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Kommentare zu:
Das erste neue Abo kam nach fünf Minuten


#1 BEARAnonym
  • 04.01.2018, 13:50h
  • Das freut mich außerordentlich!

    Auch freut mich, dass Ihr mal etwas aktiveres und offeneres Feedback gebt. Als Euer neues Layout online kam, gab es ja z.B. zahlreiche, auch konstruktive, Kritik, aber man hatte den Eindruck, dass das alles komplett verpuffte, weil von Euch kaum Rückmeldungen dazu kamen.

    Sicher sind viele dazu bereit, noch mehr zu geben, wenn sie das Gefühl haben, dass sie echt und ernsthaft mit Euch kommunizieren können.

    Auch wenn man z.B. mal per E-Mail einen Vorschlag für einen neuen Artikel einreicht (was ich schon öfter gemacht habe) - darauf habe ich meistens keine Antwort bekommen. Das Mannschaft Magazin ist da anders - da bekommt man innerhalb von Minuten eine kurze, freundliche Rückmeldung.

    Also: dankeschön und weiter so - und bitte mit noch etwas mehr gegenseitiger Kommunikation, Offenheit und Respekt!
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#2 BuntUndSchoenesEhemaliges Profil
#3 QueerblickAnonym
  • 04.01.2018, 14:22h
  • Unterstützung aus Deutschland, Schweiz, Österreich....Als Ergänzung: auch Südtirol im Staat Italien. Auch von hier kommt die Solidarität, damit queer.de weiter bestehen kann.
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  • Anm. d. Red.: Vielen herzlichen Dank. Gerade kam auch noch ein Abo aus Belgien rein!
#4 TimonAnonym
  • 04.01.2018, 15:07h
  • Mal eine Frage:

    Werdet Ihr auch noch die ausstehenden Zahlungen der VG Wort einfordern? Das steht Euch ja zu.

    Und wie ist das mit der Salzgeber, die den Bruno Gmünder Verlag übernommen hat. Müssen die Euch jetzt noch die ausstehenden Zahlungen leisten?
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  • Anm. d. Red.: VG Wort - ja klar. Unsere Forderung an die Bruno Gmünder GmbH wurde vom Insolvenzverwalter anerkannt, aber wir fürchten, dass da nichts mehr zu holen ist. Von Salzgeber bekommen wir Verkaufsprovisionen ab 1.11.2017.
#5 ursus
  • 04.01.2018, 16:13h
  • es freut mich sehr, das zu lesen. es freut mich für euch von der redaktion, und es freut mich auch, dass es offfenbar ein bewusstsein dafür gibt, dass unsere politischen kämpfe auf einen unabhängigen journalismus jenseits der nichtqueeren medien angewiesen sind.

    noch einmal danke an queer.de und auch danke an alle, die jetzt zum weiterbestehen beitragen!

    ich möchte die gelegenheit nutzen, um zwei wünsche an queer.de zu äußern:

    - bitte mehr meinungsbeiträge! ich erinnere mich an sehr gute kommentare von micha und norbert und auch an einige lesenswerte artikel von gastautor_innen. ich glaube, einige davon hatten tatsächlich einfluss auf die politischen debatten. und sie haben euer gutes magazin noch einmal deutlich aufgewertet und den spaß am mitdiskutieren erhöht. ich würde mich sehr freuen, davon künftig noch mehr lesen zu können.

    - bitte endlich den kommentarbereich von beleidigungen freihalten. ich weiß, dass eine gute moderation viel arbeit macht, aber vielleicht findet ihr ja im neuen jahr mal die gelegenheit, das zu besprechen und neu anzugehen. es täte nicht nur der freude am diskutieren gut, sondern auch dem image der ganzen seite.
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#6 BEARAnonym
  • 04.01.2018, 16:51h
  • Antwort auf #5 von ursus
  • "- bitte endlich den kommentarbereich von beleidigungen freihalten. ich weiß, dass eine gute moderation viel arbeit macht, aber vielleicht findet ihr ja im neuen jahr mal die gelegenheit, das zu besprechen und neu anzugehen. es täte nicht nur der freude am diskutieren gut, sondern auch dem image der ganzen seite."

    Dem möchte ich mich vollständig anschließen.
    Die Privatkriege, die teilweise in den Kommentaren geführt werden, empfinde ich als absolut unerträglich.

    Es wäre vielen, die hier ernsthaft und produktiv miteinander diskutieren wollen, sehr geholfen, wenn die Netiquette, die Ihr ja bereits habt, erstens beachtet und zweitens auch konsequent umgesetzt würde:

    "Nicht geduldet in diesem Forum werden Verstöße gegen Recht und gute Sitten (Beleidigung, Verleumdung, Hetze, Aufrufe zu Straftaten sowie jugendgefährdende Inhalte), unfreundliche und respektlose Kommentare, Provokationen sowie Wortmeldungen ohne Sachbezug."

    So sehr wir Euere Berichterstattung brauchen, so wenig brauchen wir Privatkriege, die vor Beleidigungen etc. nur so strotzen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 stromboliProfil
  • 04.01.2018, 18:05hberlin
  • Antwort auf #6 von BEAR
  • BEAR und Ursus, ich würd ja euch beiden folgen wollen aber...

    Schaun wir doch mal auf die entstehungsmodalitäten der zickenkriege hier:
    Ein thema vorgegeben durch die redaktion, dann die ersten beiträge bis hin, wo in einem beitrag entweder die themenlinie verlassen oder "erweitert" wird.
    Das oft da, wo allgemeinpolitisches an die grenzen neuerdings sich rechtspopulistischen inhaltes anschließt , und so von gegenmeinung ( auch das ist ein grundsätzliches anrecht im öffentlichen diskurs..) auf seine inhalte hin abgeklopft oder eben mit hinweisen auf geschichtliches oder ethisches grundverständnis angeprangert wird.

    Da erhitzen sich schnell die gemüter, auch wird schnell ein wort wie ein stein in die runde geschleudert, auf den man sicher hätte verzichten können.
    Nun gibt es da die möglichkeit des einlenkens oder relativierens oder etwas in eine weniger ernste eben satirische ebene hin zu ziehen.
    Oder es dauert ein "beweis versus gegenbeweis" gemetzel solange an, bis beide erschöpft abschalten.

    Was das "persönlich werden" anbelangt, schau ich da in meinen kommentaren auf eine inhaltliche stringenz...
    Wo mir klar wird, dass es keinen austausch von meinung, sondern beharren auf ideologischem hinausläuft, stelle ich dies der betreffenden person auch ins poesiealbum.
    Umgekehrt muss ich mit der zuordnung als linksradikaler leben.. und stolz drauf sein :-)) .
    Und da , wo ich das gefühl bekomme, es mit einem fall von forentroll oder wiederholungstäter zu tun zu haben, mache ich durch benennung dies auch für andere mitleser klar.
    Es ist ein selbstreinigende handeln so die redaktion drauf verzichtet, da mal genauer hinzu blicken.

    Nun ist es richtig: je mehr seitens redaktion an beiträgen reinkommen, desto eher lässt sich so auch ein forum inhaltlich aus diesen verengungen herausführen.

    Die frage des "ernsthaft und produktiv miteinander diskutieren wollen", lässt sich aber nicht an "nettiquette ( sprich nettigkeiten austauschen) klären , sondern nur an regen zuspruch/gegenposition und eigenem mitschreibens seitens der sich unterfordert oder überrannt fühlenden, erreichen!

    "Provokationen sowie Wortmeldungen ohne Sachbezug."
    Nun provokationen schaukeln sich hoch..
    Aber wo fängt provokation an, wo ist es notwendige zuspitzung um ein thema herauszuheben.
    Provokation gegen personen, NEIN.. provokationen gegen inhalte, JA!

    Na ja , die "Wortmeldungen ohne Sachbezug.".. da fällt mir momentan nur einer als wiederholungstäter ein!

    Aber ist der "sachbezug" nur auf das von der redaktion eingestellte thema bezogen, oder ergibt sich auch sachbezogenheit im antworten auf den beitrag eines users, der zwar am thema vorbeidiskutiert, aber sehr wohl da ein konfliktthema anschneidet...
    Oder man bein einstellen plötzlich das gefühl hat, da fehlt noch was, dass den redaktionellen beitrag ergänzt

    Zum schluss die sich ausgeschlossen fühlenden:
    Sich auf das argument des überhört fühlenden zurück zu ziehen, hat folgen die wir im politischen alltag nun leider zu genüge ( 13% im parlament!) erfahren müssen.
    Mitreden wollen heißt aber auch gegenrede aushalten zu können!
    Sich nicht inhaltlich ständig ins mittige zurück verziehen, was als gesellschaftliches kriterium sehr wohl auch als ein zeichen von sinkender streitkultur zu verstehen ist.
    "Mitte ist ein von herrschenden eingebrachtes konstrukt, um die diskutanten in einen dauerzustand des "es gibt keine alternativen" einzubinden.
    Es bindet, erlahmt und verhindert.
    Aber man hat in den 50 zigern, so sehr die "bleiern" und naziverseucht waren, sehr wohl im land und im parlament gestritten.
    Etwas, das uns völlig ausgetrieben wurde mit der erfindung der politischen mitte.
    Das spiegelt sich auch in der wohlfühlsehnsucht hier im forum wieder.
    Man will zunehmend miteinander plaudern, schöne dinge austauschen und gemeinsamkeiten entdecken um sich zu vergewissern, dass das was uns als handlungsgerüst überlassen wird , auch unsere ängste und albträume hintenan stellt.
    Wehrhaftigkeit ist wieder eine untugend geworden, der obrigkeitsmensch, der Diederich Heßling aus heinrich manns "der untertan" hat seinen platz unter uns eingenommen.

    Das mit auch ein grund dafür, warum wir so indifferent mit unseren eigenen unzulänglichkeiten umzugehen wissen.

    von euch beiden erwarte ich mir mehr courage!
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#8 exSanottheAnonym
  • 04.01.2018, 18:21h
  • Antwort auf #7 von stromboli
  • Mehr Courage?

    Ich wurde hier vor allem von einer Person bösartigst und gnadenlos herausgemobbt, bis ich einen Nervenzusammenbruch hatte. Wofür mich die Person dann auch noch als "schwach" verspottet hat.

    Ich pfeif' drauf, dass anderen Leuten, die hier gerne themenbezogen diskutieren wollen, "empfohlen" wird, doch einfach mehr Courage zu zeigen. Das hat ja fast schon was von Täter-Opfer-Umkehr.

    Pfui. Ganz und gar nicht damit einverstanden.
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#9 ursus
  • 04.01.2018, 18:28h
  • Antwort auf #7 von stromboli
  • natürlich gibt es immer graubereiche zwischen übergriff und zuspitzung. diese graubereiche machen eine gute moderation anstrengend und auch zeitaufwändig. dazu braucht man zuvor ein kluges und klares konzept, das man nicht einfach aus dem ärmel schütteln kann.

    ich hoffe, dass die redaktion dazu nun einmal die zeit finden und das auch umsetzen wird.

    aber es gibt eben auch ganz eindeutige fälle von persönlichen beleidigungen, bei denen man eigentlich nicht lange überlegen muss, ob sie noch der inhaltlichen diskussion dienen oder diese einfach nur verunmöglichen. die werden hier leider viel zu oft freigeschaltet, und sie stören das diskussionsklima so erheblich, dass es die qualität des forums beeinträchtigt.
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#10 ursus
#11 Ralph
  • 04.01.2018, 19:42h
  • Die Reaktionen auf die Aufrufe zuerst von Erlkönig, dann von queer.de zeigen, dass die vielbeklagte mangelnde Solidarität vielleicht doch nur eine Legende ist.

    queer.de sieht, dass hier nicht nur gelesen und kommentiert wird, sondern dass ihr in der Community, deren Existenz so heftig umstritten ist, als wichtig und unentbehrlich wahrgenommen werdet.

    Ich habe 100 überwiesen. Macht weiter. Ihr werdet gebraucht.
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#12 Patroklos
#13 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 04.01.2018, 20:37h
  • Ich bedanke mich bei allen, die diese Plattform betreiben, unterstützen und benutzen!
    Ich hoffe, wir können uns noch sehr lange an dieser Plattform erfreuen!
    Für mich gibt es derzeit nur drei Plattformen, wo ich mich informiere: queer.de, heise.de und B5 aktuell und ich will diese keinesfalls vermissen!
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#14 stromboliProfil
#15 ursus
  • 04.01.2018, 22:04h
  • Antwort auf #14 von stromboli
  • ok. wir können natürlich alle was tun. ich habe da einen besonders unerträglichen tiefpunkt herausgegriffen und werde so etwas weiterhin kritisieren.

    aber wenn ich hier jede einzelne beleidigung kritisieren wollte, käme ich zu nichts anderem mehr. da muss eine andere lösung her.

    wie (ex-)Sanotthes beispiel zeigt, kommen hier teilweise menschen richtig unter die räder. das kann doch einfach nicht angehen!

    ich bin der erste, der sich dafür ausspricht, dass man inhalte (!) auch ggf. scharf kritisieren darf. ich halte sarkasmus, ironie und zuspitzung für erlaubt, solange es um die inhalte geht oder um haltungen, aber nicht um die personen selbst. "du bist bescheuert" ist eben was anderes als "dein argument ist bescheuert".

    wie schon gesagt: es gibt da immer graubereiche, aber hier werden sehr oft ganz klar alle grenzen übertreten und menschen verletzt. dass das inzwischen vollkommen alltäglich ist, ärgert mich. auch wenn da unser aller eingreifen gefragt ist, halte ich es nicht für richtig, das einfach die kommentator_innen untereinander "austragen" zu lassen. eine konsequentere moderation würde dieses forum wirklich deutlich verbessern.
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#16 Blacktiger1977Anonym
  • 05.01.2018, 01:22h
  • Liebes Queer.de Team!

    Mit großer Freude in meinem Herzen habe ich diesen Artikel gelesen! Seit Anfang an bin ich ein eifriger Leser der Artikel hier auf Queer.de. Es war auch Eure Seite, die mir bei meinem inneren und äußeren Coming Out sehr geholfen hat.

    Leider verfüge ich nicht über die Mittel, Geld zu spenden, da meine Mittel stark begrenzt sind.

    Es war daher umso mehr eine willkommene Erleichterung zu lesen, das die Zukunft meiner liebsten schwulen Medienseite, bis auf Weiteres, gesichert ist.

    Wenn sich, in Zukunft, meine Finanzen bessern, will ich auch gerne meinen Teil beitragen, damit Ihr Eure dringend notwendige Arbeit effektiv weiterführen könnt.

    Vielen Dank dafür, das es Euch gibt!

    Euer Blacktiger1977
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#17 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 05:49hTauroa Point
  • Das Karlheinz-Böhm-Prinzip funktioniert noch, und das ist eine sehr schöne Nachricht. ;o)

    Auch wenn man selber nicht viel hat, vielleicht kann man sich alternativ einbringen. Nimmt natürlich länger Zeit in Anspruch, da was Taugliches zu generieren.

    Menschen und Möglichkeiten zusammenzubringen, sowas wäre mal eine innovative Idee für sozial Begabte.
    Es würden vielleicht noch mehr Solvente aus der Oberklasse was beitragen, wenn sie dafür eine Kleinigkeit bekämen, so der Gedanke.
    Also Leute aus der Ebene, wo sie nicht drauf achten müssen, ob sie im Laden das Brot für 2,50 Euro oder das für 55 Cent nehmen.

    Dass sozial Schwächergestellte auch mit kleinen Beträgen manchmal Probleme haben, versteht man, wenn man das durch hat.
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#18 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 06:02hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von exSanotthe
  • Das liest sich ziemlich grausig, was Du hier wohl erfahren hast, wenn es Dich so weit dünn bekommen hat, dass es ans Nervenkostüm ging. Ja es gibt Leute, denen kann das nahe gehen.

    Man muss sich in der Onlinewelt, aber auch im richtigen Leben, eine Panzerhaut dagegen aufbauen. Es kommt wohl drauf an, in was für einer Welt man sonst so lebt.
    Ich kenne das, was man hier häufiger als "Beleidigung" auffasst, etwa als ganz normale Erfahrung draußen. Deshalb kommt es mir manchmal so vor, als ob in der Forenwelt die Menschen manchmal überempfindsam sind. Es ist schwierig, da die Balance zu halten. Gerade bei emotional beladenen Themen macht man da selbst genug Fehler. Fraglich, ob man sie dann erkennt oder nivellieren kann. In einigen Fällen klappt das nicht, da ist dann ein nicht Beachten manchmal besser.

    Ich hoffe, dass Du Dir das Interesse und die Bereicherung seitens des Kommentarspaltenteils durch die negativen Erfahrungen nicht hast nehmen lassen.

    Schild und Rüstung wünsche ich Dir.
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#19 stromboliProfil
  • 05.01.2018, 11:34hberlin
  • Antwort auf #8 von exSanotthe
  • es tut mir leid, aber du triffst den falschen!
    Gerade weil ich in fällen des übergrifflichen meine, courage der mitschreibenden wäre dringenst von nöten, meinte ich ohne es explizit zu erwähnen, auch dein beispiel
    Ich hab deshalb das ganze noch mal nachgekuckt und ja, es gab diesen disput seitens dir, zuerst mit laurent, mit ortoghonalfront, dann mit BuntUndSchoen.
    BuntUndSchoen hat da dann einen psychoexzorzismus der übelst-platten art gestartet...
    Wobei BuS dir die schwäche als abschied hinterhergeschrieben hat.

    Darauf haben mehrere heftigst interveniert und BuS zurecht zur ordnung gerufen...
    Denk da an ArmurPride z.b. ursus , loren oder dad...
    Auch ich hab mich da eingemischt.
    Alles nachlesbar in diesen artikel zum zdf-video

    www.queer.de/detail.php?article_id=29785


    BuS aka bunt&schoen hat so ihre muster die sich ständig wiederholen..

    ""Was nun die Situation mit Sanotthe betrifft:
    Mir ist der Kommentar von Sanotthe aufgefallen, den Sanotthe Orthogonalfront geschrieben hat. Grade weil ich empathisch bin und ein feines Gespür habe, stellte ich etwas fest.""..

    ""Wenn ich feststelle, dass jemand einen Impuls braucht, auch wenn diese Person das in dem Moment selbst nicht erkennt, auch dann helfe ich. ""..

    ""Bei dem, was Sanotthe schrieb, ist mir klar geworden, dass da was in die verkehrte Richtung geht. Wenn ich das schon erkenne, und ich zusätzlich etwas weiß, das ich weitergeben kann, dann tue ich das.
    Und das tat ich aus Empathie.""..

    ""Empathisch: ich bin randvoll damit.
    Hilfsbereitschaft: 100%
    Tiere: wollen von mir gestreichelt werden
    Kinder: vertrauen mir
    Fremde Menschen: kommen auf mich zu, und vertrauen mir ihre Geschichten an""..

    So bezieht sich diese küchentherapeutin auf sich .
    Um dann zum "abschied scheinheilig noch hinterherzutreten:
    "Hallo Sanotthe,
    Ich finde es schade, dass du dich hier abgemeldet hast.
    Es hätte mich gefreut, zu sehen, wie du dich öffnest und du dich hier jemandem anvertraut hättest.
    Ich wünsche dir alles Gute, und dass du auf dich selbst am meisten achtest.
    © BuntundSchön ".

    Jeglich kritikresistent führt sie weiter aus:
    "Dass Sanotthe sich abmeldete, war Sanotthe's Entscheidung. Ich hatte es Sanotthe nicht geraten! Mein Tipp war, sich zu öffnen und sich hier jemandem anzuvertrauen.
    Ich riet Sanotthe das Gegenteil von dem, was Sanotthe nun aus eigener Entscheidung tat.

    Und nun wünsche ich allen einen schönen Tag!"

    es entzwickelt sich über seiten ein unglaublicher psychozustand
    mit inhalten die auch heute beim nachlesen einem den schauer über den rücken treibt.
    Unglaublich , was da losgetreten wird , mit welcher sprache und mit welcher eindimensionalität seitens BuS:

    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4770
    12


    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4769
    82


    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4769
    68


    Augenscheinlich beginnt das ganze bei beitrag# 97
    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4766
    00

    um dann ins endlose zu mäandern...

    Die tatsache das queer.de user hier so eindeutig zu diesem vorgang stellung genommen haben und sich mit der täterin auseinander setzten, ist das, was ich mit courage meinte.
    Keine hier im regen stehn zu lassen, egal aus welcher ecke dann der schmutzkübel kommt, der da weggeräumt sein will.
    Auch wenns schmerzlich kommt und man selbst übergriffig wird, erwarte ich dann harsche kritik an mir.

    Das heißt aber auch, als betroffener-opfer die karten auf den tisch zu legen und namentlich zu machen was namentlich zu benennen ist.. kein irgendwer , keine namenlose , die so genau dank unkenntlichkeit, weiter ihr unwesen treiben können, und im nächsten nick, dann wenn scheints alles vergessen, "jung und sportlich , weiter hier durch queer.de spazieren gehen" wollen.
    Dem sollte ein riegel vorgeschoben werden!
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#20 exBuntUndSchoenesAnonym
  • 05.01.2018, 12:35h
  • Antwort auf #8 von exSanotthe
  • Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Das tut hier ja niemand, aber ich tue es, weil es ein Zeichen von Menschlichkeit und Anstand ist.
    Ich hatte damals die Kommentare nicht weit genug zurück gelesen. Gelegentlich bin ich chaotisch. Aber es war nicht böse gemeint. Ich hab ein gutmütiges Herz.

    Alles Gute dir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#21 exBuntUndSchoenesAnonym
#22 ursus
#23 ursus
  • 05.01.2018, 14:40h
  • Antwort auf #18 von Homonklin44
  • "Deshalb kommt es mir manchmal so vor, als ob in der Forenwelt die Menschen manchmal überempfindsam sind."

    mir scheint es eher so zu sein, dass im internet manchmal alle beißhemmungen wegfallen. die meisten aggressionen, die die leute hier rauslassen würden sie sich in einer persönlichen begegnung niemals zu äußern wagen. sie hätten erstens respekt vor der reaktion, und zweitens würden sie eher mitbekommen, dass sie einen realen menschen verletzen und nicht nur einen bildschirm anrotzen.

    "Schild und Rüstung wünsche ich Dir."

    zu den besten momenten hier im forum gehören die, in denen jemand das visier herunterlässt und über seine_ihre eigenen verletzungen, schwächen und probleme schreibt (dazu gehörst du selbst auch manchmal, wofür ich dankbar bin). wenn so ein austausch zustande kommt, ist das gerade in einem queeren forum unschätzbar wichtig. das muss man sich trauen, dazu müssen aber vor allem auch die voraussetzungen stimmen. wenn wir akzeptieren, dass jede_r für seine schwächen auch noch ausgelacht wird, vermasseln wir uns eine chance zum miteinander reden, die uns allen gut täte.

    ich weiß, dass du es gut meinst, und das ist anzuerkennen. aber wenn alle nur noch wild die schwerter schwingen, kann die lösung doch nicht sein, dass alle anderen eben rüstungen anziehen.
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#24 exSanottheAnonym
  • 05.01.2018, 15:14h
  • Antwort auf #20 von exBuntUndSchoenes
  • Ich sehe mich leider nicht dazu in der Lage, Deine plötzliche Herzensgüte als authentisch wahrzunehmen.

    ***

    @stromboli:
    Es ist leider alles andere als hilfreich für mich, wenn Du nun wieder alle Einzelheiten hervorkramst. Mich hat die Sache schwer traumatisiert, und ich sehe mich noch lange nicht dazu in der Lage, das alles SCHON wieder durchzukauen.

    Also lass bitte um Himmels willen gut sein.

    Nur noch so viel: All die Unterstützung, die ich seitens mancher User_innen erfahren habe, kam wohl zum größeren Teil NACH meinem Zusammenbruch und meiner Abmeldung (wie mir ein Freund damals erzählte, nachdem ich sehr lange nicht mehr fähig war, Queer.de überhaupt noch zu lesen). Der Hauptgrund für meine Resignation und Löschung meines Profils war nämlich, und daran erinnere ich mich noch sehr gut, dass ich mich NICHT ausreichend unterstützt fühlte. Über lange Strecken hinweg musste ich den teils extrem persönlichen Zumutungen der mobbenden Person ganz alleine gegenüberstehen, habe sie mehrfach intensiv angefleht, mich doch endlich in Ruhe zu lassen - und sie hat nur noch intensiver, geradezu höhnisch, auf mich eingedroschen. Und gerade eben, weil ich KEINE ausreichende Unterstützung verspürte, habe ich mich dann ausklinken müssen.

    Im übrigen bleibt Fakt, dass viele der Kommentare gegen mich derart massiv persönlich angreifend und beleidigend waren, dass sie nach der an sich geltenden Netiquette eigentlich niemals hätten veröffentlicht werden dürfen.

    So: dies ist mein letzter Beitrag zu diesem Thema. Wer auch nur einen Funken Respekt im Leib hat, wird das jetzt bitte auf sich beruhen lassen.

    Die Wunden, die das damals bei mir aufgerissen hat, sind immer noch unendlich tief - und sie bluten noch. Jedes Körnchen Salz, das da jemand weiterhin draufstreut, kann ich nur als bewusste Respektlosigkeit wahrnehmen.

    Dankeschön.
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#25 exBuntUndSchoenesAnonym
#26 exBuntUndSchoenesAnonym
  • 05.01.2018, 15:55h
  • Was hauptsächlich fehlt, ist eine Selbsteflexion von Orthogonalfront. Sie hat sich weder bei mir noch bei herve64, noch bei Sanotthe entschuldigt.
  • Antworten » | Direktlink »
#27 stromboliProfil
#28 stromboliProfil
  • 05.01.2018, 19:13hberlin
  • Antwort auf #27 von stromboli
  • ich frag mich überhaupt was das wieder für ein spiel ist das du da hier aufrollst.
    Wo ist die @buntundschoen hin die mal wie üblich ins ehemaligen nimmerland verschwindet, um dann gleich nebenan als @exBuntUndSchoenes weiter seine kapriolen schlägt.

    Nicht, aber auch nichts gelernt, aber immer weiter so im trott.

    Hamse dich rausgeworfen?
    Biste freiwillig vom acker gegangen.. und wenn, warum schon wieder hier den schiedsrichter spielen wollend.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#29 exBuntUndSchoenesAnonym
  • 05.01.2018, 20:02h
  • Ok, Sanotthe, ich respektiere das.
    Und es tut mir wirklich leid, was das in dir auslöste.
    Was du über fehlende Unterstützung oder über mangelnde Konsequenz sagst, stimme ich dir zu, das vermisste ich hier auch.
    Auch ich hatte in meiner Situation sowohl bei einzelnen Kommentatoren und auch der "Regie" wiederholt geschrieben, ein Ende zu setzen und meine Angelegenheit mir zu überlassen. Daran gehalten haben sich TheDad, Patroklos, und diejenigen, die sich halt tatsächlich herausgehalten haben.
    Wie du feststellst, manche können es jetzt noch nicht, und meinen immer noch, im Recht zu sein.

    Meine Entschuldigung ist tatsächlich ernst gemeint. Ich verstehe, dass es über das Internet immer schwieriger ist, jemanden zu kennen oder einschätzen zu können.
    Und ich nehme es dir nicht übel, wenn du deine Gefühle so benennst wie sie momentan bei dir noch sind. Das respektiere ich.

    Es ist mir dennoch wichtig, dich wissen zu lassen, dass ich tatsächlich ein gutmütiger Mensch bin. Dass das damals nicht rüber kam, weiß ich. Da war ich selbst schon angekratzt von einigen Kommentaren und gestresst davon, dass die Unmengen von Unterstellungen nicht aufhören wollten.
    Es war ein ungünstiger Moment, dass das in dem Moment zusammen kam, als du auch schon außerhalb deiner Grenzen warst.
    Sorry, das war wirklich nicht absichtlich.

    Und authentisch bin ich immer gewesen - anders kann ich nicht.

    Ich möchte danke sagen, dass du dich hier nochmal gemeldet hast. Ich hab immer wieder daran gedacht, dass ich mich gerne bei dir entschuldigt hätte. Denn das war mir nicht egal. Es hat mir definitiv weh getan, zu sehen, dass du dich abmelden musstest.
    Was ich aber trotz meines Fehlers verstand.

    Es freut mich, dass ich die Chance nun habe, dir das zu schreiben.
    Wenn du es nicht annehmen kannst, nehme ich es dir nicht übel, und respektiere es.

    Ich wünsche dir gute Besserung.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 stromboliProfil
  • 05.01.2018, 21:59hberlin
  • Antwort auf #29 von exBuntUndSchoenes
  • ich weßs nicht was ex Sanotthe hierzu zu sagen hat und ob die überhaupt was sagen will.
    Ich kann dir sagen , hör endlich auf mit dem scheiß hinterherschreiben !

    Nicht hat sich geändert, nichts wird sich ändern.
    Du wirst weiter auf verfolgte spielen und mal hier und da nach "partnern" suchen.

    Es gibt inhaltlich zu dem was du bisher hier unter deinen verschiedenn nicks abgeliefert hast, vielleicht bedauerliches festzustellen über die zwangslagen in die du dich regelmäßig hinein schreibst, aber es gibt keinen moment der solidarität, die du zu dem hier abgelieferten sermon einfordern kannst.

    Wenn du meinst , deine attacken und ausfälle mit deinem überhöhten anteil an "emphatie" umschreiben zu können, dann verwechelst du das forum mit einer zusammenkunft aus vollidioten.
    Und deine "entschuldigungen die immer (!) im satz enden.. aber ich wurde auch beschädigt-verfolgt, ist eine erbärmliche selbstentfernung von auschließlich von dir angezettelten konflikten.
    Solange dies dir nicht klar wird, wird der finger hierauf gelegt werden müssen.. auch als form des selbstreinigenden mitschreibens.

    Das ist der "schimpanzenbaum" , den ich beschrieben, auf den du dich selbst gesetzt hast.
    Da holen dich keine mehr runter.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#31 Homonklin44Profil
  • 06.01.2018, 15:01hTauroa Point
  • Antwort auf #23 von ursus
  • Na ja, weder das eine, noch das andere Extrem ist da empfehlenswert, also weder ein sich endlos provozieren oder niedermachen lassen, noch die totale Ignoranz.

    Wenn man es dann mitschneidet, dass man eineN wirklich auf der persönlichen Ebene tritt, kann man sich in der Regel auch entschuldigen. Allerdings ist manches Verhalten unentschuldbar, und da klappt das nicht. Jeder Versuch könnte das nicht aufwägen, was man dann verbrochen hat. Da hilft es nur, dazu zu stehen, dann ist man ein Arschloch,aber wenigstens keins, das sich rausreden will. ( Wie ich für Amur wahrscheinlich)

    Ich hab's mehr so gemeint: "Sticks and Stones may break my bones, but words can't ever hurt me." - im Bezug auf Internetkommunikation. Wenn man da wegen jedem kleinen Schmiss gleich beleidigt ist... da hat man es uim RL mit ganz anderen Dingen zu tun.

    Ja, da gebe ich Dir Recht, wenn sich hier die Leute an einem runden Tisch gegenübersäßen, wären Hemmungen da, oder es würden die Fetzen fliegen und man bräuchte einen standhaften Ringrichter.
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#32 BEARAnonym
  • 06.01.2018, 15:53h
  • Antwort auf #31 von Homonklin44
  • "Ich hab's mehr so gemeint: "Sticks and Stones may break my bones, but words can't ever hurt me." - [...] Wenn man da wegen jedem kleinen Schmiss gleich beleidigt ist..."

    Du könntest aber auch zur Kenntnis nehmen, dass Sprache sehr wohl sehr verletzend und beleidigend wirken kann. Nicht nur körperliche Gewalt ist Gewalt, wie es Deine Aussage suggeriert. Ist ja schön, wenn Du den Spruch für Dich so anwenden kannst, aber das schafft nicht jede_r. Und das ist auch völlig ok so.

    Und es gibt einen Unterschied zwischen wiederholt massiv beleidigt werden und "wegen jedem kleinen Sch(m)iss (gleich) beleidigt sein". Ich hoffe doch sehr, dass Dir das klar ist.
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#33 exBuntUndSchoenesAnonym
  • 06.01.2018, 17:25h
  • Antwort auf #32 von BEAR
  • Danke, das haben einzelne noch nicht verstanden. Ein Fehler zu machen, berechtigt/legitimiert andere nicht dazu, User zu mobben und mit Kommentaren zu shitstormen.
    Ein Stromboli ist zum Beispiel kein König von queer.de, sondern ein User der sich anmaßt, über Himmel und Erde regieren zu wollen.
    Dass das alles veröffentlicht wird, verstehe ich nicht.
    Aber da hab ich einfach meine Entscheidung für mich getroffen.

    Nur die einzige, über die nicht gesprochen wird, ist Orthogonalfront. Und das verstehe ich nicht.
    Sie hat immer noch am meisten übles von sich gegeben, als sie herve vorwarf, er sei für die Todesstrafe. Wie sie mit Sanotthe ein Streit begann, und wie sie plötzlich mir gegenüber so unfreundlich wurde, bis mir der Kragen platzte.

    Für mich ist es kein Problem, zu sagen, was ich falsch mache. Aber sich so zu verhalten wie Orthogonalfront nun, das finde ich alles andere als in Ordnung!
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#34 exBuntUndSchoenesAnonym
  • 06.01.2018, 17:41h
  • Antwort auf #33 von exBuntUndSchoenes
  • P.S.:
    Was die "Privatkriege" betrifft, auch da kann ich dir zustimmen: die hören dann auf, wenn es keine Unterstellungen mehr gibt!
    Ich wurde damit zugemüllt, was die Ursache für meine Kommentare am Ende waren.
    Wie kann ein Mensch seine positive Charaktereigenschaften zeigen und entfalten, wenn diese Person sich permanent gegen Unterstellungen wehren muss?
    Darüber müssen sich einige mal klar werden!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#35 Ralph
  • 06.01.2018, 23:04h
  • Können wir uns nicht alle gemeinsam über dieses großartige Zeichen der Solidarität freuen? Muss statt dessen dieses absurde Gezänk laufen?
  • Antworten » | Direktlink »
#36 stromboliProfil
  • 07.01.2018, 17:10hberlin
  • Antwort auf #33 von exBuntUndSchoenes
  • www.queer.de/user/BuntesUSchoenes

    Da sind wir wieder am üblichen "anfang:
    Neuer nick, neues leben...

    schieb du dein jammertal immer auf die anderen..
    ein stil, der zum kotzen hier heraushängt und kein ende findet!
    Wohl dauermitschreiberecht durch abo eingekauft.

    Was Ortoghonalfront anbelangt bin ich wohl der letzte, der nichts zu deren beiträgen hier gesagt hat.
    Sicher seufzen da einige von mir/uns gestresste , ob unserer politischen gemezel..

    www.queer.de/detail.php?article_id=30378&kommeinzel=4888
    90


    www.queer.de/detail.php?article_id=30378&kommeinzel=4888
    93


    www.queer.de/detail.php?article_id=29957&kommeinzel=4798
    80


    Das ist mal so bei hempels unterm tisch.
    Es wird mit den füssen geschart und auch mal getreten und über die stränge geschlagen, weil dinge auch zur sichtbarwertung zugespitzt werden müssen, statt in einem müll aus - lasst uns doch alle nett zueinander sein - zu verschwinden.

    Man sucht auch humor nicht zu kurz kommen zu lassen, was mangels gegenseitiger durchdringung aber auch öfter zum scheitern verurteilt ist...
    Wenn man aber jedem witz, jeder satrire auch noch ein hinweisschild hierüber anhängen muss, dann ist es um lesefähigkeit und distanziertes evolvieren schlecht bestellt.

    Das sich da befindlichkeiten einschleichen die einem gleich dem stier das rote tuch sehen lässt, liegt in der natur der sache: politik und gesellschaftskritik. sie rechts, ich links.
    Da passt kein blatt papier zwischen.

    www.queer.de/detail.php?article_id=29644&kommeinzel=4730
    48


    www.queer.de/detail.php?article_id=30135&kommeinzel=4836
    36


    www.queer.de/detail.php?article_id=30250&kommeinzel=4856
    92


    Grober keil auf groben klotz!

    Nun hätte ich persönlich drüber hinweg lesen können was zwischen dir und frontmum an freundlichkeiten ( sarkastisch!) ausgetauscht wurde..
    Schließlich hast du sie ja in ihrer politischen agenda angegriffen und zurecht mit ins rechte spektrum eingeordnet.

    O-front betreibt pegidamumpiz und meckert über die linken.
    Sie ist auch aus meiner und vieler anderer sicht nicht besonders firm darüber, was ursachen und wirkung gesellschaftlicher verhältnisse anbelangt, da ist sie allemal nur "mitte".
    Und sie ist auch nicht wählerisch wenns ums zurückbolzen geht.
    Und sicher, es ist "unfair" und populistische trickserei, wenn man ständig auf nachfragen entweder mit gegenfragen oder mit verweis auf wo anders stehendes, den gegenüber abblockt.
    Das ist stöckchen hinhalten zum drüberspringen, dass ist wie bei dir mit der litanei vom fragenstellen, da, wo eh keine antworten zu erwarten sind.

    Das sind dann die kriterien , die eigentlich zu konsequenzen führen müssten/könnten, statt endlos hier ein hinterherlaufszenario aufzubauen, in dass dann weitere hineingezogen werden.
    Was auch immer , deine "befindlichkeit, deine dünnhäutigkeit bleibt unübertroffen. selbst ortoghonalmumfront gereicht dir da nicht das wasser.
    Aber da treffen plötzlich auch andere kandidaten mit dünnhäutigkeit auf, die selbst durchaus schon mal den ideologischen baseballschläger geschwungen haben.
    Keiner ist da ohne schuld.

    Selbst mit der strategie der frontlesbe konfrontiert, habe ich natürlich beobachtet ,wie gehen andere mit dieser tiktak um.

    www.queer.de/detail.php?article_id=29692&kommeinzel=4738
    05


    www.queer.de/detail.php?article_id=29692&kommeinzel=4737
    41


    www.queer.de/detail.php?article_id=29692&kommeinzel=4737
    32


    www.queer.de/detail.php?article_id=29692&kommeinzel=4737
    26


    Das sind beispiele , wie du statt konflikte zu benennen und analytisches als gegenposition der frontfrau um die ohren zu pusten , ausschließlich im vagen was von "entäuscht sein und mangels lesbischer generalsolidarität ( sind ja nur 2 hier im forum...^^ ) erzählst.
    Ein thema , dass dann durchgehend deinen post mit o-front bestimmt.
    Das könnt ihr euch privat schreiben, aber nicht als diskussionsebene über politische fragen.
    Mit ein grund, warum ich z.b. via mail erreichbar bin.
    Das da auch mal wütendes bei mir zuhause ankommt muss teil der anstrengung sein, hier meinung bilden zu wollen.
    Und ja; dazu stehe ich.

    Soviel muss ich als linker von mitforisten erwarten, wenn sich wer selbst inhaltlich als links-liberal geriert.
    Ansonsten haben wir wir wischiwaschi niveau.

    Mich interessiert nicht dein philosofischer ansatzt der dich für tiere und menschen zum ansprechpartner macht, mich interessiert ob du deinem selbstgestellten anspruch gerecht wirst.
    Und da scheiterst du grandios.. wehleidend weil "missverstanden!
    Das die kaltschale ortoghonalfront ( sanotthe) dich eiskalt abblitzen lässt, erklärt sich auch nur aus deiner disposition hin zum sich abblitzen lassen.
    Das stöckchen hat sie dir in gelungener manier hingehalten, und du bist gesprungen.
    Das ist alles nachlesbar hier.

    Witzig dabei die tatsache, das du z.b. als
    @NettiquetteWatch getarnt, mum/ortoghonal über den klee lobend mir gegenüber verteidigst, was dir Mum denn auch promt mit " Merci. :-)@}-,-`-" , dabei wohl nicht den absender durchschauend , dankt.

    Aber ich räume ein, auch ich habe o-mum schon öffentlich gelobt. Da wo sie mal ein vernünftiges , von ihrer afd-pegidarolle abweichendes in die gesprächsrunde einbringt.
    Auch dass muss sein.

    So habe ich auch bei beiträgen von dir , die ich zwar umgangssprachlich für manisch ichbezogen halte , sehr wohl den inhalt geteilt. Vielleicht unterscheiden sich ja auch sprache von frauen und männern.
    Z.B. da, wo das gefühlige zum grundtenor wird.
    Andererseit, wir sind in einem schwullesbischen forum.. da schreiben auch männer gefühliges daher.

    Andere wiederum stoßen sich an meiner schreibe.
    Du siehst, wir teilen etwas gemeinsames.
    Daraus lässt sich aber nichts den inhalt betreffend ableiten.

    Wir sind hier auch nicht zu einem akademischen hochsprachlichen verpflichtet und ich mag auch persönliches einfließen lassen bis zu dem punkt, wo sichtlich wird: da steckt "strategie dahinter".
    Da soll "persönlich erlebtes" ein vorgetragenes argument quasi gusseisern einrahmen.
    Das kann peinlich bis aufdringlich werden, wenn heikle themen wie religion oder moral/treue zur sprache kommen und über das eigenerlebte eine art allgemeingültigeit herbeigeschrieben wird..
    Aber auch hiermit lernt man umgehen, kontert, karikiert und lässt es gut sein.

    Wenn die häufung von persönlich erlebtem aber zu jeweils anstehenden problemen auffällig wird, ist natürlich bei nicht kennen schlecht die demagogische absicht schwer nachweisbar.
    Es bleibt nur das difuse gefühl , am nasenring durch eine selfiearena geführt zu werden.

    Ich hab schon sehr früh bei deinem ersten auftreten hier im forum dich darauf hingewiesen , das sprache auch die musik macht, und das, wenn in den wald gebrüllt, als echo gebrüll zurück kommt.

    www.queer.de/detail.php?article_id=29605&kommeinzel=4724
    74



    www.queer.de/detail.php?article_id=29021&kommeinzel=4589
    77


    www.queer.de/detail.php?article_id=29021&kommeinzel=4589
    63


    und egal unter welchen nicks du brilliertest, es kam am ende immer gleich dick.
    @Anmerkung;@ NetiquetteWatch; @WasSollDas;@ AllesGute... usw.

    Was du aber mit deiner scheinheiligkeit des sich selbstbeweihräucherns anstellt, ist noch mal eine ganz andere ebene.
    Da geht es nicht um politischen inhalt, da geht es um ein esoterisches sich selbst statt inhaltliche blumen begießen.
    Da "ergießt sich B&S über die seiten.
    Ob dann da tiere deine nähe suchen oder jeder sich dir offenbart , du gedichte schreibst oder musikalisch bist und psychoanalytisch geübt, ist aus der ferne des internets nicht nachvollziehbar lässt sich aber auch nicht aus deinen texten herauslesen.
    Was uns das aber über die tiefe, den analytischen verstand sagen soll , bleibt unerfindlich.

    Jemanden beeindrucken zu wollen mit referenzieller selbstdarstellung aus dem häuslichen erfahrungsschatz , den man aber mit direkten inhaltlichen argumenten nicht überzeugen kann, ist stümperei und selbsttüberhöhung.

    Wenn dann noch die floskeln zu dumm um zu begreifen und etc... hinzukommt, überspannt sich der bogen des - groben keil auf grobem klotz- musters.
    Dann wirds persönlich ohne inhalt!

    Du hast bisher so z.b. keine der hier dich kritisierenden inhaltlich widerlegen wollen. Das aufgeweckte wohl schlussendlich abgehalten zu dir und deiner situatioin stellung zu nehmen.
    Erst im nicht mehr aushalten hat dan sich eine welle des protestes losgetreten.

    Ich will nicht ob des könnens drüber spekulieren, aber es ist ein bei dir auftretendes merkmal, dass schließlich in die klemme geschrieben , die anderen zum alleinschuldigen, weil dich armes hascherl verfolgenden, zum "täter macht.
    Den schuh zieh ich mir so nicht an.

    Für einen ernsthaften gesprächsaustausch /gesprächspartner aber hat das von dir eingebrachte keine substanz, ist aufgesetzt auf affekt getrimmt.

    "Meine eigenschaften.. " Wen interessierts, wenn nicht sichtbar wird was diese eigenschaften - abgesehen davon das sie ständig postuliert werden- denn nun wirklich an inhalt und politischer position hervorbringt.

    Das man politische positionen bezieht weil man emotional ist oder emphatisch sagt über den inhalt des politischen rein gar nichts aus, ist austauschbar und allenfalls nichtssagend-gefällig.
    Auch rechte sind emotional emphatisch.
    Nur muss man wissen wozu sie diese eigenschaften nutzen und welche mittel sie anwenden.
    Und gerade wenn man politische position bezieht, will der analytische hintergrund sichtbar sein, weil nur so auch eine o-frontmum widerlegt werden kann.
    Statt dessen fühlt sich B&S wie auch o-front ständig nicht verstanden.
    Liegt die intellektuelle schwäche immer nur im missverstehen des anderen ob des eigen vorgetragenen
    Also so blöd sind wir zaungäste nun auch wieder nicht.

    Du hast absolut kein gespür für grenzen und grenzziehungen.. siehe dein hinterherschreiben bei sanotthe aber auch das bei o-front.
    Auch dein über banden schreiben sihe nun BEAR spricht bände.
    Immer muss dein ego noch mal entweder vom angeschriebenen bestätigt werden, oder aber von dir hervorgehoben sein.
    Und selbst in der ablehnung, im schweigen findest du noch einen ansatzpunkt, um von DIR zu reden.
    Würd ich dir gegenüber sitzten, hätt ich schon längst gesagt, ist ja gut mädel, aber es langweilt mich.
    Nicht weil ich mich könig fühle oder überlegen, sondern weil ich den wust an selbstbeweihräucherung als penetrant empfinde.
    Auch das muss, mit allem respekt und emphatie, dem gegenüber gesagt sein.

    Ich glaube ich liege da nicht fehl, wenn ich sage, dass dies mit ein grund war, warum wir o-front ob ihrem ablehnen auch nicht als so grenzüberschreitend empfunden haben, weil die zwar kaltschnäuzig und mit kotterschnauze dich abkanzelte, aber eben auch in putativer Notwehr handelte, ob einer sie bedrängenden mitforistin.

    Ich mein, in welcher lage bringt mich das ganze gedöns hier, dass ich nun auch noch o-front in schutz nehme ..
    Mir fallen die tippfinger ab.

    Du hast ausgeteilt und erträgst nicht das austeilen der anderen..
    Und du hast dabei nichts ausgelassen, was man nach deinen eigenen kriterien als grenzwertig bezeichnen könnte.
    Mach also nicht anderen den vorwurf grenzwertig zu sein, nur weil es sich gegen dich richtet.

    Selbstkritisch sein hieße nun, noch mal in die ganzen eigenen beiträge hineinzublicken und sich gedanken über ablauf und steigerungsformen zu machen.
    Nicht hinterherlaufen mit entschuldigung ala - aber es kam doch von herzen - , sondern ernsthaft jeden eigenen satz unter die lupe nehmend so fragen an sich selbst stellen: was läuft da schief.

    Was läuft schief, dass ich mit einer menge leute hier nicht klar komme, dass sich immer wieder die selben mechanismen lostreten.
    Und sicher: keiner der hier benannten ist frei von ähnlichen zügen incl. Ich.., und sanotthe kann ebenso in ihrer befindlichkeit zunder zurückgeben.
    Also auch nicht unschuldig oder hilflos, wie sich selbst darstellend.

    Und ich will dir bei reiflicher überlegung und abgleich unsere beider gegenseitigen einlassungen sagen,: es gibt ein immer gleiches muster. Das hindert uns/andere an änderung und neuorientierungsversuchen.

    Oder ist deine selbstwahrnehmung darauf basierend: viel feind, viel ehr
    Da täuscht du dich!
    Und mein credo ist es schon gar nicht. Selbst unter dem gesichtspunkt, hier (zu)viel zu schreiben.

    Aufmerksam dem konflikt begegnend müsstest du feststellen, viele beschäftigen sich mit dir, aber keiner stellt sich hinter dich und gibt dir absolut recht. Irgendwo scheitert alles an deiner dauerhaften selbstdarstellung.
    Kommt mir vor wie autofahrerInnen auf der autobahn, die in falscher richtung fahrend darüber sinnieren, wieso so viele in die falsche richtung fahren.

    Ich will nicht ins queer.de hamsterrad mit einsteigen, dass da läuft und läuft, weil man dem anderen androht zum letzten mal mit ihm gesprochen zu haben...
    Ich sage: ich habe nun das letzte mal versucht, dir etwas über dich/mich/uns mitzuteilen, dir aufzuzeigen wie du wahrgenommen wirst.
    Mach damit was du willst.

    Aber ich werde auch zukünftig auf jeden akt der uneinsicht und trotzhaltung reagieren, nicht weil ich forumsking bin oder eine deutungshoheit besitze, sondern weil mir selbstachtung und achtung vor den hier mitschreibenden wichtiger ist ,als dein demoliertes selbstmitleid.
    Mach einen schlussstrich , mach einen neuanfang.
    Und auch nicht mit dem nächsten nick so tun als wäre nie was geschehen.. so als wäre mit der jeweiligen neuanmeldung vergangenes beendet.
    Beendet wird nur, was aufgearbeitet ist.
    Da kann man dann sagen: schußstrich..

    Wenn nicht, dann lass es auf dauer wirklich bleiben hier boden unter die füsse bekommen zu wollen.
    Den zogst du dir bisher von nick zu nick immer selbst weg.

    Aber das hatte ich dir schon zweimal vergebens als rat mit auf den weg gegeben.
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#37 Homonklin44Profil
  • 08.01.2018, 07:34hTauroa Point
  • Antwort auf #32 von BEAR
  • ""Und es gibt einen Unterschied zwischen wiederholt massiv beleidigt werden und "wegen jedem kleinen Sch(m)iss (gleich) beleidigt sein". Ich hoffe doch sehr, dass Dir das klar ist.""

    Ist mir schon bewusst,keine Bange. Bin nun ja im richtigen Leben selbst über die Jahrzehnte hinweg wegen Handicap und anderen Dingen kontinuierlich mit denselben Aburteilungen konfrontiert.

    Ist halt die Frage, wie viel Gewicht und Herrschaft über sich man in solchen Onlinewelten irgendwelchen Leuten geben will, die man nie persönlich getroffen hat, und eher wahrscheinlich nie treffen wird. Ob es sich rentiert, sich von denen so treffen zu lassen, Leuten, die von einem nicht mehr als einen winzigen Ausschnitt der Persönlichkeit oder der Welt kennen können, in der man lebt, so einen Hebel zu überlassen.
    Deswegen Schild und Rüstung als Werkzeug, um solchen Beleidigern diese Gewalt über sich nicht zu geben.
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#38 stromboliProfil

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