Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=30411
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Australien: Alle dürfen heiraten


#12 TheDadProfil
  • 10.01.2018, 09:29hHannover
  • Antwort auf #10 von Paulus46
  • ""Aber der Islam und nicht nur der Islamismus ist zutiefst homophob geprägt und du wirst nur Homophobie an den Moscheen in Kairo, in Bagdad, in Mekka, in Medina, in Istanbul oder auch in Tunis als Antwort erhalten und sicherlich keine Trauung füf gleicheschlechtliche Paare, wie sie in vielen Kirchen des Christentums, in bedeutenden Teilen des Buddhismus und Judentums erlaubt ist.""..

    Spiegeln..
    Aber das Christentum und nicht nur der Evangelikale Fanatismus ist zutiefst homophob geprägt und du wirst nur Homophobie in den Freikirchen im Bibelgürtel der BRD oder der USA als Antwort erhalten und sicherlich keine Trauung füf gleicheschlechtliche Paare, wie sie in vielen Kirchen des Christentums, in bedeutenden Teilen des Buddhismus und Judentums erlaubt ist.

    Es gibt im Islam keine ähnliche Zeremonie wie die einer "Segnung" innerhalb einer Moschee..

    Sowohl im Islam als auch Buddhistische oder Jüdische "Trauungen" die im Wesentlichem daraus bestehen daß ein Paar vor Zeugen den Willen bekundet jetzt ein Paar zu sein, finden nicht in irgendwelchen Tempeln statt..

    ""Schaue doch endlich einmal auf die Weltkarte, wo die Staaten rot gefärbt sind, die Strafgesetze haben und du wirst merken, das dies weitgehend flächendeckend gleich ist mit dem historischen Ausbreitungsgebiet des Islams.""..

    Wenn man mal genau hinsehen würde, was Dir wie so oft schwer fällt, dann hat das dort vorherrschende Strafrecht ziemlich wenig mit dem
    ""historischen Ausbreitungsgebiet des Islam""
    zu tun, sondern mit den ehemaligen Kolonial-Gebieten der Europäer !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#11 Homonklin44Profil
  • 10.01.2018, 01:35hTauroa Point
  • Ich freue mich für die Aussies, dass auch dort endlich eine Gleichstellung in Sachen Liebe und Ehe-Ermöglichung wahr geworden ist.

    Besonders für Ian und Thomas aus der Wellenreitergemeinde ;o)

    \nm/
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Paulus46Anonym
  • 10.01.2018, 00:50h
  • Antwort auf #6 von hugo1970
  • @hugo1970
    "Nicht alle Moslems sind Menschenfeinde!!!!!!!!"

    --> Das ist richtig und behauptet auch niemand !!!

    Aber der Islam und nicht nur der Islamismus ist zutiefst homophob geprägt und du wirst nur Homophobie an den Moscheen in Kairo, in Bagdad, in Mekka, in Medina, in Istanbul oder auch in Tunis als Antwort erhalten und sicherlich keine Trauung füf gleicheschlechtliche Paare, wie sie in vielen Kirchen des Christentums, in bedeutenden Teilen des Buddhismus und Judentums erlaubt ist.

    Schaue doch endlich einmal auf die Weltkarte, wo die Staaten rot gefärbt sind, die Strafgesetze haben und du wirst merken, das dies weitgehend flächendeckend gleich ist mit dem historischen Ausbreitungsgebiet des Islams. Und es ist die Organisation arabischer Staaten, die bei der UNO immer wieder homophobe Anträge einbringt !!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#9 Homonklin44Profil
  • 09.01.2018, 23:20hTauroa Point
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • Wie übrigens überhaupt bei den abrahamitischen Religiösen, und da der Islam mit dem Christentum so nahe verwand ist, auch eine Überleitung hierzu.

    Aber das hat mit Australien wenig zu tun. Da leben zwar auch Christen und Moslems, und es wandern auch viele Moslems aus Indonesien ein. Um homophobe Wirkungsweisen einzudämmen, kann hilfreich sein, wenn man die Religion zurück ins Private bringt.
    Ob es da um Islam oder Christentum geht, oder andere Religion, kommt im Endeffekt aufs Gleiche heraus. Monotheismen scheinen ehestens besonders auf Ausgrenzung angelegt zu sein. Zu viel Mono eben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#8 ursus
  • 09.01.2018, 20:53h
  • Antwort auf #5 von hugo1970
  • "Kannst, Du es, nicht, lassen, islamophob zu sein?"

    nein, das kann er nicht. hier könnte ein artikel über kuchenrezepte stehen, und er würde immer noch den bogen zum islam kriegen, der die christlich-deutsche konfiseriekunst bedroht, die fdp dafür loben, dass sie den kuchen jetzt noch ungerechter verteilen will und auf die linken eindreschen, die "das rezept verändern" wollen. da machste nix dran.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 AlicioAnonym
  • 09.01.2018, 19:48h
  • Antwort auf #3 von Paulus46
  • Hm
    * WIR holen uns die Menschen nicht, sondern sie kommen zu uns.
    * Es fliehen auch viele LGBTQ um auch deswegen Schutz bei uns zu bekommen.
    * Die, die sich wie beschrieben benehmen können ausgewiesen werden, wenn sie noch keine EU Bürger sind
    * Die vielen anderen, die eine Ausweisung nicht riskieren wollen, die Schutz suchen, die einen neuen Anfang machen wollen, die werden sowas nicht tun ... man muss es ihnen allerdings erklären was besonders bei uns ist und dass der Staat dies auch schützen wird.
    * Homophobie grassiert auf eurasischem Boden in den östlichen Ländern ... in nicht wenigen dort "herrschen" Christen !!
    * Es ist eine Chance, dass zu uns geflohene verstehen und in ihren Ländern später einmal CSDs (der ähnliches) aufbauen / veranstalten oder Informationen tragen, oder Kontakte herstellen oder anderen LGBTIQ helfen, Communities aufbauen, und so weiter.
    * Man bilde sich bitte nicht ein es wäre hier schon immer so "schön" für LGBTIQ gewesen. Es ist noch nicht all zu lange her da gingen verdeckte Ermittler noch auf Schwulenfang, da wurden Homosexuelle eingesperrt für ihre Homosexualität! Viele sind erst vor ganz kurzem rehabilitiert worden - erinnerst Du Dich noch?

    - Meinst Du echt, Menschen lassen sich gerne unterdrücken?
    - Die Angst geht bei vielen, wenn sie erkennen, dass wir Familien mit und ohne Kinder haben, integriert sind, unseren Beschäftigungen nachgehen, Schauspieler*innen und Unternehmer*innen, Sportler*innen und Politiker*innen, Lehrer*innen und Professr*innen, Polizist*innen und Soldat*innen und vieles mehr sind.
    Es ist in der EU Realität und die Staaten gehen nicht davon kaputt, klassische Beziehungen bleiben erhalten es sind lediglich neue hinzu gekommen.
    - Die Anhänger*innen der AfD, Demo für Alle und der Gleichen setzen sich fast nur aus "echten" und "christlichen" Deutschen zusammen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#6 hugo1970Ehemaliges Profil
#5 hugo1970Ehemaliges Profil
#4 LoveWinsAnonym
  • 09.01.2018, 18:54h
  • In Mexiko sind es bei weitem nicht alle Bundesstaaten die die Ehe geöffnet haben. Jedoch müssen woanders geschlossene Ehen auch dort anerkannt werden.

    Damit sind die dem Vereinigten Königreich einiges voraus, denn dort wird eine in England geschlossene Ehe in Nordirland zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft abgewertet.

    Taiwan und Österreich sind gerichtlich aufgefordert worden die Ehe zu öffnen, doch es sieht ganz danach aus, als ließe man dort Fristen verstreichen.

    Immerhin ist es möglich in Estland und Israel als Ehepaar zu leben, man muss "nur" im Ausland heiraten.

    Mal sehen, ob 2018 weitere Eheöffnungen mit sich bringt, doch so langsam bleiben nicht mehr viele Staaten übrig, bei denen ich es mir vorstellen könnte...

    Ich gratuliere Australien zu diesem Tag und freue mich für jedes Paar, dass dort in Liebe heiratet!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Paulus46Anonym
  • 09.01.2018, 14:25h
  • Herzlichen Glückwunsch nach Australien !

    Das Gesetz zur Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare ist in Australien heute in Kraft getreten. Damit dürfen dann auch in Australien homosexuelle Paare heiraten und gemeinschaftlich Kinder adoptieren.

    Damit haben nunmehr 25 Länder die Ehe für alle erlaubt: Neuseeland, Australien, Südafrika, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Kolumbien, Mexiko, USA, Kanada, Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Irland, Vereinigtes Königreich, Dänemark, Deutschland, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Malta, Spanien und Portugal.

    Als weitere Länder werden Taiwan und Österreich 2019 dann folgen, wo die Verfassungsgerichtshöfe der beiden Länder die Ehe für alle angeordnet haben.

    Weitere 12 Länder haben standesamtliche Lebenspartnerschaftsinstitute zumindest ermöglicht: Schweiz, Liechtenstein, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien, Griechenland, Zypern, Andorra, Ecuador und Chile.

    Demgegenüber gibt es aber auch immer noch leider rund 70 Länder weltweit, wo auf homosexuelle Handlungen Haftstrafen stehen, was insbesondere bei Ländern in Afrika und im Mittleren Osten/Zentralasien der Fall ist. Und genau aus diesen Kulturkreis des Islams, wo Strafgesetze in der Gesellschaft bestehen, holen wir zu Hundertausenden Menschen nach Deutschland herein, die mit sehr homophoben Einstellungen zu uns kommen. Das "kann nicht gut gehen", und zeigt sich in den deutschen Großstädten bei Beleidigungen und Anspucken auf den Bürgersteigen am Abend/in der Nacht, wo es gerade oftmals Straftäter aus diesen Herkunftsländern sind, die homophob motivierte Beleidigungen begehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Patroklos
#1 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil

» zurück zum Artikel