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Einzelkommentar zu:
Große Koalition: Sondierung ignoriert LGBTI-Fragen


#13 Paulus46Anonym
  • 12.01.2018, 13:08h
  • Antwort auf #3 von Rosa Soli
  • @Rosa Soli
    "Willkommen, liebe SPD, auf dem Weg zur 14-Prozent-Partei!"

    Was die SPD im Bereich LGBTI macht, finde ich zwar auch sehr wichtig, aber Du und die meisten LGBTI-Aktivisten überschätzen schlichtweg wie immer die Bedeutung von LGBTI-Forderungen für die Wahlentscheidung in der heterosexuellen Mehrheitsbevölkerung.

    Abstürzen auf 14 Prozent wird die SPD, wenn sie es nicht schafft, gemeinsam mit der CDU/CSU der AfD das "Wasser abzugraben". Die Sorge de deutschen Bevölkerung um den Verlust der kulturellen Identität ist gravierend in der Gesellschaft, das kann man nun als grün-linker Aktivist als Mist bezeichnen und diese Menschen alle in die "rechte Ecke" schieben. Aber das wird die AfD nur noch stärker machen, weil sie diese Sorgen vor Überfremdung und vor Islamisierung aufgreift und sich sehr geschickt zu Nutze macht.

    Leider begreifen Schulz, Gabirel und Nahles überhaupt nicht, das es gerade auch Teile der SPD-Wählerschaft sind, die zur AfD abgewandert sind oder zuhause geblieben sind. Dazu muss man sich die Erfolge der AfD nur in ehemaligen SPD-Stammhochburgen in Pforzheim, in Mannheim-Nord oder in Delmenhorst und Sazgitter anschauen.

    Ein beachtlicher Teil der deutschen Bevölkerung will diese Einwanderungspolitik der offenen Grenzen im Mittelmeerraum nicht und das so viele Menschen nach Deutschland kommen. Gesine Schavan ist auch so eine typische Vertreterin der SPD-Elite, die diese Haltung an der SPD-Basis schlichtweg ignoriert und viele grün-linke Aktivisten/Journalisten machen dies auch so.
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