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Kommentare zu:
Künstliche Befruchtung: Sieg für lesbische Klägerin


#1 OrthogonalfrontAnonym
#2 TimonAnonym
  • 03.01.2018, 20:53h
  • Sehr gut. Aber auch schade, dass Gerichte wieder mal die Arbeit der Politik machen müssen, weil die Politik lieber populistisch agiert statt rechtsstaatlich.
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#3 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#4 Homonklin44Profil
  • 03.01.2018, 21:19hTauroa Point
  • ""da die Klägerin aber nicht nur wegen ihrer krankheitsbedingten Unfruchtbarkeit kein Kind bekommen könne, sondern weil sie mit einer Frau statt mit einem Mann Sex habe, wurde der Antrag abgelehnt.""

    Daran kann man erkennen, wie weit die unmenschliche Art des Unverstands sich ausgeprägt hatte.

    Wieder eine Barriere weniger, wieder ein Schritt näher zur Gleichberechtigung Aller. Wieder Familienzuwachs ;o) Über mehr Familien und mehr Kinder freut man sich hierzulande hoffentlich noch.
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#5 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 03.01.2018, 22:09h
  • "Es sei unerheblich, dass die Klägerin in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft lebe. Wie bei heterosexuellen Paaren sei Unfruchtbarkeit auch bei Lesben eine tatsächliche Zwangslage."

    Sowas kann es auch bei lesbischen Frauen geben, ja.
    Und vielleicht löst das Wort "unerheblich" weitere Gedanken aus, so dass auch in anderen Bereichen eine Unerheblichkeit der LSBTTIQ deutlich wird :-)
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#6 Kevin MeyerAnonym
  • 03.01.2018, 22:42h
  • Typisch! München muss wieder mal das ausbügeln was Nordrhein-Westfalen nicht hinbekommen hat!

    Warum sollen die Mädchen denn keine Babys haben dürfen? So ein Quatsch!
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#7 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
  • 04.01.2018, 16:37h
  • Die Transfrau, die gekkagt hatte, als Mutter eingetragen zu werden, hat leider ihre Klage verloren :-(
    Hab es in den Nachrichten gehört.
    Begründung hat geheißen: sie hatte sich das Sperma einfrieren lassen. Und das Sperma ist von ihr als damaligen Mann. Deshalb soll sie weiterhin als Mann eingetragen bleiben.

    Diese Entscheidung finde ich nicht ok :-(
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#8 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#9 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 09:22hTauroa Point
  • Antwort auf #7 von BuntUndSchoenes
  • Finde ich auch problematisch.

    Wird sich aber wohl erst damit ändern, wenn die ersten Babies da sind, die aus Erbanlagen aus zwei Frauern oder aus zwei Männern, oder aus denen von mehr als zwei Menschen bestehen.

    Bis dahin gilt die biologisch-anatomische Grundvoraussetzung für Keimzellen, und da wird Spermazelle nicht = Eizelle gesehen. Folglich ist "Mutter" Jemand, wer eine Eizelle produziert, die mit Sperma befruchtet aka Zeugung zu einem Kind heranwächst, das von ihr geboren wird.

    Vermutlich wäre es anders bei Jemand Intersexuellem, weil das Äußere männlich wirken kann, aber im seltenen Fall Ovarien, Uterus, Empfängnis- und Gebährfähigkeit vorliegen.
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