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Kommentare zu:
Studien finden genetische Gründe für männliche Homosexualität


#1 herve64Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 16:18h
  • Und ständig grüßt das Murmeltier der Pseudo-Wissenschaften. Zum einen: warum ergründet man überhaupt, weshalb ein Mann schwul wird, und zum Zweiten: warum ergründet man die Homosexualität NUR bei Männern?

    Reibt sich da etwa die Pharmaindustrie schon gierig die Pfoten, um eine Art Heilmittel zu erstellen? Freuen sich ein par Gentechnik-Forscher darauf, mal auf der Spielwiese menschliches Erbgut ein neues Spielzeug zu kriegen? Und vor allem: wer hat diese Studie überhaupt in Auftrag gegeben und warum?

    Die Sexualität eines Individuums geht verflucht noch mal niemanden etwas an und hat nicht zur Disposition zu stehen.
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#2 herve64Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 16:20h
  • Und dass automatisch die jüngeren Brüder schwul werden, ist der größte Kappes, den ich je gelesen habe. Da gibt es mehr als genug Gegenbeispiele.
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#3 TimonAnonym
  • 12.12.2017, 16:29h
  • Ich selbst bin Einzelkind und meine 4 bisherigen Freunde auch.

    Wie alle Studien dieser Art werden hier statistische Auffälligkeiten ausgewertet, aber kein klassischer kausaler Beweis geführt, wie das manche denken.

    Und wie sagte mein alter Statistik-Prof immer: in den letzten 50 Jahren hat die Anzahl der Störche und auch die Anzahl der Geburten massiv abgenommen. Aber auch wenn sich statistisch korrekt eine Korrelation dazwischen beweisen lässt, heißt das nicht, dass der Storch die Babys bringt.
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#4 TimmchenAnonym
#5 Sarkast
  • 12.12.2017, 16:31h
  • Hoffentlich wird diese Forschung nicht irgendwann, irgendwo zu einem Teil der Pränatal-Diagnostik.
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#6 LarsDDAnonym
  • 12.12.2017, 16:36h
  • Ich bin der jüngste von drei Jungs.Meine Eltern wollten als drittes Kind unbedingt eine Tochter haben,hat doch geklappt:-)))
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#7 herve64Ehemaliges Profil
#8 herve64Ehemaliges Profil
#9 JuJulienAnonym
  • 12.12.2017, 17:14h
  • Antwort auf #1 von herve64
  • Die Sexualität des Menschen ist immer erforscht worden und wird immer erforscht werden, auch ihre Ursachen. Warum sollte man nicht weiter forschen was Homosexualität auslöst? Letzten Endes würde diese Erkenntnis auch Homohasser widerlegen die Behauptung Homosexualität basiere auf einem Vaterkomplex o.ä.
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#10 JuJulienAnonym
#11 snowAnonym
#12 TechnikerAnonym
#13 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 17:49h
  • "Diesen Jungs ist ziemlich egal, ob sie wegen ihrer Gene, wegen der Gesellschaft oder wegen den Umweltbedingungen so gerne kuscheln"

    GENAU!!!!!
    Dieser Satz bringt es auf den Punkt!!!
    Wenn mich Gott fragen würde, ob ich wieder schwul werden will, würde ich ein klares Ja sagen, denn für mich gibt es kein anderes Partnerschaftliches Gefühl, als schwul, ich kann mir einfach nicht vorstellen, das ich, statt mit einem Mann, mit einem anderen Geschlecht zu kuscheln!
    Das bin ich!
    Daneben gibt es so viele "Sexualitäten", wie es Menschen gibt!!!!
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#14 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 17:53h
  • "Wenn die Mutter später erneut mit einem Jungen schwanger wird, können laut der Theorie die Antikörper die Plazentaschranke überwinden und das ungeborene Kind beeinflussen."

    Hm, also, hm, ich ziehe ja alles in Erwägung, das das stimmen soll, hm, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dann müßten ja fast die Hälfte der Männer schwul sein, nicht das es mich stören würde, im Gegenteil (Grins mit einem Augenzwinkern).
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#15 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 17:54h
  • "...Demnach konnten die Forscher die größte Konzentration dieses Antikörpers in Frauen finden, die schwule Söhne mit einem älteren Bruder hatten"

    Hm,
    warum gibt es dann lesbische Frauen?
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#16 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 17:57h
  • "Auch mit den neuen Erkenntnissen gilt es daher nach wie vor als unmöglich, die sexuelle Orientierung in einem pränatalen Test zu ermitteln."

    UND DAS IST GUT SO!!!!
    Mann sollte das forschen nach der Sexuellen Präferenz lassen, denn manche unserer Artgenossen könnten dabei auf dumme Gedanken kommen!!!
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#17 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 12.12.2017, 18:07h
  • "Daher gebe es eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der zweite Sohn schwul wird."

    "Jungs mit älteren Brüdern sind eher schwul"

    Kann mich jemand aufklären?
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#18 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 12.12.2017, 18:07h
  • Antwort auf #8 von herve64
  • "Wenn jetzt die Konsequenz eine Pränatal-Diagnostik wäre, mit der man homosexuelle Männer zu verhindern trachtet, würdest du dann immer noch lachen?"
    ich dachte zuerst auch, was für ne lächerliche, hirnrissige und überflüssige studie. ABER DU HAST VOLLKOMMEN RECHT. solche studien dienen dazu den perfekten menschen zu kreieren, ohne jedwede moral.
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#19 hugo1970Ehemaliges Profil
#20 KainAnonym
  • 12.12.2017, 18:44h
  • Ganz gewiss sollte man sog. wissenschaftliche Studien, insbesondere sofern sie sich auf Chromosomenanalyse und Gentechnik berufen nicht bejubeln - früher oder später wird man alles, was machbar ist, daran setzen "einzugreifen", "den Makel auszumerzen". Das ist gewiss nichts Neues.
    Trotzdem interessant war ein Artikel in der Zeit vom März 2013:
    MUTTIS TUNTE, PAPAS LESBE.
    Ein paar Zitate daraus, die durchaus Erklärungspotential besitzen -
    "Träfe die Hypothese der US-Amerikaner William Rice und Sergey Gavrilets sowie des Schweden Urban Friberg tatsächlich ins Schwarze, wäre eine ohnehin vorherrschende Erkenntnis über den allerletzten Zweifel erhaben: Homosexualität ist wie Heterosexualität definitiv eine angeborene, biologisch fundierte und vollständig normale Variante des Begehrens. Ebenso wenig wie Heterosexuelle haben Homosexuelle die Wahl, auf welches Geschlecht sie ihr Verlangen richten. Spätestens mit dieser Einsicht sähen sich homophobe Bewegungen und Konfessionen wohl gezwungen, ihre Ablehnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen zu revidieren.
    Die überraschende Antwort der drei Theoretiker lautet nun: Die Neigung könnte nicht einmal durch verbrecherische Maßnahmen beseitigt werden. Homosexualität entsteht in jeder Generation aufs Neue. Nach dem Modell von Rice und seinen Kollegen wird sie aktiviert, wenn bei der Zeugung nicht nur die Erbanlagen selbst, sondern bestimmte Regelmechaniken übertragen werden, die sich erst seit Neuestem präzise erkunden lassen.
    Es handelt sich dabei um epigenetische Steuerbefehle (sogenannte Epi-Marks). Diese biochemischen Markierungen auf der DNA können nicht benötigte Gene in einer Zelle gleichsam in den Tiefschlaf versetzen. Doch die Epi-Marks können zuweilen auf den Nachwuchs vererbt werden, anstatt im Vererbungsprozess gelöscht zu werden, schreiben die Forscher im Quarterly Review of Biology. Wenn der vererbte Code Gene betreffe, die an der Realisierung der Sexualität im Gehirn mitwirken, könne es zur »Diskordanz zwischen biologischem Geschlecht und sexueller Orientierung« kommen. Auf diese Weise würden Mütter ihr sexuelles Interesse an Männern auf epigenetischem Wege an ihre Kinder weitergeben. Ebenso wie die Mütter würden dann die Söhne Männer begehren. Vererbten andererseits Väter ihre sexuelle Orientierung, hätte dies Auswirkungen auf die Töchter: Sie fühlten sich, wie der Papa, zu Frauen hingezogen. Die Ursache für die Häufung in Familien, so prophezeit die Theorie, ist eine Genvariante, die oft eine unvollständige Löschung der Epi-Marks bewirkt."
    Den ganzen Artikel findet man übrigens nach wie vor im Internet:
    www.zeit.de/2013/11/Homosexualitaet
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#21 Pierre 88Anonym
#22 EsbolAnonym
  • 12.12.2017, 19:05h
  • Antwort auf #2 von herve64
  • Ja, mich! Ich bin der Ältere und stockschwul, mein jüngerer Bruder ist stockhetero. ;-)

    Ich frage mich auch, was eine Studie mit 142 Stichproben statistisch beweisen soll? Das ist Kaffeesatzleserei! Jeder Statistiker kann bestätigen, dass das in weiter Ferne von jeder "repräsentativen Stichprobe" ist! Ausserdem fehlt die Kontrollgruppe!

    Und wie auch in anderen Kommentaren: wie erklärt man dann weibliche Homosexualität? Wahrscheinlich mit Teesatz statt dem obigen Kaffeesatz?
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#23 Danny89Anonym
#24 Ahaistja interessantAnonym
  • 12.12.2017, 21:38h
  • Antwort auf #19 von hugo1970
  • Naja, hast du nicht den vorigen kommentar von "JuJulien" gelesen, es sei angeblich längst erwiesen, dass die jüngeren (eher) schwul seien,...("werden") erstens mal frage ich mich, was für Quellen/beweise er dort liefern würde (stimmt es gibt keine, wenn dann auch nur weitere solche pseudo-studien, die dann 1000 probanden haben, die ja alle (ca.) 700.000.000 LGBT automatisch vertreten und somit eine statistik/einen durchschnitt und stichfeste beweise liefern. Dann frag ich mich..... er muss ja die wahrheit kennen... *augenroll* letzten endes ist es auch scheiß egal, ob nur die wahrscheinlichkeit höher ist, oder es so letztenendes so ist. Es ist in vielen Fällen eben nicht so und unabhänghig von allen Faktoren und Komponenten des Lebens. Die Nachteile, die du und andere genannt haben überwiegen einfach die Vorteile, was auch immer sie wären, (einfach nur eine weitere Erkenntis, WARUM wir letztendlich so sind wie wir sind, wow.....)
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#25 OrthogonalfrontAnonym
#26 2x2terAnonym
  • 12.12.2017, 23:00h
  • Antwort auf #11 von snow
  • "Also die ersten 3 Söhne meiner Mutter wurden Heten und die letzten beiden schwul"

    Bei mir ist's dann also auch "klassisch":
    Der einzige Sohn aus der jeweils 2. Ehe meiner Eltern und - na - richtig, schwul.
    Achso: muetterlicherseits EIN aelterer Bruder (passt also genau), vaeterlicherseits DREI aeltere Geschwister; der Reihe nach Junge, Junge, Maedchen. Der zweite Sohn vaeterlicherseits war mind. Bi, wahrscheinlicher aber schwul, die Tochter "normal". (passt also auch grob, da der 2. Sohn aus der 1. Ehe meines Vater, also das 2. Kind der Mutter)
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#27 TestosteronAnonym
#28 LaurentEhemaliges Profil
#29 LaurentEhemaliges Profil
  • 12.12.2017, 23:22h
  • Antwort auf #9 von JuJulien
  • Ich hatte früher des Öfteren nach dem WARUM gefragt. Interessieren würde mich das schon.

    Zur Studie passend:
    Ich habe einen älteren Bruder, auch der jüngste Onkel (ebenfalls zwei Brüder) ist schwul. Die Aussage der Eltern, dass ich eigentlich hätte ein Mädchen werden sollen, ist in diesem Zusammenhang vielleicht auch nicht ganz uninteressant.
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#30 lesen_bildedAnonym
  • 12.12.2017, 23:29h
  • Antwort auf #24 von Ahaistja interessant
  • Du wirst wahrscheinlich lachen, und mir auch nicht glauben, weil ich leider keinen passenden Link habe (ich bin aber auch nicht JuJulien):
    Ich habe es ebenfalls schon vor einigen Jahren gelesen, dass es statistisch belegt ist, dass die
    Wahrscheinlichkeit schwul zu sein (also als Mann ;-) ) mit der Zahl der aelteren Geschwister zunimmt, und dort wurde auch schon auf die These hingewiesen, dass es mit den Antikoerpern der Mutter zu tun haben koennte, die dann die Entwicklung und Aktivitaet in den entsprechenden Hirnregionendes Foetus beeinflussen wuerden. Und das, wie gesagt, schon vor einigen Jahren; ist also nicht wirklich neu.

    Und davon abgesehen:
    Rein wissenschaftlich wuerde mich das auch interessieren; nicht weil ich dann etwas dagegen unternehmen wuerde, sondern einfach um des Wissens willen.
    Genauso, wie z.B. Atomkraft per se nicht "boese" ist, kann man sie (und hat es ja leider auch (und wollen manche wohl auch noch, wie es scheint) bereits getan) fuer "boese" Dinge nutzen.
    Beispiel autonome Roboter: kann man sehr gut nutzen, um z.B. unbekanntes Terrain (entweder in Katastrophengebieten, oder in der Raumfahrt) zu erkunden, ohne Menschen zu gefaehrden. Man kann sie aber auch nutzen, um "bequem" und ohne Gefaehrdung der eigenen Soldaten, andere Soldaten zu "neutralisieren", etc, etc, etc.
    Oder noch ein Beispiel, was ebenfalls in die gleiche Richtung geht, wie die Erforschung der Homosexualtitaet:
    Die Frage nach der Hautfarbe, oder der spez. Gesichtsform bei Afrikanern, Asiaten, oder z.B. die Erforschung der Sichelzellanaemie (kommt ja nur bei afrikanisch-staemmigen Farbigen vor):
    meinst Du da auch, das dient der Vorbereitung auf einen Kampf gegen alles nicht-arische, bzw. Fehlerhafte, ausser natuerlich der weissen, blonden, blauaeugigen Herrenrasse?
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#31 hugo1970Ehemaliges Profil
#32 StudienbelegeAnonym
  • 12.12.2017, 23:45h
  • Antwort auf #24 von Ahaistja interessant
  • Kurze Suche im Netz hat als ersten Link folgende Seite erbracht:

    www.stern.de/panorama/wissen/mensch/entstehung-von-homosexua
    litaet-aeltere-brueder-machen-schwul-3598370.html


    Gut, ist jetzt nicht der NewScientist, aber:
    In dem Artikel ist die Kennung der Studie angegeben, die in der "Proceedings of the National Academy of Science" (PNAS), veroeffentlich wurde (ganz genau nicht die Studie, sondern eine Vorab-Veroeffentlichung). Jahr der Veroeffentlichung: 2006.
    Ja, und ich weiss, was Du wieder einwenden wirst: das ist eine Studie mit "nur" 1000 Teilnehmern; du wirst aber auf der anderen Seite aber sicher zugestehen, dass es nicht so leicht sein wird, 1. TausendE Studienteilnehmer zu finden, und 2. auch den zeitlichen Aufwand einer solchen Studie beruecksichtigen muessen, von dem naemlich auch die Kosten abhaengen.

    Das war der erste Link, der in einer LANGEN Liste stand; neben spiegel, focus, stern, auch auf Seiten die "eher" der wissenschaftlichen Ecke zuzordnen sind, die auch fast alle Verweise auf die entsprechenden Studien enthalten.
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#33 OrthogonalfrontAnonym
#34 hugo1970Ehemaliges Profil
#35 GordonAnonym
  • 13.12.2017, 07:26h
  • ich dachte immer jungs die mehrere schwestern haben sind eher schwul
    so war es bei mir. 2 ältere schwestern, dann kam der schwule sohn/bruder...
    naja, wer weiss ob das alles stimmt was die Wissenschaft da mitteilt.
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#36 JujulienAnonym
#37 MannsbildAnonym
  • 13.12.2017, 13:31h
  • Ach, wie interessant! ...und wo ist das Gen, das erklärt, warum blasse, rotblonde Männer (Prince Harry, Boris Becker,...) auf dunkelhäutige Frauen stehen? Bei mir hörts schon mit der ewigen Formulierung 'Die Wissenschaftler glauben..." auf - ist das an sich nicht schon ein Widerspruch, der jede folgende Aussage als Blödsinn entlarvt?
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#38 GähnetikerAnonym
  • 13.12.2017, 14:07h
  • ..und irgdnwann wird dann per pränataler Diagnostik erkannt wer schwul wird und dann treiben die Heten uns Schwule ab.. So wie viele es mittlerweile mit den Downsyndromkindern machen... :-(

    Das warum jemand Schsul wird so ergründen zu wol!en ist faschistoid... Denn ich muss nicht wissen warum jemand ist, wie er ist..

    Oder Untersucht man warum jemand Harzer Käse mag und andere nicht ? Ne Geschmack ist halt realtiv.. und gut ist :)
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#39 Homonklin44Profil
#40 wiking77
#41 Homonklin44Profil
  • 13.12.2017, 14:40hTauroa Point
  • Diese Sache mit dem älteren Bruder war ja schon früher mal im Verdacht, aber da ging es noch um den zur erneuten Schwangerschaft veränderten Hormonstatus der Mutter, man musste das dritte Kind sein und Kram.

    Gut, ich war das dritte Kind, zwei Brüder sind älter.

    Dass Partnerorientierung in wenigstens einem Teil der Fälle mit der Genetik zusammenhängt, denke ich zwar lange schon, stelle es mir aber komplizierter vor, als allein Prozesse während der fötalen Ausfaltung (des Gehirns) daran zu verorten.
    Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass die Eigenschaft bei einem Teil der Schwulen nicht direkt vererbt werden muss, also mehrere Generationen überspringt ohne dass sie ausgefaltet wird.
    Sowas gibt es bei vielen anderen genetischen Faktoren auch.

    Wissenschaftler "glauben"... ist halt etwas missverständlich formuliert. Man hat Hinweise auf Einflüsse und es kommen Häufungen von anscheinenden Zusammenhängen vor, denen man auf den Zahn fühlt. Es wird so genau wie machbar durchgeprüft, ob diese Zusammenhänge wirklich bestehen. Manchmal stößt man dabei auf ganz andere Zusammenhänge oder neue Erkenntnisse. Oft auch erst dann, nachdem sich die Methoden und das Werkzeug entsprechend verbessert hat.
    Vor 50 Jahren hätte noch kein Mensch daran gedacht, dass außer einigen Südafrikanern alle Menschen einen Rest Neandertalergene in sich tragen ... und nicht nur Nikolai Sergejewitsch Walujew (Spaß)

    Man kann sich damit trösten, dass wohl auch Heterosexualität eine Spielerei des Genoms darstellt. Oder Hasenzähne. Oder Musikalität. Oder quadratische Darmzotten. Na ja. And all that Jazz.
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#42 Homonklin44Profil
  • 13.12.2017, 14:57hTauroa Point
  • Antwort auf #38 von Gähnetiker
  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dazu kommt. Gegen sowas wird sich die Ethik entsprechend verbarrikadieren.

    Auch bei Trisomie oder wenigstens bestimmten Varianten von Trisomie zunächst sind Methoden vorstellbar, die Entfaltung des "Defekts" während der Zeugung zu unterbinden. Also das ist zwar noch etwas futuristisch, weil Trisomie sehr komplex gelagert ist, aber es hätte zur Folge, dass das Kind zwar die Trisomie-Genetik trägt, sich aber ohne die typische Behinderung ausfalten kann.
    Bei Dingen wie Progerie oder etwa Mukoviszidose wäre das echt der Durchbruch. ( Gen-Editing) Leider wird das noch eine ganze Weile dauern, bis die Menschen da den Verstand drum rum gewickelt haben.
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#43 ursus
  • 13.12.2017, 15:39h
  • Antwort auf #42 von Homonklin44
  • "Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dazu kommt."

    wie gähnetiker schon schrieb: embryonen mit diagnostizierter trisomie 21 werden jetzt schon häufig abgetrieben, und zwar ganz legal. man braucht nicht so wahnsinnig viel phantasie, um sich vorzustellen, dass es bei diagnostizierbarer homosexualität früher oder später zu entsprechend motivierten schwangerschaftsabbrüchen käme.
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#44 AranosAnonym
  • 13.12.2017, 19:11h
  • Schon der Titel des Artikels verrät verinnerlichte Homophobie: Warum muss es für Homosexualität 'Gründe' geben, das klingt grad so als ob es eine Krankheit wäre, während es nach dieser Logik für Heterosexualität keine 'Gründe' zu geben braucht? Beides ist in den Genen festgeschrieben. Es gibt also für beides Gründe. Gute Gründe. Und da liefern Verhaltensforschung und Evolutionsbiologie im Übrigen bessere Erklärungen für die Vielfalt der Orientierungen als die Genetik. Denn dass sexuelle Orientierungen genetisch festgeschrieben sind ist ja klar. Wo sonst sollen sie festgeschrieben sein?!?
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#45 Homonklin44Profil
  • 13.12.2017, 19:28hTauroa Point
  • Antwort auf #43 von ursus
  • Ob man da nicht Teufel an Wände projiziert?

    Immerhin ist die Unterscheidung zwischen einem Erbdefekt mit hoher Beeinträchtigung für die Lebensaussicht und einer natürlichen Varianz doch erheblich. Also Jemand würde wohl kaum ein Kind abtreiben lassen, wegen, sagen wir mal, Tendenz zu Extrovertiertheit oder vielleicht, weil es mal ein schüchternes, sensibles Kind wird.

    Abgetrieben werden übrigens auch genug völlig gewöhnliche Embryonen/Föten nicht selten.
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#46 ursus
#47 JadugharProfil
  • 13.12.2017, 20:22hHamburg
  • Antwort auf #44 von Aranos
  • In der Natur hat jede Eigenschaft einen Grund! Egal was es ist. Es hat einen Grund, daß wir Hunger und Durst haben, Sexualität betreiben usw.. Diese Bedürfnisse sind lebenswichtig und bei jeden etwas individuell Eine Phobie oder ein Haß bezüglich einer biologischen Eigenschaft, z.B. rote Haare, dunkle oder helle Haut, Sexualität usw. wird aufgrund von Ideologien extrem kleinkarierter und beschränkter Menschen hervorgerufen. Womöglich hat auch deren Engstirnigkeit einen Grund!
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#48 stromboliProfil
  • 13.12.2017, 20:27hberlin
  • Antwort auf #45 von Homonklin44
  • es gab mal in schweden anfang 90ziger eine umfrage die die frage stellte, ob eltern bei früherkennung von homosexualität abtreiben würden...
    über 65% entschieden sich für abtreiben.
    Das mag sich ja im laufe der jahre prozentual verschoben haben.. aber ich würde mich auch nicht wundern , wenn es denn die möglichkeit solcher "frühdiaknostik gäbe, insgeheim weiterhin eine solche anzahl heteronormierter ihr ungeborenes vor der homosexualität zu "schützten" suchten.

    Auch ich bin gelinde gesagt skeptisch, was mit der entdeckung des homosexuellen gen schlussendlich angefangen wird.
    Da trau ich der heteronormativen fortpflanzunggesellschaft einfach nicht über den weg.
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#49 JadugharProfil
  • 13.12.2017, 20:34hHamburg
  • Antwort auf #41 von Homonklin44
  • Diese Vielfalt in der Natur ist für alle Lebewesen äußerst wichtig. Daß Homosexualität in der Natur bei jüngeren Geschwistern auftritt, ist in sofern auch für das Überleben der Nachkommen älterer Geschwister notwendig, wenn ältere Geschwister versterben. Dann können die Großeltern nicht einspringen, und um sich um den Enkelnachwuchs zu kümmern, was auch der Grund ist weswegen Großeltern sexuellen Verkehr haben, um zusammen zu bleiben. Sind sie verstorben, dann übernehmen die jüngsten homosexuellen Mitglieder einer Familie die Aufzucht verwaister Nichten und Neffen.
    An dieser lebensnotwendigen Eigenschaft herumzufummeln, um sie gemäß eine phoben Ideologie anzupassen, wie es manche engstirnigen, beschränkten und IQ-reduzierten Typen es wollen, ist gleichbedeutend, daß man in der Natur einen großen Schaden anrichtet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#50 ursus
  • 13.12.2017, 21:10h
  • Antwort auf #49 von Jadughar
  • "Sind sie verstorben, dann übernehmen die jüngsten homosexuellen Mitglieder einer Familie die Aufzucht verwaister Nichten und Neffen."

    ich kann ansätzen, die die diskussion von der ethik (homosexualität gehört einfach zur menschlichen freiheit, weil rein gar nichts gegen sie spricht) in richtung biologistischer zweckbetrachtungen (homosexualität ist nur als teil eines natürlichen "reproduktionsplans" als "sinnvoll" gerechtfertigt) verschiebt, nichts abgewinnen.

    biologistische betrachtungen über den angeblichen "natürlichen zweck" bestimmter menschlicher verhaltensweisen haben, soweit ich das sehe, noch nie zu einer menschenfreundlichen ethik beigetragen. gerade wir deutschen haben genügend negative beispiele vor augen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#51 schwuler OnkelAnonym
  • 13.12.2017, 22:44h
  • Antwort auf #50 von ursus
  • Meine absolute Zustimmung!

    Ganz abgesehen davon, gibt es auch noch die Nichten und Neffen, die eingetrichtert bekommen, dass sie sich vom bösen schwulen Onkel lieber fernhalten sollen. Und die das dann auch schön brav tun, selbst im Erwachsenenalter noch.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#52 Penne terAnonym
#53 herve64Ehemaliges Profil
  • 14.12.2017, 10:46h
  • Antwort auf #50 von ursus
  • Das sehe ich genau so. Zumal dieses darin versteckte Hohelied auf die Reproduktion den ganzen Planeten in die Katastrophe stürzt wie die stetig ansteigende Überbevölkerungsrate mit gleichzeitig damit verbundenen schwindenden Ressourcen jetzt schon aufzeigt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#54 TheDadProfil
#55 TheDadProfil
  • 14.12.2017, 11:19hHannover
  • Antwort auf #42 von Homonklin44
  • ""Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dazu kommt. Gegen sowas wird sich die Ethik entsprechend verbarrikadieren.

    Auch bei Trisomie oder wenigstens bestimmten Varianten von Trisomie zunächst sind Methoden vorstellbar, die Entfaltung des "Defekts" während der Zeugung zu unterbinden.""..

    Um an den Kommentar von "ursus" anzuschließen..

    Was wäre anders daran die Entstehung einer Trisomie (Trisomie21 ist nur eine Variante von vielen Trisomien, die häufigsten Trisomien fallen in den Bereich der Intersexualität !) zu verhindern, oder die so entstandenen Föten abzutreiben ?

    Beides sind dann Mittel die Menschen mit solchen Gen-Defekten zu selektieren, und damit auszulöschen..

    Das "Problem" der Pränatal-Diagnostik ist daß nicht erkannt wird was sie eigentlich ist ?
    Fluch oder Segen..
    Letztlich ist die Pränatal-Diagnostik aber auch nichts weiter als die konsequente Fortsetzung der "Rassen-Ideologie" die die Nazis mit der Forschung vorangetrieben haben, und immer noch nutzen Wissenschaftler auch Ergebnisse dieser Nazi-Forschung um "medizinische anwendungen" "Markt-fähig" zu machen..

    Was hier dann vor allem fehlt ist die Gesetzliche Lage, die Heute schon vernünftig gestalten muß was zukünftig medizinisch möglich sein darf..

    Blöderweise ist der Ethik-Rat hier ungeeignet, denn dort sitzen Vertreter von Gruppen drin, die mit dem einfachen Begriff des Lobbyismus beschreiben werden müssen..

    Unter anderem auch "Kirchen-Vertreter"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#56 TheDadProfil
  • 14.12.2017, 11:22hHannover
  • Antwort auf #45 von Homonklin44
  • ""Immerhin ist die Unterscheidung zwischen einem Erbdefekt mit hoher Beeinträchtigung für die Lebensaussicht und einer natürlichen Varianz doch erheblich.""..

    Das wäre so, wenn diese Unterscheidung nicht auch als Spielball einer "politischen Antwort" dienen könnte..

    Diese Unterscheidung unterliegt dem Einfluß von Gruppen, Meinungen und auch Haltungen, von Mehrheiten und Minderheiten, von Politischen Parteien und Organisationen, und nicht zuletzt von "Religionen"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#57 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 14.12.2017, 17:42h
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • Du bringst es auf den Punkt.
    Auch wenn es gesetzlich geregelt würde, wäre immer noch die Gefahr, das eine nächste Regierung wieder anders reguliert und gerade deshalb hab ich sehr schwere Bauchschmerzen beim Thema. Wie Du schon schreibst, auch heute noch werden die rassistischen Ergebnisse und Anwendungen der nazis der 1930er Jahren angewendet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#58 FredinbkkProfil
  • 15.12.2017, 04:46hBangkok
  • Da stellt sich mir die Frage:

    China hatte die "Einkindfamilie"

    Alle wollten Jungs ...meist wuerden die Maedchen ,nach Test ermittelt und abgetrieben.

    Somit keine zweite "Jungen-Schwangerschaft ,...somit keine Antkoerper ....

    Demnach das heutige China :

    so gut wie "Schwulenfrei " ?????

    Es gibt bessere Verwendungsmoeglichkeiten fuer die Gelder welche
    nutzlosen Studien kosten.
  • Antworten » | Direktlink »
#59 JadugharProfil
  • 15.12.2017, 09:29hHamburg
  • Antwort auf #50 von ursus
  • Dann ist offenbar nach ihrer Ansicht die Bedürfnisse Hunger, Durst, Sexualität, welche ja einen Zweck haben, nämlich die Zufuhr der Ernährung, Paarungstrieb mit eventueller Fortpflanzung eine biologistische Betrachtungsweise?! Eher eine biologische!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#60 ursus
  • 15.12.2017, 13:46h
  • Antwort auf #59 von Jadughar
  • "Dann ist offenbar nach ihrer Ansicht die Bedürfnisse Hunger, Durst, Sexualität, welche ja einen Zweck haben, nämlich die Zufuhr der Ernährung, Paarungstrieb mit eventueller Fortpflanzung eine biologistische Betrachtungsweise?! Eher eine biologische!"

    "menschen haben unterschiedliche sexualitäten, darunter auch homosexualität" -> biologie

    "homosexualität dient indirekt der arterhaltung und ist (nur) deswegen ethisch gerechtfertigt" -> biologismus

    ich weiß schon, was ich schreibe.
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#61 TheDadProfil
  • 15.12.2017, 23:53hHannover
  • Antwort auf #60 von ursus
  • """homosexualität dient indirekt der arterhaltung und ist (nur) deswegen ethisch gerechtfertigt" -> biologismus""..

    "homosexualität dient indirekt der arterhaltung""

    Fakt..

    ""und ist (nur) deswegen ethisch gerechtfertigt" -> biologismus""..

    So auch noch ?
    Biologistische Begründungen kann und muß man hinterfragen..
    vor allem danach von wem sie eigentlich stammen..

    Die Frage der Arterhaltung ist aber doch nicht von der Hand zu weisen, wenn sich herausstellt das alle Sexuellen Identitäten genetische Ursachen oder wenigstens genetische Co-Faktoren besitzen, oder ?
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#62 ursus
  • 16.12.2017, 13:51h
  • Antwort auf #61 von TheDad
  • ""homosexualität dient indirekt der arterhaltung""
    Fakt.."

    nicht wirklich. die genannte argumentation ist nicht mehr als eine unbewiesene these. und sie erscheint mir in der beschriebenen form noch nicht mal allzu plausibel.

    wenn man schon eine ethische diskussion mit argumenten der arterhaltung verknüpfen muss (was ich, wie gesagt, an sich schon für einen verheerenden fehler halte), dann bitte wenigstens nicht, indem man auch noch bürgerliche ideen von fortpflanzungsobsession und kleinfamilie ohne wissenschaftliche grundlage in die evolutionsbiologie hineinprojiziert. weshalb solche projektionen, die mit erwiesenen fakten höchstens beiläufig zu tun haben, ausgerechnet beim thema homosexualität nicht gerade einem emanzipatorischen diskurs dienen, muss ich hoffentlich nicht erklären.

    zur abschreckung empfehle ich nochmals, einen kurzen blick in die geschichte zu werfen und sich anzuschauen, in welcher weise "arterhaltungs"-diskurse bisher z.b. in diskussionen über geschlechtsrollen, sexuelle gewalt, familienkonstellationen oder den gesellschaftlichen umgang mit vulnerablen minderheiten eingebracht wurden.

    da liegt schon ganz prinzipiell einfach kein segen drauf, glaub mir.
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#63 wiking77
#64 TheDadProfil
  • 17.12.2017, 15:16hHannover
  • Antwort auf #62 von ursus
  • ""wenn man schon eine ethische diskussion mit argumenten der arterhaltung verknüpfen muss (was ich, wie gesagt, an sich schon für einen verheerenden fehler halte), dann bitte wenigstens nicht, indem man auch noch bürgerliche ideen von fortpflanzungsobsession und kleinfamilie ohne wissenschaftliche grundlage in die evolutionsbiologie hineinprojiziert.""..

    Da stellt sich dann aber doch die Frage ob die Evolution der menschlichen Entwicklung als biologisches Subjekt, mit der technischen Entwicklung seiner Gesellschaften korreliert ?

    Vergleicht man nämlich die Zeiträume miteinander in denen der Homo Sapiens Sapiens auf Jagd in der Steppe war mit der Zeit die er in Städten und Siedlungen miteinander auskommt, dann hinkt die evolutionäre Entwicklung der Siedlung hinterher..
    Von daher halte ich es für möglich daß die Idee der Hege&Pflege des Nachwuchses immer noch eine archaische genetische Funktion ist, die gesellschaftlich gesehen eigentlich nicht mehr gebraucht würde..
    Und trotzdem existiert..

    Ob es hilfreich ist zu erforschen wieso von der Heterosexualität abweichende sexuelle Identitäten genetisch bedingt sind, oder genetische Co-Faktoren bestehen, oder ob man damit die Büchse der Pandora öffnet, um es dem Menschen zu erlauben "in die schöpfung" einzugreifen
    (merkt eigentlich jemand wie sehr die religiöse sprache in die wissenschaft eingegriffen hat ?)
    ist gar nicht so die Frage..
    Oder das Problem..

    Natürlich ist es nur eine These..
    Ein abschließender Nachweis fehlt..
    So wie der Gegen-These, dem sei nicht so..
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