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Kommentare zu:
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#11 Ralph
  • 04.01.2018, 19:42h
  • Die Reaktionen auf die Aufrufe zuerst von Erlkönig, dann von queer.de zeigen, dass die vielbeklagte mangelnde Solidarität vielleicht doch nur eine Legende ist.

    queer.de sieht, dass hier nicht nur gelesen und kommentiert wird, sondern dass ihr in der Community, deren Existenz so heftig umstritten ist, als wichtig und unentbehrlich wahrgenommen werdet.

    Ich habe 100 überwiesen. Macht weiter. Ihr werdet gebraucht.
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#12 Patroklos
#13 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 04.01.2018, 20:37h
  • Ich bedanke mich bei allen, die diese Plattform betreiben, unterstützen und benutzen!
    Ich hoffe, wir können uns noch sehr lange an dieser Plattform erfreuen!
    Für mich gibt es derzeit nur drei Plattformen, wo ich mich informiere: queer.de, heise.de und B5 aktuell und ich will diese keinesfalls vermissen!
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#14 stromboliProfil
#15 ursus
  • 04.01.2018, 22:04h
  • Antwort auf #14 von stromboli
  • ok. wir können natürlich alle was tun. ich habe da einen besonders unerträglichen tiefpunkt herausgegriffen und werde so etwas weiterhin kritisieren.

    aber wenn ich hier jede einzelne beleidigung kritisieren wollte, käme ich zu nichts anderem mehr. da muss eine andere lösung her.

    wie (ex-)Sanotthes beispiel zeigt, kommen hier teilweise menschen richtig unter die räder. das kann doch einfach nicht angehen!

    ich bin der erste, der sich dafür ausspricht, dass man inhalte (!) auch ggf. scharf kritisieren darf. ich halte sarkasmus, ironie und zuspitzung für erlaubt, solange es um die inhalte geht oder um haltungen, aber nicht um die personen selbst. "du bist bescheuert" ist eben was anderes als "dein argument ist bescheuert".

    wie schon gesagt: es gibt da immer graubereiche, aber hier werden sehr oft ganz klar alle grenzen übertreten und menschen verletzt. dass das inzwischen vollkommen alltäglich ist, ärgert mich. auch wenn da unser aller eingreifen gefragt ist, halte ich es nicht für richtig, das einfach die kommentator_innen untereinander "austragen" zu lassen. eine konsequentere moderation würde dieses forum wirklich deutlich verbessern.
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#16 Blacktiger1977Anonym
  • 05.01.2018, 01:22h
  • Liebes Queer.de Team!

    Mit großer Freude in meinem Herzen habe ich diesen Artikel gelesen! Seit Anfang an bin ich ein eifriger Leser der Artikel hier auf Queer.de. Es war auch Eure Seite, die mir bei meinem inneren und äußeren Coming Out sehr geholfen hat.

    Leider verfüge ich nicht über die Mittel, Geld zu spenden, da meine Mittel stark begrenzt sind.

    Es war daher umso mehr eine willkommene Erleichterung zu lesen, das die Zukunft meiner liebsten schwulen Medienseite, bis auf Weiteres, gesichert ist.

    Wenn sich, in Zukunft, meine Finanzen bessern, will ich auch gerne meinen Teil beitragen, damit Ihr Eure dringend notwendige Arbeit effektiv weiterführen könnt.

    Vielen Dank dafür, das es Euch gibt!

    Euer Blacktiger1977
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#17 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 05:49hTauroa Point
  • Das Karlheinz-Böhm-Prinzip funktioniert noch, und das ist eine sehr schöne Nachricht. ;o)

    Auch wenn man selber nicht viel hat, vielleicht kann man sich alternativ einbringen. Nimmt natürlich länger Zeit in Anspruch, da was Taugliches zu generieren.

    Menschen und Möglichkeiten zusammenzubringen, sowas wäre mal eine innovative Idee für sozial Begabte.
    Es würden vielleicht noch mehr Solvente aus der Oberklasse was beitragen, wenn sie dafür eine Kleinigkeit bekämen, so der Gedanke.
    Also Leute aus der Ebene, wo sie nicht drauf achten müssen, ob sie im Laden das Brot für 2,50 Euro oder das für 55 Cent nehmen.

    Dass sozial Schwächergestellte auch mit kleinen Beträgen manchmal Probleme haben, versteht man, wenn man das durch hat.
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#18 Homonklin44Profil
  • 05.01.2018, 06:02hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von exSanotthe
  • Das liest sich ziemlich grausig, was Du hier wohl erfahren hast, wenn es Dich so weit dünn bekommen hat, dass es ans Nervenkostüm ging. Ja es gibt Leute, denen kann das nahe gehen.

    Man muss sich in der Onlinewelt, aber auch im richtigen Leben, eine Panzerhaut dagegen aufbauen. Es kommt wohl drauf an, in was für einer Welt man sonst so lebt.
    Ich kenne das, was man hier häufiger als "Beleidigung" auffasst, etwa als ganz normale Erfahrung draußen. Deshalb kommt es mir manchmal so vor, als ob in der Forenwelt die Menschen manchmal überempfindsam sind. Es ist schwierig, da die Balance zu halten. Gerade bei emotional beladenen Themen macht man da selbst genug Fehler. Fraglich, ob man sie dann erkennt oder nivellieren kann. In einigen Fällen klappt das nicht, da ist dann ein nicht Beachten manchmal besser.

    Ich hoffe, dass Du Dir das Interesse und die Bereicherung seitens des Kommentarspaltenteils durch die negativen Erfahrungen nicht hast nehmen lassen.

    Schild und Rüstung wünsche ich Dir.
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#19 stromboliProfil
  • 05.01.2018, 11:34hberlin
  • Antwort auf #8 von exSanotthe
  • es tut mir leid, aber du triffst den falschen!
    Gerade weil ich in fällen des übergrifflichen meine, courage der mitschreibenden wäre dringenst von nöten, meinte ich ohne es explizit zu erwähnen, auch dein beispiel
    Ich hab deshalb das ganze noch mal nachgekuckt und ja, es gab diesen disput seitens dir, zuerst mit laurent, mit ortoghonalfront, dann mit BuntUndSchoen.
    BuntUndSchoen hat da dann einen psychoexzorzismus der übelst-platten art gestartet...
    Wobei BuS dir die schwäche als abschied hinterhergeschrieben hat.

    Darauf haben mehrere heftigst interveniert und BuS zurecht zur ordnung gerufen...
    Denk da an ArmurPride z.b. ursus , loren oder dad...
    Auch ich hab mich da eingemischt.
    Alles nachlesbar in diesen artikel zum zdf-video

    www.queer.de/detail.php?article_id=29785


    BuS aka bunt&schoen hat so ihre muster die sich ständig wiederholen..

    ""Was nun die Situation mit Sanotthe betrifft:
    Mir ist der Kommentar von Sanotthe aufgefallen, den Sanotthe Orthogonalfront geschrieben hat. Grade weil ich empathisch bin und ein feines Gespür habe, stellte ich etwas fest.""..

    ""Wenn ich feststelle, dass jemand einen Impuls braucht, auch wenn diese Person das in dem Moment selbst nicht erkennt, auch dann helfe ich. ""..

    ""Bei dem, was Sanotthe schrieb, ist mir klar geworden, dass da was in die verkehrte Richtung geht. Wenn ich das schon erkenne, und ich zusätzlich etwas weiß, das ich weitergeben kann, dann tue ich das.
    Und das tat ich aus Empathie.""..

    ""Empathisch: ich bin randvoll damit.
    Hilfsbereitschaft: 100%
    Tiere: wollen von mir gestreichelt werden
    Kinder: vertrauen mir
    Fremde Menschen: kommen auf mich zu, und vertrauen mir ihre Geschichten an""..

    So bezieht sich diese küchentherapeutin auf sich .
    Um dann zum "abschied scheinheilig noch hinterherzutreten:
    "Hallo Sanotthe,
    Ich finde es schade, dass du dich hier abgemeldet hast.
    Es hätte mich gefreut, zu sehen, wie du dich öffnest und du dich hier jemandem anvertraut hättest.
    Ich wünsche dir alles Gute, und dass du auf dich selbst am meisten achtest.
    © BuntundSchön ".

    Jeglich kritikresistent führt sie weiter aus:
    "Dass Sanotthe sich abmeldete, war Sanotthe's Entscheidung. Ich hatte es Sanotthe nicht geraten! Mein Tipp war, sich zu öffnen und sich hier jemandem anzuvertrauen.
    Ich riet Sanotthe das Gegenteil von dem, was Sanotthe nun aus eigener Entscheidung tat.

    Und nun wünsche ich allen einen schönen Tag!"

    es entzwickelt sich über seiten ein unglaublicher psychozustand
    mit inhalten die auch heute beim nachlesen einem den schauer über den rücken treibt.
    Unglaublich , was da losgetreten wird , mit welcher sprache und mit welcher eindimensionalität seitens BuS:

    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4770
    12


    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4769
    82


    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4769
    68


    Augenscheinlich beginnt das ganze bei beitrag# 97
    www.queer.de/detail.php?article_id=29785&kommeinzel=4766
    00

    um dann ins endlose zu mäandern...

    Die tatsache das queer.de user hier so eindeutig zu diesem vorgang stellung genommen haben und sich mit der täterin auseinander setzten, ist das, was ich mit courage meinte.
    Keine hier im regen stehn zu lassen, egal aus welcher ecke dann der schmutzkübel kommt, der da weggeräumt sein will.
    Auch wenns schmerzlich kommt und man selbst übergriffig wird, erwarte ich dann harsche kritik an mir.

    Das heißt aber auch, als betroffener-opfer die karten auf den tisch zu legen und namentlich zu machen was namentlich zu benennen ist.. kein irgendwer , keine namenlose , die so genau dank unkenntlichkeit, weiter ihr unwesen treiben können, und im nächsten nick, dann wenn scheints alles vergessen, "jung und sportlich , weiter hier durch queer.de spazieren gehen" wollen.
    Dem sollte ein riegel vorgeschoben werden!
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#20 exBuntUndSchoenesAnonym
  • 05.01.2018, 12:35h
  • Antwort auf #8 von exSanotthe
  • Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Das tut hier ja niemand, aber ich tue es, weil es ein Zeichen von Menschlichkeit und Anstand ist.
    Ich hatte damals die Kommentare nicht weit genug zurück gelesen. Gelegentlich bin ich chaotisch. Aber es war nicht böse gemeint. Ich hab ein gutmütiges Herz.

    Alles Gute dir.
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