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Kommentare zu:
Wettlauf gegen Homophobie


#1 NichtNurAnonym
#2 herve64Ehemaliges Profil
#3 Und Friede auf ErdenAnonym
#4 NichtNurAnonym
  • 24.12.2017, 10:33h
  • Antwort auf #2 von herve64
  • Nein, lieber herve64, bestritten hat es niemand, nur hat es niemand erwähnt ;-)
    Deshalb mein Kommentar.

    Schöne Feiertage.

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#5 Phillipp OsterhagenAnonym
  • 24.12.2017, 11:08h
  • "In Kanada löste der Spielfilm "01:54" eine breite Diskussion über das Mobbing von LGBTI-Jugendlichen in der Schule aus..."

    In Deutschland löste der Umstand, dass Salzgeber uns künftig mit Schmuddelheften aus dem Bahnhofsmilieu beschmeisst, ebenfalls breite Diskussionen aus.

    www.queer.de/detail.php?article_id=30331
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#6 LindGerdeAnonym
#7 Phillipp OsterhagenAnonym
#8 LindGerdeAnonym
#9 Patrick SAnonym
  • 24.12.2017, 13:49h
  • Ich finde es immer wieder bemerkenswert, was man alles schreiben kann, zu einem einfachen Artikel wie dieser DVD-Vorstellung. Andere Beispiele gibts zuhauf. Komme mir hier manchmal vor, wie auf David Bergers Blog, der zu Dingen wie einem Milchreisrezept, wahrscheinlich auch eine Linie zum Islam zieht. Wahnsinn.

    Wünsche euch/uns allen fröhliche Weihnachten.

    Pat
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#10 AchilleusProfil
  • 24.12.2017, 13:58hDuisburg
  • Ich kann vor jeder Art des Fernsehkonsums nur warnen.

    Du denkst, es sei Unterhaltung, und ein Lebensjahr ist dahin. Und noch eins.

    Versuch doch mal wenigstens einen Teil der aufregenden Dinge aus der Flimmerkiste selber zu erleben (Mord und Totschlag mal ausgenommen).

    www.spektrum.de/magazin/wenn-fernsehen-zur-droge-wird/828684

    Nüchern betrachtet ist vieles von dem, was Dir im Fernsehn begegnet, auf dem Niveau von Dreijährigen. Und das gilt auch für Netflix und Co.
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#11 andreAnonym
  • 24.12.2017, 15:03h
  • Hab mir gestern erst einen LSBTTIQ Film angesehen bzw zu Ende geschaut, den ich schon vor Monaten angefangen habe auf Netflix. War einfach zu schlecht. Hieß "King Cobra". Bißchen Porno, bißchen Mord und Totschlag. Der Intrigant hieß Brent Corrigan. Eben Geschichten die das Leben schreibt und die unbedingt alle wissen müssen. Gut war, es gab 2-3 sexy Ärsche zu sehen und genau soviel sexy Boys. Und die Erkenntnis, das Christian Slater (Der Name der Rose) eben doch kein Weltstar ist. Slater als Top, war schon lustig.
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
#13 NichtNurAnonym
#14 Homonklin44Profil
  • 25.12.2017, 04:39hTauroa Point
  • Ich weiß nicht, ob ich mir das ansehen kann, oder es möchte.

    Eigentlich liebe ich kanadische Filme, aber wohl würde das Thema zu viele Erinnerungen an die Kindheit hoch holen. Auch wenn es mal nicht explizit um eine frömmige Gemeinde geht, das Thema Kindheit, Schule und Hänselei bleibt ein Leben lang wie ein Klotz am Bein, eine Narbe auf dem Lebenslauf, die nie Ruhe gibt.

    Wem in der Zeit das Glück bestimmt war, schon Freunde zu haben, der war wahrscheinlich noch ganz gut dran. Wenn da gar niemand ist, der die Gefühle von einem teilt oder versteht, ist es ziemlich beschissen. Der Ratschlag, das alles auszudiskutieren, hilft gegen die Schläge und Tritte nicht wirklich. Wenn man mit der Faust nicht gut wird, liegt man ewig unten.

    Und David Berger schreibt von islamistischen Verbindungen zu Milchreis? O_o Na denn, wohl bekomms, arme Mars-Gesellschaft!
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#15 AmurPrideProfil
  • 25.12.2017, 13:24hKöln
  • Also ich habe die Erfahrung machen müssen, das die Frage, ob man Opfer von Homophobie in der Schule wird, einzig und alleine bei einem selbst liegt!

    Dabei spielt es natürlich eine Rolle, ob man mit seiner Homosexualität in der Schule auffliegt oder nicht.

    Aber selbst wenn man das "Glück" hat nicht aufzufliegen, entstehen Wunden in einem, die ein Leben lang bleiben werden!
    Und das ja anscheinend erfolgreich angewendete Verhaltensmuster der eigenen Unsichtbarkeitmachung im Bezug zur eigenen sexuellen Orientierung schafft oftmals ein lebenslanges Verhaltensmuster in diesem Kontext, das dann zu immer neuen inneren Verletzungen führt.
    Auf diese Art macht man sich also selbst zum Opfer. - Was Betroffene i. d. R. aus Selbstschutzgründen natürlich vehement abstreiten.

    Und ob man in der Schule mit seiner Homosexualität "auffliegt" oder ob man sich selber outet, spielt eigentlich keine Rolle. Denn eines ist sicher: Man wird dann mit absoluter Sicherheit zum Ziel für die über einen hereinbrechenden Homophobie!
    Ob man dabei zum Opfer wird, hängt leider einzig und alleine wieder davon ab, wie man selber mit der Situation umgeht.

    Wenn ich mich ängstlich weg ducke, mich klein mache, versuche unsichtbar zu werden, damit die Situation möglichst schnell und möglichst glimpflich vorübergehen möge, so kann ich mit dieser Strategie im Einzelfall sogar erfolgreich sein. Allerdings werde ich dann täglich bis zum Ende meiner Schullaufbahn das Opfer sein. An "guten" Tagen kann ich mich dann meinem zweifelhaften "Glück" erfreuen, das jemand anderes im Brennpunkt des "Interesses" steht. Aber so sicher wie das Amen in der Kirche wird dieses nachlassen und sie werden sich meiner wieder erinnern!

    Die einzige Strategie, sich nicht selbst zum Opfer zu machen oder zum Opfer gemacht zu werden, ist für sich selbst und seine Rechte zu kämpfen! Denn wenn Ihr nicht bereit seid für eure Rechte zu kämpfen: Warum sollten das andere für Euch tun?

    Also sendet den anderen das klare Zeichen:
    "Ich bin genauso in Ordnung wie Ihr und ich habe das gleiche Recht hier zu sein wie Ihr! - Ich werde nicht wieder weggehen! - Gewöhnt Euch daran! Seht zu wie Ihr damit klar kommt!"

    Und wenn man es dann mit körperlicher Gewalt zu tun bekommt, muss man sich genauso wehren:
    Mit körperlicher Gewalt!
    Eine andere Sprache verstehen die leider nicht! Und wenn man nicht kämpfen kann, dann lernt man es einfach! Es gibt genügend Kurse.
    Und selbst wenn Ihr anfänglich noch gar nicht kämpfen könnt, zurückhauen kann jeder! Lasst einfach Eure ganze Angst, Wut, Zorn, Frust in diesem Moment raus!
    Und es ist auch überhaupt nicht wichtig, ob ihr die Kämpfe gewinnt! Es ist nur wichtig, DAS Ihr kämpft!

    Ich suche mir in diesem Momenten immer den Rädelsführer als Ziel aus und ignoriere die Anderen.
    Wenn's dann losgeht, greife ich nur ihn an! Versuche ihm so lange ich kann den mir maximal möglichen Schaden zu zufügen!
    Wenn Euch das gelingt, wird er Euch zukünftig eventuell immer noch homophob beleidigen. Aber er wird es sich zweimal überlegen, ob er Euch noch mal körperlich attackiert. Für ihn seid Ihr dann nämlich kein Opfer mehr, sondern ein Gegner, der sich wehrt und der einem weh tut!

    Und genauso fühlt man sich dann: Wie jemand, der einem Kampf verloren hat! Aber nicht mehr wie ein Opfer!
    Und zumindest was mich angeht, so habe ich gelernt, das körperliche Wunden irgendwann abgeheilt sind.
    Seelische Wunden heilen eventuell jedoch ein Leben lang nicht!

    Und deshalb ist es in meinen Augen auch genau so, wie ich es oben geschrieben habe:
    Ob man zum Ziel von Homophobie wird, kann man sich nicht aussuchen.
    Aber zum Opfer von Homophobie macht man sich leider nur selber!

    Und deshalb muss jeder selbst entscheiden wie er durchs Leben gehen will:
    Als Opfer oder eben nicht als Opfer!

    Aber niemand sollte sich selbst so sehr belügen, das er jemand anderem die Verantwortung für seine eigene Entscheidung zu schiebt!

    Und wenn es Euch nicht länger gefällt Opfer zu sein, dann steht auf und fangt an zu kämpfen!

    Jedenfalls kenne ich nur diesen einen einzigen Weg, der zu meinem Ziel führt:
    Ein schwules, authentisches und glückliches Leben!

    Ich bin auf diesem Weg an meinem Ziel angekommen!

    Also: Come out and stay proud!
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#16 Ralf KaufmannAnonym
  • 25.12.2017, 13:51h
  • Antwort auf #15 von AmurPride
  • "Und wenn es Euch nicht länger gefällt Opfer zu sein, dann steht auf und fangt an zu kämpfen!"

    Dazu müssten wir aber zuerst diejenigen bekämpfen, die uns Schwulen permanent einen Opferstatus einreden wollen, und zwar um an uns Geld zu verdienen.

    Und das sind: Die Fernseh-Industrie und die Alkoholausschank-Industrie.
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#17 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.12.2017, 13:57h
  • Antwort auf #15 von AmurPride
  • "Für ihn seid Ihr dann nämlich kein Opfer mehr, sondern ein Gegner, der sich wehrt und der einem weh tut!"

    Eben, es werden immer solche "Opfer" ausgesucht, wo der kleinste Wiederstand erwartet wird. Warum?, eben, die suchen sich keine "Starken" aus, denn, eben, weil die sich wehren. Wer attackiert jemanden im Wissen, das derjenige stärker ist?
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#18 AmurPrideProfil
  • 25.12.2017, 14:12hKöln
  • Antwort auf #16 von Ralf Kaufmann
  • ""..Dazu müssten wir aber zuerst diejenigen bekämpfen, die uns Schwulen permanent einen Opferstatus einreden wollen, und zwar um an uns Geld zu verdienen. Und das sind: Die Fernseh-Industrie und die Alkoholausschank-Industrie..""

    FALSCH!
    Nur Du bist dafür verantwortlich, wenn Du es zulässt Dir von anderen einen Opferstaus einreden zu lassen!!!
    Lass es nicht zu, zum Opfer gemacht zu werden. Steh auf und fang' an gegen Deine Gegner zu kämpfen.
    Und wenn Du meinst Deine Gegner seinen ""..Die Fernseh-Industrie und die Alkoholausschank-Industrie.."", dann kämpfe halt gegen sie!
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#19 AmurPrideProfil
  • 25.12.2017, 14:48hKöln
  • Antwort auf #17 von hugo1970
  • ""..Eben, es werden immer solche "Opfer" ausgesucht, wo der kleinste Wiederstand erwartet wird. Warum?, eben, die suchen sich keine "Starken" aus, denn, eben, weil die sich wehren. Wer attackiert jemanden im Wissen, das derjenige stärker ist?..""

    Jepp! Du hast es absolut gecheckt! Das sind nämlich in Wirklichkeit alles nur erbärmliche kleingeistige und ängstliche Arschlöcher, die sich nur deshalb trauen aktiv zu werden, weil sie sich in der Überzahl wähnen.
    Wenn sie dann checken, dass das trotz Überzahl verdammt weh tun kann, ist's mit ihrem "Mut" ganz schnell vorbei!
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#20 Homonklin44Profil
  • 25.12.2017, 17:39hTauroa Point
  • Antwort auf #15 von AmurPride
  • ""Und wenn man es dann mit körperlicher Gewalt zu tun bekommt, muss man sich genauso wehren:
    Mit körperlicher Gewalt!
    Eine andere Sprache verstehen die leider nicht! Und wenn man nicht kämpfen kann, dann lernt man es einfach! Es gibt genügend Kurse.
    Und selbst wenn Ihr anfänglich noch gar nicht kämpfen könnt, zurückhauen kann jeder! Lasst einfach Eure ganze Angst, Wut, Zorn, Frust in diesem Moment raus!""

    Das ist so schon richtig, und dass eine andere Sprache da nicht ankommt, auch.

    Wenn man das so aber macht, und die Beherrschung verliert, gibt es Schwerverletzte oder einer stirbt möglicherweise dabei, weil der dumm hinfällt, und dann ist man wieder der Gelackmeierte hinterher. Oder das Monster. Allerdings lassen sie einen dann in Ruhe - aus Angst.

    Es hat nix gebracht zu reden, zu erklären, zu diskutieren, zu bitten, zu betteln und nicht mal, regelmäßig zu bezahlen, damit man in Ruhe gelassen wird. Es reichten Klamottenstil, Übergewicht, Herkunft der Eltern und persönliche Aspekte aus, zum Glück konnte einem die Orientierung keiner ansehen. In dem Alter hatte man längst verstanden, dass ähnliche Gefühle wie die der Heteros für einander = verbotene Spinnerei sind.

    Wenn man sich als Erwachsener wehren will, darf man froh sein, wenn der andere nicht das längere Messer hat und schneller reagiert. Nicht auffallen und Ärger nicht provozieren ist vielleicht feige, aber feige überlebt es sich eher.
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#21 herve64Ehemaliges Profil
  • 25.12.2017, 21:13h
  • Antwort auf #4 von NichtNur
  • Tja, stellt sich halt dann die Frage, warum das hier niemand explizit erwähnt. Ich für meinen Teil würde mal behaupten, dass das daran liegt, dass dies nicht Gegenstand des besprochenen Films ist.

    Dir auch schöne Feiertage und einen guten Rutsch nach 2018. Und nicht nur dir, sondern auch den anderen DiskutantInnen hier. ;-)
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#22 AmurPrideProfil
#24 NichtNurAnonym
  • 27.12.2017, 19:40h
  • Antwort auf #21 von herve64
  • Deswegen schrieb ich unabhängig vom Inhalt des Films, dass Diskriminierung nicht nur auf Schulhöfen stattfindet. Denn der Schulhof als Diskriminierungsort wird zwar oft in Artikeln erwähnt, oftmals aber nicht, dass an anderen Orten ebenfalls diskriminiert wird. Es gibt hier keine Vorschriften, worüber geschrieben werden darf.
    Mir ist das spontan aufgefallen und erwähnte es. Nicht mehr und auch nicht weniger.
    Ein riesen Thema muss man daraus nicht machen :-)

    Danke, dir auch noch ne gute Zeit und alles Gute fürs neue Jahr.
    Rutschen möchte ich lieber nicht ;-D
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#25 Ninja GayAnonym
  • 27.12.2017, 21:56h
  • kann das wirklich noch jemand sehen. Der hunderttausensde coming out drama Film ? Ich nicht mehr. Warum werden wir Schwule immer als Opfer dargestellt ? das sind doch garantiert alle hetero Regiseure , die solche "dramen" drehen. Man könnte doch mal einen Film drehen, wo zum Beispiel die faschistische Katholische Kirsche direkt angegriffen wird. Die sind doch verantwortlich für das Weltbild überhaupt. Seit Jahrhunderten schüren Sie Hass gegen uns , und gerade 2017 wieder . Diese Pfaffen müssen an den Pranger , Hören wir endlich auf, uns selbst zu bemitleiden. Ich will einen schwulen Film GEGEN DIE KIRCHE total, radikal. Radikaler, als es Fassbinder je gewagt hat, aber ich will keinen weiteren schwulen Darma film , genug ist genug.
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#26 AmurPrideProfil
  • 28.12.2017, 00:40hKöln
  • Antwort auf #25 von Ninja Gay
  • ""..Warum werden wir Schwule immer als Opfer dargestellt ?..""
    Weil tagtäglich versucht wird uns zu Opfer zu machen?
    Wenn Du's nicht glaubst, darfst Du mich gerne mal einen Tag meines Lebens durch Schule und Sportverein begleiten.

    ""..Der hunderttausensde coming out drama Film?
    Ich nicht mehr. [..] Hören wir endlich auf, uns selbst zu bemitleiden..""
    Hast Du Dein coming out etwa als Komödie in Erinnerung?
    Nur weil wir die Probleme beim coming out benennen, hat das doch noch lange nix mit bemitleiden zu tun!
    Wenn Du's nicht mehr sehen kannst, brauchst Du ihn Dir doch nicht anzuschauen.

    In welcher Seifenblase lebst Du denn eigentlich?
    Oder bist Du schon so alt, das Du Dich nicht mehr an Dein coming-out zu erinnern vermagst?
    Oder sind Dir die Probleme von anderen einfach nur scheißegal und Du möchtest gefälligst damit nicht belästigt werden?
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#27 Homonklin44Profil
  • 28.12.2017, 01:41hTauroa Point
  • Antwort auf #25 von Ninja Gay
  • Das könnte man sicher interessant umsetzen, vor allem bezüglich der Doppelmoral, wie sie in der RKK üblich ist. Also die gesamte LGBTIQ*-Verdammung unablässig nach außen abzusondern, und hinter den Kulissen wird gefickt und geblasen, was das Zeug hergibt, inklusive Kreuz-Fetisch und Kuttenzwang.

    Aber wahrscheinlich würde sich da der Knilche-Anteil im Fernsehrat gegen auflehnen. Mich wundert eh schon, warum Dokumentation zur Ermittlung in den Pädophilie-Fällen in dem Zusammenhang nicht wesentlich öfter filmisch bearbeitet wird.
    Man möchte jüngerem Publikum wohl den Teil der Wirklichkeit nicht unverschleiert herzeigen.
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