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Zwischenbilanz
Das erste neue Abo kam nach fünf Minuten
Die Resonanz auf unsere Spendenkampagne ist überwältigend, fast 22.000 Euro sind bereits für 2018 zusammen gekommen. Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützer*innen!

Das Sparschwein von queer.de ist nach nicht einmal 48 Stunden wieder deutlich mehr gefüllt (Bild: Pixabay.com © Alexas_Fotos / Pixabay-Lizenz)
- 4. Januar 2018, 12:32h 2 Min.
Unsere Bitte um freiwillige Unterstützung war am Dienstag gerade einmal fünf Minuten online, da wurden wir bereits per Email über das erste neue Abo informiert. Unsere Spendenkampagne hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Höchste Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen.
Mehr als 350 Leser*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten bis Donnerstagmittag unserem Aufruf, stockten ihr bestehendes Abo auf, schlossen ein neues Abo ab oder schickten uns einmalige Beträge via Paypal und Überweisung. Für das Jahr 2018 hochgerechnet, beläuft sich die Unterstützung bislang auf fast 22.000 Euro. Wir sind gerührt und überwältigt!
/ svenlehmann | Unterstützung kam auch aus dem BundestagIch habe soeben ein @queer_de-Abo abgeschlossen. Gute und fundierte journalistische Arbeit von und für #LBGTIQ muss erhalten bleiben! Schon für einen kleinen Betrag kannst Du dazu einen Beitrag leisten: https://t.co/LAufknLhe8 #Homolobby
Sven Lehmann (@svenlehmann) January 3, 2018
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Hier eine detaillierte Aufstellung:
Neue Abos: 170
Neue Gesamteinnahmen 2018: 12.370,46 €
Niedrigstes Abo: 5 Euro im Jahr
Höchstes Abo: 30 Euro im Monat
Abo-Aufstockungen: 14
Zusätzliche Gesamteinnahmen 2018: 1.014,50 €
Überweisungen: 46
Summe: 4.490 €
Niedrigste Überweisung: 8 €
Höchste Überweisung: 1.500 €
Paypal-Spenden: 127
Summe: 4.112,05 € (abzgl. Gebühren)
Niedrigste Spende: 2,50 €
Höchste Spende: 200 €
queer.de droht die Zahlungsunfähigkeit. Die Vorstellung dieses wichtige Medium zu verlieren, hat uns alarmiert.Wir…
Posted by Vielbunt on Mittwoch, 3. Januar 2018
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/ queerspiegel | Kollegiale Unterstützung auch vom QueerspiegelDie Kollegen von @queer_de brauchen 150 neue Abos, ansonsten droht ihnen die Zahlungsunfähigkeit. Bitte helft mit, dass das Magazin erhalten bleibt – die machen eine sehr gute und sehr wichtige Arbeit! #gerneRThttps://t.co/yqfHb7m7BP
Queerspiegel (@queerspiegel) January 2, 2018
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Die überwältigende Resonanz auf unseren Hilferuf, der uns nicht leicht gefallen ist, verschafft uns die notwendige Luft für die kommenden Monate. Sie ist darüber hinaus eine enorme Motivation für unser Team und Ansporn, nach diesem großen Vertrauensvorschuss jetzt erst recht unser Bestes zu geben.
Wir hoffen natürlich, dass auch nach dieser sehr erfreulichen Zwischenbilanz weitere Abos und Einzelzahlungen eintreffen werden. Eine drohende Zahlungsunfähigkeit ist abgewendet, doch die Qualität von queer.de steigt nicht zuletzt mit den Einnahmen aus dem freiwilligen Bezahlen. Neue Spenden ermöglichen aufwändigere Recherchen und mehr Texte freier Autor*innen.
Vielen herzlichen Dank allen alten und neuen Unterstützer*innen! (mize)
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Auch freut mich, dass Ihr mal etwas aktiveres und offeneres Feedback gebt. Als Euer neues Layout online kam, gab es ja z.B. zahlreiche, auch konstruktive, Kritik, aber man hatte den Eindruck, dass das alles komplett verpuffte, weil von Euch kaum Rückmeldungen dazu kamen.
Sicher sind viele dazu bereit, noch mehr zu geben, wenn sie das Gefühl haben, dass sie echt und ernsthaft mit Euch kommunizieren können.
Auch wenn man z.B. mal per E-Mail einen Vorschlag für einen neuen Artikel einreicht (was ich schon öfter gemacht habe) - darauf habe ich meistens keine Antwort bekommen. Das Mannschaft Magazin ist da anders - da bekommt man innerhalb von Minuten eine kurze, freundliche Rückmeldung.
Also: dankeschön und weiter so - und bitte mit noch etwas mehr gegenseitiger Kommunikation, Offenheit und Respekt!