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Kommentare zu:
Es ist ernst: Wir brauchen 150 neue Abos zum 15. Geburtstag


#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 hugo1970Ehemaliges Profil
#23 rebekkaAnonym
  • 02.01.2018, 22:55h
  • ich würde sogar 1000 EUR spenden, wenn ihr Euch in eine Genossenschaft umwandelt und man Genossenschaftsanteile erwerben könnte wie bei der TAZ.

    Warum macht ihr das nicht mal eben?
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  • Anm. d. Red.: Weil wir dazu viel zu klein sind. Wir hatten es überlegt, aber der Verwaltungsaufwand ist enorm - und erzeugt hohe Kosten.
#24 LedErich
#25 GronkelAnonym
  • 03.01.2018, 00:30h
  • Antwort auf #21 von hugo1970
  • "Wenn diese Seite Euch zu linkslastig ist, warum bleibt Ihr hier? Ihr müßt auch nicht kommentieren!"

    Das ist doch ganz einfach.
    1. es gibt gar nicht so viele Alternativen
    2. es ist doch gerade der Disput der einen reizt
    3. die Hoffnung stirbt zuletzt
    4. Man ist hinter den Kulissen wahrscheinlich auch erwünscht, denn die Diskussionen im Kommentarbereich generieren wohl deutlich mehr Traffic und Werbeaufrufe als ein Artikel ohne Kommentare. Daher wird wohl jeder kritisch kommentierte Artikel und Kommentar mit Kusshand entgegengesehnt.
    Wobei das was nicht durchgeht nicht immer erklärbar ist.

    Aus dem Gedanken der Klickgenerierung wundert es mich aber schon warum nicht mehr Kontroverse Themen und Ansichten geäußert werden um bei 'links' anzuecken.
    Oder vertue ich mich (eine Frage an die Redaktion) grundsätzlich und bedeutet die Kommentarmoderierung mehr Aufwand als Ertrag?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
  • Anm. d. Red.: Wir freuen uns über jede engagierte Diskussion auf queer.de - die User-Kommentare sorgen jedoch für weniger als zwei Prozent der Artikelaufrufe. Ein Controller würde uns wahrscheinlich raten, die Kommentarfunktion abzuschaffen.
#26 FlorisAnonym
  • 03.01.2018, 04:30h
  • Ihr könntet eine Spendenuhr machen, oder einen Fortschrittsbalken, wie Wikipedia: Soviel Abos / Geld brauchen wir insgesamt und soviel haben wir schon. Und das prominent, jeden Jahresanfang so lange oben auf die Seite, bis das Geld eingeworben ist. Am besten incl. Buffer, damit euch nicht so schnell die finanzielle Puste ausgeht, wenn ein Jens daher kommt.

    Oder iht könntet einen einfachen Shop mit z.B. Büchern (am besten eigenen Publikationen), DVDs, oder sogar Kaffeebechern einrichten. Unterstützerprodukte könnten dann sogar etwas oder deutlich teurer sein. Vielleicht könntet ihr euch auch um deutsche oder europäische Fördergelder bewerben (letztere benötigen oft internationale Zusammenarbeit, aber das ginge ja vielleicht auch und könnte queer.de bereichern).

    Ich finde es sehr wichtig, dass queer.de als Stimme nicht verloren geht. Danke an euch, für eure gute Arbeit all die Jahre!
  • Antworten » | Direktlink »
#27 landerneauAnonym
  • 03.01.2018, 05:35h
  • Tsunami 2004:
    Damals gab es die Moeglichkeit, eine Telefonnummer anzurufen. Sodann wurde pro Anruf ein -Betrag ueber die Telefonrechnung gebucht.
    Gibt es diese Möglichkeit noch bzw. kann queer.de sie einrichten?
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Das lohnt sich nur bei regelmäßigen, hohen Einnahmen. Danke!
#28 sanscapote
  • 03.01.2018, 05:38h
  • Antwort auf #23 von rebekka
  • Ergaenzung:
    Bei amazon kann man bei einer Bestellung an eine Organisation spenden, d.h. ein Prozentanteil der Bestellsumme wird dorthin überwiesen.
    Geht so etwas fuer euch auch?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
  • Anm. d. Red.: Einen entsprechenden Affiliatelink gibt es bei allen Buch-, CD- und DVD-Besprechungen. Danke!
#29 Homonklin44Profil
  • 03.01.2018, 07:29hTauroa Point
  • Antwort auf #26 von Floris
  • ""Unterstützerprodukte""

    An sowas denke ich auch schon länger. Ich lebe von sehr wenig Geld, da behindert, aber kann ein umfassendes Kreativenpotenzial ausschöpfen (Musik, Fashion-Design, Kunst, Zeichnen, Malen, Schreiben, Lyrik) und hatte schon oft die Idee, dass sich GLBTIQ*-KünstlerInnen zusammen finden könnten, um supportiv etwas auf die Beine zu stellen. Ein Teil oder auch der gesamte Ertrag könnte Queer.de zugute kommen. Wenn es bildende Künste sind, könnte man das evtl. sogar auf einem entsprechenden Event versteigern, ähnlich wie bei einer Aidshilfen-Gala oder so.
    Ich habe allerdings von der gesamten Orga von sowas Null Planung, und kenne Niemanden der darin fachlich versiert wäre. Mit sozialem Handicap klappt sowas nie.
    Anstatt die Zeichnungen regelmäßig zu verbrennen oder ins Altpapier zu schmeißen, könnten sie anonymisiert evtl. was nützen. Nenne ich mich halt "Tim vom Inland" oder "Art Garclosetfunkel" .

    Gibt bestimmt ne Menge LGBTIQ* thematisch relevante KünstlerInnen, die da zigfach Besseres schaffen. Oder man stellt Kunstdrucke her, Siebdruck-Shirts, Postkarten u.Ä.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#30 FraBouAnonym
  • 03.01.2018, 10:10h
  • 10,- per PayPal gesendet. Nicht viel, hoffe aber es "hilft". Wenn das dann 1000 machen......
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