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Kommentare zu:
Deutscher "Playboy" erstmals mit Trans-Model auf Titelseite


#1 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#2 MelVixenAnonym
  • 09.01.2018, 13:38h
  • Wenn sie auch noch was im Kopf hat und RTL kein Drama oder eine Zirkusnummer daraus macht könnte es auch nur halb so peinlich werden.

    Leider schwapt ja grade die Anti-trans Welle durch die Welt inklusive derer die jetzt laut fordern das T vom LGB zu trennen - da mact mir es schon Angst das die Dame nur in lächerliche gezogen und sie auf ihr trans*sein reduziert wird. Wir brauchen unbedingt mehr positive beispiele in der Öffentlichkeit.

    Am besten wäre es ja wenn RTL den Teilnehmern garnicht sagt was los ist so das Frau Farfalla sich zur ggf. selbst outen kann wenn sofern sie denn will.
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#3 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 09.01.2018, 14:19h
  • Ich finde es fragwürdig, wenn man sich bei einer fast nackten Frau die Frage stellt, ob sie denn was im Kopf hätte.
    Das fragen sich Schwule bei nackten Männern nicht.
    Vielleicht ist dieses Titelfoto genau richtig, um der Gesellschaft deutlich zu machen, dass Trans* nichts abartiges oder fremdes ist, sondern dass eine Trans*Frau genauso hübsch und körperlich natürlich aussehen kann wie Hetero-Frauen. Ich finde das sehr mutig von dieser Frau.

    Und es ist eher abwertend, wenn die Intelligenz hier zur Sprache gebracht wird.
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#4 PflaumensturzAnonym
  • 09.01.2018, 15:36h
  • Super, endlich hecheln auch Transsexuelle den gleichen gesellschaftlichen Zielen (Model/Star/Pornostar/Z-Promi....werden) nach und senden dabei die gleichen Signale an das Volk aus, nämlich dass letztlich nur die Hülle zählt und eine "richtige" Frau nichts geiler findet als barbusig auf dem Playboy-Cover zu sein.
    Armselig, aber gut, man möchte das so.
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#5 ursus
  • 09.01.2018, 15:44h
  • irgendwie bin ich immer noch nicht davon überzeugt, dass es wirklich so viel mit emanzipation zu tun hat, sich (hetero-)sexistischen blickperspektiven, narrativen und verwertungen unterwerfen zu dürfen, wie erfolgreich auch immer.
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#6 MelVixenAnonym
  • 09.01.2018, 15:59h
  • Antwort auf #3 von BuntesUSchoenes
  • *seufz* Wenn es abwertend rüberkommt dann unabsichtlich. Und ja ich hätte gern auch so einnen schönen Körper.

    Das problem ist hier das Dschungelcamp, RTL und BILD. Ich habe Angst das Trans* Menschen ins Lächerliche gezogen werden, das wir nur weil die Dame in diesem Format, das die primitivsten Instinkte anspricht und fast ein Jahrzehnt für skandale sorgt, auftritt nur noch mehr Repressalien erfahren.

    Die Frau steht jetzt dauerhaft vor einem Milionenpublilum und viele trans werden sich rechtfertigen müssen wenn sie irgendeinen Bock schießt den die teils braune Zuschauer- und Leserschaft dann kräftig ausschlachten kann.
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#7 TraumzerstörerinAnonym
  • 09.01.2018, 16:01h
  • Antwort auf #2 von MelVixen
  • Leider schwapt ja grade die Anti-trans Welle durch die Welt inklusive derer die jetzt laut fordern das T vom LGB zu trennen "

    Vielleicht wäre das für feminine Trausfrauen auch das Beste, denn in der Queeren Szene werden wir ja für unser Verhalten und Aussehen diskriminiert, aufgefordert Rabatz gegen Heterosexuelle und Cismenschen zu machen und gegen uns selbst zu arbeiten. Sollen unser Verhalten unterdrücken, um einem modernen entfeminisierten Frauenbild zu folgen was uns nur schadet und das viele garnicht wollen.

    Nein danke! Ich kann auf eure Unterstützung/Belästigung/Vereinnahmung gut verzichten.
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#8 KakrusAnonym
  • 09.01.2018, 17:13h
  • Ich glaube Frau Farfalla weis genau worauf sie sich einlässt und Sie wird auf jeden Fall positiv das Dchungelcamp bestehen. Die einzigen die versuchen werden ein negatives Bild von Frau Farfalla dar zu stellen sobald diese sich nur den kleinsten Patzer erlaubt sind die beiden Moderatoren.
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#9 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 09.01.2018, 18:58h
  • Antwort auf #6 von MelVixen
  • Diese Angst kann ich dir nehmen: die gesamte LSBTTIQ wird bei manchen Heteros in der Gesellschaft leider als lächerlich angesehen. Daran hab ich mich längst gewöhnt, wenn es auch nicht schön und nicht in Ordnung ist. Selbst ein Hetero-Mensch kann andere Hetero-Menschen lächerlich machen. Davor gibt es leider keinen Schutz.
    Und es war die Entscheidung dieser Trans*Frau, daran teilzunehmen, also ist es ihre eigene Verantwortung.

    Ich würde da an deiner Stelle locker bleiben. Wer etwas zu lästern haben möchte, wird immer was finden, auch wenn sie sich vorbildlich zeigen wird.
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#10 MichaelTh
  • 09.01.2018, 20:55h
  • Frau Farfalla ist ne Frau, inzwischen auch körperlich. Da sie sich schon immer als Frau gefühlt hat, hat sie nun nur den letzten konsequenten Schritt getan. Das finde ich gut. Und sie steht auf Männer, ist also heterosexuell. Somit ist sie für mich als Schwulen rein aus dieser Sicht völlig uninteressant. Kenne Sie bislang nur aus der Presse, vielleicht interessiert sie mich nach ein paar Tagen im Dschungelcamp mehr, wenn mir ihre Persönlichkeit zusagt. Bin schon von einigen im Camp positiv überrascht worden... Ich warte mit meinem Urteil erst mal ab.
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#11 antosProfil
#12 hugo1970Ehemaliges Profil
#13 hugo1970Ehemaliges Profil
#14 KaktusAnonym
#15 MelVixenAnonym
  • 09.01.2018, 21:58h
  • Antwort auf #12 von hugo1970
  • Beides, ich finde es gut das wir auch mehr ordentliche Vorbilder und ggf. Ikonen bekommen (weshalb ich hoffe das Frau Farfalle positiv und intelligent agiert) aber ich finde die Gewählte Veranstalltung da etwas unpassend. Stern TV statt Dschungelcamp wäre mir lieber. Oder eine Dokumentation + Laaaangen Talk danach.
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#16 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 09.01.2018, 23:10h
  • Antwort auf #12 von hugo1970
  • Ich finde, dass sie sich im Playboy so zeigt, ist positiv. Denn das macht nun mal der Gesellschaft deutlich, dass Trans* nichts außerirdisches ist. Dieses Thema muss ebenfalls in den Alltag gelangen. Da sie Model ist, lag dieser Schritt nicht so weit entfernt.
    Ich finde es mutig und positiv.

    Dass sie sich für das Dschungelcamp entschied, das ist ihre eigene Entscheidung, da mische ich mich nicht ein. Sie muss selbst wissen, welchen Weg sie geht. Weil es aber ihre Entscheidung ist und sie nicht dazu gezwungen wird, geht es dann auch höchstens auf ihre Kosten, wenn überhaupt, und nicht auf unsere.
    So sehe ich das.
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#17 Homonklin44Profil
  • 09.01.2018, 23:38hTauroa Point
  • Mal ein Junge gewesen zu sein, sieht man ihr nicht an. Soweit das mit dem "schwulen" Auge überhaupt noch zu erkennen wäre, nein, ich sehe da eine wunderschöne, selbstbewusste junge Frau.

    Das dürfte dann wohl auch in der Heterowelt endlich ankommen, dass Trans*Personen Menschen sind wie Du und ich. Und einige eben nen Ticken schöner als andere. ;o)
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#18 TraumzerstörerinAnonym
  • 10.01.2018, 00:17h
  • Antwort auf #17 von Homonklin44
  • "Mal ein Junge gewesen zu sein, sieht man ihr nicht an. "

    Wie lange werdet ihr brauchen, um endlich zu verstehen, das solche Aussagen Nonsens sind, zudem transphob?

    Mikroaggression par excellence!

    Übersetzung deines Statements wie Transfrauen es empfinden: "Man sieht garnicht, dass du nur ein Verkleideter Honk bist!"
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#19 UndNuAnonym
  • 10.01.2018, 09:39h
  • Antwort auf #18 von Traumzerstörerin
  • Man kann auch absichtlich alles negativ interpretieren. Die einen sehen ihre Vergangenheit so, die anderen so. Ich für meinen Teil, als lesbische Transfrau sehe nicht ein, wegen eines "mal ein Junge war" beleidigt zu sein. Vergangenheit ist Vergangenheit und das Thema ist nunmal schon auch sehr oberflächlich begonnen worden, da ist doch klar, dass auch die Diskussion ins Oberflächliche gerät.
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#20 TraumzerstörerinAnonym
  • 10.01.2018, 09:50h
  • Antwort auf #19 von UndNu
  • Verleugne dich und deine Rechte nur selbst.

    Ich interpretiere den Satz mal für Schwule und Lesben um, damit man sieht, wie sich das anfühlt:

    "Er sieht ja gar nicht aus, als würde er sein Ding anstatt normal in eine Vagina, in einen Anus stecken!"

    "Die sieht ja gar nicht aus wie eine Penisflüchterin, die nicht ihrer angeborenen Gebär-Anatomie folgt!"
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#21 stromboliProfil
#22 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.01.2018, 10:52h
  • Antwort auf #19 von UndNu
  • Moment, jetzt hast du selbst was negativ interpretiert.
    Wenn ich das Titelfoto sehe und ich ihren Körper hübsch und hot finde, dann spreche ich es auch aus. Das ist ein Kompliment für ihren Körper. Das ist weder oberflächlich noch negativ. Und es bedeutet nicht, dass ich sie nicht als Mensch sehen würde.
    Ich wollte ein Kompliment für ihren Körper machen, und das ist zum Glück auch erlaubt.
    Ich hab damit das Thema Trans* mit meinem ersten Kommentar noch nicht thematisiert.

    Sie sieht hübsch und hot aus :-)
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#23 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#24 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.01.2018, 11:06h
  • Antwort auf #21 von stromboli
  • "Was soll uns das sagen."
    Dein Kommentar sagt aus, dass du entweder keine Ahnung hast, oder aber bewusst provozieren möchtest.

    Stell dir vor, Trans* sind Menschen. Und zwar genauso vielfältig wie der Rest der Menschheit. Auch eine Trans*Frau kann lesbisch sein. Und ein Trans*Man kann auch schwul sein. Und nicht alle Trans*Personen sind hetero.
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#25 UndNuAnonym
  • 10.01.2018, 11:13h
  • Antwort auf #21 von stromboli
  • Nö, sexuelle Vielfalt gibt es überall, das wird nur gern verschwiegen und wurde lange Zeit auch durch Gutachterregellungen unterdrückt - lange Jahre gab es Transition nur für Klischeebediener, ob sie wollten oder nicht. Insofern schätze ich mich glücklich, dass wir zumindest da inzwischen weiter sind.

    Und wegen deiner Frage, ich bin ne Frau, die auf Frauen steht - lesbisch eben ;). Ich sehe da keinen Widerspruch.
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#26 UndNuAnonym
#27 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.01.2018, 11:41h
  • Antwort auf #26 von UndNu
  • Ja, das ist doch aber auch völlig in Ordnung :-)
    Es war, wie gesagt, einfach ein Kompliment. Das ist aber natürlich nicht das einzige, was ich über diese Frau denke. In den weiteren Kommentaren hab ich meinen Standpunkt geäußert.

    Ich finde, auch Frauen dürfen ihre Sexualität aussprechen. Auch Frauen dürfen sagen, was sie erotisch finden. Ich finde das nicht oberflächlich oder primitiv, sondern es ist natürlich. Auch Frauen sind unter anderem sexuelle Menschen ;-)
    Auch wenn Männer dann gleich behaupten, eine Frau hätte nichts im Kopf, wenn sie sich nackt zeigt. Nein, eben nicht.
    Menschen sind als Menschen gleichwertig.
    Sowohl Männer können sexuell sein, als auch Frauen.

    Und Frau Farfalla hat mit diesem Foto was positives ins Rollen gebracht. Sie zeigt, wie erotisch sie ist und weil sie eine Trans* Vergangenheit hat, löst das was in der Gesellschaft aus. Ich bin mir fast sicher, dass viele Männer sagen werden: wow, sexy. Und dann lesen sie, dass Frau Farfalla eine Trans*Vergangenheit hat :-)
    Verstehst du wie ich das meine? Sie erkennen, dass es eben kein Unterschied macht, ob es eine Trans*"Vergangenheit gibt oder nicht.
    Und deshalb gefällt mir dieser Schritt von ihr.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 ursus
  • 10.01.2018, 14:33h
  • Antwort auf #27 von BuntesUSchoenes
  • dir ist aber schon klar, wer die zielgruppe des playboy ist und wozu man sich den kauft?

    "Sie erkennen, dass es eben kein Unterschied macht, ob es eine Trans*"Vergangenheit gibt oder nicht."

    genau: zum drauf wichsen reichts allemal, wenn nur die tittengröße stimmt. und vielleicht finden noch ein paar männer gefallen an den bildern, für die GERADE die transsexualität oder irgendwelche anderen phantasien der fetisch sind.

    ist ja alles an sich nicht schlimm. aber ob das wirklich ein geeignetes medium für emanzipative botschaften ist, wage ich immer noch zu bezweifeln.
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#29 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#30 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 10.01.2018, 20:17h
  • Antwort auf #28 von ursus
  • So ähnlich sie ich das auch.
    Viele sagen: Schwule Küsse, Schwulen Sex? bäh
    Lesbische Küsse, Lesbischer Sex ist sexy, hm, ja. Das ist in meinen Augen reinste Scheinheiligkeit!
    Ich will gar nicht wissen, wieviele homophobe auf lesbischen Sex wixen!
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#31 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#32 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.01.2018, 21:18h
  • Antwort auf #30 von hugo1970
  • In diesem Artikel geht es um Trans* da muss Mann nicht den Beleidigten spielen. Auch Trans*Personen haben ein Recht auf Sichtbarkeit und Respekt, und darauf, inkludiert zu werden.
    Ich stelle hier auch nicht meine lesbischen Interessen in den Mittelpunkt.

    Was hat euer Thema Schwul sein hier mit dem Artikelthema Trans* zu tun?
    Bitte, einfach mal auch andere zur Kenntnis nehmen und nicht nur egoistisch schreiben, danke!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 hugo1970Ehemaliges Profil
#34 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#35 hugo1970Ehemaliges Profil
#36 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 11.01.2018, 09:14h
  • Antwort auf #35 von hugo1970
  • Umso wichtiger ist es, auch diese Menschen zu erreichen und deutlich zu machen, dass alle Menschen gleichwertig sind und es kein besser oder schlechter gibt!
    Der Playboy wird von vielen gekauft, also finde ich das Foto von Frau Farfalla haargenau richtig plaziert.
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#37 TheDadProfil
  • 11.01.2018, 11:36hHannover
  • Antwort auf #24 von BuntesUSchoenes
  • ""Stell dir vor,""..

    Stell Dir vor, die Kritik richtet sich gar nicht an die Tatsache Schwul oder Lesbisch sein zu können, sondern an die Tatsache sich durch die Anpassung des Körpers in die Heteronormative Welt der "binären Geschlechter" einzupassen..

    Woraus sich die Frage ergibt ob man das tun muß ?
    Und welche Auswirkungen das auf die gesellschaftlichen Diskussionen entfaltet wenn hier dann immer mal wieder Leute auftreten die sich als "Sprecher*" von Organisationen entpuppen, damit schon einmal gar keine "persönliche Meinung" äußern, sondern die Haltung einer Organisation dazu vertreten..

    Und diese Haltung dann darin besteht, daß Menschen die eine "transition" durchlaufen haben "gefälligst" nicht mehr als "Trans-Menschen" bezeichnet werden dürften, was "Trans-Menschen" nach einer solchen "Transition" an sich unsichtbar macht und machen soll, und gleichzeitig daran arbeitet dieses
    "binäre Konstrukt der Geschlechter"
    zu fördern..
    Welches auch von anderen Gruppen eingefordert wird, die das allerdings aus völlig anderen Gründen tun..

    Welches es dann trotzdem nicht gibt, denn noch immer lassen sich Menschen nicht in "Männer, Frauen und Trans" einteilen, auch dann nicht wenn sich "Trans-Menschen" sämtlich in das eine oder andere Geschlecht "einpassen"..

    Und dann erinnere man sich an ausufernde Diskussionen die sich im Nebenstrang darin erschöpften einen sinnlosen Streit darum zu führen ob denn nun "Geschlecht" zwischen den Beinen oder im Kopf befände, und man sich schlichtweg weigert zu erklären warum es eigentlich so wichtig sein soll sich in diese "binäre Konstruktion" einzupassen und die Vorgeschichte dann Vergessen zu machen..

    Warum wird also auch auf Menschen wie Giuliana Farfalla so eingedroschen, die mit ihrer Vorgeschichte auch Medial so offensiv umgeht ?

    Weil Anderen ihre Vorgeschichten so etwas wie "peinlich" sind ?
    Weil sie denken, wenn man das Vergessen machen kann, dann sei alles gut ?
    Weil man sich dann aus der Zugehörigkeit zu der auch ungeliebten LGBTTIQ*-Community verabschieden könnte, zu der man ja nie gehören wollte ?
    Weil man ja schon immer "nur Frau", respektive "nur Mann" war, ohne das man dennoch immer Teil einer Minderheit bleibt, weil alle Menschen Teil von jeweils verschiedenen Minderheiten sind und auch bleiben werden, aus denen man sich auch nicht exkludiert wenn man sich als Blond haariger Mensch die Haare Rot färbt ?

    Wer seine eigene Vergangenheit zu tilgen sucht, kann nicht integer sein..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#38 TheDadProfil
  • 11.01.2018, 11:41hHannover
  • Antwort auf #32 von BuntesUSchoenes
  • ""Was hat euer Thema Schwul sein hier mit dem Artikelthema Trans* zu tun?""..

    Stell Dir doch mal die Frage, was das NICHT damit zu tun hätte, bevor Du hier einfach mal so raushaust, es hätte ja so gar nichts damit zu tun..

    Wo sind die Verbindungen ?
    Wo sind die Überlagerungen ?
    Was transportiert auch hier dann der "Playboy" an Klischees und auch an Ressentiments ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#39 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 11.01.2018, 12:14h
  • Danke an den Playboy :-)
    Macht bitte weiter so und bringt weitere Trans in euer Magazin - es ist wichtig.
    Gerade weil ihr eher eine Hetero-Leserschaft habt, könnt ihr damit viele erreichen.

    Ich begrüße es.
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