positiv sind, muss man nicht mehr Jahrzehnte lang diskutieren. Dass Homosexualität dasselbe ist wie Heterosexualität, weil beides Liebe ist, darüber muss nicht gestritten werden.

    Sagen Sie bitte, ob Sie Ihre Ansichten mit Homosexuellen besprochen haben und sich davon überzeugt haben, dass Ihre Ansichten dem Alltag von Homosexuellen entsprechen.
    Wie viele Homosexuelle kennen Sie und wie sehr beschäftigen Sie sich mit diesem Thema.
    Sprechen Sie nur Ihre eigene ungeprüfte und unreflektierte Sorge aus, oder ist Ihre Aussage ein Ergebnis von mehrfachen Gesprächen mit Homosexuellen?
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#51 BischofAnonym
#52 Gpeterjoachim
  • 25.12.2017, 15:02h
  • Antwort auf #50 von Lächerlich
  • Ich stimme dir voll zu!
    Und eigentlich sollten die Kirchenvertreter jede auf gesetzlich begründeter Ehe unterstützen die bereit sind eine Familie zu gründen.
    Für die Kinder bedeutet Familie Liebe, Geborgenheit, Hilfe und Orientierung im Leben und auch individuelle Förderung.
    Was kann ein Kind sich mehr wünschen als in einem geordneten Umfeld soziale Entwicklung zu bekommen um sich frei zu entfalten?
    Was wäre die Alternative? Kinderheim ohne Bezugsperson.
    Das ist doch der Punkt und im übrigen diese Kirchenvertreter sprechen ausdrücklich NICHT im Namen der Kirchengemeinden!
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