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Kommentare zu:
Supreme Court winkt "Lizenz zum Diskriminieren" durch


#11 Danny387Profil
  • 10.01.2018, 11:12hMannheim
  • "Das Volk von Mississippi hat das Recht sicherzustellen, dass alle unsere Bürger in Frieden leben können und nicht für ihren religiösen Glauben bestraft werden", so Bryant."

    Aber für ihre sexuelle Orientierung darf man bestraft werden, ja? Dass Schwule in Frieden leben, ist auch nicht so wichtig, oder?

    Gibt es noch Chancen, gegen dieses Gesetz zu klagen?
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#12 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 10.01.2018, 17:00h
  • Antwort auf #11 von Danny387
  • Ja, gibt es. Sobald jemand von der LSBTTIQ aufgrund ihrer/seiner sexuellen Identität gekündigt wird. Zack, sofort klagen. Und ich hoffe, dass jede/r einzelne sofort klagen wird, sobald sie Ungerechtigkeit erfahren. Da muss man konsequent dagegen halten, wenn es auch extrem schwer und belastend sein wird.
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#13 Crikkie
  • 11.01.2018, 07:05h
  • Anfang Dezember, als Trump den ultrakonservativen Richter Neil Gorsuch in den Supreme Court entsendete (die Besetzung mit einem liberaleren Richter hatten die Republikaner unter Obama ja blockiert), gab es hier noch Stimmen, die so etwas sagten, wie "Abwarten, das heißt doch noch nichts" oder "Das wird schon nicht so schlimm".

    Ich wüsste ja nun doch mal gerne, wie sehr diese Mitkommentatoren von dieser Entwicklung jetzt tatsächlich überrascht wurden.

    Für die abschließende Phrase "Wehret den Anfängen" ist es jetzt ja nun schon zu spät...
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#14 Homonklin44Profil
  • 11.01.2018, 07:13hTauroa Point
  • Antwort auf #11 von Danny387
  • Man könnte möglicherweise darauf anfechten, dass entweder bestimmte religiöse Überzeugungen bevorzugt werden, oder aber über die Relation mit Begründungen auf ethnische Ausgrenzung hihaus Argumernte gefunden werden, denn vor noch nicht einmal 100 Jahren konnte man Farbige durch ähnliche Begründungen ausgrenzen. Vor etwa 200 Jahren galten sie für manche Religionen noch nicht einmal als Menschen.

    Ob in den USA das Recht die Religionsfreiheit höher gewichtet, als elementare, sich aus der Natur des Menschen ergebende Verfassungsrechte, müsste geprüft werden. Die haben ja nun diesen Gottesbezug in der Verfassung, es kann also sein, dass das christliche Weltbild gegenüber dem Existenzrecht erhaben steht, was die darunter typischerweise ausgegrenzten Menschen als wenigstens teilweise Minderberechtigte ausweist.
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#15 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 11.01.2018, 09:48h
  • Antwort auf #14 von Homonklin44
  • Das ist auch ein guter Ansatz. Denn die Proklamation of Independence hat anscheinend schon keine Bedeutung mehr. Von wegen alle Menschen seien gleich. Da müssten die Demokraten in den USA mal recherchieren, ob es wirklich constitutional ist, alles mit der Religion zu rechtfertigen und zu ignorieren, dass es da mal andere Grundsätze gab
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#16 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil

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