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Moskau In der russischen Stadt Saratow ist ein Journalist wegen zweier Artikel zu sieben Monaten Haft verurteilt worden, berichtet der Mediendienst von epd. Der Journalist Eduard Abrossimow war zu Jahresbeginn verhaftet worden, nachdem er unter Pseudonym über die Homosexualität des Duma-Abgeordneten Wjatscheslaw Wolodin spekuliert hatte. Wolodin hatte den Journalisten daraufhin wegen Verleumdung verklagt. Der zweite vom Gericht beanstandete Artikel, der nie veröffentlicht wurde und bei einer Durchsuchungsaktion gefunden wurde, warf einem Mitarbeiter des lokalen Staatsanwalts Bestechlichkeit vor. Der Journalist, ehemals Mitarbeiter des Ex-Gouverneurs Ajazkow, will Revision gegen das Urteil einlegen, so epd. (nb)

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#1 XEXEORAnonym
  • 28.06.2005, 16:10h
  • IN DEUTSCHLAND WURDE EINER VERKLAGT,weil er ueber die grauen Haare des Kanzlers spekuliert hat.
    Wenn der russische Journalist Luegen geschrieben hat und keine Beweise hat,dann hat er die gerechte Strafe bekommen.
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#2 queeryAnonym
  • 28.06.2005, 18:03h
  • eigentlich nennt man das journalistische freiheit, aber sowas gibt es ja auch dort nicht, da russland ja diktatorisch regiert wird...
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#3 KritikerAnonym
  • 28.06.2005, 18:30h
  • Wie gefährlich journalistische Freiheit sein kann, sieht man ja desöfteren an den hervorragend recherchierten und absolut objektiven Artikeln einiger Redakteure dieser Website.

    Wenn man dieses aus dem Zusammenhang gerissenen Müll hier manchmal liest, wäre es wirklich besser, es würde zensiert.
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