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Einzelkommentar zu:
Sigmar Gabriel: SPD zu stolz auf die Ehe für alle


#86 axelschwarz
  • 17.12.2017, 12:17h
  • Neben dem Mindestlohn, war dieser Winkelzug in der großen Koalition ein Lichtstreifen. Weil sie sich vehement durchgesetzt haben. Aber natürlich ist eine SPD mehr als Lesben- und Schwulenpolitik. Es muss mehr sein. In so fern ist die redaktionelle Darstellung und Verkürzung, die Einengung auf diese Thematik durch queer.de in diesem Beitrag heuchlerisch und nicht journalistisch. Ein Interview mit einem Magazin wurde verarbeitet, natürlich nicht nachgefragt aber einseitig ausgewertet.

    Eine Partei, die vieles für die Menschen gemacht hat, wurde abgestraft. Eine Partei, die kaum was macht (CDU/CSU) bleibt stärkste Kraft, eine Partei, die außer wirtschaftliche Klientel zu bedienen nichts macht, erhält 12 %.

    Als Sozialdemokrat muss man da mal so reagieren. Weil strukturelle Fehler in längerer und kürzerer Vergangenheit begangen worden sind. Aber diese Redaktion interpretiert mit ihrer Reaktion, einseitig, populistisch und falsch. Und die queeren Lemminge wandern hinterher in ihrer Ermangelung von eigener Meinung, Haltung und reaktionärer Empörung.
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