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Kommentare zu:
Berlin: Gratis-PrEP für schwule Geringverdiener


#41 TheDadProfil
#42 TheDadProfil
  • 23.12.2017, 14:32hHannover
  • Antwort auf #28 von nureineMeinung
  • ""Zitat Wiki
    Safer Sex bedeutet, sich so zu verhalten, dass keine Körperflüssigkeiten in den Körper des Partners gelangen und umgekehrt keine Körperflüssigkeiten des Partners in den eigenen Körper gelangen. ""..

    Zur Infektion mit beispielsweise Clamydien- und auch Syphilis-Bakterien ist der Austausch von "Körperflüssigkeiten" gar nicht notwendig..
    Sie erfolgen über so genannte "Schmier-Infektionen" und können beispielsweise auch durch Tröpfchen-Infektion über Husten und Niesen verbreitet werden..

    Papilloma-Viren übertragen sich auch einfach über die Haut..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#43 TheDadProfil
  • 23.12.2017, 14:36hHannover
  • Antwort auf #39 von BEAR
  • Ich finde es wichtig daß man solche Leute an ihren Äußerungen misst, und nicht an Spekulationen die auf diffusen Herumschwurbeln basieren..

    Gerade "Laurent" ist ein Meister dieses "Herumschwurbeln", denn auf eine nachvollziehbare Aussage festlegen ist ja nicht sein Fall..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#44 ursus
  • 23.12.2017, 15:25h
  • Antwort auf #40 von TheDad
  • "Hier stellt sich die Frage ob über die Befreiung von Zusatzkosten für die GKV, die man mit einer einmaligen Zahlung von Einem Prozent seines Monatlichen Einkommens erreicht, nicht auch solche Kosten deckeln könnte?"

    die zuzahlungsbefreiung deckt ausschließlich zuzahlungen zu kassenrezepten. die prep und die dazugehörigen tests werden aber (bisher) als privatrezepte ausgestellt. dein vorschlag wäre also gleichbedeutend mit der umstellung von privatrezept auf kassenleistung, das würde gleichzeitig dann allen versicherten zugute kommen.
    anders kann es m.e. nicht funktionieren. ob dann noch eine geringfügige zuzahlung verlangt werden sollte oder nicht, kann man diskutieren.
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#45 ursus
  • 23.12.2017, 15:49h
  • Antwort auf #30 von derPfad
  • auch hier scheint es notwendig, eine ganz grundsätzliche information zu wiederholen: die prep soll nicht menschen als bessere alternative angepriesen werden, die mit der kondomnutzung keine probleme haben. diese sollen weiterhin kondome verwenden, wenn das für sie gut funktioniert.

    die prep ist für menschen gedacht, die sich aus diversen gründen, die hier alle schon oft genug beschrieben wurden, nicht oder nicht ausreichend durch kondome schützen können und eine alternative nutzen wollen, mit der sie sich in situationen schützen können, in denen sie sich sonst ÜBERHAUPT nicht schützen würden oder könnten.
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#46 ursus
  • 23.12.2017, 15:56h
  • Antwort auf #18 von Laurent
  • "Abgesehen davon, davon ich für irgendwelche Untersuchungen bisher nur selten etwas aus eigener Tasche bezahlt habe"

    seufz. die prep-begleitenden tests werden bisher nicht von den kassen übernommen. nimm doch einfach die fakten zur kenntnis.

    "sprach ich von einer (maßvollen) Kostenbeteiligung, nicht von den vollen 50 EUR mtl."

    das ging aus deinen bisherigen kommentaren nicht eindeutig hervor.
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#47 BEARAnonym
  • 23.12.2017, 17:01h
  • Antwort auf #46 von ursus
  • Eine MASSVOLLE Kostenbeteiligung wäre die übliche gesetzliche Zuzahlungsregelung, wie bereits beschrieben.

    Die wird es ohnehin geben, wenn die PrEP dann endlich mal GKV-Leistung geworden ist.

    Wie von mir in #17 bereits geschildert, HABEN wir bereits eine Sozialgesetzgebung, die dieses Maß vorgibt. Ich fände es alles andere als zielführend, für PrEP-User eine evtl. zusätzlich belastende Sonderform zu erfinden.
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#48 Ruhrmann38Anonym
  • 23.12.2017, 18:07h
  • Antwort auf #47 von BEAR
  • Was Du so alles findest...Warum.soll die Allgemeinheit für den Sexspass der Schwulen zahlen die kein Gummi nehmen wollen? Dieses Anspruchsdenken an den Staat muss endlich mal aufhören.Die 50 Euro für die Prep sollten auch Finanzschwache übrig haben wenn sie schon puren Sexspass wollen! Ich als Schwuler Mann zeige bei dem Thema keinerlei Solidarität
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#49 BEARAnonym
#50 PinkyAnonym
  • 23.12.2017, 19:09h
  • Antwort auf #48 von Ruhrmann38
  • Das ist eine sehr dumme Haltung. Denn dann zahlt die Allgemeinheit spätestens, wenn sich jemand infiziert hat.

    Dann allerdings für 30, 35 oder 40 Jahre!

    Als Beitragszahler ist es mir lieber, die Leute kriegen das Prophylaxemittel finanziert, wenn sie ihre Sturm- und Drangzeit haben und sich einige Jahre austoben, als wenn ihnen das Medikament lebenslang verschrieben werden muss, weil sie sich infiziert haben.

    Wenn man schon wenig Empathie für andere Menschen aufbringen kann, dann sieh es einfach ganz egoistisch als Beitragszahler. Es schont auch Deinen Geldbeutel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »

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