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Kommentare zu:
Supreme Court winkt "Lizenz zum Diskriminieren" durch


#16 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#15 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 11.01.2018, 09:48h
  • Antwort auf #14 von Homonklin44
  • Das ist auch ein guter Ansatz. Denn die Proklamation of Independence hat anscheinend schon keine Bedeutung mehr. Von wegen alle Menschen seien gleich. Da müssten die Demokraten in den USA mal recherchieren, ob es wirklich constitutional ist, alles mit der Religion zu rechtfertigen und zu ignorieren, dass es da mal andere Grundsätze gab
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#14 Homonklin44Profil
  • 11.01.2018, 07:13hTauroa Point
  • Antwort auf #11 von Danny387
  • Man könnte möglicherweise darauf anfechten, dass entweder bestimmte religiöse Überzeugungen bevorzugt werden, oder aber über die Relation mit Begründungen auf ethnische Ausgrenzung hihaus Argumernte gefunden werden, denn vor noch nicht einmal 100 Jahren konnte man Farbige durch ähnliche Begründungen ausgrenzen. Vor etwa 200 Jahren galten sie für manche Religionen noch nicht einmal als Menschen.

    Ob in den USA das Recht die Religionsfreiheit höher gewichtet, als elementare, sich aus der Natur des Menschen ergebende Verfassungsrechte, müsste geprüft werden. Die haben ja nun diesen Gottesbezug in der Verfassung, es kann also sein, dass das christliche Weltbild gegenüber dem Existenzrecht erhaben steht, was die darunter typischerweise ausgegrenzten Menschen als wenigstens teilweise Minderberechtigte ausweist.
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#13 Crikkie
  • 11.01.2018, 07:05h
  • Anfang Dezember, als Trump den ultrakonservativen Richter Neil Gorsuch in den Supreme Court entsendete (die Besetzung mit einem liberaleren Richter hatten die Republikaner unter Obama ja blockiert), gab es hier noch Stimmen, die so etwas sagten, wie "Abwarten, das heißt doch noch nichts" oder "Das wird schon nicht so schlimm".

    Ich wüsste ja nun doch mal gerne, wie sehr diese Mitkommentatoren von dieser Entwicklung jetzt tatsächlich überrascht wurden.

    Für die abschließende Phrase "Wehret den Anfängen" ist es jetzt ja nun schon zu spät...
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#12 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.01.2018, 17:00h
  • Antwort auf #11 von Danny387
  • Ja, gibt es. Sobald jemand von der LSBTTIQ aufgrund ihrer/seiner sexuellen Identität gekündigt wird. Zack, sofort klagen. Und ich hoffe, dass jede/r einzelne sofort klagen wird, sobald sie Ungerechtigkeit erfahren. Da muss man konsequent dagegen halten, wenn es auch extrem schwer und belastend sein wird.
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#11 Danny387Profil
  • 10.01.2018, 11:12hMannheim
  • "Das Volk von Mississippi hat das Recht sicherzustellen, dass alle unsere Bürger in Frieden leben können und nicht für ihren religiösen Glauben bestraft werden", so Bryant."

    Aber für ihre sexuelle Orientierung darf man bestraft werden, ja? Dass Schwule in Frieden leben, ist auch nicht so wichtig, oder?

    Gibt es noch Chancen, gegen dieses Gesetz zu klagen?
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#10 stromboliProfil
  • 10.01.2018, 10:53hberlin
  • Antwort auf #3 von AFD-Watch
  • hab ich mir auch schon zurecht gelegt..
    Aber die haben eben den längeren hebel, weil eben ein religion schützendes konstrukt, dass jeglichen gegenwehr wie zum beispiel entlassungs von religiös auffälligen , die verweigerung von dienstleistungen an religiöse einzelpersonen und gruppen, grundsätzlich verbieten.

    Aber man kann ja schon mal in der richtung versuchen zu agieren.. immer mit dem hinweis auf die rechtlich geschützte glaubenaussage.
    Vieleicht müssen dann richter auch zugeben, dass es ein umzukehrender glaubensgrundsatz sein kann, wenn wir nicht in einem raum mit einem religiösen arbeiten zu können.
    Frage nur: wer bezahlt die prozesse..
    Gut, die haben drüben sammelklagen.
    Aber haben die auch die entsprechenden geldgeger an der hand.

    "lieber gott, lass mich im jackpot gewinnen!
    Ich versprech dirauch , alles in eine prozesskostenstiftung einzugeben...
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#9 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
#8 Gerlinde24Profil
#7 Gerlinde24Profil
#6 Gerlinde24Profil
  • 10.01.2018, 07:19hBerlin
  • Habt Ihr etwas anderes von den ultrakonservativen Richtern des Supreme Courts erwartet? Für uns wird es in den kommenden Jahren noch schlimmer kommen. Würde mich nicht wundern, wenn es Versuche geben wird, die Marriage Equality wieder aufzuheben.
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#5 Homonklin44Profil
  • 10.01.2018, 01:44hTauroa Point
  • """Dieses Gesetz erklärt LGBT-Menschen zu Zielscheiben und stellt spezifische religiöse Glaubensbekenntnisse über die Grundrechte anderer", erklärte die Rechtsanwältin Beth Littrell, die für die LGBTI-Organisation Lambda Legal in den Fall involviert war.""

    Das ist dann so gesehen klar gegen die Constitution, wenn sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als unveränderliche menschliche Eigenschaften anerkannt stehen, so, wie beispielsweise Hautfarbe oder ethnische Abstammung. Wenn so ein Gesetz möglich ist, muss ja die religiöse Überzeugung höher gewichtet sein, als menschlich natürliche Eigenschaften. In der Endkonsequenz muss es ebengleich bedeuten, dass aus religiöser Überzeugung Frauen oder Farbige abgelehnt werden können. Da wäre den USA den einen oder anderen Aufschrei sicher.
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#4 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 09.01.2018, 20:45h
  • "stellt spezifische religiöse Glaubensbekenntnisse über die Grundrechte anderer"

    Das hätten Sie anders formulieren müßen:

    stellt spezifische religiöse Glaubensbekenntnisse über die UNIVERSELLEN Grundrechte!
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#3 AFD-WatchAnonym
  • 09.01.2018, 19:16h
  • Wie blöd müssen die Verantwortlichen sein, um nicht auf die Idee zu kommen, dass das Gesetz sie selbst wie ein Bumerang treffen kann: einfach religiös begründet?!? Dann dürfte man mit der gleichen Begründung auch Evangelikale abweisen, weil es der eigenen atheistischen Weltanschauung widerspricht.
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#2 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 09.01.2018, 19:09h
  • Oh je, es ist furchtbar. Das sind dann Zustände wie in den 60iger-70iger Jahre :-(
    An alle LGBT in den USA: kämpft - fight for your rights!

    Good wins over evil :-)
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#1 AnonymousAnonym
  • 09.01.2018, 17:20h
  • Comes close to the Nuremberg Race Laws... Do they need a "gay stamp" on their licence or wear a pink triangle in public?
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